Eigentlich ist es unglaublich, dass man noch darüber diskutieren muss, ob die COVID-19 Spritzbrühen neben all den gesundheitlichen Schäden, die sie angerichtet haben, auch für Langzeitfolgen verantwortlich sind, die von den dafür Verantwortlichen nach wie vor als „long COVID“ fehlbezeichnet werden.
Es ist unglaublich, weil die Studien, die zeigen, dass die COVID-19 Spritzbrühen zu dem geführt haben, was es nach Ansicht der allwissenden medialen Rektalkünstler, die während sie Impfzwang durchsetzen wollten, davon gefaselt haben, dass es keine bekannten und deshalb bestimmt keinerlei Langzeitfolgen der vermeintlichen Impfung gebe, eben nicht gibt: LANGZEITFOLGEN, die sich unter anderem in Symptomen äußern, die nach wie vor als „long COVID“ fehlklassifiziert werden. Um genau zu sein: es gibt Ungeimpfte, die nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 und einer überstandenen schweren Erkrankung an COVID-19, einer, die Hospitalisierung erforderlich machte, unter long COVID-Symptomen leiden, aber das sind deutlich weniger als diejenigen, die nach einer oder mehreren Spritzen des lebensrettenden Safts der Pharmafia-Unternehmen an long VAXX leiden, das dieselben Symptome umfasst, die auch als „long COVID“ gefasst werden. Diese Symptome:
Muscle weakness / Muskelschwäche
Muscle pain / Muskelschmerzen
Joint pain / Gelenkschmerzen
Fatigue / Müdigkeit
Sleep difficulty / Schlafschwierigkeiten
Shortness of breath / Kurzatmigkeit
Chest pain / Brustschmerzen
Palpitation / Herzklopfen
Cough / Husten
Excess sputum / Übermäßigen Speichelfluss
Decreased sense of smell / Beeinträchtigter Geruchssinn
Decreased sense of taste / Beinträchtigter Geschmackssinn
Die Arbeit von Asadi-Pooya et al. (2024) ist insofern eine sehr bemerkenswerte Arbeit, weil die Autoren zu den ersten gehören, die einen simplen, aber in manchen Ländern die Karriere zerstörenden Test anwenden, um herauszufinden, ob das, was als long COVID bezeichnet wird, tatsächlich long VAXX ist.
1,988 Personen, allesamt mit einer Episode schwerer Erkrankung an COVID-19, so schwer, dass eine Hospitalisierung notwendig war, wurden von den Autoren telefonisch nach den oben aufgelisteten Leiden, die von interessierten Kreise als Ergebnis einer COVID-19 Erkrankung ausgegeben werden, befragt. Diejenigen, die während der telefonischen Befragung, die von Februar bis März 2022 stattgefunden hat, DIESELBEN Leiden angegeben haben, die sie auch schon rund 11 Monate zuvor, als sie WEGEN ihrer COVID-19 Erkrankung in die Stichprobe der Autoren aufgenommen wurden, nannten, gelten den Autoren zunächst als „long COVID“-Patienten,
Die Häufigkeit der angegebenen Leiden wird von den Autoren in einem ersten Schritt aufsummiert und dann nach „Impfstatus“ differenziert. Dabei kommt folgendes heraus:
Während die Unterschiede zwischen COVID-19 Gespritzten und Ungeimpften, die den einzelnen Leiden zugeordnet sind, in der Regel mit einem Fallzahlproblem assoziiert sind [Die Daten stammen aus dem Iran und dort war der Durchgriff auf die Bevölkerung sehr rigide, ergo finden sich im ganzen Datensatz lediglich 51 Ungeimpfte], gibt die letzte Zeile ein verwertbares und statistisch signifikantes Ergebnis wieder: Unter Gespritzten ist die Wahrscheinlichkeit, bleibende Beschwerden zu berichten, um 51,7% höher als unter Ungeimpften. Die Tatsache, dass sich ein statistisch signifikanter Unterschied zwischen beiden Gruppen ergibt, dass also mehr COVID-19 Gespritzte nach schwerer COVID-19 Erkrankung und nachfolgendem COVID-19 Shot über Langzeitfolgen der oben beschriebenen Art klagen als Ungeimpfte nach einer schweren Erkrankung an COVID-19 kann man nur so interpretieren, dass ein COVID-19 Shot die Wahrscheinlichkeit, Langzeitfolgen von dauerhafter Muskelschwäche und Müdigkeit / Abgeschlagenheit über Kurzatmigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten bis hin zu Problemen bei physischer Aktivität ERHÖHEN.
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Viele derjenigen, die heute über long COVID klagen, hätten kein long COVID, wenn sie nicht COVID-19 Shots verpasst bekommen hätten, wobei die Anzahl der Shots in den Ergebnissen der Autoren keinen Unterschied macht, denn nach
einem Shot klagen 45,8% über Langzeit-Nachwirkungen;
nach zwei Shots sind es 46,2% und
nach drei Shots 43,7%.
Alles im selben Bereich und somit ein Hinweis darauf, dass die Autoren reliable Daten gesammelt haben, reliable Daten, die nur den Schluss zulassen, dass COVID-19 Shots die Wahrscheinlichkeit dessen, was interessierte Kreise als long COVID offenkundig in desinformativer Absicht bezeichnen, erheblich erhöhen, was zu dem Schluss führt, dass die meisten derjenigen, die unter „long COVID“ geführt werden, nicht an den Folgen einer schweren Erkrankung an COVID-19 leiden, sondern an den Folgen ihres COVID-19 Shots.
Es handelt sich also um long VAXX, nicht um long COVID!
Die Chronologie von long COVID, das eigentlich long VAXX heißen muss, kann somit wie folgt geschrieben werde;
Zuersten nahmen die Sorgen, dass long COVID eigentlich long Vax(x) oder mindestens zum Teil long Vax(x) ist, zu.
Da das Spike Protein toxisch ist, haben eine Reihe von Autoren den naheliegenden Schluss gezogen, dass das Spike-Protein aus mod-RNA-Produktion diese toxischen Eigenschaften teilt.
In einer Studie, die auf 284.592 mod-RNA-Gespritzten basiert, wurde ein in long COVID verwurstetes Syndrom: POTS [postural orthopaedic tachycardiac syndrome, im Wesentlichen Herzrasen beim Aufstehen …] als Langzeitwirkung und Folge der COVID-19 Shots festgestellt.
Da viele Studien zeigen, dass die Spritzbrühe von Pfizer/Biontech/Moderna nicht stationär bleibt, wie versprochen, ist der Schluss, dass sich als Folge mod-RNA über den gesamten Organismus der Gespritzen verbreitet, in Lymphknoten oder im Herzen Spike-Protein produziert werden, naheliegend.
Trougakos, Ioannis P., Evangelos Terpos, Harry Alexopoulos, Marianna Politou, Dimitrios Paraskevis, Andreas Scorilas, Efstathios Kastritis, Evangelos Andreakos, and Meletios A. Dimopoulos (2022). Adverse effects of COVID-19 mRNA vaccines: the spike hypothesis.Trends in molecular medicine 28(7): 542-554.
Die nächste Katastrophenmeldung bestand in der Feststellung, dass mehrfaches „Impfen“ mit mod-RNA-Shots zu einer Verschiebung der Immunreaktion führt. Es werden IgG4 gebildet, eine Klasse von Antikörpern, die Autoimmunerkrankungen, Herzerkrankungen und Krebs verursachen können.
Vor dem Hintergrund dieser erdrückenden Belege dafür, dass mod-RNA Shots im Organismus der Gespritzten auf vielfältige Weise Schaden anzurichten im Stande sind und aus eben diesem Grund auch das, was als Long COVID bezeichnet wird, verursachen können, ist die Studie von Asadi-Pooya et al. (2024) quasi der Missing Link, denn die Autoren zeigen, dass das, was als „long COVID“ bezeichnet wird, unter Gespritzten, besser: COVID-19 Gentherapierten viel weiter verbreitet ist als unter Ungeimpften. Aufgrund der zeitlichen Abfolge – bei allen Patienten, die Asadi-Pooya et al. (2024) untersuchten, lag die schwere COVID-19 Erkrankung VOR der COVID-19 Spritze von Pfizer/Biontech/Moderna/Johnson&Johnson etc. – muss man schließen, dass COVID-19 Shots in vielen, wenn nicht den meisten Fällen die URSACHE dessen sind, was interessierte Kreise, die ihre Taten vertuschen wollen, als long COVID bezeichnen.
long COVID ist long VAXX!
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Und wie possierlich er strahlt (s.o.):
„Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist;
weiß ich, womit du dich beschäftigst, so weiß ich, was aus dir werden kann.“
-Johann Wolfgang von Goethe
Wir sollten die Chancen ergreifen, die sich uns bieten, anstatt zu verschwenden, was uns gegeben ist.
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Symptom 24: eingewachsene Zehnägel…
81 Millionen Euro Fördergeld? In welche Taschen die wohl fließen werden 😏
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Und wie possierlich er strahlt (s.o.):
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-Johann Wolfgang von Goethe
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