Tag: Hass

Der Deutschlandfunk lehrt uns, richtig zu hassen: Hassen Sie die GEZ, das Jugendamt, das Finanzamt…

Die Frage, ob in öffentlichen Medien Inkompetente, Dumme oder Bösartige versammelt sind, sie ist beantwortet. „Hassen? Ja, aber das Richtige!“ Das ist die Überschrift im „Politischen Feuilleton“ des Deutschlandfunks. Lehnen Sie sich zurück und schwelgen Sie ein wenig in Erinnerung. Hass, Hasskommentare, Hassreden, Hassen, Hasser, Hater, Hatespeech, Hate Networks, ahh, was geifern die politisch-korrekten Gutmenschen,

Die tägliche ARD-Lüge: “Politikerinnen besonders oft Ziel von Hass”

Die heutige ARD-Lügengeschichte, die vielleicht auch einfach nur ein ARD-Text von intellektuell vollkommen Überforderten ist in Zitaten: „Politikerinnen besonders oft Ziel von Hass“ „Anfeindungen gegen Politikerinnen haben extreme Formen angenommen. Einer Umfrage von report München zufolge wurden fast 90 Prozent der weiblichen Bundestagsabgeordneten Ziel von Hass.“ „Eine report München Umfrage unter allen weiblichen Bundestagsabgeordneten kommt

Priester des Hasses im Kult des Hass-Hasses: Apotropäische Magie

Die Vorstellung, man könne durch Worte etwas bewegen, ist unter denen, die man vielleicht am besten als Postmoderne bezeichnet, also Gerechtigkeits-Krieger, Klima-Fanatiker, Anti-Rassismus Extremisten oder Hass-Hasser besonders weit verbreitet. Ein Leser hat uns ein sehr schönes Beispiel des Glaubens an die Kraft apotropäischer Magie, die es in diesem Fall gewährleisten soll, dass leeres Geschwätz zumindest

Das Loch des Hasses liegt in Rheinland-Pfalz

Im Zuge des allgegenwärtigen und immerwährenden Kampfes gegen den Hass im Universum, in der Milchstraße, im Sonnensystem, auf der Erde und vor allem in Deutschland und den deutschen sozialen Netzwerken ist uns ein Ortsname zu Ohren gekommen, den wir eigentlich schon seit unserer Kindheit kennen: Hassloch! Dass wir seit unserer Kindheit und in aller Unschuld

Hass ist nicht strafbar! Kampf gegen Hasskommentare hat in der Regel keine rechtliche Grundlage

Ausgerechnet der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat gerade seine fundierte Ansicht publiziert, dass es keine Grundlage des Kampfes gegen Hasskommentare im allgemeinen Strafrecht gebe, sofern sich die Hasskommentare nicht als Verstoß gegen § 130 StGB (Volksverhetzung) erwiesen, oder den Straftatbestand der Beleidigung (§ 185 StGB), üblen Nachrede (§ 186 StGB), Nötigung (§ 240 StGB), Bedrohung
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