Tag: Theresa May

Die tägliche Falschnachricht: ARD-Propaganda oder ARD-Inkompetenz?

Uninformiert und falsch, so kann man den heutigen Versuch der ARD, über Entwicklungen in den Brexit-Verhandlungen zu informieren, zusammenfassen: „Johnson deutete jüngst eine Lösung an: “Wir wollen keine Kontrollen an der Grenze zwischen Irland und Nordirland, die sind nicht nötig”, so der britische Premier Anfang der Woche beim Besuch in Dublin. Nun wird wieder eine

Schmieren- oder Diffamierungsjournalismus?

Theresa May ist zurückgetreten. Die Diffamierungsmaschinerie deutscher Medien läuft auf Hochtouren. Wir haben gestern bereits darüber berichtet, dass die Versuche, den Brexit und die, die ihn befürworten, in die rechtspopulistische (was immer das auch bedeuten mag) Ecke zu rücken, wieder intensiviert werden. In ihrem rastlosen Bemühen, alles, was nicht ihrer ideologischen Linie entspricht, madig zu

MayDay, wenn öffentlich-rechtliche Hirne nur noch Rechtspopulismus denken können

Während es sich in Großbritannien anfühlt, als sei eine Zentnerlast von den Schultern der Bürger gefallen, scheint man auf dem Kontinent vom angekündigten Rücktritt Theresa Mays überrascht worden zu sein. Anders ist die „Analyse“ in der Tagesschau, die in vollkommener Unkenntnis des politischen Systems des Vereinigten Königreichs, in dem der Premier Minister IMMER auch Vorsitzender

Politische Revolution im UK und: Überlebt May den Mai?

Wir haben vor einigen Tagen von der Brexit Party Revolution geschrieben. Was wir vorhergesagt haben, wird Tag für Tag mehr zur Gewissheit. Einen Tag vor der Europawahl im Vereinigten Königreich steht der Wahlsieger bereits fest. Lediglich die Höhe des erdrutschartigen Sieges, den Nigel Farages „Brexit Party“ davontragen wird, ist noch unklar: Werden es mehr als

Bei der ARD kommentieren Dummbabbler

Sorry, wenig wissenschaftlich von „Dummbabblern“ zu reden, denn Wissenschaftler drücken sich gepflegt aus, sprechen von Menschen, deren verbale Äußerungen im Widerspruch zur sie umgebenden Umgebung stehen. Das haben wir auch lange getan. Aber die Zeit dafür, ein Blatt vor den Mund zu nehmen, sie ist vorbei. Stephan Ueberbach vom ARD-Studio in Brüssel, der wohl zu

Demokratisches Defizit Deutschland

Demokratie ist, wenn man die Regierung loswerden kann. Karl Raimund Popper hat dies etwas anders ausgedrückt und die Betonung auf „abwählen“ gelegt, wenn man die Regierung abwählen kann. Was Philosophen wie Popper, eben weil sie Philosophen und keine Politikwissenschaftler sind, nicht bedacht haben, ist, dass es Situationen gibt, in denen man zwar eine Regierung loswerden

Noch eine diplomatische Katastrophe: Merkel macht dicke Arme

Im Vorfeld des BREXIT werden derzeit Übungen der unterschiedlichsten Art gemacht. Bundeskanzler Merkel zum Beispiel macht dicke Arme und droht denen im Vereinigten Königreich, die sich nach ihrer Meinung Illusionen machen. Eine witzige Idee. Würden sich im Vereinigten Königreich viele Illusionen machen, dann wäre das Land sicher nicht aus der EU ausgetreten. Briten sind eher
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