Tag: Universität Marburg

Stalinistisch besetzte Zone: die neueste Soap Opera von der Uni-Marburg

Großes Kino in Marburg. Eigentlich könnte man sich zurücklehnen, ein kaltes Ale zur Seite, eine Packung Chips in der Hand und ein breites Grinsen auf den Lippen, und der Komödie im x-ten Akt, die gerade wieder an der Universität Marburg gegeben wird, als einer Art Reality Show derjenigen, die es nicht in die IQ-Leistungsklasse derer

Linksextremistische Verfassungsfeinde an der Universität Marburg!? Anwendung von “morbus marburg 2”

Wir haben gestern versprochen, die neue und sehr innovative, wenngleich mit einem gewissen Arbitraritätsfaktor verbundene Forschungsmethode, die von Genderista an der Universität Marburg entwickelt wurde, zur Anwendung zu bringen. Das sind wir nicht nur unseren Lesern, sondern auch der wissenschaftlichen Gemeinschaft schuldig, gab es doch bislang schlicht keine genderistische Forschungsmethode. Nun gibt es sie, und

“Meinungskampf” statt belastbare wissenschaftliche Erkenntnis: Richterspruch ordnet Reverse-Projekt als unverbindliche Wie-kommt-es-mir-gerade-vor-Übung ein

Dr. habil. Heike Diefenbach Schlechte Nachrichten für alle Jünger von Foucault und alle Gläubigen an die Unterwanderung von Institutionen als Strategie zur Erringung von „Macht“: Was als Produkt angeblich wissenschaftlicher Betätigung, als Erkenntnis über die reale Beschaffenheit der Welt, dargestellt wird, ist bloß die subjektive Meinung dessen, der mit seinem Namen verantwortlich für das Produkt

Schwätzperten mit Migrationshintergrund: ScienceFiles-Rätsel

Mal sehen, wie viel Phantasie unsere Leser haben. Was ist hier wohl gemeint? „Den empirischen Niederschlag von Migrationsdiskursen auf Schule und Unterricht habe ich in meiner Dissertationsstudie diskursethnografisch untersucht. Sowohl Schüler_innen werden im Dispositiv des Migrationshintergrunds subjektiviert, als auch Lehrer_innen, die in einem besonderen Fokus der Migrationsgesellschaft stehen, wenn ihre vordergründige Wertschätzung für ein Anderssein(sollen)

Universität Marburg: Freies Internet für Psychopathen

Die Universität Marburg, bei der wir seit einiger Zeit rätseln, ob die sozialwissenschaftliche Abteilung schon als freireligiöse Gemeinschaft anerkannt ist oder immer noch den Schein aufrechterhält, Wissen zu haben oder gar zu vermitteln, ist in den letzten Wochen wiederholtes Thema auf ScienceFiles gewesen. Vor allem des Zentrums für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung, an dem

Alle Massenmörder sind Antifeministen oder alle Antifeministen sind Massenmörder

Ursula Birsl hält Vorträge, in denen Sie Antifeminismus und Massenmord in Verbindung bringt, Anders Breivig als Role Model für Antifeministen darstellt. Gerade haben wir darüber berichtet, da erreicht uns ein Beitrag eines unserer Freien Mitarbeiter, die im ersten Leben an Universitäten arbeiten und im Second Life ScienceFiles informieren. Der folgende Beitrag ist somit ein Beispiel

Vom Anti-Feminismus reaktionärer sogenannter Feministen

von Dr. habil. Heike Diefenbach Unter der Überschrift „Von gekauften Wissenschaftlern und Junk Science in the Making“ haben wir am 9. Januar von einer Werbe-Maßnahme des BMBF berichtet, durch die das Ministerium einer Million Euro Steuergelder verprasst, um unter dem programmatischen Titel „REVERSE“ ein überkommenes Bild vom hilflosen Weibchen, das prinzipiell unfähig ist, im Wettbewerb

Von gekauften Wissenschaftlern und Junk Science in the Making

Falls es jemanden gibt, der sich fragt, warum Bundes- und Landesministerien mittlerweile sicher mehr als eine Milliarde Euro aufgewendet haben, um Gender Studies und ihre Ableger an Hochschulen zu installieren, warum Programme von Bund und Ländern dazu benutzt werden, (weibliches) Geschlecht und nicht Kompetenz zum Berufungsgrund zu machen, warum Fördertöpfe von Bund und Land bereitgestellt

Beta-Weibchen immer noch unterrepräsentiert: Transdisziplinärer Workshop an der Uni-Marburg soll das ändern

Fast 100 Jahre Frauenwahlrecht; Gleichstellung; Gender Mainstreaming; Staatliche Alimentierung; Mentorenprogramme; Frauenquote bei Parteien und nicht nur dort; Frauenförderung; Und dann geht der Frauenanteil im Deutschen Bundestag zurück. 218 von 709 Abgeordneten im neuen Bundestag sind weiblich, 31% macht das. Im letzten Bundestag waren es noch 230 von 631 und damit 36,5%. Diese Genderkatastrophe für die,

Judaslohn: Eine Million Euro für Gender-Junk – Steuergelder vom BMBF

Eine wissenschaftliche Disziplin wird kritisiert. Sie wird harsch kritisiert. Es werden Fragen nach ihrer Epistemologie, ihrem Erkenntnisinteresse, ihrem wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen gestellt. Die theoretische Basis der wissenschaftlichen Disziplin wird angezweifelt. Es wird festgestellt, dass die wissenschaftliche Disziplin keinerlei Beitrag zu einem wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt geleistet hat. Es wird gezeigt, dass die Disziplin in manchen Bereichen
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