Schulen sind jungenfeindliche Anstalten

In einem Beitrag für den von Gudrun Quenzel und Klaus Hurrelmann herausgegebenen Sammelband Bildungsverlierer“Bildungsverlierer” hat Dr. habil. Heike Diefenbach eine Erklärung für die schulischen Nachteile von Jungen vorgeschlagen, die man wie folgt zusammenfassen kann:

In deutschen Schulen herrscht ein Schulklima, das von der gesellschaftlichen Atmosphäre, wie sie in öffentlichen Medien und von politischen Akteuren geschaffen wird, und regulativen Vorgaben bestimmt wird. Unter dieser Atmosphäre entwickeln Lehrer eine Vorstellung vom “guten Schüler” und den Verhaltensweisen, die ein “guter Schüler” zeigt. Die Bewertung von Schülern orientiert sich nicht an den Leistungen des entsprechenden Schülers, sondern an der Passung seiner Verhaltensweisen mit den Erwartungen der Lehrer (Diefenbach, 2010, S.265-266).

Da sich sowohl die gesellschaftliche Atmosphäre als auch die regulativen Vorgaben aus dem Staatsfeminismus ableiten, herrscht in Schulen ein Bild vom “guten Schüler”, das an weiblichen Verhaltensweisen ausgerichtet ist und vor dessen Hintergrund als männlich empfundene Verhaltensweisen negativ sanktioniert werden. Lehrer tragen an Schüler bestimmte Rollenerwartungen, wie sie ihnen durch den regulativen Kontext vorgegeben werden bzw. die sie sich aus dem entsprechenden Kontext angeeignet haben (z.B. im Unterricht über sexuellen Missbrauch), auf ihre Schüler und bewerten das Verhalten, nicht die Leistung der Schüler entsprechend der Vorgaben. Als Ergebnis entsteht eine differentielle Bewertung, die Jungen aufgrund ihres nicht den als weiblich attribuierten Verhaltenserwartungen an den “guten Schüler” entsprechenden Verhaltens schlechtere Noten bei gleichen oder besseren Leistungen erzielen sieht, die Jungen diskrimiert sieht.

Ein erstes Indiz, das bestätigt, was sich als Hypothese aus dem von Heike Diefenbach vorgeschlagenen Erklärungsmodell ableiten lässt, stellen Ergebnisse dar, die Heike Diefenbach im Jahre 2007 veröffentlicht hat, und die zeigen, dass Jungen, trotz besserer Testergebnisse in PISA schlechtere Schulnoten als Mädchen hatten:

Soziale Arbeit mit Jungen und Maennern“Berechnet man weiter die Anteile von Jungen und Mädchen, die gemessen an den erreichten Punktezahlen im Mathematiktest über- oder unterbewertet sind [bei ihren Schulnoten], so zeigt sich, dass der Anteil derer, die bei der Benotung unterbewertet wurden, unter Jungen deutlich größer ist als unter Mädchen (26,9% vs. 19,7%), während die Anteile derer, die der erreichten Punktezahl entsprechend benotet (19,8% vs. 22,5%) oder überbewertet (55,3% vs. 57,8%) wurden, unter Mädchen größer ist als unter Jungen (eigene Berechnungen auf Basis der Daten der PISA-2003 Studie)” (Diefenbach, 2007, S.104).

Während Jungen im Vergleich zu ihren Leistung zu schlechte Noten erhalten, erhalten Mädchen im Vergleich zu ihren Leistungen zu gute Noten.

Ein weiteres Indiz dafür, dass in deutschen Schulen nicht die Leistung den Ausschlag bei der Benotung gibt, sondern das Verhalten, findet sich in einer von Detlef Berg et al. durchgeführten Untersuchung, auf die Heike Diefenbach im Rahmen ihrer Erklärung Bezug nimmt. Berg et al. haben Schüler gebeten, ihre Verhaltensstile im Unterricht zu beschreiben und Lehrer gebeten, die Verhaltensstile zu beschreiben, die sie von erfolgreichen (also “guten”) Schülern erwarten. Dabei kamen Berg et al. zu dem folgenden Ergebnis:

“…, wenn Jungen ihre Verhaltenstile so beschreiben wie sie von Lehrern bei Mädchen erwartet werden, haben sie bessere Zensuren, die Lehrer stellen weniger Verhaltensauffälligkeiten bei ihnen fest, und es besteht auch weniger Beratungsbedarf” (Berg et al., 2006, S.36)

Passen sich Jungen in ihrem schulischen Verhalten der weiblichen Verhaltensnorm an, die die Vorstellung vom “guten Schüler” beschreibt, dann sind sie erfolgreicher, nicht, weil sie bessere Leistungen erbrächten, sondern weil ihre Leistungen nicht aufgrund nicht erwartungskonformer männlicher Verhaltensweisen schlechter benotet werden.

Die Indizienkette dafür, dass deutsche Schulen zu Umerziehungsanstalten des Staatsfeminismus degeneriert sind, ist bereits an dieser Stelle sehr dicht und man kann kaum umhin festzustellen, dass es für den Schulerfolg von Jungen wichtig zu sein scheint, Verhaltensweisen zu zeigen, die als weiblich gelten – eine Feststellung, die nicht nur ethische, sondern auch moralische Fragen aufwirft, denn Schulen sind mit Kindern und Jugendlichen beschäftigt, d.h. mit Menschen, die ihre Persönlichkeit erst noch entwickeln. Männliche Kinder und Jugendliche in dieser Phase ihrer Entwicklung zu brechen und in ein Prokrustesbett einzupassen, das der Staatsfeminismus für sie gezimmert hat, ist schlicht menschenverachtend und despektierlich.

Cornwell-2011Eine amerikanische Studie, durchgeführt von Christopher M. Cornwell, David B. Mustard und Jessica Van Parys, webt weiter an der Indizienkette und hat zum Ergebnis, dass die Indizienkette dafür, dass Schulen jungenfeindlich sind, nunmehr so lang geworden ist, dass sie für eine Verurteilung vor jedem ordentlichen Gericht ausreichen würde. Cornwell, Mustard und Van Parys genießen den Vorzug in den USA Bildungsforscher zu sein, was bedeutet: Bei ihnen sitzt keine Kultusministerkonferenz auf den Daten und hindert Wissenschaftler daran zu forschen bzw. bei ihnen sind Daten, die mit öffentlichen Mitteln finanziert wurden und anders als in Deutschland allen  Wissenschaftlern zugänglich und nicht nur einer kleinen Gruppe handverlesener Forscher, von denen kaum zu erwarten ist, dass sie kontroverse Ergebnisse finden und falls doch (z.B. duch Zufall), publizieren. Nein, in den USA gibt es Daten im Überfluss, Längsschnittdaten noch dazu und jeder, der forschen will, kann mit den entsprechenden Daten forschen.

Entsprechend können die Autoren aus einem Pool von mehr als 17.000 Schülern schöpfen und auf einen Datensatz zurückgreifen, der die entsprechenden Schüler ab dem amerikanischen “Kindergarden” bis in die fünfte Klasse verfolgt. Letztlich basieren die Analysen der Autoren auf insgesamt 5.841 Schülern, für die sie nicht nur Noten und Testleistungen haben, sondern auch Bewertungen der Schüler durch ihre Lehrer und im Hinblick auf leistungsfremde Variablen wie “gutes Verhalten im Klassenraum” und “Mitarbeit im Unterricht”. Beide Bewertungen werden von den Autoren der Untersuchung als “nicht-kognitive Kompetenzen”, also als leistungsfremde Kompetenzen, die sich auf die Herangehensweise an den Unterricht des Schülers und eben nicht auf seine Leistung beziehen, in ihre Analyse aufgenommen.

Die Analyse erfolgt in drei Schritten:

  1. Zunächst untersuchen die Autoren Testleistungen der Schüler;
  2. Dann vergleichen die Autoren die Testleistungen mit den Schulnoten der Schüler;
  3. Schließlich erklären die Autoren die Differenz zwischen Testleistung und Schulnoten der Schüler in einem statistischen Modell;

Die Ergebnisse der Analyse sind vielsagend: Mädchen erreichen bessere Testergebnisse als Jungen in Lesen und schlechtere Testergebnisse als Jungen in Mathematik. Die Testleistungen schlagen sich nicht adäquat in den Schulnoten nieder. Mädchen, so stellen die Autoren fest, werden generell besser benotet als Jungen und besser als es ihren Leistungen enstpricht. Ursache dafür, sind die oben benannten leistungsfremden Erwartungen von Lehrern an ihre Schüler, die sich an weiblichen Stereotypen des “guten Schülerverhaltens” ausrichten:

Boys who perform equally to girls on reading, math and science tests are nevertheless graded less favorably by their teachers. However, this less favorable treatment essentially vanishes when non-cognitive skills are taken into account (23).

Zeigen Jungen ein Verhalten, das den Erwartungen ihrer Lehrer an den weiblichen stereotypisierten guten Schüler entspricht, dann erhalten sie einen Notenbonus, werden also dafür belohnt, dass sie sich den Verhaltenserwartungen ihrer Lehrer angepasst haben, nicht dafür, dass sie ihren Lernstoff beherrschen. Diesen Verhaltensbonus erklären die Autoren wie folgt:

One potential explanation is that teachers – who, in primary school, are overwhelmingly female – develop assumptions about typical boy and girl classroom behavior. Girls may be expected to possess a better ‘attitude towards learning’ [ATL]. The gender differences in ATL scores … provide support for such expectations. Then, boys who act ‘out of character’ by displaying the same non-cognitive skills as girls with similar ability may receive special recognition. They may be, in essence, compensated for exceeding expectations” (21-22).

Damit schließt sich der Kreis zu den oben berichteten deutschen Ergebnissen, die von den amerikanischen Ergebnissen erweitert werden. Letztere ergänzen die prozessuale Dynamik, die deutsche Studien mangels Daten nicht erforschen können, denn in der Studie von Cornwell, Mustard und Van Parys wird deutlich, dass die Erwartungen, die an Schüler herangetragen werden und letztlich den Gender Grade [Noten] Gap zu ungunsten von Jungen hervorbringen, bereits mit der Einschulung beginnen und im Verlauf der Schulkarriere der Kinder immer stärker zum Tragen kommen. In dieser Situation haben Jungen die Möglichkeit, sich entweder im Einklang mit den stereotypisierten weiblich Verhaltenserwartungen an den “guten Schüler”, die Lehrer als Richtschnur aufhängen, anzupassen, oder aber ihre schulische Karriere mit Frustration, ob der nicht der Leistung adäquaten Benotung, anzufüllen und unter Wert zu beenden.

Dies also sind die Früchte, die Wohltaten, die wir dem Staatsfeminismus verdanken. Ökonomisch betrachtet ist dies eine Katastrophe, da männliches Humankapital absichtlich behindert, wenn nicht zerstört wird. Ethisch betrachtet ist dies ein Unding, da nur ein von Staatsfeministen als gut befundener Menschentyp unabhängig von schulischer Leistung mit Bildungszertifikaten ausgestattet wird. Und moralisch tun sich Abgründe auf, denn Staatsfeministen schrecken nicht davor zurück, individuelle Lebensläufe und Karrieren der eigenen Wahnvorstellung, die im Staatsfeminsmus auch gerne als Utopie bezeichnet wird, zu opfern.

Literatur

Berg, Detlef, Scherer, Lucas, Oakland, Thomas & Tisdale, Timothy (2006). Verhaltensauffälligkeiten und schwache Leistungen von Jungen in der Schule – die Bedeutung des Temperaments. Otto-Friedrich Univeristät Bamberg: Professur für Psychologie mit schulpsychologischem Schwerpunkt.

Cornwell, Christopher M., Mustard, David B. & Van Parys, Jessica (2011). Non-Cognitive Skills and the Gender Disparities in Test Scores and Teacher Assessments: Evidence from Primary School. Bonn: Institute for the Study of Labor, IZA DP No. 5973.

Diefenbach, Heike (2010). Jungen – die ‘neuen’ Bildungsverlierer. In: Quenzel, Gudrun & Hurrelmann, Klaus (Hrsg.). Bildungsverlierer. Neue Ungleichheiten. Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften, S.245-272.

Diefenbach, Heike (2007). Die schulische Bildung von Jungen und jungen Männern in Deutschland. In: Hollstein, Walter & Matzner, Michael (Hrsg.). Soziale Arbeit mit Jungen und Männern. München: Reinhardt, S.101-115.

Print Friendly

Profile photo of Michael KleinAbout Michael Klein
... concerned with and about science

13 Responses to Schulen sind jungenfeindliche Anstalten

  1. T.R.E.Lentze says:

    Darauf gibt es doch nur eine einzige vernünftige Konsequenz. Auf allen Stellenausschreibungen – an den Bonner Universitäts-Instituten wie üblich an der Eingangstür – hat unter der Stellenbeschreibung zu stehen:

    Bei gleichen Abschlußzeugnissen bzw. gleicher Benotung werden Männer bevorzugt eingestellt.

    Eventuell mit einleitender Begründung: “Um unsere Konkurrenzfähigkeit zu sichern / unser internationales Renommé zu erhalten, werden bei gleichen Abschlußzeugnissen…”

  2. Ben says:

    Sehr erhellende Ergebnisse und zugleich – nun ja – nichts neues. Aber: ich unterrichte als Mann in einer Schule in einem Migrantenviertel (7. Klasse) und stehe diesen Beobachtungen in weiten Teilen hilflos gegenüber.

    Ich mag die Jungs sehr, gerade auch weil sie oft so unangepasst sind und so viele verrückte Ideen haben … aber es gibt unter Ihnen einfach Massen von Schülern, die im Unterricht – so sehr ich mich auch anstrenge, Jungeninteressen aufzunehmen – viel Ärger machen, andere massiv stören, keine Leistungen abgeben usw. … Wenn ich nur leere Blätter bekomme, oder wenn etwas abgegeben wird, dann dort viele Dinge drauf stehen, die zwar interessant sind, aber nichts mit der Aufgabe zu tun haben, kann ich doch keine guten Noten darauf geben?

    Meine Versuche, den Schülern mehr Raum zu geben, um ihren eigenen Interessen nachzugehen oder handlungs- und wettbewerbsorientierter zu arbeiten war wiederum gerade mit den Jungs schwierig, die dann noch mehr das alles machten, was sie wollten und nicht das, was dran war oder in der Zusammenarbeit in Gruppen völlig scheiterten. Klassicher dumpfer Frontalunterricht erscheint – so bitter das ist – oft effektiver, da er meisten ein sicheres Gerüst und klar abrechenbare Anforderungen für alle bietet, was wiederum gerade die Jungs fordern.

    Zum Verhalten und Leistung:
    In die Unterrichtsleistung gehört m.E. nun mal auch, dass man sich kooperativ verhält. Verhalten und Leistung sind keine zwei paar Schuhe, sondern ein respektvolles und prosoziales Verhalten ist auch eine Leistung, die ich in die Noten mit einfließen lasse und das wird auch von allen Schülern und gerade auch von den Jungs erwartet. Alle fordern: wer Regeln verletzt muss Konsequenzen spühren und die Währung Nr. 1 in der Schule sind für Schüler nun mal die Noten. Alles andere wird nicht wirklich ernst genommen. Ein genialer Kommentar in einer Stunde ist bei mir ein Doppelplus – das zerstören von Arbeitsergebnissen anderer Schüler oder Beleidigungen ein deutliches Minus für die Stundenleistung. Ist das gerecht? Was wären handhabbare Alternativen, die nicht gleich sie Systemfrage stellen, sondern morgen in der Schule angewendet werden können?

    Der Befund ist recht klar. Aber was wir nun damit machen, erscheint mir sehr schwierig, wenn ich an meine Bälger am Montag wieder denke.

    • T.R.E.Lentze says:

      “Klassicher dumpfer Frontalunterricht erscheint – so bitter das ist – oft effektiver”

      Was ist daran bitter? Immigranten gegenüber müssen Sie autoritär auftreten – streng, aber gerecht!

      Ebenfalls verstehe ich nicht das Vermengen von Verhalten und Leistung. Gibt es keine Kopfnoten? Falls nein, gibt es keine anderen Methoden, etwa Rauswerfen (für ein paar Minuten) oder richtiges Anschreien? Prügeln dürfen Sie ja nicht, wiewohl das in manchen Ländern, denen die Immigranten entstammen, durchaus noch üblich und erfolgreich ist.

      Beleidigungen unter Schülern müssen Sie doch nicht bestrafen – können die das nicht unter sich regeln, eventuell unter Ihrer gerechten (aber strengen!) Aufsicht?

    • Basti says:

      ” Wenn ich nur leere Blätter bekomme, oder wenn etwas abgegeben wird, dann dort viele Dinge drauf stehen, die zwar interessant sind, aber nichts mit der Aufgabe zu tun haben, kann ich doch keine guten Noten darauf geben”

      Wieso, Mädchen bekommen doch auch gute Noten für Bullshit….

      Ich sehe ehrlich gesagt ihr Problem nicht…???

      Einfach machen.

    • Basti says:

      Wenn ich mitbekommen würde das soziale??? Dinge in die Noten einfliessen dann würde ich sie solange bearbeiten bis sie meinen Kindern vernünftige Noten geben oder meine Kinder von dieser Schule abmelden. Sie Pudel haben ja wohl den Schuss nicht gehört!!

      Sozialgewäscht ist wir Juristerei: Dummgelaber. Und ich sehe nicht ein sowas akademisch zu nennen. Eher Anbiederung an den Zeitgeist.

      Alternativen:

      Die Selbstverständlichkeit Schülern nach objektiven Dingen zu beurteilen und nicht nach Soziologengewäsch. Das müsste man auch Lehrern einbläuen. JEDEN TAG.

      1 plus 1 ist 2. Und bei ihnen ist 2 plus 2 =5

      Jetzt verstehe ich auch den Schulzwang in Deutschland. Sowas gibt nur in Diktaturen die schon Kinder verarschen wollen.

      Sollte ich Kinder haben werde ich auswandern und homoschooling betreiben.

      Bei solchen Lehrern wie ihnen wird mir Angst und Bange.

      Hatten wir vor 70 jahren alles schonmal.

      Das sind die “furchbaren” Lehrer.

    • Markus says:

      Ich habe lange selbst Migrantenjungens unterrichtet – ungern und genervt. Aber klar ist mir geworden, dass die gerade als Jungen einen Leitwolf erst dann akzeptieren, wenn sie sich als solcher auch etablieren, nicht durch Gruppenunterricht und Gendergequatsche, sondern durch eine anstrengende Auseinandersetzung mit dem “stärksten” von den Schülern. Weichen sie der aus sind sie die Schwuchtel, die verarscht wird … stehen sie sie durch fressen die ihnen aus der Hand … Die von der Gesellschaft an die Lehrer delegierte Gewalt gegen junge Männer (manche sprechen von “Kultur”), die müssen sie ausüben, sonst gehen sie unter.

  3. Pingback: Mädchen werden besser benotet | Basedow1764's Weblog

  4. Basti says:

    Eine kleine Anermerkung:

    Ihr Lehrer seid das, was die Medien für uns sind:

    Ihr seid mitlerweile keine Lehrer mehr. Ihr seid Klima”lehrer” GM- Lehrer, Multikulti-“Lehrer” usw.

    Ich habe aber auch schon IMMER gesagt das auch Politik und Religion in der Schule aber überhaupt nichts zu suchen haben.

    Statt unseren Kindern Lesen und Schreiben, Rechnen und Fremdsrachen beizubringen verblödet ihr unsere Kinder mit dem Scheiss. Schaut es euch doch an: Kaum noch Jugendliche sind ausbildungsfähig, können nichtmal einfach Texte fehlerfrei schreiben.

    IHR habt versagt und ihr versagt JEDEN TAG WIEDER.

    Ich nenne sowas, in Anlehnung an meinen Wehrdienst: Politische “Bildung”.

    Mit Bildung hat das nichts mehr zu tun. Nur mit Indoktrinierung

  5. Pingback: ScienceFiles-Brief: Alles beim alten: Jungen haben immer noch erhebliche Nachteile bei der Schulbildung | Kritische Wissenschaft - critical science

  6. M.Jack says:

    Und ich will noch ergänzen: da verfassten welche wissenschaftlcieh Texte, auch wenn nur zum diplom z.b., wie mit überzogenen Kindchenschema und Schulaufsatzmanier der (Haupt-etc.)Schulen, berängen, Daten und Zitate zu beugen, also Datensammlungen emotional zu betrachten und meinungsbetont Diverses zu ignorieren, als die Sache, und sind ja grosse Fehler nicht nur sondern prinzipiell schon unzulässig.

    Der Beitrag der besagten Schuldirektorin hier spricht dergestalt sehr wohl Bände und eben fast das, was ich – muß man sich mal vorstellen – durch Mitkomm mal erfahren mußte bereits um 1986. Das als bloßen Zufall zu nehmen, tu ich heute nicht wie derzeit schon nicht.

  7. Pingback: Petition zur Förderung von Jungen | Kritische Wissenschaft - critical science

  8. Pingback: Pädagogen lügen: Wie Bildungsnachteile von Jungen aus der Welt geredet werden sollen | ScienceFiles

error: Content is protected !!
Profile photo of Michael Klein
Holler Box
Skip to toolbar