Das Anstands-Gap: Lügen, Falschaussagen und Gender Pay

Verzweiflung ist etwas, was nur Intelligente empfinden können, denn es bedarf eines gewissen Quantums an Verstand, um über Dinge verzweifelt sein zu können, denn Verzweiflung resultiert aus der Kenntnis, dass das, was die Verzweiflung auslöst, nicht so sein muss, anders sein könnte, ja müsste, wenn Grundlagen, Erkenntnisse weiter verbreitet wären, wenn nicht jeder, der sprechen kann, dächte, er müsse zu allem den Mund aufmachen, wenn nicht …, nun, es ist eben zum verzweifeln.

Niemand hat Verzweiflung angesichts einer Mauer aus Dummheit und stoischem Behauptens, der Baum, gegen den man laufe, sei gar kein Baum, besser zum Ausdruck gebracht als Karl Raimund Popper, der zeitlebens versucht hat, Naheliegendes zu verbreiten, nämlich dass man von begrenztem Wissen nicht auf unbegrenztes Wissen schließen kann – unter Philosophen bekannt als so genanntes Induktionsproblem:

Logik der Forschung“Es ist jetzt 50 Jahre her, seit ich im Jahre 1932 das abgeschlossene Manuskript meines Buches Die beiden Grundprobleme der Erkenntnistheorie … Rudolf Carnap und Herbert Feigl und einigen anderen Wissenschaftstheoretikern und auch einem Physiker, Franz Urbach, zu lesen gab. […] Jetzt, nach 50 Jahren, wird die triviale Einsicht, dass es keine probabilistische Induktion gibt, noch immer von den meisten Wissenschaftstheoretikern bekämpft – wenn auch nicht so heftig als vor 20 Jahren. Ich habe in dieser Zeit immer wieder neue [mathematische] Beweise vorgelegt, die mir einfach und überzeugend erschienen. Keiner dieser Beweise wurde je widerlegt. Die induktivistische Einstellung war geradezu Allgemeingut, und sie ist es ja noch immer. So wurden meine Beweise nicht ernst genommen.
Der hier abgegebene Beweis scheint mir (wie der jeweils letzte meiner Beweise) der beste zu sein, und der einfachste, den ich bisher gegeben habe. Er ist auch wohl der letzte, den ich, als 80jähriger, in diesem Buch veröffentlichen werde. (…) Ob mein letzter und einfachster Beweis […] endlich Beachtung finden wird oder zumindest eine sachliche und ernste Kritik?” (Popper, 1994: 444).

Man sieht, die Ignoranz, mit der von Vertretern bestimmter Interessen Belege ignoriert werden, die die Behauptungen, mit denen sie ihre Interessen durchsetzen wollen, widerlegen, ist kein neues Phänomen. Es scheint, dass das Spiel mit der Dummheit und der Leichtgläubigkeit anderer gerade von denen sehr erfolgreich betrieben wird, die über keinerlei empirische Basis, über keinerlei Belege für ihre Behauptungen verfügen.

Das ist die Einleitung zu einem Hinweis, den wir Günter Buchholz verdanken. Er hat uns auf die Seite “Equal Pay Day” Aufmerksam gemacht. Dort wird die alte Lüge des Gender Pay Gaps in einer Weise vorgebracht, bei der man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll.

Vorab zur Einordnung: Es gibt in westlichen Ländern kein Gender Pay Gap.

Deceibe infeigle obfuscateUnd zur theoretischen Einordnung: Das Gender Pay Gap geht auf Ökonomen wie Oaxaca und Blinder zurück, die eine diskutierbare Behauptung aufgestellt haben, nämlich dass dann, wenn man Lohnunterschiede über Variablen erklärt, die einen Effekt auf die Lohnhöhe haben, Variablen wie Bildung, Erfahrung, Arbeitszeit, Branche usw., und am Ende bleibt ein Residuum, ein Teil, der nicht erklärt werden kann, dann könne man diesen unerklärten Teil als Ergebnis von Diskriminierung auffassen. Wie so oft, bewegen sich die entsprechenden Ökonomen in einer Modellwelt, denn die Interpretation des Residuums als Diskriminierung setzt voraus, dass alle Variablen, die einen Effekt auf die Höhe des Entgelts haben, in der Erklärung berücksichtigt sind. Wenn es unter den Lesern jemanden gibt, der mit empirischen Daten hantiert und es schon einmal geschafft hat, die gesamte Varianz seiner abhängigen Variablen zu erklären, dann soll er sich bitte melden, denn bislang ist uns kein einziger Fall bekannt, in dem dies gelungen wäre. Kurz: Zu behaupten, dass das, was man nicht erklären kann, Ergebnis von Diskriminierung sei, ohne die Behauptung anhand empirischer Daten zu prüfen, ist gelinde gesagt haarig, ohne Zurückhaltung ein Ausbund an Unfug, den man von gestandenen  Ökonomen so nicht erwartet hätte.

Das rhetorische Figur des Gender Pay Gap ist gefundenes Fressen für all diejenigen, die sich mit seiner Vermarktung selbst bereichern wollen, wie z.B. die oben verlinkte Seite “Equal Pay Day”, eine Seite, die an Unsinnigkeit kaum zu überbieten ist.

Zu Beginn wird behauptet, das (nicht existente) Gender Pay Gap betrage in Deutschland 22%. Der Behauptung folgt der Aufreger der in der weiteren Behauptung besteht, dass Frauen 80 Tage umsonst arbeiten würden, denn 22% von 365 Tagen sind 80 Tage.

Kennen Sie jemanden, der 365 Tage im Jahr arbeitet? Nicht einmal Selbständige machen das. Aber Arbeit und Arbeitstage scheinen den Betreibern der Seite zum Equal Pay Day, um Henrike von Platen ebenso fremd zu sein wie logisches Denken. Zudem scheint es sich zu von Platen und Genossinnen nicht herumgesprochen zu haben, dass es Sonn- und Feiertage gibt, ganz zu schweigen vom bezahlten Urlaub, alles Tage, an denen nicht gearbeitet wird und die von den 365 Tagen abgezogen werden müssen – was sie natürlich nicht werden, denn von Platen und Genossinenn geht es nicht um die Wahrheit, sondern darum, Effekte zu erzielen, Effekte der Bestürzung und der Entrüstung bei Leichgläubigen, bei Dummen, bei denen, die von Platen und Genossinnen für ihre Zwecke instrumentalisieren wollen.

Und deshalb geht es weiter im Lügen-Konzert. Die 22%, die eben noch als Fanal der Benachteiligung armer Frauen durch böse Bonzen präsentiert wurden, werden sodann berechnet, und zwar als Differenz zwischen dem durchschnittlichen Bruttostundenlohn von Männern und dem durschschnittlichen Bruttostundenlohn von Frauen. Seltsamerweise ergibt die unbereinigte Lohnlücke, die dabei herauskommt, einen Prozentwert, der wiederum die Relation beider durchschnittlichen Bruttostundenlöhne zueinander abbildet, aber es ist ja bekannt, dass diejenigen, die sich für Geschlechterfragen einsetzen mit MINT so ihre Probleme haben und selbst rudimentäres Prozentrechnen ist Mathematik.

Sodann gibt es ein Zugeständnis, nämlich das Zugeständnis, dass man die Leser bislang belogen hat, denn die 22% sind irrelevant, sind ein angeblich unbereinigtes Gap, etwa so, wie es im Vergleich der Entgelte zwischen der Putzfrau Elfriede W und Frau von Platen besteht. Bereinigt man das unbereinigte Gender Pay Gap, also führt man die erklärenden Variablen ein, was der eigentliche Witz an diesem unsäglichen Konstrukt des Gender Pay Gap ist, von denen oben die Rede war, dann so lernen wir, passiert Folgendes:

Lies nothing but lies“Zieht man die erklärbaren Prozentpunkte von den 22 Prozent ab, erhält man den so genannten bereinigten Gender Pay Gap. Der bereinigte Gender Pay Gap lässt sich nicht auf erklärbare, strukturell unterschiedliche arbeitsplatzrelevante Merkmale zurückführen. Das bedeutet, dass Frauen auch bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit je Stunde weniger verdienen als Männer. Für den bereinigten Wert des aktuellen Gender Pay Gap liegen noch keine aktuellen Zahlen vor. Er lag nach einer Mitteilung des Statistischen Bundesamts von März 2012 bei durchschnittlich 8 Prozent.”

In der Wissenschaft, also in jenem vermeintlich männlichen Unterfangen, das sich nicht mit Ideologie, sondern mit der Empirie und der Erklärung derselben beschäftigt, ist ein Fehlschluss bekannt: der “Ökologische Fehlschluss”. Der “Ökologische Fehlschluss” hat, wie vermutlich manche, besonders aus dem Lager von Frau von Platen denken, nichts mit Umweltschutz zu tun, nein, er hat etwas damit zu tun, dass man Zusammenhänge, die man auf der Aggregatebene findet, nicht umstandslos auf die Individualebene übertragen kann.

Angenommen, wir finden einen Unterschied im IQ auf der Aggregatebene: Aktivisten, die sich heftigst für bestimmte Dinge einsetzen, weisen im Durchschnitt einen IQ von 65 auf, Personen, die sich mit ihrem Leben beschäftigen, haben im Durchschnitt einen IQ von 130. Aus diesem Zusammenhang nun zu schließen, dass Frau von Platen einen IQ von 65 hat, wäre ein ökologischer Fehlschluss und aus dem selben Grund, aus dem man in unserem Beispiel von der Aggregat- nicht auf die Individualebene schließen kann, wie gerechtfertigt der entsprechende Schluss einem auch erscheinen mag, aus demselben Grund kann man von einem bislang nicht erklärten Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Bruttostundenlohn von Männern und Frauen in seiner bereinigten Varinate nicht auf individuelle Benachteiligung, d.h. bei gleicher Qualifikation geringeres Gehalt schließen.

Wir erwarten nicht, dass Fraun von Platen oder andere Anhängerinnen des Gender Pay Mythos, diese Transferaufgabe zu leisten im Stande sind, aber es wäre, so denken wir, doch wirklich an der Zeit, diese unsinnige Diskussion über einen Gender Pay Gap, den es nicht gibt, zu beenden und die enstprechenden Aktivisten, die nicht einsehen wollen, dass nicht der Mond scheint, sondern die Sonne, auch nachts, in die Wüste gejagt werden, denn der Stumpfsinn, mit dem Falsches verbreitet wird, mit dem versucht wird, die Unwissenheit, Leichtgläubigkeit und emotionale Tangierbarkeit von beeinflussbaren Existenzen auszunutzen, ist nicht mehr tolerierbar.

Ganz davon abgesehen offenbart sich hier ein Anstands-Gap, denn wer versucht, mit Lügen, falschen Behauptungen oder – im günstigsten Fall – mit Aussagen über Zusammenhänge, die er nicht versteht, Dritte zu manipulieren, der ist nicht anständig, der hat ein Anstands-Gap, verglichen mit dem durchschnittlichen Anstand der Normalbevölkerung.

Wenn Frau von Platen die Welt verbessern will, dann soll sie in ein Altenheim gehen und sich dort z.B. in der Pflege alter Menschen nützlich machen.

Ansonsten haben wir ausführlich gezeigt, dass ein Gender Pay Gap nicht existiert.

Nachtrag

In den letzten Tagen wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben, dieses Mal unter Überschriften wie:

Frauen erwirtschaften halb so viel Geld wie Männer bzw.
Frauen verdienen nur halb so viel wie Männer

Die Qualitätsjournalie aus ZEIT und Welt ist also in der Lage, ein und dasselbe Ergebnis einmal als erwirtschaftetes Geld und einmal als Verdienst zu verkaufen. Tatsächlich geht der geballte Unfug auf einen politisch korrekten Beitrag aus dem DIW zurück, in dem Stefan Bach, der uns bereits als Laienprediger bekannt ist, Aggregate von Einkommen für Männer und Frauen vergleicht.

Grundlage seines neuerlichen Versuches, Wissenschaft lächerlich zu machen, ist eine Statistik der Einkommens- und Lohnsteuer, in der sich zeigt, dass Frauen rund 50% weniger Einkommen oder Entgelt versteuern als Männer. Warum das so ist, zeigt sich in einer Statistik auf Basis der gezahlten Lohn- und Einkommenssteuer natürlich nicht (Der Fall Schwarzer legt allerdings nahe, den Unterschied als Ergebnis intensiverer Steuerhinterziehung durch Frauen zu sehen). Entsprechend schafft es Herr Bach, Wissenschaft weit hinter Heron von Alexandria zurück zu verfrachten, jedenfalls dann, wenn es irgend jemanden geben sollte, der seinen Unsinn kolportiert, und natürlich wird es genügend Opportunisten geben, die denken, man könne der Tatsache, dass Männer mehr Einkommens- und Lohnsteuer zahlen als Frauen auch nur irgend etwas entnehmen.

Was man dem neuerlichen Bachschen Machwerk entnehmen kann, ist die Tatsache, dass Anstand auch im DIW nicht weit verbreitet ist, dass die Frage ob das Anstands-Gap auch mit einem IQ-Gap verbunden ist, bislang nicht untersucht wurde und dass, schließlich, der Unterschied in der Höhe der Lohn- und Einkommenssteuer, wie er zwischen Schreibtischtätern wie Herrn Bach und Müllfahrern wie Klaus F. besteht, auf Benachteiligung von F. zurückzuführen ist, weshalb wir hier öffentlich dafür plädieren, die Lehren, die Herr Bach zu ziehen können glaubt, auf ihn selbst anzuwenden!

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24 Responses to Das Anstands-Gap: Lügen, Falschaussagen und Gender Pay

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  2. Meier, Hans (Kempten) says:

    Der pay gap ist keine wissenschaftliche Hypothese, die dafür gedacht ist, daraufhin überprüft zu werden, ob sie wahr ist oder falsch.

    Der pay gap ist zweierlei:

    1. eine politische Aussage, die bestimmte politische Wirkungen erzielen und politische Handlungen legitmieren soll. Seine “Qualität” bemisst sich nicht nach seinem Wahrheits-, sondern nach seinem Wirkungswert.

    2. eine Glaubensaussage. Dabei geht es nicht einmal darum, dass diejenigen, die den Satz gebrauchen, ihn tatsächlich glauben im Sinne einer Wahrheitsaussage, sondern darum, Gemeinschaft erleben zu können im Kampf gegen die, die den Satz leugnen. Er stiftet Zusammengehörigkeit und produziert Fronten, die es ohne ihn so nicht gäbe. Andere “glauben” an Fussballvereine, Götter oder irgendwelche Anführer, nur um dadurch Mitglid einer Front sein zu können, die ohne diese Art von Glauben gar nicht existieren würde.

    DIESE WIRKUNGEN könnte der Satz in dieser Weise gar nicht erfüllen, wenn er an der Wirklichkeit gemessen werden könnte. Gerade seine Irrealität ermöglicht es, GEGEN alles Existierende mit seiner Hilfe eine neue Sekte zu schaffen, deren Mitgliederixe dank ihm zusammenhalten zu können gegen eine böse patriarchale Wirklichkeit.

    Bereits ein christlicher Theologe brachte das ja keineswegs neue Phänomen treffend auf den Punkt: Credo quia absurdum est.

    • Hosea says:

      Ganz genau, es ist eine Glaubensaussage.

      Und dies bedeutet auch, dass Religionskritik heute sich vielmehr gegen solche Glaubenssysteme, die sich als Wissenschaft tarnen und wohl auch selbst verstehen, wenden muss. Denn offensichtlich ist doch ein Glaubenssystem, welches sich selbst als solches auch versteht, also eine klassische Religion z.B., viel weniger gefährlich für die Gesellschaft und für die geistige Gesundheit ihrer Mitglieder als eben diese neuartigen Glaubenssysteme, die sich als Wissenschaft ausgeben.

      Meines Erachtens liegt die Wurzel dieser Erscheinung im Marxismus und den daraus erwachsenen postmarxistischen, strukturalistischen und ähnlichen Strömungen, die die Gesellschaftswissenschaften heute weitgehend dominieren.

      ‘Das Sein bestimmt das Bewusstsein’, diese zentrale These von Marx wird ja von seinen Anhängern üblicherweide so interpretiert, dass alles bürgerliche, also nicht-marxistische Denken lediglich unbewusster Ausdruck ökonomischer Interessen ist. Das Bürgertum kann gewissermaßen garnicht selber denken, kann somit auch zu keiner Erkenntnis gelangen, es, das ökonomische Interesse also, denkt in ihm und hat es quasi entmündigt.

      Der gelernte Marxist dagegen ist frei von jeglichem ökonomkischen Interesse, er verkörpert auf wundersame Weise das reine Bewusstsein, er exekutiert die historische Notwendigkeit.

      Die Frage nach der Wahrheit ist ihm nur bürgerliches Relikt, allein der konsequente Klassenstandpunkt zählt, also die Überzeugung, die Geschichte voranzubringen auf dem Wege ins kommunistische Paradies der Gleichgemachten.

      Er hält jede Lüge und jede Gewalttat für gerechtfertigt, so sie denn der höheren Sache dient und ist insofern vollkommen frei von bürgerlichen Relikten wie beispielsweise einem schlechten Gewissen oder auch nur dem Anschein von intellektueller Redlichkeit.

      Es handelt sich, sowohl von der Selbsteinschätzung als Vollstrecker einer historischen Mission, als insbesondere aber auch von der Wahl der Mittel her gesehen, um eine Bande von absolut einsichtsunfähigen Soziopathen.

      • Meier, Hans (Kempten) says:

        Naja, wenn die so simpel denken würden, wären sie genauso simpel zu widelelgen. Aber die haben eine ganze Tradition hinter sich von Hegels Dialektk bis zu de Mans Dekonstrkution (Postmoderne!), die nocht aus dem Nichts kommt, sondern aus dem nicht unbegründeten Andenken gegen Trivialitäten der diktatorisch sich selbst verabsolutierenden Populäraufklärung.,

        Gegen Gegen-Denken hilft nur Gegen-Gegen-Denken.

        Anders gesagt;:Wer den Gott einer Religion nicht versteht, versteht ihren Teufel nicht. Ich halte nichts von von nichts als von ihrer eigenen flachen Venünftiigeit überzeugter Flachheit des Denkens (Dämlichkeit), die hinter dem hinterherhinkt, was sie nicht akzepiert, weil sie es nicht versteht.

        Ich bin lieber der Teufel im System der Überzeugten. Das, was beißt.

  3. SalvaVenia says:

    Hat dies auf SalvaVenia rebloggt und kommentierte:
    Wie schön, daß es in der Bloggerwelt auch diejenigen gibt, die sich Tatsächlichkeiten verschrieben haben wie das „Kritische Wissenschaft – critical science“ Blog.

    Multi mentiuntur, ut decipiant, multi quia decepti sunt, wie man an der Wirklichkeit erkennen kann. Viele lügen, um zu hintergehen,v iele, weil sie hintergangen wurden …

    Weswegen Richtigstellung Not tut.

    Danke für eine Aufklärung im besten Sinne und einer mit Hand und Fuß.

  4. diegeorgi says:

    Heute über den Uni-Verteiler eine Einladung vom Career Center der HU bekommen http://www.careercenter.hu-berlin.de/kurse/sommersemester/tageskurse/gender-pay-gap

    auf der Homepage und auch in der Email steht das Frauen durchschnittlich 23% weniger verdienen -. laut destatis sinds 22% wie auch oben im Beitrag steht. Offensichtlich benutzen sie gerne Zahlen, die nicht up to date sind, wenn dadurch ein Problem groß geredet werden kann.

  5. Joachim Winter says:

    Lieber Herr Klein,

    heute fiel mir fast die bürgerlich anmutende WELT aus der Hand, als ich nach der Lektüre Ihres Artikels die Gender Pay Gap Propaganda auf Seite 1 des Wirtschaftsteils in voller Pracht finden durfte. Staatsfeminismus auch in der bürgerlichen Presse….

    http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wirtschaft/article131628303/Einkommenskluft-viel-groesser-als-bekannt.html

    Herzliche Grüße

    Ihr Winter

    • Lieber Herr Winter,
      Danke für den Link oder auch nicht, denn: ich habe selten so einen Blödsinn gelesen. Vielleicht sollte man langsam daran denken, nicht nur bei DIW, sondern auch in Medien einen Mindest-IQ einzuführen und den testen wir dadurch, dass die Fähigkeit, zwei Variablen in Verbindung zu bringen, gemessen wird. Im vorliegenden Fall: Arbeitszeit und Einkommen. Und für Fortgeschrittene gibt es die Aufgabe, Einkommen, Arbeitszeit und Berufserfahrung in Beziehung zu setzen.

      • Barbarossa says:

        Das oben hinzugefügte Update von den neuerdings 50% wollte ich gerade anfügen. Und das geht so, nämlich noch dümmer:
        Bisher musste man einfach nur die Mittelwerte der Stundenlöhne vergleichen um auf die 22 bis 23 Prozent zu kommen. Für die 50% muss nun etwas tiefer in die Trickkiste gegriffen werden. Wie bei den 22% spielen Jahre der Berufstätigkeit hier gar keine Rolle, auch nicht Branche, wo und was jemand arbeitet. Das wäre ja schon unter Erstsemesterniveau für eine statistische Erhebung, die was aussagen will.

        Jetzt ist es sogar egal, wieviele Stunden eine/r im Monat/Jahr denn so arbeitet. Es wird einfach der JAHRESDURCHSCHNITTsverdienst miteinander verglichen, also auch Vollzeit mit Teilzeit oder Aushilfe. Das ist aber noch nicht alles, was die WELT da abdruckt.

        Die Frauen zahlen auch noch mehr Steuern, wenn sie verheiratet sind. Keine Erklärung dazu, nur die Tatsache wie in Stein´gemeiselt der auf Rezepiermodus geschalteten Leserschaft hingeschmissen. Dabei weiß doch jeder Verheiratete und sogar fast jeder Ledige hat schon mal davon gehört, dass bei einer gemeinsamen Veranlagung Steuerklasse 3+5 natürlich die Klasse 5 prozentmässig, aber NICHT absolut! mehr Steuern zahlt. Dass aber nicht, um die teilzeit MITarbeitende Frau zu benachteiligen, sondern um mit ihrer Zustimmung! das Gesamt-Familien-Nettoeinkommen möglichst hoch zu halten

        Die Welt von Friede Springer hats gedruckt und Hadmut Danisch hats kommentiert:
        “Der Gender Pay Gap soll jetzt über 50% liegen. Oder über 100%. Oder so.”
        http://www.danisch.de/blog/2014/08/26/der-gender-pay-gap-soll-jetzt-ueber-50-liegen-oder-ueber-100-oder-so/

  6. Ein Beispiel, wieweit das Ganze schon geht der heutige Artikel in der WELT, der die Studie unkritisch verbreitet
    http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wirtschaft/article131628303/Einkommenskluft-viel-groesser-als-bekannt.html

  7. t4565 says:

    Die Gute Frau hat die Aufgabe, in Deutschland diesen “teile und herrsche” Unsinn zu verkaufen. Das macht sie ja beruflich, genau das ist ja ihre Aufgabe – denn sonst würde ihr ganzer “Bereich” nicht existieren, da kein realer Bedarf.

    Nennen wir es einerseits Verrat, aber andererseits ist das durchaus auch als Beschäftigungstherapie zu betrachten.

    • petpanther says:

      Es ist Mißbrauch der und Verrat an der ehrlichen bürgerlichen Gesellschaft.

      Und es wird gemacht um sich Status, Macht und Money legitimierend zu erschleichen. Alle Opfer- und Sündenbock Verhetzung funktioniert so. Generell auch immer mit Umkehrung der Unschuldsvermutung, d.h. mit einhergehendem Rassismus zum eigen Vorteil.

      Ganz alter Hut. So etwas ist heutzutage wieder Gesellschaftsfähig geworden.

      Schuld daran sind nicht allein Frauen, sondern auch Männer, die hier zu einem großen Teil versuchen über weisse Ritterlichkeit ihren Status zu wahren und sich gegenüber anderen durchzusetzen.

      Teile und herrsche.

      Oder: Wo ist der Schlüssel westliche Demokratien zu korrumpieren?

      Antwort: Gynozentrismus mißbrauchen.

      • @petpanther

        Ich finde es wichtig, dass Sie hierauf hinweisen:

        “Schuld daran sind nicht allein Frauen, sondern auch Männer, die hier zu einem großen Teil versuchen über weisse Ritterlichkeit ihren Status zu wahren und sich gegenüber anderen durchzusetzen.”

        Ich habe mich nämlich auch (mindestens) während der beiden letzten Dekaden darüber gewundert, wie viele Männer anscheinend nicht im Stande oder willens sind, sich selbst als ein Ziel in sich selbst zu betrachten, sondern ihren Wert als Mensch oder Person daraus nehmen, Frau und Kind zu dienen.

        Anders als Sie vermute ich allerdings, dass das nichts mit dem Willen, sich anderen gegenüber durchzusetzen zu tun hat, sondern mit einer Scheu davor, mit anderen auf Augenhöhe zu konkurrieren, so dass die “weisse Ritterlichkeit” das einzige ist, was diesen Männern die Illusion verschafft, sie würden etwas Wichtiges leisten (vielleicht auch: etwas Wichtigeres als andere Menschen), wenn auch nur im unbezahlten Dienstverhältnis an Frau und Kind.

        In jedem Fall trägt dies dazu bei, dass sich Frauen und Männer nicht auf Augenhöhe begegnen können, und gerade das ist es doch, was so viele Frauen an Männern und so viele Männer an Frauen enttäuscht, obwohl sie oft genug dazu beitragen, dass eine solche Begegnung nicht möglicht ist.

        Und nur deshalb muss man ein abstruses Weltbild konstruieren, nach dem Frauen und Männer nun einmal ach so unterschiedlich fuktionieren, aber dennoch im Zuge eines transzendenten Vereinigungsstrebens und trotz der Unterschiedlichkeiten wie durch ein Lemming-Gen zusammengeführt werden, um sich im Kinde zu verewigen. Dieser Unsinn gibt manchen Leuten das Gefühl, sie würden freudig ein ohnehin nicht zu umgehendes Opfer für die ewige Ordnung bringen, statt ihr Leben verpfuscht zu haben, und dass andere Lebensentwürfe entweder nicht möglich oder nicht befriedigend seien.

        • petpanther says:

          @Dr. Diefenbach

          Ich würde ihnen da eigentlich gar nicht wiedersprechen wollen.

          Diese zur Schau getragene “weisse Ritterlichkeit” (oder Pinke Pudel, Manginas, … etc.) hat ewas mit mangelnder Identität zu tun.

          Männlichkeit wird ja nun auch gerade deswegen dämonisiert um zu kontrollieren. Es wird dann von manchen Männern überkompensiert um der Scham zu entgehen. Die pniken Pudel, die oft paternalistische, geradezu freislersche Charakterzüge entwickeln. Und hier sind nun auch Frauen keine Unschuldslämmer. Insbesondere der Feminismus betreibt hier hochgradigen Mißbrauch, der sich u.a. auch in dem was der Artikel anspricht manifestiert. Er zementiert und amplifiziert die alt hergebrachten Geschlechterrollen drastisch. Das genaue Gegenteil von dem was propagiert wird. Und die weissen Ritter sind es so natürlich auch, nämlich das Gegenteil von dem was sie vorgeben zu sein.

          Farrell hat mal einen Satz (sinngemäß) wie die Schwäche der Männer ist ihre Fassade der Stärke und die Stärke der Frauen ist ihre vermeintliche Schwäche geprägt.

          Das alles hat viel mit sozialer Kontrolle und Macht zu tun. Mein Instinkt und das was ich davon weiß lässt mich auf das was Leute heut als Gynozentrismus bezeichnen schauen. Damit hängt auch männliche Disponibilität zusammen. Das drunterliegende Thema der weissen Ritterlichkeit. Es ist erstaunlich, dass dies kaum betrachtet wird, aber dennoch fast alle, wenn nicht gar alle, Kulturen dieses Planeten durchzieht. Es erscheint gar plausibel, dass viele soziale Probleme ja vielleicht sogar Kriege (disenfrenchised young males in the regions of the middle east) damit ursächlich zusammen hängen.

          Aber auch auf einer anderen Ebene, was an den rosa Pudeln gefährlich ist, insgesamt an dem Mißbrauch mit den Genderthemen, ist eine Inklination zum Faschistischen.

  8. Pingback: Stupid on Top: Warum gelangen Ungeeignete in Positionen? | Kritische Wissenschaft - critical science

  9. St. Elmo says:

    Warum überhaupt Gender-Pay-Gap?
    Wenn man das ganze Gender Zeug ernst nehmen würde, dann würde doch
    Gender das Soziale Geschlecht meinen und nicht das biologische Geschlecht
    Also müssten doch Transexuelle z.b. Männer die sich als Frau fühlen bei den Frauen eingerechnet werden und umgekehrt und selbst wenn dies gemacht worden wäre, würde immer noch eine dritte Gruppe für die Intersexuellen fehlen…
    Da sollte man mal bei den BündnisGrünen anfragen warum die da Intersexuelle und Transsexuelle beim Gender-Pay-Gap diskriminieren.

    Aber warum überhaupt nur einen Gender-Pay-Gap?
    es gäbe doch noch tausend andere Pay Gaps zu untersuchen z.B.:

    – Body-Height-Pay-Gap – bekommen kleiner Menschen kleines Geld?
    – Body-Mass-Index-Pay-Gap? Werden untergewichtige schlechter bezahlt als übergewichtige?
    – Haircolour-Pay-Gap? Kann Haarefärben zu niedrigem Einkommen führen?
    – IQ-Pay-Gap? Fehlende Intelligenz darf nicht zu Gehaltsdiskriminierung führen.
    – Education-Pay-Gap? – Es darf nicht sein das Akademiker mehr verdienen als Menschen ohne Schulabschluss
    und last but not least extra für Frauen der
    – Cup-Pay-Gap? Kleines Körbchen = kleiner Gehaltsscheck?

    • MArkus says:

      Die ganze Diskussion ist von der falschen Seite aufgezogen: Ein Arbeit “hat” keinen Gegenwert ausser dem, den jemand zahlt. Es gibt keinen “ungleichen Lohn für gleiche Arbeit” – “es gibt nur ungleichen Lohn für zwei verschiedene Arbeiten”. Wenn Frauen weniger Lohn verdienen als Männer, dann lässt sich daran ablesen, dass sie nicht die gleiche Arbeit machen wie Männer. Nur so rum wird ein Schuh draus.

      Ein Beispiel: Neuer verdient bestimmt viel mehr Knete als die Torhüterin der Frauennationalmannschaft. Eklatanter Fall von Genderpaygap ? Gleiche Arbeitszeit, gleiche Leistungen, gleiche Bedingungen etc. – – offensichtlich totaler Quatsch. Niemand zahlt der Frau den gleichen Lohn wie dem Mann, so dass sich die Arbeit nicht als gleiche Arbeit bezeichnen lässt ! Egal wie die äusseren Bedingungen auch immer definiert sein mögen…

      • Dr. habil. Heike Diefenbach says:

        @Markus

        Wichtig finde ich aber noch, mit Bezug auf Ihr Beispiel zu ergänzen, WARUM das so ist:

        “Neuer verdient bestimmt viel mehr Knete als die Torhüterin der Frauennationalmannschaft. Eklatanter Fall von Genderpaygap ? Gleiche Arbeitszeit, gleiche Leistungen, gleiche Bedingungen etc. – – offensichtlich totaler Quatsch. Niemand zahlt der Frau den gleichen Lohn wie dem Mann, so dass sich die Arbeit nicht als gleiche Arbeit bezeichnen lässt!”

        Es ist ja nicht so, dass prinzipiell Arbeit, die von Frauen geleistet wird, nicht gleiche Arbeit sein kann, einfach, weil sie von Frauen geleistet wird. In Ihrem Beispiel ist es doch so, dass nach der Frauennationalmannschaft in der Öffentlichkeit nicht die gleiche NACHFRAGE besteht wie nach der Männernationalmannschaft, und deshalb wird sie weniger gesponsert, erhält weniger Sendezeit etc., und die Spielerinnen erhalten niedrigere Gehälter – das ist ganz einfach eine Funktion der niedrigeren Nachfrage, und da diese Nachfrage durch die (männliche und weibliche) Bevölkerung bestimmt wird, ist das in einer Demokratie und in einer Zivilgesellschaft völlig in Ordnung so und nichts, was man beklagen müsste. Wenn Männer wie Frauen mehr Freude daran haben, die Männer spielen zu sehen, dann ist das einfach zu akzeptieren und keine Ungleichheit, die man aufzuheben versuchen müsste.

        Aber das ist es eben: eine GleichSTELLUNGsideologie kann das nicht akzeptieren. Gleichstellung ist irgendwie ein Wert an sich – niemand weiß warum, jedenfalls konnte mir bislang niemand erklären, warum. Dennoch hängen manche völlig irrrational und teilweise geradezu psychopathologisch an der Idee, alles müsste mit allem gleichgestellt sein und jeder müsste dieselben Ergebnisse erzielen wie jeder andere, und das müsste man erzwingen – selbst gegen den erklärten Willen der Mehrheit der Bevölkerung oder derer, die da gleichgestellt werden sollen.

        Und deshalb ist die Gleichstellungsideologie (u.a.) ein klarer Angriff auf das Individuum: sie ist nicht bereit, individuelle Präferenzen als solche und das, was diese individuellen Präferenzen im Aggregat ergeben, zu akzeptieren. Sie konstruiert künstlich irgendwelche Personengruppen, behauptet die Konstruktion sei die einzig relevante, und dann sollen die so konstruierten und für wichtig erklärten Gruppen gleichgestellt werden.

        Da bleibt einfach kein Platz für reale Menschen mit ihren realen Präferenzen und realen Handlungsentscheidungen. Sofern diese überhaupt wahrgenommen werden, werden sie eben einfach für falsch erklärt und damit zum Mißstand, der ein Umerziehungsprogramm in der Schule oder noch besser; in der Frühmanipulation, die gerne als “Frühförderung” bezeichnet wird, erfordert.

      • Neumann says:

        Ich verstehe nicht viel von Fußball. Ist sie denn im Tor genauso gut wie Neuer? .. in einem Spiel, in dem Männer auf das Tor schießen?

    • Dr. habil. Heike Diefenbach says:

      @St Elmo

      “Da sollte man mal bei den BündnisGrünen anfragen warum die da Intersexuelle und Transsexuelle beim Gender-Pay-Gap diskriminieren.”

      Ja, unbedingt! Das ist nämlich durchaus nicht (nur) witzig, sondern eine logische Konsequenz aus deren eigener Ideologie. Man kann nicht ohne logischen Widerspruch alle möglichen sexuellen Orientierungen zum identitätsbestimmenden Merkmal von Menschen erklären und gleichzeitig weiterhin Männer und Frauen miteinander vergleichen und gleichstellen wollen!

      Entweder man glaubt, dass Geschlecht keine dichotome Variable ist, oder man glaubt es nicht. Wer einmal dies und einmal jenes instrumentalisier, wenn es gerade opportun erscheint, erweist sich sehr deutlich als bigott und als Trittbrettfahrer bei der Vertretung partikularer Interessen bestimmter Lobbyisten.

  10. Dr. habil. Heike Diefenbach says:

    Ergänzende Anmerkung zum Artikel:

    Die angeblichen Qualitätsmedien sollten sich nicht so weit in den Sog der politischen Korrektheit hineinziehen lassen, dass sie das Bewußtsein dafür verlieren, was sie da eigentlich schreiben:

    Wenn Frauen halb so viel Geld wie Männer erwirtschaften oder nur halb so viel wie Männer verdienen, kann das, wenn man schon meint, hieraus Konsequenzen ziehen zu müssen, durchaus zu Konsequenzen führen, die sich anscheinend für die politisch Korrekten außerhalb ihres Horizonts bewegen.

    Beispielsweise könnte man hieraus die Konsequenz ziehen, bei Wahlen die Stimmen, die Frauen abgeben, nur halb so stark zu gewichten wie diejenigen, die von Männern abgegeben werden, denn der Beitrag, den die Gruppe der Frauen zum messbaren Bruttosozialprodukt bringen, ist ja auch nur halb so groß.

    Merke: wenn man Individualrechte zur Disposition stellt und meint, Menschen in Gruppen einteilen zu müssen, um ihnen eine Gruppenbehandlung zukommen zu lassen, dann kann dieser Schuss – wie man so schön sagt – nach hinten losgehen.

    Und als das Orakel von sciencefiles sage ich – völlig nüchtern und nicht unter dem Einfluss bewusstseinserweiternder Substanzen – voraus, dass das auch eintreten wird, vielleicht schneller als wir alle vermuten (sofern wir es überhaupt vermuten, also nicht: die politisch Korrekten). Da fällt mir nur der Satz ein: denn sie wissen nicht, was sie tun.

  11. Pingback: Wie die Gender-Pay-Gap-Lüge Frauen zu schlechten Mitarbeitern macht – Scheidende Geister

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Haben Sie Lust auf Auseinandersetzung oder steht bei Ihnen eher der Frust durch Auseinandersetzungen im Vordergrund? Der individuelle Umgang mit Konfliktsituationen ist ein Feld, das in Deutschland nicht beforscht wird. Dr. habil. Heike Diefenbach ändert dies zur Zeit. Sie haben die einmalige Gelegenheit, daran mitzuwirken. Nehmen Sie an unserer Primärforschung teil. Wirken Sie mit an der Erstellung einer Skala zur Messung von Konfliktorientierung.   Zur Teilnahme geht es hier.
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