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15 Responses to Das auch noch: Ohne Genderismus keine olympischen Medaillen

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  2. Kruxdie26 says:

    Das ist doch klar, sollte ein Gänseblümchen den sportlich genutzten Rasen verzieren, wird das die Leistungen der Spieler natürlich verbessern. Mh, ob die Leistungen der Spieler männlichen oder weibilchen Geschlechts, das werden uns doch bestimmt solche Wissenschaftler demnächst dann – und gut begründet – mitteilen. ;-D

  3. lernender says:

    “So – und jetzt sind Sie an der Reihe. Was kann noch die Anzahl der Medaillen beeinflussen?

    Denken Sie an finstere Mächte”—>http://www.lannhornscheidt.com/w_ortungen/lann/

    “LANN
    NEIN; NICHT LAHN
    KEIN W-LAN
    NICHT LAMM – EIN KLEINES SCHAF
    NICHT LAHM STATT SCHNELL
    LANN
    L A N N
    WEX HAT DIE MACHT ÜBER MICH?
    FÜR WEX?
    X
    TRANSX
    DIE GENDERVERUNEINDEUTIGUNG
    IST HIER
    IST JETZT”

    Ich behaupte, es gibt einen signifikanten Zusammenhang zwischen dem Medaillenspiegel
    von Athleten und die Verbreitung dämonenverschwörerischen Formelgemurmel genderischen Wahnsinns kurz vorm geistigen Hirntod.

    • Sven Schillings says:

      Bin auf der Seite dieses Gender-Professors gewesen. Da muss einen nichts mehr wundern. Da wimmelt es nur so von sprachlichen Entgleisungen, so bezeichnet er sich selbst abwechselnd als Professx oder als Profe_ssorin und Doz_entin – vielleicht ist er sich seines Geschlechtes selbst noch nicht sicher

      • Sven H. Schillings says:

        Ups, habe nochmals im Internet recherchiert – das ist gar kein Mann, sondern wohl eine Frau! Professorin für Gender “studies” . Auf Ihrer Website tritt sie aber eher als etwas Indifferentiertes auf. Vielleicht auf der Identitätssuche. Jedenfalls kann ich mich Lernender nur anschließen: irgendwo zwischen Wahnsinn und Hirntod

  4. FDominicus says:

    Diesmal völlig unwissenschaftlich: WTF?

  5. Könnenwirunsausnichtleisten says:

    Sie belieben zu scherzen ?
    35.95 soll man bezahlen um das Privileg zu genießen selbiges lesen zu dürfen ?
    Jetzt gehts wohl rund sprach der Papagei und flog in den Ventilator …

    • Nein, wieso zahlen? Mehr als das, was wir verarbeitet haben, gibt es dort nicht zu lesen. Aber der Link auf den Beitrag macht doch schön deutlich, wie man mit Wahnsinn noch Kasse zu machen versucht. Anyway, wenn Sie die vermeintliche Studie ganz arg interessiert, schreiben Sie uns eine email.

    • Dr. habil. Heike Diefenbach says:

      @Könnenwirunsausnichtleisten

      Die Preise für die pdfs werden von den jeweiligen Verlagen festgesetzt. Ja, es ist ein Scherz, und zwar eher ein schlechter, aber in jedem Fall ist das nicht UNSER Scherz gewesen!

  6. Dr. habil. Heike Diefenbach says:

    @Könnenwirunsausnichtleisten

    P.S. Und der link auf den Artikel dient dazu, zu belegen, dass es sich hier nicht um eine Satire handelt, wie man vernünftigerweise zunächst annehmen würde, wir diesen Wahnsinn also nicht erfunden haben, sondern es ihn wirklich gibt – auf Steuerzahlers Kosten produziert, um denselben um seinen Verstand zu schwätzen und auch noch den dümmsten Quatsch als Wissenschaft auzugeben! Durch den link auf den Artikel kann sich jeder hiervon überzeugen, der meint, so weit im race to the bottom wären wir noch nicht und so etwas könne es einfach nicht geben.

  7. Dr. habil. Heike Diefenbach says:

    Eine kleine Ergänzung:

    Vergessen haben wir bei unserer Kritik an dieser Studie natürlich, dass ihr ein völlig reaktionäres Weltbild zugrunde liegt: Die unzulässige Dichotomisierung der Variable Geschlecht in männlich und weiblich, die bei den Olympischen Spielen zugrunde gelegt wird, wird in dieser Studie nicht nur unhinterfragt akzeptiert, sondern sie wird auch der Analyse selbst zugrunde gelegt – unglaublich! Dabei werden die oder doch einige Medaillen sicherlich von den überall zu findenden Trans- und überhaupt Anders-Sexuellen errungen, die sich in einem solch reaktionären Umfeld wie den Olympischen Spielen nicht zu outen wagen.

    Ich meine: wo kommen wir denn hin, wenn die Genderisten und sonstige Gleichsteller weiterhin so krude, reaktionäre Dichotomisierungen vornehmen?!? Einfach schlimm – diese Rechten!

  8. karstenmende says:

    Man könnte die 3 hirnlosen Dummschwätzer auch auf eine Startlinie stellen und dermaßen in ihre Hintern treten, dass sie auf 100 Metern Rekorde aufstellen, die selbst Carl Lewis erblassen lassen. 😀

  9. rjb says:

    “Big data” eröffnet ungeahnte Möglichkeiten. Man nehme etwa 100 Krankheiten, und 100 Einflußfaktoren, die vermeintlich oder möglicherweise auf den Krankheitsverlauf einwirken. Das gibt 10000 Kombinationen, was mit Bleistift und Papier nicht mehr handhabbar ist, aber dank Computern jetzt schon. Die genommene Stichprobe wird dann schon irgendeine Korrelation liefern, als reinen Schmutzeffekt; die nächste Stichprobe ergäbe eine andere unter den 10000 möglichen Korrelationen. Nach Ansicht von big-data-fanboys macht ihre neue Methodik die althergebrachten Kausalüberlegungen ja überflüssig. Die Produktion von Schwachsinn mit dem Etikett “Wissenschaft” ist garantiert. Es geht jetzt noch blöder als “dann Daten such[en], die dazu passen”.

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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