Hochschulen und Wahnsinn: Die Grenzen verschwimmen an der Humboldt-Universität

Bei Dürrenmatt flüchten sich die Normalen in die Klapse, um vor den Irren sicher zu sein.

Das vorweg.

ideology of madnessHochschulen sollen Stätten sein, an denen wissenschaftlicher Nachwuchs ausgebildet wird.

Gegenstand der Ausbildung sind die wissenschaftliche Methode, mit der Erkenntnis gewonnen werden soll sowie die vorhandenen Wissensbestände, die als derzeitiger Stand der Erkenntnis, als Theorien, vorhanden sind.

Das war zumindest der Gegenstand, bevor eine Horde von wahnsinnigen Wesen an Hochschulen eingefallen ist. Wesen, deren vornehmliche Ziele darin bestehen, Nabelschau zu halten, sich selbst als besonders gute Wesen inszenieren, die gegen alles, was schlecht ist, verbal (!sic) zu Felde ziehen und in allem, was mit Worten zu tun hat, demonstrieren, dass sie ganz besondere Wesen sind, Wesen, die sich der eigenen „strukturierten Hegemonie“ im „weißen“ „Schutzraum“ bewusst sind.

Und diesen Schutzraum, den brauchen diese Wesen, denn in der normalen Welt können sie nicht bestehen, dort, wo Sprache dazu dient, sich zu verständigen und Inhalte zu transportieren, dort haben sie keinen Platz, denn für sie ist Sprache kein Kommunikationsmittel, sondern ein Mittel, sich selbst als das Beste darzustellen, was derzeit in Deutschland zu haben ist.

Wahnsinn HU 1 FSIWir laden unsere Leser, diejenigen, die sich gerüstet fühlen, um einen Blick in den Abgrund der geistigen Verfassung dieser Wesen zu wagen, dazu ein, sich der völligen Auflösung von Sinn und Bedeutung von Sprache, der völligen Preisgabe aller Verständigungsbemühungen auszusetzen und sich das, was die „weiß und mehrheitlich cis*-positionierte Fachschaft Gender Studies (FSI)“ an Aneinanderreihung von Buchstaben von sich gibt. Dabei haben die Mitglieder der Fachschaftsinitiative Gender Studies kein Problem damit, dass sie richtigen Studenten, solchen, die an Wissen und Erkenntnis interssiert sind, die Ressourcen wegnehmen, die diese nutzen würden, um zu lernen und sich zu entwickeln. Ebenso wenig haben diese FSI-Wesen ein Problem damit, dass andere dafür malochen müssen, dass die wirren und irren Nabelschauen der FSI möglich sind.

Wir sagen unseren Leser voraus: Nichts wird nach dem Lesen so sein, wie zuvor. Wer dachte, Verständigung sei prinzipiell möglich, der wird seine Meinung ändern. Wer dachte, dass an Hochschulen zumindest rudimentär mit Intellekt ausgestattete Wesen zu finden sind, der wird seine Meinung ändern. Wer dachte, er wird in diesem Leben nicht mit Wahnsinn konfrontiert, weil er nicht innerhalb geschlossener Anstalten unterwegs ist, der wird seine Meinung ändern.

Und wer nicht wusste, dass Lann Hornscheidt ein Rassist ist, der lernt was dazu. Warum? Keine Ahnung, aber Nachfragen ist rassistisch – doch lesen Sie selbst. Lesen Sie selbst, wie Hochschulen von einer Horde von Wesen besetzt werden, für die all das, wofür Hochschulen früher einmal standen, Firlefanz ist, der hinter dem wichtigsten aller Dinge zurückstehen muss: Dem Versuch, die fragile Persönlichkeit, die seit früher Kindheit nicht nur mit gestörten sozialen Beziehungen kämpft, mit irgend einer Form von Leben zu füllen.

Statement zum Ausschluss von R. der Fachschaftsinitiative Gender Studies der Humboldt Universität

Über Michael Klein
... concerned with and about science

37 Responses to Hochschulen und Wahnsinn: Die Grenzen verschwimmen an der Humboldt-Universität

  1. Pingback: [Kritische Wissenschaft] Hochschulen und Wahnsinn: Die Grenzen verschwimmen an der Humboldt-Universität

  2. Über den Wahnsinn der „Gender-Studies“ bin ich einigermaßen im Bilde, daher schockiert mich dieses ???………. nicht sonderlich. Die wertvollste Information in dieser Buchstabensuppe ist jedoch, dass es wohl Putschversuche gegen die Allmacht von Lann Hornscheidt zu geben scheint. Da fühlt sich wohl ein Jünger berufen die Nachfolge anzutreten. Anders kann man den Rassismusvorwurf gegen Hornscheidt nicht deuten. Ich fürchte, dass es wie in jeder anderen Sekte die noch radikaleren Kräfte sind, die sich hier aus der Deckung wagen. Und das passiert immer dann, wenn die bisherige Führungsfigur Schwächen erkennen lässt.

    • Roland says:

      Hmm ich interpretiere das anders: Das Rudel nimmt seinen Alpha in Schutz vor solche Übergriffe. R. hat vergessen sich erst die Sympathie des Rudels zu sichern bevor er sich an das Alphatier heranwagt.

      Ihr kennt doch alle dieses Che Guevara Gesicht? Könnt ihr euch vorstellen, dass es auch Lann-Hornscheidt Gesichter auf Rucksäcken, in Zimmerwänden, auf T-Shirts und als Graffiti geben könnte?

  3. rote_pille says:

    Da ist einiges was ich nicht verstehe:
    1. Was ist das Problem mit dem „verbal“, also warum steht da ein „sic!“ hinter?
    2. Was bedeutet cis-positioniert (da ist zwar ein Sternchen, aber nirgendwo eine nähere Erklärung zur Auflösung des Rätsels, oder gehört das Sternchen zu den bekannten Genderspinnereien)?
    3. Wie kann man sich „weiß positioniert“ vorstellen oder handelt es sich nur um einen weiteren Beweis für Kurzschlüsse in den Gehirnen der Genderisten?

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  5. Ein Packistani says:

    Hab’s gelesen und nur eins verstanden: Ich weiß jetzt warum es hier mal Arbeitslager gab…

  6. A.S. says:

    Oh Gott. Ist Gender jetzt ein Synonym für Sprachstörung? Dieser Textversuch ist ja unter aller Kanone. Alleine das so etwas Abitur hat macht einem Angst…..

  7. RotterDamm says:

    Der Text ist entweder eine (schlechte) Satire, oder Effekt einer schweren Alkoholfergiftung. Kann passieren. Aber an der Uni?

  8. Ich fass‘ es nicht, dass Gender-Wirrsinn derart schon geradezu katalkystische Ausmaße annehmen kann, ohne dass da endlich mal wer dazwischen springt und diesem begnadeten Blödfug den Geldhahn zudreht. Da schickt sich ein Häuflein weltentrückter Eiferer an, durch Zerstörung von Kommunikationsgut die Grundfeste einer jeden funktionsfähigen Sozialgemeinschaft möglichst nachhaltig aus den Angeln zu heben!

  9. Bernhard says:

    Nachfolgend der Text meiner E-Mehl an das Sekretariat von dieser Flachpfeife Hornscheidt vom 22. Juni

    „Wenn Sie mit Profx. Lann Hornscheidt Kontakt aufnehmen wollen, achten Sie bitte darauf, geschlechtsneutrale Anreden zu verwenden.

    Bitte vermeiden Sie alle zweigendernden Ansprachen wie „Herr ___“, „Frau ___“, „Lieber ___“, oder „Liebe ___“.

    Eine mögliche Formulierung wäre dann z. B. „Sehr geehrtx Profx. Lann Hornscheidt“.

    Andere Möglichkeiten werden auf der persönlichen Homepage erwähnt.“

    Wenn diesr Text ernst gemeint ist, muß ich mich fragen ob der Verfasser noch alle Tassen im Schrank hat.

    Wenn in Deutschland jemand studieren,zum Professor berufen und als solcher tätig wird und solch eine Scheiße propagiert

    Dann …….. armes Deutschland

    Und Sie sind seine Helfer!!!

    Kein Diktator wird Diktator ohne die vielen Hände die für ihn tätig werden

  10. Sven H. Schillings says:

    Völlig Banane ist auch der Satz in dem Statement, daß „der Raum rassistisch strukturiert ist, wie alle Uni-Räume hier.“
    Ist ja wirklich eine Zumutung, daß unsere Genderinnen in rassistisch strukturierten Räumen hocken müssen; ob das vielleicht die Erklärung für den Totalausfall cerebraler Grundfunktionen im Sprachzentrum unserer Trans*Gender ist?

  11. tccl says:

    Liest sich wie Dianetics von Ron Hubbard, die Bibel der Scientologen.
    Dies erklärt das sektenartige Verhalten.

  12. Flo says:

    Kritisches Weißsein ist noch einmal die Steigerung zum Genderunfug. Und da die Genderideologie das Gefühl an die Stelle des Verstandes setzt, hat diese kein Werkzeug, um dem Kritischen Weißsein entgegenzutreten, ohne die Grundlage der eigenen Ideologie zu verraten. Dementsprechend wird es zu ein paar Selbstmorden kommen, ein paar werden wegen Depressionen behandelt – und ein paar mit Restverstand werden früher oder später zur Vernunft kommen.
    Bleibt nur die Frage, warum eigentlich so viel Geld in diesen Wahnsinn gepumpt wird. Leben die Genderstudies davon, dass sich das in der Theorie gut anhört und keiner versteht, dass diese eben keine Wissenschaftler sondern ideologische Spinner anzieht?

    • A.S. says:

      Allein Unsinn wie „Kritisches Weißsein“ zeigt doch wie rassistisch diese Leute ticken. Ein Mensch, der seine Mitmenschen nicht in Kategorien einteilt, kommt doch niemals auf solche Ideen…..

  13. Hosenmatz says:

    Als Pälzer det ich sache: Denne hot mer ins Hern g’schisse!

    • humorlos says:

      *high five*
      Exakt der selbe Gedanke ging mit beim Versuch der Entzifferung dieser Gender Buchstabensuppe im Ruhrpott Slang durch den Kopf: Denen hat man doch ins Hirn geschissen!

  14. Wolfgang Zecher says:

    Sieht aus, als hätten sie eine Horde Krähen übers Papier gejagt, dessen Füße zuvor in Tinte getunkt wurden. Eigentlich ist der Sinn von Geschriebenem doch der, verstanden zu werden. Hier aber scheint es mir geradezu Absicht zu sein, unverständlich zu klingen. Eine Art Geheimcode der Erleuchteten oder so. Könnte natürlich auch bedeuten, daß sie sich bereits im Delirium befindet und selber nichts mehr mitkriegen, wer weiß. Eigentlich könnte man sich drüber amüsieren, wenns nicht so teuer wäre, schließlich verschwenden die Gendermaden unsere Steuergroschen. Die Frage ist also: WIE KANN MAN SIE ZUM TEUFEL JAGEN?

  15. Pingback: Von Wesen und ihrer Sprache | Blue's Astrologie Café

  16. Jürgen says:

    Nur eine Frage: Warum werden die Formalien des Briefes (Kopf und rechte Spalte) in der vergrößerung nicht mit ausgedruckt, würde m.E. die Autentizität gegenüber Dritten in der Diskussion verbessern!

  17. Pingback: Genderismus und Kreationismus | Basedow1764's Weblog

  18. hgb says:

    Sprachlos. Und die glauben es noch.

    „Wer dachte, er wird in diesem Leben nicht mit Wahnsinn konfrontiert, weil er nicht innerhalb geschlossener Anstalten unterwegs ist, der wird seine Meinung ändern.“

    Wenn es stimmt, daß eine Konfrontation mit Wahnsinn nur innerhalb geschlossener Anstalten stattfinden kann, dann sind wir bereits die Insassen.

  19. Jurij says:

    Dostojewski hätte hier neue Formen des Irrsinns entdecken können. Auch Freud hätte seine helle Freude gehabt. Leider treiben die Verfasser anscheinend immer noch ihr Unwesen auf einer Universität und nicht in der geschlossenen Abteilung der Landesnervenanstalt. Zu meinen Bedauern auf Kosten des Steuerzahlers. Armer Humboldt, das hat er weiß Gott nicht verdient.

  20. Heiner says:

    Das einzige, was mir zu diesem Text der „Fachschaft“ einfällt:

    Otto Walkes

    „..tu alles zusammen , ja dann heißt es: GNLPFTH“

    • Wahrsager says:

      Hessisches Fragewort mit zwei Buchstaben:
      HÄ?
      Keine Ahnung, ob die Befallenen der Krankheit wissen, was sie sagen wollen.
      Ich weiß es nicht.
      Gibt es irgendwo ein Wörterbuch für den Unsinn?

  21. zrwd2 says:

    Rassismusvorwurf gegen das Lann. Die Revolution frisst ihre Kinder.

  22. McSchreck says:

    ein anderer Blog hat sich die Mühe gemacht, das ganze zu übersetzen und kommentieren. Ich habe jetzt immerhin verstanden, worum es überhaupt geht…

    https://allesevolution.wordpress.com/2015/09/17/zu-zerfleischungen-im-feminismus-lann-hornscheidt-als-rassist/

  23. Wahrsager says:

    Der Laden wird intern schon seit Jahren „Dummbold-Uni“ genannt.

  24. Pingback: Genderismus und Kreationismus (2): Der Fall Tagesspiegel | Basedow1764's Weblog

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