Wissenschaftsnarren: Erste akademisierte Büttenrede

Die erste akademisierte Büttenrede der närrischen Saison wurde gerade auf heute.de veröffentlicht. Gehalten hat sie ein Thomas Kliche, nicht Thomas CKliché, obwohl er keines auslässt. Und frei hat er seine Büttenrede auch nicht gehalten, es mussten ihm Fragen souffliert werden, von einem öffentlich-rechtlichen Stichwortgeber.

Wolle‘ märn reilosse?

Narhallamarsch!

Die Höhepunkte der Büttenrede vom Thomas Kliché:

  • „Der Rechtsextremismus wird auf Jahre zur politischen Landschaft Deutschlands dazugehören.“
  • Die AfD gehört ins rechtsextreme Spektrum.
  • Die Wähler der AfD sind:
    • Rechtsextreme Menschenfeinde,
    • enttäuschte Bürgerliche,
    • Menschen in Sachsen-Anhalt und
    • Menschen mit Angst vor der Zukunft.
  • Globalisierung löst makrosozialen Stress aus.

Narhallamarsch zum Zweiten!

Liebe Narren,

das sagt der Thomas, der Klischee, der Politik- und Gesellschaftspsychologe aus Magdeburg-Stendal:

„wir sind gegenüber von regressiven Rechtsextremen immer in der Situation, dass wir eigentlich, wie mit Kindern reden, die bockig und unvernünftig sind – also wir sind Erwachsene, die vernünftig auf sie zugehen, aber wir werden argumentativ niemals durchkommen.“

Was also tun?

Narhallamarsch zum Dritten.

heute AfD Dummbabbler

Liebe Narren,
Rechtsextremismus gehört schon seit Jahren zur politischen Landschaft Deutschlands, Politik- und Gesellschaftspsychologen wie Thomas CKliché erst seit es Verwaltungsbeamte gibt, die dusselig genug sind, sie mit Steuergeldern zu finanzieren.

Politik- und Gesellschaftspsychologen werden von anerkannten Wissenschaftlern und Bildungsforschern zuweilen dem Dummbabbel-Lager zugerechnet, deshalb dürfen sie auch Büttenreden auf heute.de halten.

Und sie dürfen behaupten:
AfD-Wähler sind rechtsextreme Menschenfeinde, enttäuschte Bürgerliche, Menschen in Sachsen-Anhalt und Angsthasen.
Ha, können wir dazu nur sagen: AfD-Wähler gibt es auch außerhalb von Sachsen-Anhalt, Thomas CKliché lehrt in Magdeburg-Stendal, ist also nach eigener Aussage ein sachsen-anhaltinischer AfD-Wähler und hat entsprechend Angst, rechtsextreme Angst hat er, der Menschenfeind, und deshalb verfolgt er die Wähler der AfD mit seinem Hass, weil er nicht akzeptieren kann, dass es Menschen gibt, die anders sind als er, deshalb verfolgt er sie. Weil er ein enttäuschter Bürgerlicher ist, der geglaubt hat, dass man als Hochschullehrer etwas ist. Und was hat er erfahren: Enges Dienstzimmer, altes Möbel, keine Sekretärin, aber viel Selbstverwaltung und das alles für einen Hungerlohn. Wenn das mal keinen enttäuschten Bürgerlichen macht und vor allem einen Globalisierungsverlierer.

Absolventen gehen ins Ausland und verdienen dort gut. Absolventen machen sich selbständig und verdienen noch besser. Und was macht Thomas Kliché? Politik- und Gesellschaftspsychologie an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Nicht einmal an eine Universität hat er es geschafft mit seiner Gesellschaftspsychologie. An einer Hochschule ist er gelandet. In Sachsen-Anhalt. Im Land der AfD-Wähler. Im Land der rechtsextremen und enttäuschten Bürgerlichen. In seinem Land, in dem er doch eigentlich gar nicht sein will.

Deshalb zieht Thomas Kliché wütend in die Medien und gibt dort seinen Hass zum Besten, seinen Hass auf alle, die nicht sind wie er, gescheitert und an einer mittelmäßigen Hochschule geparkt.

Liebe Narren,
wir können an einen regressiven Gesellschaftspsychologen, der sich einbildet, er würde wissen, wer die AfD wählt ohne auch nur ein Datum dazu zu präsentieren (oder zu kennen), nicht die Maßstäbe anlegen, die man an Erwachsene anlegt, an Personen, die vernünftigen Argumenten dahingehend zugänglich sind, dass in einer Demokratie selbst Menschen, deren Meinungen man partout nicht ausstehen kann, das Recht haben, ihre Meinung zu äußern, selbst dann dürfen sie sie äußern, wenn wir die Meinung für böse, falsch oder unvertretbar halten. Das müssen wir akzeptieren. Es nützt auch nichts, mit dem Fuß aufzustampfen und diese anderen als rechtsextreme Menschenfeinde und mit Blödheit Geschlagene zu beleidigen.

Dem kleinen Thomas, mit dem wir reden müssen, wie mit einem Kind, weil er diesen vernünftigen Argumenten offensichtlich nicht zugänglich ist, weil er bockig und unvernünftig ist und Andersdenkende als rechtsextrem beschimpft und auf seiner unfundierten gesellschaftspsychologischen Intuition, alle AfD-Wähler seien aus Sachsen-Anhalt, rechtsextrem, enttäuscht bürgerlich oder Angsthasen, beharren will, auch ohne empirischen Beleg, dem ist das alles fremd, unbekannt und deshalb lebt er im mikrosozialen, nicht etwa im makrosozialen Stress.

Was also tun? – „Wie ist der richtige Umgang“ mit Thomas?

Ohrfeigen? Nein, das ist autoritäre Erziehung und die ist out.

Ins Heim geben? Nein, das ist keine Lösung, dort bekommt Thomas nur Ohrfeigen und das ist autoritäre Erziehung und die ist out.

Am besten, wir lassen ihn an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Dort kann er nicht viel kaputtmachen, denn von Politik- und Gesellschaftspsychologie an der Hochschule Magedburg-Stendal hat man bislang noch nichts gehört, auch wenn zu befürchten steht, dass sie „auf Jahre zur“ Hochschullandschaft „Deutschlands gehören wird“. Aber wir bezahlen größeren Unsinn, Genderunsinn, da kommt es auf CKlichés aus Magdeburg-Stendal nicht an.

Und dann machen wir das, was Kliché im Hinblick auf die Wähler der AfD geraten hat: „Geduld haben, Blödheit ignorieren, das Vernünftige dagegensetzen“. Geduld haben, darauf hoffen, dass das Grundsatzprogramm wissenschaftlicher Diskussion vielleicht auch in Magdeburg-Stendals Gesellschaftspsychologie ankommt, das bisherige dumme Gebabbel im Hinblick auf diese Hoffnung überhören und auf die Kraft der rationalen Argumentation, die wir dem dummen Gebabbel entgegensetzen, vertrauen. Denn, wenn die Kraft der rationalen Argumentation nicht ausreicht, um den Sumpf des Dummgebabbels trocken zu legen, dann steht zu befürchten, dass dummes Gebabbel noch auf Jahre zumindest zur Hochschullandschaft Magdeburgs (aber nicht nur dort) gehören wird.

Narhallamarsch!

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8 Responses to Wissenschaftsnarren: Erste akademisierte Büttenrede

  1. Pingback: [Kritische Wissenschaft] Wissenschaftsnarren: Erste akademisierte Büttenrede

  2. Heiner sagt:

    Als nächstes kommt die Supernanny und erklärt uns den Umgang mit der AFD. *seufz*

  3. Gernot Meyer sagt:

    Dieser Ächz-perte möge doch bitte überhaupt erst einmal exakt definieren, was für ihn Rechtsextremismus und Rechtsextreme sind.
    Sodann möge er bitteschön den Rechtsextremismus der AfD mit Zitaten aus ihrem Parteiprogramm begründen.
    Als Drittes soll er bittschön konkret begründen, warum er AfD-Symphatisanten für Rechtsextreme im Sinne der von ihm gegebenen Definition hält.
    Gilt übrigens auch für alle anderen, die ständig Rechtsextremismus und AfD bzw-AfD-Anhänger miteinander verknüpfen.

    Wie soll man sie denn sonst als Erwachsene ernstnehmen und nicht mit närrischen Büttenrednern verwechseln?!
    Das ständige Wiederholen frei erfundener und unbewiesener Behauptungen ist kein Wahrheitskriterium, das sollte er als Wissenschaftler(?) doch irgendwann mal gelernt haben.

  4. Pingback: Öffentlich-Rechtlicher Hirntod: Groteske Dummschwätzerei eines Pseudo-Psychologen (“Politikpsychologe”) auf dem ZDF | LW-Freiheit

  5. rolandtluk sagt:

    Ich frag mich, was solche stupide Beleidigung aller AfD-Mitglieder und AfD-Wähler bewirken soll. Ich kenne die Methode aus Propaganda, dass etwas in die Extreme geredet wird, um die Masse zum scheinbaren Mitte zu lenken.
    Aber die AfD vertritt definitiv Positionen der gesellschaftlichen Mitte.

    Bin mal gespannt, ob die Masse von ihren eigentlichen Überzeugungen abgeht und tatsächlich so leicht lenkbar ist. Angesichts der Verluste an Marktrelevanz der Medienerzeugnisse, sehe ich eher eine Verweigerung der Masse sich weiterhin die „Deutungshoheit“ ins Haus zu holen.
    Die ehemaligen „Monologmedien“ haben noch nicht verstanden, dass sie aus dem „Dialogmedium“ (Internet) nicht mehr raus können. Und der Dialog wirkt korrigierend. korrigierend genug, um in der Masse festzustellen, das die alte politische Klasse von der Mitte weit entfernt ist.

  6. waldbaer sagt:

    Das Bob Geldorf Video ist leider nicht verfügbar in meinem Land..
    Das hier könnte aber auch passen: ;o)

    Row, row row your boat, gently down the stream..
    SCNR

  7. Gassenreh sagt:

    Man mag zur AFD stehen wie man will, aber es ist die einzige Partei, welche ausdrücklich sich gegen das ungesunde Gender Mainstreaming ausspricht. Es soltte dadurch hoffentlich bald deutlich werden, dass Gender Mainstreaming ungesund vorallem für Frauen, Mütter und Kinder ist.
    Zum Beispiel das durch die Gleichmacherei begünstigte Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch wichtig und die an sich höhere weibliche Depressionsneigung noch gesteigert werden. Vergessen der -bei der gleich nach der Geburt geforderten beruflichen Selbstverwirklichung – für Sprach- und Kognitiventwicklung wichtigen frühkindlichen Mutterbindung (infolge des frühen flüssigkeitsgekoppelten Hörens des Foeten im Mutterleib) mit der Folge von Sprach-, Lese- und Rechtschreibstörungen durch Fremdbetreuung.
    Probleme durch Cortisolausschüttung (gefährliches Stresshormon) und Schlafmangel mit entsprechendem Wachstumshormonmangel von Krippenkindern mit Hippocampusminderung (Lernmaschine des Gehirns).
    Erschreckende Zunahme von Depressionen auch bei Kindern und Jugendlichen.
    [siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 (http://www.amazon.de/Vergewaltigung-menschlichen-Identität-Irrtümer-Gender-Ideologie/dp/3) und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5 (http://www.amazon.de/trifft-Frauen-Kinder-zuerst-Genderismus/dp/394581801X)

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