Hat Adolf Hitler den Zweiten Weltkrieg überlebt? Neue Zweifel an offizieller Geschichtsschreibung

Die offizielle Geschichtsschreibung liest sich in Deutschland wie folgt: Am 30. April hat sich Adolf Hitler in seinem Bunker unter der Reichskanzlei in Berlin erschossen. So steht es auch in der Wikipedia, und somit muss es stimmen.

Oder stimmt es nicht?

stars__stripes__hitler_dead-newsUm den Tod von Adolf Hitler ranken sich eine Vielzahl von Fragen und somit ist es kein Wunder, dass eine Vielzahl von Theorien verbreitet sind, deren Tenor darin besteht, dass Hitler seinen Tod nur vorgetäuscht hat.

Einige Ursachen dafür, dass Zweifel an der offiziellen Story vom Selbstmord von Adolf Hitler aufgekommen sind, sind die folgenden:

Ein Schädelfragment, das in russischen Archiven als Teil des Schädels von Adolf Hitler aufbewahrt wurde, hat sich als Fragment des Schädels einer Frau herausgestellt.

Nach offizieller Geschichte wurde Hitlers Körper im Hof der Reichskanzlei verbrannt. Der Beleg dafür, dass es tatsächlich Hitlers Körper war, der verbrannt wurde, basiert auf einer Zahnbrücke, die Fritz Echtmann, Assistent von Hugo Blaschke, dem Zahnarzt Hitlers als Zahnbrücke von Hitler identifiziert hat.

Auf der Potsdamer Konferenz (17. Juli bis 2. August 1945) hat Josef Stalin auf die Frage von Harry Truman, ob Hitler nun tot sei, mit „Nein“ geantwortet, obwohl die Reste von Hitler bereits am 2. Mai von sowjetischen Soldaten entdeckt worden sein sollen.

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Zweifel daran, dass Hitler tatsächlich am 30. April 1945 Selbstmord begangen hat, halten sich hartnäckig. Die Geschichte mit dem Hitler Doppelgänger, der an seiner Stelle umgebracht wurde (Hitler hatte tatsächlich einen Doppelgänger, der auch nachweislich eingesetzt wurde, sein Name: Gustav Weler), hat sich schon kurz nach dem 2. Weltkrieg verbreitet und ihren Niederschlag selbst in Büchern von Agatha Christie (Passenger from Frankfurt) gefunden. Neuerliche Nahrung erhalten die Gerüchte durch die De-Klassifizierung von Akten der britischen und US-amerikanischen Geheimdienste, aus denen hervorgeht, dass MI6, CIA und FBI noch im Jahre 1949 davon ausgegangen sind, dass Hitler sich nach Argentinien abgesetzt hat und in San Carlos de Bariloche einige Jahre gelebt hat, bevor der Sturz von Juan Peron (1955) seinen Umzug zur Folge hatte.

Gemeinsam mit dem Vatikan hat die Administration von Juan Peron über die so genannten rat lines geschätzte 6.000 ehemalige Nazis nach Argentinien geschleust, darunter Josef Mengele, Erich Priebke, Adolf Eichmann, Josef Schwammberger und Gerhard Bohne.

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Inalco-House, San Carlos de Bariloche

Ein Team, um den ehemaligen CIA-Mitarbeiter Bob Baer und John Cencich, der für die UN Material gegen Kriegsverbrecher gesammelt hat, behauptet auf Grundlage von rund 700 erst kürzlich de-klassifizierten Dokumenten, Belege dafür gefunden zu haben, dass Hitler über die kanarischen Inseln per U-Boot nach Argentinien geflohen ist und in Südamerika bis zu seinem natürlichen Tod in den 1960er Jahren gelebt hat. Zu den Belegen, die die Gruppe um Baer bislang zusammengetragen hat, gehören neben Dokumenten von CIA, FBI und MI6 auch Artefakte vor Ort wie z.B. eine kürzlich entdeckte Militäranlage mit Nazi-Emblemen in Misiones, Argentinien sowie Augenzeugen, die Hitler vor Ort gesehen haben wollen.

Natürlich erfüllt das, was wir gerade zusammengetragen haben, den Tatbestand einer Verschwörungstheorie, denn Theorien, die der offiziellen Lesart und der Vorgabe des Ganges der Geschichte widersprechen, werden generell als Verschwörungstheorien angesehen. Gegenstand von Wissenschaft und Forschung ist es jedoch, auch den Theorien nachzugehen und die Theorien zu prüfen, die den Theorien, die bislang als gültig angesehen werden, widersprechen, sofern es begründete Zweifel an der Richtigkeit der offiziellen Theorien gibt.

Deshalb fragen wir unsere Leser: Was glauben Sie, ist die offizielle Geschichtsschreibung, nach der Adolf Hitler Selbstmord begangen hat, richtig oder falsch?

Was glauben Sie?
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47 Responses to Hat Adolf Hitler den Zweiten Weltkrieg überlebt? Neue Zweifel an offizieller Geschichtsschreibung

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  2. Equinox says:

    So was wird heute sofort als Deutschtümelei von sog. Reichsdeutschen klassifiziert!
    Hitler konnte mithilfe des US-OSS fliehen, da er u.a. den Russen nicht in die Hände fallen sollte. Dazu gab es die U-Boote vom Typ IX, mit spezieller Ausrüstung. Die Mannschaft wurde von den speziellen Mitreisenden strikt getrennt. Ob hier u.a. das Neu-Schwabenland eine Rolle spielte, ist umstritten. Das Schädelfragment, was die Russen in Moskau stolz präsentierten, stellte sich nach einer forensischen Analyse als das von einer jungen Frau im Alter von ca. 40J. heraus. Die Wahrheit ist etwas anderes, als was man uns verkauft und sie wird eines Tages offenbar.

  3. Walter Bornholdt - Magdeburg says:

    Nach der “Wende” wurde in der Magdeburger Volksstimme berichtet (eine neuere Doku des mdr schließt daran an) dass die Reste von Adolf Nazi und Eva Braun in einer Kiste in
    der Klausnerstr. im Magdeburger Stadtteil Sudenburg verstaut waren – dort befand sich eine Zentrale des KGB. Nach deren Auflösung wurde die Kiste samt Inhalt in einem Krematorium am Ortsrand von Biederitz – östlich von MD gelegen – verbrannt und die Asche in einen Elbzufluss (Zuwachs genannt) geworfen. Das Krematorium ist schon lange abgerissen, nur eine Bodenplatte zeugt von einem einmal vorhandenen Gebäude.

    Das mit der weiblichen Hirnschale im russischen Archiv ist bekannt. Aber ob der GröFaZ in Berlin seinen Löffel abgegeben hat oder später in Südamerika oder Angola (1964) dürfte von wenig Interesse sein. Jedenfalls haben wir in Ostdeutschland andere Interessen als uns wegen unzähliger und ‘einmaliger’ Zeugenaussagen zum Verbleib des ‘böhmischen Gefreiten’ den Tag zu versauen. Von Historikern und deren Sponsoren verarscht zu werden ist auch nichts Neues … Manchmal hilft Quellenstudium und ein wenig Nachdenken über die Verfasser!

  4. Pelzig Schnellzig says:

    Auf jedenfalls ist es sehr merkwürdig, dass sie ihn mit nem Kanister Benzin vor Ort verbrannt haben sollen.

    Denn wozu das ?

    Um ihm eine “würdige Bestattung” zu gönnen ? Wohl kaum. Nicht so.

    Am ehesten Sinn macht die Sache mit dem Verbrennen halt schon, wenn amn annimmt,
    dass sie einen Doppelgänger verbrannt haben,
    dem sie zuvor die Zahnbrücke ins Maul gestopft und dann erschossen haben ( arme Sau )
    um Hitlers tot vorzutäuschen,
    da sowas ( selbst wenn nur als temporäres Ablenkungsmanöver => Zeitgewinn ) die Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche Flucht Hitlers erhöht hätte.

  5. Frank Möller says:

    Was hat “glauben” mit Wissenschaft zu tun? Seit wann werden wissenschaftliche Ergebnisse durch eine Abstimmung festgestellt? – Es gibt tatsächlich eine Wissenschaft, die sich mit der hier aufgeworfenen Frage beschäftigt: die Geschichtswissenschaft. Warum werden deren Ergebnisse hier nicht genannt? Z.B. die verschiedenen Zeugen, die Hitlers Leiche gesehen haben. Warum sollte Otto Günsche 58 Jahre lang (der hat tatsächlich bis 2003 gelebt), etwas behaupten, das ihm nichts bringt?

    • Calm down. Warum regen Sie sich darüber auf, dass wir eine Meinung unserer Leser erfragen. Hat das etwas mit dem Thema zu tun oder sind Sie generell der Meinung, Leser haben den Mund zu halten? Wenn letzteres, warum kommentieren Sie hier?
      Abgesehen davon widersprechen sich die Darstellungen von Otto Günsche, dem Adjutanten Hitlers, von Heinz Linge, seinem Kammerdiener und von Erich Kempka, seinem Chauffeur, die alle die Leiche von Hitler gesehen haben, erheblich (Urzeit, Art des Selbstmords, Wie wurde Hitler wo gefunden (Sofa oder Tisch oder Boden). Warum sollten sich die Darstellungen des selben Ereignisses unterscheiden, wenn alle dasselbe gesehen haben?

      • willy-winzig says:

        Herr Klein, Sie fragen “Warum sollten sich die Darstellungen des selben Ereignisses unterscheiden, wenn alle dasselbe gesehen haben?”

        Darauf gibt es eine plausible Antwort. Es waren nur noch die Treusten der Treuen am 30 April 1945 im Führerbunken. Berlin war von der Roten Armee eingeschloßen und es gab keinen Ausweg mehr.

        Die im Führerbunker noch verbliebenen waren Hitler treu ergeben und haben seinen letzten Wunsch erfüllt. Wenn die ihn verbrannt haben, dann werden sie auch seine Leiche beseitigt haben, wo die keiner finden kann!
        Die werden den Teufel getan haben, und natürlich nicht die Wahrheit gesagt haben!
        Die wußten ja was ihnen bevorsteht.
        Die Wahrheit werden wir jetzt, wo die Zeugen alle Tot sind, sowieso nicht mehr erfahren.

        • Das Problem ihrer Argumentation mit den Getreuen besteht darin, dass sie auch zutrifft, wenn man Hitlers letzten Wunsch als Cover-Up, als Schweigen über den vorgetäuschten Selbstmord bestimmt.

          • willy-winzig says:

            Ja, das ist absolut Richtig! Und das solte Ihnen zu denken geben!
            Nachdem der letzte Zeitzeuge aus dem Führerbunker, Herr Rochus Misch 2013 gestorben ist, werden wir das auch nicht mehr erfahren!
            Dieser Herr Misch hat bis zuletzt den Graf von Staufenberg als Kameradenmörder bezeichnen. Daran können Sie sehen, dass das alles Menschen waren, die ihren Führer niemals verraten hätten. Die heutige Genaration kann sich das gar nicht mehr vorstellen, aber diese Leute wären für den Führer freiwillig in den Tod gegangen!!!

  6. Gereon says:

    Alle Verschwörungstheorien haben sich bislang als richtig herausgestellt, denn der Begriff ‘Verschwörungstheorie’ ist gebildet worden um unliebsame Gedankengänge für die es zwingende Gründe gibt zu unterbinden und zu diskreditieren.
    Was uns zu den Dingen vor , während und nach des Krieges von den Alliierten erzählt wurde, hat sich immer als Lüge, Kriegspropaganda und Verschleierung alliierten Unrechts sowie Mittel zur Destabilisierung des deutschen Feindes herausgestellt, Anzeichen für eine anderweitige Darstellung wurden hysterisch behandelt, unterdrückt und diskreditiert, was ableiten lässt, das alle so behandelten Gegenstände in der offiziellen Darstellung unwahr behandelt worden sind und nach ein wenig Nachforschung dringende Zweifel nach sich ziehen.
    Was ableiten lässt, das alle Dinge, die von den Alliierten und ihren Gefolgsleuten hysterisch behandelt werden grundsätzlich einen Wahrheitsgehalt innehaben. Folglich sind Hitlers Leben nach dem WK2 und die Neuschwabenlandgeschichte (Operation Highjump) Vorgänge von solcher Explosivität, daß sie nur zu einem großen Anteil wahr sein können . Zumal es korrelierende Vorgänge und Zeugenaussagern gibt, die kein Verschleierungsmotiv haben. Die Hysterie, mit der die Themen von offizieller Seite behandelt werden korreliert im Grade reziprok mit deren Wahrheitsgehalt .

    • Takuto says:

      Diese Erklärung des Begriffs “Verschwörungstheorie” sollte sich jeder zueigen machen, um den Sheeples klarzumachen, worum es geht.

    • Equinox says:

      Saubere Logik…..wie auch die Story vom Admiral Byrd, der bei seiner Expedition in die Antarktis mächtig was auf die Mütze bekam!!! Der gesamte historische Kontext ist für Umerzogene nur schwerlich erträglich, man beklatscht da hier lieber seinen eigenen Untergang oder lauscht Guido Knöppchen und seinen Märchen. Derart Glotzen affin ist es mit der Denkfähigkeit längst geschehen….beste Grüße

  7. Autor says:

    Oh, oh!

    Dieser Artikel ist ein wahrer Lackmustest für eine liberale, wissenschaftliche Haltung. Ich bin gespannt, wie viele Leser sich empört ob dieses Kapitalverbrechens gegen die gängige Meinunung zeigen werden.

    War das eine Intention dieses Artikels?

  8. Ursula hart says:

    Keiner von euch Klugschnackern war dabei. Ich hab stundenlang mit Misch geredet, nur 2 Leute auf der Welt kennen die Wahrheit, Linge und Günsche. Die sind tot. Und zum Thema, die sog ” Rattenlinie” war Skorzeny Erpressung der Briten mit Chuhrchills Briefen an Musolini in denen er sich als großer Bewunderer darstellte.

  9. inselpresser says:

    Für “de-klassifizieren” gabs früher mal die deutsche Umschreibung “Geheimhaltung aufheben”. Klang irgendwie besser damals.

  10. gunst01 says:

    Hat jemals ein echter Verschwörer die Verschwörung überlebt?

  11. Stalins Affenmenschen says:

    Und wenn?Wen int. das?Was würde das ändern?

    Und das Stalin NEIN gesagt hat ist doch völlig logisch.Warum?Weil er natürlich weiter Militärhilfe und ÖL von den USA wollte.

    Es haben genug Nazis Selbstmord begangen,denn wer wollte schon nach Reichtum und Macht im Knast oder als Hungerleider weiterleben?

  12. saratoga777 says:

    Betrachten wir die Sache einmal hypothetisch: Angenommen Hitler hätte nach 1945 überlebt, und angenommen er wäre nach Argentinien geflohen, hätten die Alliierten, respektive die Russen uns dies dann mitgeteilt?

    Wohl kaum. Immerhin war Hitler als Feindbild Nummer eins von der Kriegspropaganda der Alliierten aufgebaut worden, und wenn einem der Hauptfeind einfach so entgleitet, dann hätte dies einen massiven Gesichtsverlust zur Folge gehabt. Sowohl Truman als auch Stalin hätten vor ihren Völkern doch wie völlige Idioten ausgesehen.

    Dass Politiker gerne und oft lügen, ist bekannt, und wenn es je einen Grund gegeben hätte die Wahrheit zu vertuschen, dann diesen. Moralische Hemmungen zu lügen hatte man bestimmt keine.

    Diese Überlegungen sind noch kein Beweis für Hitlers Überleben, aber sie zeigen, dass die Aussagen der Alliierten diesbezüglich völlig bedeutungslos sind. Natürlich hätte man auch von Hitlers Selbstmord gesprochen, wenn er sich tatsächlich getötet hätte.

    Aussagen von Augenzeugen sind auch relativ wertlos, wenn es sich dabei entweder um Altnazis handelt oder um Soldaten die unter alliiertem Oberbefehl standen – diese sagten stets das aus, was ihnen zu sagen befohlen worden war. Und es ist auch kaum zu erwarten, dass Altnazis, die Hitler quasi vergöttert hatten, dessen Überleben durch korrekte Aussagen zu gefährden bereit gewesen wären.

    In der öffentlichen Wahrnehmung musste Hitler ganz einfach sterben, um den Zweiten Weltkrieg endgültig offiziell beenden zu können. Der Mythos Hitler musste im kollektiven Geist der Masse beerdigt werden.

    Dass zahlreiche historische politische Persönlichkeiten Doppelgänger haben und hatten, ist weiss Gott kein Geheimnis, und so gesehen wäre es sicher ganz einfach gewesen einen der Doppelgänger Hitlers offiziell Selbstmord begehen zu lassen.

    Im postfaktischen Deutschland ist diese Debatte aber schlicht politisch nicht korrekt, wenn man sich nicht verdächtig machen will im DDR-2-Regime, und Fakten spielen dabei keine Rolle. Wie auch in der damaligen UdSSR unter Stalin muss die Wissenschaft heute politisch korrekt sein, die Wahrheit ist da völlig zweitrangig. Hitlers Überleben ist aus dieser Sicht ganz einfach undenkbar, da politisch verboten.

    Linke Apologeten lösen solche verbotenen Diskussionen ganz einfach dadurch auf, dass sie jeden Querdenker als Nazi titulieren und mit Gefängnis bedrohen. Wenn man keine Argumente mehr hat, dann hilft stets die Peitsche staatlicher Repression.

    Was man heute mit Sicherheit sagen kann, ist die Tatsache, dass Joseph Mengele überlebt hatte. Im Rahmen von Project Paperclip hatten er und zahlreiche anderen Nazi-Grössen für die CIA und die NASA gearbeitet, vor allem im Zusammenhang mit der Raketentechnik und den Methoden der geistigen Manipulation, Stichwort MKULTRA, die heute mit grossem Erfolg bei der Bevölkerung eingesetzt werden.

    Dass Israel sich darüber nie offiziell beschwert hatte, und dass der MOSSAD auch nie versucht hatte jene Figuren zu entführen, zeigt doch ganz deutlich, dass es hinter den Kulissen einige höchst unkonventionellen Absprachen gegeben haben muss.

    Man sollte doch erwarten, dass der MOSSAD ähnlich wie bei Adolf Eichmann vorgegangen wäre, aber nun zeigt sich, dass der Fall Eichmann wohl bloss eine geschickte Propaganda-Aktion gewesen war, um die offizielle Illusion der Nachkriegsgeschichte plausibel erscheinen zu lassen.

    Was hat Israel für sein Schweigen bekommen? Vielleicht die Geheimnisse zum Bau der ersten israelischen Atombombe? Oder man denke da an die zahlreichen Nazis, die nach 1945 sowohl beim BND, Stichwort Organisation Gehlen, als auch als Weggefährten von Konrad Adenauer oder in der deutschen Industrie höchst aktiv gewesen waren.

    Auch die Nazis in Argentinien sind ja verdächtig in Ruhe gelassen worden, und die deutsche Presse hatte nach 1945 verdächtig wenig berichtet über die dort lebenden Altnazis, und darunter hätte durchaus auch ein Hitler sein können. Immerhin gibt es in Argentinien gealterte einheimische Bedienstete, die heute steif und fest behaupten in Argentinien für Hitler gearbeitet zu haben.

    Auch die Colonia Dignidad in Chile wäre sicher eine Diskussion wert.

    Aber wie gesagt, die ganze Diskussion ist heute “strengstens verboten”.

    • Equinox says:

      Saubere Wahrnehmung und geschmeidige Denkvorgänge, das gefällt mir sehr – danke!!

    • palina says:

      “Aber wie gesagt, die ganze Diskussion ist heute „strengstens verboten“.
      Genauso ist es.
      Danke für ihre Zeilen.
      Gaby Weber hat in dieser Hinsicht viel geforscht. Vielleicht ist sie ihnen bekannt.
      Ein Film von ihr aus der damaligen Zeit erklärt sehr viel.
      Krater für den Frieden


      Folgendes Interview mit ihr ist sehr lesenswert.
      Folterer und Mörder bis in alle Ewigkeit“
      Die Geheimdienste schützen die Bürger und „wir, „der Westen“, stehen für Demokratie und Menschenrechte in aller Welt? Mitnichten. Ja, ganz im Gegenteil! Die Aktivitäten der Geheimdienste bedrohen zunehmend die Demokratie und höhlen sie mehr und mehr aus. Westliche Kriege und Neokolonialismus haben in den letzten Jahren und Jahrzehnten Millionen Tote produziert. Und das deutsche Agieren im Ausland ist oftmals am ehesten als Angriff auf die Menschenrechte zu verstehen. Ein gutes Beispiel hierfür liefert das Gebaren der Regierung und ihrer Geheimdienste in Bezug auf die Machenschaften der „Colognia Dignidad“ in Chile. Denn, wie die Journalistin und Trägerin des Alternativen Medienpreises Gaby Weber im Interview mit Jens Wernicke betont: mit Merkels Segen werden die beteiligten deutschen Folterer und Mörder bis heute geschützt.
      Weiterlesen hier
      http://www.free21.org/wir-unterstuetzen-und-beschuetzen-folterer-und-moerder-bis-in-alle-ewigkeit/

    • Metropolis says:

      Gefällt mir sehr gut was Sie da schreiben, zeugt von rationellem Denken
      und Hirnschmalz.

  13. Marcus Junge says:

    Zum Themenkomplex 1. und 2. Weltkrieg sind so viele Lügen im Umlauf, als offizielle Staatswahrheiten, obwohl längst als solche entlarvt, daß fast nichts mehr zu unglaublich ist, als daß es nicht am Ende stimmen könnte. Langfristig kann nur eine Öffnung der Archive der Sieger eine Klärung bringen, da zu viel Zeit vergangen ist, um “vor Ort” mehr als Indizien zu finden, auch sind die Zeitzeugen inzwischen doch eher recht tot. Eventuell wartet irgendwo auch noch das eine oder andere Tagebuch auf Veröffentlichung / Entdeckung, in welchem ein Beteiligter sich erleichtert hat, trotz Schweigeauflagen für die Ewigkeit.

    Das es dort massive Dinge zu verstecken gibt, zeigen:
    – die schon aufgeflogenen Schweinereien,
    – die ständige Verlängerung der Geheimhaltungsfristen für die besagten Archive,
    – die Fälschungs- und Diffamierungsmaßnahmen, wenn doch mal jemand etwas findet, siehe Martin Allen, Michael Vogt, Schulze-Rhonhof, …,
    – und wie auch ansonsten auf alle eingeprügelt wird, die nicht auf Parteilinie sind.

    • palina says:

      möchte man jemand diskreditieren, dann bezeichne man ihn als Nazi oder Verschwörungs-Theoretiker. Unliebsame Präsidenten werden gerne mit Hitler verglichen. Schon allein das Wort “Autobahn” ist manchem zum Verhängnis geworden. Wenn etwas nach mehr als 70 Jahren immer noch Wirkung hat, dann kann man davon ausgehen, dass es genau so gefördert und gewünscht wird.
      Worte sind in gewisser Weise eine Waffe.
      Wer das Wort “Verschwörungs-Theoretiker erschaffen hat, ist wohl bekannt.
      Es dient zur Manipulation der Massen.

      Markus Fiedler hat einen Film über “die dunkle Seite der Wikipedia” gemacht. Da geht es auch um Worte und Formulierungen. Kann ich nur empfehlen. Sein neuester Film war die Tage am Start “Zensur.”
      Es geht immer um Manipulation.

      Empfehlen kann ich auch die sehr gute Seite von “Fassadenkratzer.”
      Öffentliche Gewalt durch das Wort
      https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/01/04/oeffentliche-gewalt-durch-das-wort/

  14. Ja ich habe die Dokumentation im Fernsehen gesehen, und es deutet wirklich darauf, dass Adolf Hitler den 2. Weltkrieg überlebt hat. Ich schenke der Doku vollen GLAUBEN, ich war auch sehr überrascht 😲

  15. rote_pille says:

    Was für ein Zufall, ich habe heute an einer eigenen VT gearbeitet.

  16. Dirk says:

    Interessant in diesem Zusammenhang auch das Vernehmungsprotokoll von Traudl Junge.
    Ist eigentlich schon mal jemand auf die Idee gekommen, dass es physikalisch nicht möglich ist, einen frischtoten männlichen Kadaver mit ein paar Litern Benzin innerhalb von 10 Minuten zu einem Häufchen Asche zu verbrennen?

  17. Alfred says:

    Wie ist es denn mit dem Ableben von Bin Laden? Gibt es hier nicht auch ähnliche Ungereimtheiten? Und dies ist doch gar nicht so lange her…

  18. G.A says:

    Völliger Unsinn, diese Diskussion. Einerseits wird sich die Wahrheit nicht durch ein demokratisches Glaubensbekenntnis der Leser finden lassen und zum zweiten hatte Hitler nach ’45 nichts mehr zum Weltgeschehen beigetragen. Also selbst falls er irgendwo, wie beweislos behauptet, bis ’60 weitergelebt hätte, so war er doch politisch ’45 gestorben. So what?

    • Wie kommen Sie auf die Idee, dass die Abstimmung dazu dient, die “Wahrheit” zu finden? Wenn man sie danach fragt, ob Sie glauben, dass es morgen regnen wird, sind Sie dann auch der Meinung, dass nach der Wetter-Wahrheit gefragt wird und Sie bei falscher Vorhersage geblitzt und gehagelt werden?

  19. Hier noch etwas SS-eemannsgarn von mir:

    Es gibt ein paar Geschichten, die ich am Rande in meiner frühen Kindheit mitbekommen habe. Das ganze spielte im südwestlichsten Zipfel Deutschlands, in Rheinfelden und Umgebung, wo es direkt am Rhein ein Degussawerk gibt, das früher zur IG Farben gehörte. Die ganze Ecke ist wie es scheint voller Geheimdienstler zu sein und hat(te) hinter den Kulissen einen sehr hohen Wert aufgrund:

    – der unmittelbaren Nachbarschaft zur neutralen Schweiz
    – der hohen Industrie&Kompetenzdichte in der Region
    – der Schlösser voller Mitglieder des europ. Hochadels (wohnen immer noch da)
    – des allgemeinen Reichtums in der Gegend
    – des direkt hinter dem Grossraum Basel gelegenen Südschwarzwaldes, der extrem ländlich und abgelegen ist (“safe houses”)
    – das Gesteins in der Gegend, das voller Löcher resp. Tunnel ist, darunter einige, die unter dem Grenzfluss Rhein durchführen

    Dort hat sich meines Wissens eine Menge abgespielt und ich meine mich erinnern zu können, dass ich sogar mal was von einem Hitlerauto gehört habe. Der Legende nach soll es einer der Mitarbeiter im Degussawerk nach dem Ende mit nach Hause genommen haben, als es im Durcheinander (und weils die Besitzer nach S-Amerika entflogen sind) einfach so herumstand. Ich weis nicht, ob Hitler selbst im Auto saß, es könnten auch andere gewesen sein (Barbie, Mengele etc), jedenfalls war Rheinfelden ein logischer Endpunkt eines Fluchtkorridores (die A5 hört nicht weit weg auf), wenn man annimmt, dass der Luftraum zu war.

    Im Wald in der Nähe des neben der Degussa stehenden Wasserkraftwerks (das auch einen direkten Steg in die Schweiz hat) steht ein Aussiedlerhof. Früher war das angeblich ein Wehrhof einer der Nazigrössen mit eigenem Flakgeschütz und pipapo und hatte eine eigene Strasse zu den Industrieanlagen.

    Nach dem Krieg hat die CIA das Gebiet offenbar ausgiebig als Rückzugsgebiet verwendet. Mitte der 90er Jahre habe ich nämlich eine sehr kuriose Geschichte mitbekommen. Ich war damals noch wie gesagt ein Kind und meine Familie ist bald weggezogen, Kontakt gibts keinen mehr. Ich habe Erinnerung dazu auch wieder vergessen, bis Michael Jackson (ja, richtig, der Sänger) starb und mir ein paar Sachen hochkamen:

    Als es wegen seiner angeblichen Übergriffe auf Kinder zum Prozess gegen Jackson kam verschwand er für ein halbes Jahr von der Bildfläche, da die Medien ihn extrem belagerten. In etwa zur selben Zeit tauchte im Dorf eines Grundschulfreundes ein Amerikaner namens “Michael Johnson” auf. Er war Michael Jackson Imitator und sah so aus wie Michael Jackson, kleidete sich so, verhielt sich wie er und lud gerne Kinder zu sich ein. Diese durften aber nie alleine bei ihm vorbei gehen. Es musste immer ein Erwachsener dabei sein (winkwink). Ich selbst kam nicht einmal in die Nähe davon, habe nur im Nachhinein davon gehört. Allerdings erinnere ich mich, wie ich ein Foto von “Johnsons” Konzertauftritt in der Dorfhalle sah, das er den Leuten/Kindern dort gab. Sah aus wie der echte Michael. Dann aber ist das auch sehr lange her und meine Erinnerung könnte mich trügen.

    Die ganze Sache hängt meine ich mit einem Mann namens Wolfram Klein zusammen. Das war ein alter FHO Mann und Russlandexperte (= Hitlers Mann im Kreml), der irgendwann die Seiten wechselte oder gedreht wurde, dann für den OSS zum Doppelagenten wurde, später für die CIA den BND mitaufbaute und fortan im IG Farben Überbleibsel für die Spionageabwehr zuständig war. Naja, und dann Mitte der 90er Jahre half er auch mal der CIA aus und bot Michael Jackson einen Unterschlupf in einem seiner Safe Häuschen im Schwarzwald. Klein ist offenbar einer jener Jahrhundertmänner, von denen man nie erfährt.

    Ich nehme an, der Mann ist inzwischen tot. Vielleicht aber auch nicht. Eventuell hat er ja seine Erinnerungen oder gar seinen Beruf an die Kinder&Enkel weitergegeben.

    Was bleibt: Wenn Hitler entkam, dann über Rheinfelden und wer nach Indizien suchen will (“Hitlerauto”), der sollte in der Gegend dort anfangen.

  20. Baumgarten says:

    Es ist durchaus logisch erklärbar daß Hitler Seinen Selbstmord vortäuschen ließ
    durch Erschießung und Verbrennung seines Doppelgängers ! Dann müßte ER vor der Einkesselung Berlins über Land nach Bremerhaven Berlin verlassen haben und in ein
    neu entwickeltes U-Boot der A Klasse mit tieferen neuenTauchmöglichkeiten durch den Atlantik
    ohne Sonarerfassung der Briten sich nach Argentinien abgesetzt haben oder mit einer aufgetankten JU 52 Berlin im April
    1945 bei Einkesselung Berlins verlassen haben . Das Hitler durchaus bis 1960 in Argentinien
    und Südamerika sich dem Mossad entzogen hat und eines natürlichen Todes dort starb
    ist peinlicherweise auch vor den verlogenen Westalliierten denkbar !
    Der peinliche Entzug Hitlers für die Westalliierten mußte bis heute totgeschwiegen werden
    denn wo sind die Beweise der Alliierten (der Schädel oder die Knochen Hitlers ) als
    Restfragmente eines Mannes zu haben ??
    Die Aschetheorie als Erklärung des zugreifenden Versagens der Westalliierten und
    Russen um Hitler zu schnappen ist die einfachste Lüge um das peinliche Versagen
    zu verbergen !
    Zum ersten Weltkrieg wurde auch gelogen was bereits von dem Australier in Seinem Buch
    “die Schlafwandler ” aufgedeckt wurde : Deutschland ist Nicht allein Schuld am 1sten
    Weltkrieg ! Die Organisatorenspur zum ersten Weltkrieg führt vom bezahlten
    Attentäter in Serbien Sarajevo nach London zu der Freimaurerbankster-aristokratie !!!

  21. Pingback: Dies & Das vom 3. März 2017 | freistaatpreussenblog

  22. Helmut Siegler says:

    Nach meinen eigenen Überprüfungen, ist Adolf Hitler geflohen, erst nach Argentinien und dann nach Indonesien wo er als Arzt eine Klinik hatte, sein Name hier war G. A. Ploch unter diesem Namen wurde er nach seinem Ableben 1970 in Surabaya begraben.
    Eva Braun ist zurück nach Ostdeutschland (DDR) gegangen, vermutlich auch unter falschem Namen!!
    Adolf Hitler hat Indonesien eine indonesische Frau geheiratet. Erst später stellte man fest das dieser G. A. Ploch kein Arzt gewesen sein kann, da seine Kenntnisse nicht über eines Sanitäter heraus gingen.
    Bis heute wird die Pflege der Grabstelle vom Konsulat bezahlt!!!
    Doch auf die Frage warum, wenn es sich nicht um Adolf Hitler handelt, bekommt man keine Antwort!!
    Seltsam ist auch das ältere Einheimische den G. A. Ploch sehr gut beschrieben und diese Beschreibung passt zu Adolf Hitler.

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  24. rene says:

    Ich lebe in der Dom Rep und habe dadurch Kontakt mit Urlaubern aus Argentinien. Komisch war als ich vor 6 Jahren einen jungen Argentinier fragte ob er gehoert habe das Hitler nach dem 2.WK in Argentinien lebte antwortete er ungeruehrt: klar, das wir Argentinier doch alle. Der war im Sueden in Bariloche… ALso ich fands aufregender wie der Agrentinier wo wir in der BRD doch alle Alliierten Luegen abschlucken…
    Adolf Hitler ist immer noch der am “meissten Gesuchte”: heute halt im www. So gesehen ist er ein Star!

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