TU-Braunschweig ist Stätte der geistigen Beschränkung

Die Idee, das Ideal, sie sind eindeutig.

An Universitäten herrscht freier Austausch.
Jeder präsentiert seine Ideen.
Im informierten Streit werden die Argumente vorgebracht, die für oder gegen eine Idee sprechen. Die Idee, die sich an der Realität am besten bewährt hat, die gewinnt den Wettstreit.
An Universitäten herrscht Rationalität.
An Universitäten herrscht Methode.
An Universitäten herrscht Freiheit.
An Universitäten herrscht Logik.

Soweit das Ideal.
Nun zur Realität.

Die Realität in Deutschland ist eine ganz andere, denn Universitäten sind das Gegenteil dessen, was wir hier als Ideal beschrieben haben:

Ideen können nur präsentiert werden, wenn sie sich in den vorgegebenen Denkstream einpassen, nicht von ihm abweichen.

Es gibt keinen Wettstreit der Ideen, denn die religiösen Fundamentalisten, die Sozialisten, die Genderisten und all die anderen, die jeden, der ihrem Gott nicht huldigt, als Häretiker von Universitäten treiben wollen, sie wissen schon, was richtig ist. Sie benötigen keinen Test an der Realität. Sie glauben an ihren Gott und bekämpfen die Ungläubigen.

An den meisten deutschen Universitäten herrscht nicht Rationalität, sondern der irrationale Glaube an das Heil von Gender, Sozialismus oder Infantilismus.

An den meisten deutschen Universitäten herrscht keine Methode, denn die sozialistischen und genderistischen Gläubigen brauchen keine Methode. Ihnen hat sich die Wahrheit längst mitgeteilt.

An den meisten Universitäten herrscht keine Freiheit, denn sie sind in ideologische Gefängnisse verwandelt worden, an denen ein Gesinnungsmob darüber wacht, dass der jeweilige Fetisch auch angemessen angebetet wird.

An den meisten Universitäten hat sich ein Amalgam aus Feigheit, fehlendem Rückgrat und Ideologie entwickelt, das keinen Platz mehr für Wissenschaft belässt.

Und Logik … ein Trauerspiel.

Die Beispiele für das Beschriebene sind zahllos. In Leipzig wollte man Werner J. Patzelt nicht hören. Siegen will man Marc Jongen und Thilo Sarrazin nicht vortragen lassen. Und in Braunschweig zensiert die Universitätsleitung Wissenschaftsfreiheit und verweigert Ulrich Kutschera einen Raum, um einen Vortrag zu halten. In Braunschweig ist dies kein Einzelfall. Schon in der Vergangenheit ist die TU-Braunschweig als Hort von Kreationismus, Gender-Mafia und Feiglingen aufgefallen. Offensichtlich will man eine entsprechende Tradition in Braunschweig begründen.

Wir geben im Folgenden einen Bericht wieder, der uns vom letzten Vortrag, den Ulrich Kutschera Ende November 2018 in Braunschweig gehalten hat, erreicht hat. Wie man dem Bericht entnehmen kann, ist die TU-Braunschweig fest in der Hand von anti-Wissenschaftlern und man muss sich fragen, warum man die entsprechenden Fachbereiche aus Mitteln der Steuerzahler finanzieren soll.


Der zerrissene Evo-Gender-Vortrag
Zur Meinungsfreiheit an deutschen Universitäten

Ankündigung der Veranstaltung

Am 15. Mai 2017 hatte Frau Birgit Sonnek im Rahmen der Vortragsreihe „Materie und Geist“ (Kolleg 88) den Gender-Kritiker Professor Dr. Ulrich Kutschera zu einem öffentlichen Vortrag eingeladen, der in der Aula der TU Braunschweig stattfand. Wie auf ScienceFiles dargestellt, gab es heftige Proteste gegen den Vortragsredner. Vertreter der Gender-Ideologie distanzierten sich, mit Unterstützung der Hochschul-Leitung, von dem umstrittenen Biologen und warnten vor seinen Aussagen.

Das hat aber die mutige Organisatorin, Birgit Sonnek, nicht davon abgehalten, am 27. November 2018 erneut Herrn Prof. Kutschera zu einem Vortrag nach Braunschweig einzuladen. Obwohl das Thema, „Evolution durch Wettbewerb und Zusammenarbeit“ (Materie und Geist – 6. Konkurrenz oder Kooperation) diesmal Gender-neutral gehalten war, weigerte sich die TU, einen Raum zur Verfügung zu stellen. Die Inhalte der öffentlichen Präsentation basierten auf dem UTB-Lehrbuch „U. Kutschera: Evolutionsbiologie. 4. Auflage 2015“ (siehe oben), ein anerkanntes Werk, dessen 3. Auflage ins Russische und Portugiesische übersetzt worden ist.

Die Veranstaltung konnte, nach der Suche einer anderen Lokalität, im entfernt vom Campus liegenden „Bildungszentrum des Klinikums Braunschweig“ stattfinden. Allerdings wütete auch diesmal wieder der studentische TU-Braunschweig-Mob. Liebevolle, während der Freizeit der Organisatoren erstellte Vortrags-Poster, die auf dem Campus dieser ehrenwerten Hochschule angebracht waren, wurden abgerissen und vernichtet. Wir haben es Frau Sonnek und Herrn Hans Kottke (Kamera/Schnitt) zu verdanken, dass dieser „zerrissene Evolutions-Vortrag“ dennoch stattfinden konnte und aufgezeichnet wurde.

Nachdem der Vortragende vorab erfahren hatte, dass auch diesmal wieder eine studentische Zensur geplant sei, hat er kurzfristig in beiden Teilen der Präsentation Gender-kritische Bemerkungen aufgenommen, die im Zusammenhang mit evolutionsbiologischen Sachverhalten stehen.

Beurteilen Sie diesen Vortrag nach sachlichen Kriterien und genießen Sie die vom Publikum wohlwollend aufgenommen, humorvollen anti-Gender-Einlagen!

Kluge Schimpansen und Gender-Kreationismus

Frauen-Dominanz und hirnlose Männer

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