Von einem begeisterten Diablo-Spieler, der als Barbar durch die Welten zieht und alles, was sich in seinem Weg befindet, zur Strecke bringt, erwartet man, dass er dann, wenn er seine virtuelle Welt abschaltet und in die wirkliche Welt zurückkehrt, wieder normal funktioniert und keine Passanten mit wildem Kriegsgeheul und unter versuchter Rolle rückwärts, mit einem Fußtritt niederzustrecken versucht.
Und doch: Manche glauben Klimamodellen.
Manche denken, die virtuelle Realität, wie sie von Klimamodellen entwickelt wird, sie sei real: Das Eis in Arktis und Antarktis schmilzt, die Meeresspiegel steigen deshalb, Länder, Inseln gehen unter, die Welt, wie wir sie kennen, verschwindet, Dürre, Katastrophe, Armageddon.
Und sie verhalten sich so.
Kronprins Haakon ist ein norwegisches Forschungsschiff voller Forscher, die den Klimawandel vor Ort, in der Arktis beobachten, messen, kontrollieren wollen. Zu diesem Zweck haben sie sich am Sonntag (14. Juli) aufgemacht, um zur Stätte des schmelzenden Eises und der auf Eisschollen treibenden Eisbären, der Stätte der Arktischen Hitzewelle, wie das ZDF gestern seinen Lesern glaubhaft machen wollte, um in die Arktis zu gelangen.
Alles kein Problem, wenn man den Klimamodellen und dem von ihnen berechneten dünnen Eis glaubt. Bis einen Meter Eisdicke kann die Kronprins Haakon verdauen, durchbrechen, beiseite schieben. 20.000 Pferdestärken und ein entsprechend starker Dieselmotor machen es möglich. Indes: Nördlich von Svalbard hat sich die Kronprinz Haakon festgefahren.
Man sei auf viel dickeres Eis getroffen, als man erwartet habe, sagt Kapitän Johnny Peter Hansen: „Wir haben mehr Eisschmelze erwartet“, fügt er an. Das Eis, das an manchen Stellen mehr als drei Meter dick gewesen sein muss, hat sich nicht nur den Versuchen, der Kronprinz Haakon, es zu durchbrechen, erfolgreich widersetzt. Auch eine Kettensäge, die die Forscher eigens mitgebracht haben, um dickere Eisschichten zu durchtrennen, hat sich als vollkommen nutzlos erwiesen.
Den Forschern ist nichts anderes übriggeblieben, als umzukehren und die Heimreise anzutreten. 175 Millionen US-Dollar hat die Mission gekostet.
Gestern hat das ZDF über eine vermeintlich außergewöhnliche „Arktische Hitzewelle“ berichtet. Heute sucht man vergeblich nach der entsprechenden Entwarnungsmeldung, die vom Eis berichtet, das viel dicker ist als erwartet, und das schon viel weiter südlich anzutreffen ist, als es für Juli normal ist. Die Arktis, das zeigt eine Reihe von Daten, wird wieder kälter, im Einklang mit dem solaren Minimum, das begonnen hat.
Ein solares Minimum geht mit Eiszeiten einher, nicht mit Global Warming.
Die Episode macht deutlich, dass Klimamodelle eben Modelle sind, deren Passung mit der Realität man prüfen muss.
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Genau so, wie dort wo die alle herkommen.
Und was denn sonst? Wenn das Gelände hier einerseits immer weiter deindustrialisiert und andrerseits mit Fachkräften geflutet wird, dann – so darf man schätzen – bleibt gar nichts anderes übrig ohne Geld und Technik.
Wie man sieht, die echte Welt ist doch irgendwie anders, als die simulierte. Also muss die Simulation offensichtlich falsch sein. Liegt mit Sicherheit am politischen Einfluss auf das ganze.
Wenn man mehr Wähler braucht, muss man eben an der Panikschraube drehen. Und was bietet sich da besseres an, als ein paar Parameter in der Simulation zu tunen, damit das gewünschte Ergebnis herauskommt und die Panik vor dem Weltenbrand steigt. Der Durchschnittsbürger kann das alles, was ihm da vorgegaukelt wird, ja gar nicht nachprüfen, denn kaum jemand mach in der Arktis Urlaub. Da ist es doch schön, wenn hin und wieder mal ein Forschungsschiff in genau der Eisdecke stecken bleibt, welche laut grüner Dauerpropaganda eigentlich gar nicht mehr da sein sollte.
„Denn so ist der Mensch! Ein Glaubenssatz könnte ihm tausendfach widerlegt sein – gesetzt, er hätte ihn nötig, so würde er ihn immer wieder für wahr halten“
(Nietzsche).
Und so wird auch in diesem Falle die Reaktion der sogenannten Wissenschaftler sein und erst recht die der simplen ‚bürgerlichen‘ Existenzen, sofern selbige von dem Ereignis überhaupt Kenntnis bekommen und es überhaupt wahrnehmen wollen.
Muß zu meiner Schande gestehen, daß ich selbst noch bis vor gut fünf Jahren an den Zinnober geglaubt habe. Wie wichtig es doch ist, die richtigen Informationsquellen kennen zu lernen.
Wie wahr.
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Der Zinnober wird ungebremst weitergehen, es handelt sich hier ja um einen Glaubenskrieg und die ziehen sich für gewöhnlich.
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Da hat sich eben ausgerechnet dort die Eisdecke übereinandergeschoben, ist verklumpt, ein Eisberg eingefroren – wird sich schon was finden, wenn es dort zu dick ist fehlt es eben anderswo, Dummy, ist doch klar.
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Wie ist das denn eigentlich mit den Millitärs – die müßten doch wissen welche Löcher sie ggf. für ihre Subs „bohren“ müßten?
Und die österreichische Zeitung DER STANDARD will senen Leser Glauben machen, dass es einen verherrenden Waldbrand in der Arktis gibt.Das ist kein Schmäh !!!
Falsch: Die Realität muß sich an die Modelle anpassen! Das Modell ist der Plan und an den muß man sich halten. Hat zwar in keiner Planwirtschaft funktioniert, aber egal.
Der grüne Idiotologe läßt sich doch von der Realität die Ideologie nicht vermiesen. Das dicke Eis ist daher die Folge und ein Beweis für den „Klimawandel“.
Nicht das diese Meldungen „Klimalügenforschungsschiff bleibt im dicken Eis von Arktis / Antarktis stecken“, fast jedes Jahr kommen.
[…] Arktis schmilzt nicht, wie erst unlängst ein norwegisches Forschungsschiff erfahren hat. Die Kronprins Haakon musste eine 170 Millionen US-Dollar teure Mission zum Nordpol wenige […]
Interessant nun lebe ich seit 13 Jahren in Alaska und bin täglich im Kontakt mit Natives die an der Küste leben. Das Eis kommt nicht einmal annähernd in die Region wo es einmal war. 40-60 Kilometer vom Land entfernt. Die ersten Kreuzfahrtlinien haben schon angefangen Häfen an der Nordküste Alaska’s auszubauen um die Nordwest Passage im Program aufzunehmen. Modelle alles schön und gut Wirklichkeit ist hier sehr real mitzuerleben. Bitte alle gern einmal vorbeischauen.
Wenn Alaska eine IP von Seattle hat, dann leben Sie in Alaska. Es bestreitet niemand, dass das Eis derzeit zurückgeht. Der Streit geht darum, ob der Rückgang Teil einer seit Jahrhunderten wiederkehrenden zyklischen Entwicklung ist.
[…] Arktis schmilzt nicht, wie erst unlängst ein norwegisches Forschungsschiff erfahren hat. Die Kronprins Haakon musste eine 170 Millionen US-Dollar teure Mission zum Nordpol wenige […]
[…] das ist jetzt etwas peinlich, aber sicher nichts wofür man sich schämen müsste: Festgefahren: Klimamodell trifft Realität – Eisbrecher trifft dickes Eis … [Sciencefiles]. Nun wollte da im Hochsommer mal so ein Eisbrecher ein wenig in der Arktis cruisen … und dann […]
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Welche Szenarien gibt es für den Fall der Klimaabkühlung? Werden dann die Wälder angezündet damit es warm bleibt?
Klaro!
Genau so, wie dort wo die alle herkommen.
Und was denn sonst? Wenn das Gelände hier einerseits immer weiter deindustrialisiert und andrerseits mit Fachkräften geflutet wird, dann – so darf man schätzen – bleibt gar nichts anderes übrig ohne Geld und Technik.
Wie man sieht, die echte Welt ist doch irgendwie anders, als die simulierte. Also muss die Simulation offensichtlich falsch sein. Liegt mit Sicherheit am politischen Einfluss auf das ganze.
Wenn man mehr Wähler braucht, muss man eben an der Panikschraube drehen. Und was bietet sich da besseres an, als ein paar Parameter in der Simulation zu tunen, damit das gewünschte Ergebnis herauskommt und die Panik vor dem Weltenbrand steigt. Der Durchschnittsbürger kann das alles, was ihm da vorgegaukelt wird, ja gar nicht nachprüfen, denn kaum jemand mach in der Arktis Urlaub. Da ist es doch schön, wenn hin und wieder mal ein Forschungsschiff in genau der Eisdecke stecken bleibt, welche laut grüner Dauerpropaganda eigentlich gar nicht mehr da sein sollte.
Hatten wir nicht schon in den Achtzigern eine „Eiszeit-wird kommen“-Hysterie? (jedenfalls in der Presse)
Ende Juni 2018 musste die MS Bremen mit der höchsten Eisklasse bei 81 Grad NBR nördlich von Svalbard umkehren, da das Packeis zu dicht war.
„Denn so ist der Mensch! Ein Glaubenssatz könnte ihm tausendfach widerlegt sein – gesetzt, er hätte ihn nötig, so würde er ihn immer wieder für wahr halten“
(Nietzsche).
Und so wird auch in diesem Falle die Reaktion der sogenannten Wissenschaftler sein und erst recht die der simplen ‚bürgerlichen‘ Existenzen, sofern selbige von dem Ereignis überhaupt Kenntnis bekommen und es überhaupt wahrnehmen wollen.
Muß zu meiner Schande gestehen, daß ich selbst noch bis vor gut fünf Jahren an den Zinnober geglaubt habe. Wie wichtig es doch ist, die richtigen Informationsquellen kennen zu lernen.
Wie wahr.
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Der Zinnober wird ungebremst weitergehen, es handelt sich hier ja um einen Glaubenskrieg und die ziehen sich für gewöhnlich.
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Da hat sich eben ausgerechnet dort die Eisdecke übereinandergeschoben, ist verklumpt, ein Eisberg eingefroren – wird sich schon was finden, wenn es dort zu dick ist fehlt es eben anderswo, Dummy, ist doch klar.
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Wie ist das denn eigentlich mit den Millitärs – die müßten doch wissen welche Löcher sie ggf. für ihre Subs „bohren“ müßten?
[…] über Festgefahren: Klimamodell trifft Realität – Eisbrecher trifft dickes Eis — ScienceFiles […]
Und die österreichische Zeitung DER STANDARD will senen Leser Glauben machen, dass es einen verherrenden Waldbrand in der Arktis gibt.Das ist kein Schmäh !!!
Google versorgt den interessierten Leser über die Suchbegriffe „antarktis narrenschiff“ mit weiteren unterhaltsamen Geschichten.
Falsch: Die Realität muß sich an die Modelle anpassen! Das Modell ist der Plan und an den muß man sich halten. Hat zwar in keiner Planwirtschaft funktioniert, aber egal.
Das ist ja fürchterlich! Da braucht es eine Eis-Steuer, am besten auf die Rohform Wasser.
Der grüne Idiotologe läßt sich doch von der Realität die Ideologie nicht vermiesen. Das dicke Eis ist daher die Folge und ein Beweis für den „Klimawandel“.
Nicht das diese Meldungen „Klimalügenforschungsschiff bleibt im dicken Eis von Arktis / Antarktis stecken“, fast jedes Jahr kommen.
[…] Arktis schmilzt nicht, wie erst unlängst ein norwegisches Forschungsschiff erfahren hat. Die Kronprins Haakon musste eine 170 Millionen US-Dollar teure Mission zum Nordpol wenige […]
Interessant nun lebe ich seit 13 Jahren in Alaska und bin täglich im Kontakt mit Natives die an der Küste leben. Das Eis kommt nicht einmal annähernd in die Region wo es einmal war. 40-60 Kilometer vom Land entfernt. Die ersten Kreuzfahrtlinien haben schon angefangen Häfen an der Nordküste Alaska’s auszubauen um die Nordwest Passage im Program aufzunehmen. Modelle alles schön und gut Wirklichkeit ist hier sehr real mitzuerleben. Bitte alle gern einmal vorbeischauen.
Wenn Alaska eine IP von Seattle hat, dann leben Sie in Alaska. Es bestreitet niemand, dass das Eis derzeit zurückgeht. Der Streit geht darum, ob der Rückgang Teil einer seit Jahrhunderten wiederkehrenden zyklischen Entwicklung ist.
[…] Arktis schmilzt nicht, wie erst unlängst ein norwegisches Forschungsschiff erfahren hat. Die Kronprins Haakon musste eine 170 Millionen US-Dollar teure Mission zum Nordpol wenige […]
[…] das ist jetzt etwas peinlich, aber sicher nichts wofür man sich schämen müsste: Festgefahren: Klimamodell trifft Realität – Eisbrecher trifft dickes Eis … [Sciencefiles]. Nun wollte da im Hochsommer mal so ein Eisbrecher ein wenig in der Arktis cruisen … und dann […]
[…] Festgefahren: Klimamodell trifft Realität https://sciencefiles.org/2019/07/18/festgefahren-klimamodell-trifft-realitat-eisbrecher-trifft-dicke… […]
[…] Festgefahren: Klimamodell trifft Realität – Eisbrecher trifft dickes Eis […]