Polizeihass / Brunnenvergiftung – Welche Agenda verfolgt die ARD-Tagesschau?

Wenn es darum geht, diejenigen, die nicht der ideologischen Ausrichtung der ARD entsprechen, zu diskreditieren, dann wird bei der ARD, wohl ganz im Einklang mit den Vorgaben im „Framing Manual“ nicht an Adjektiven gegeizt.

Wir haben die Adjektive hier einmal mit roter Farbe markiert.

„Der erneute brutale Polizeieinsatz gegen einen Schwarzen in Atlanta hat dort bereits zu Protesten geführt. Nun liegt das Ergebnis der Autopsie vor. Demnach starb der 27-jährige Brooks an den Schüssen durch die Polizei.



Drei kleine Adjektive stellen hier eine Abfolge her, die man nicht anders interpretieren kann, als dass in den USAbrutalePolizeieinsätze die Regel seien, so wie die offenkundig von der ARD als normal eingestufte Reaktion auf denerneuten brutalenPolizeieinsatz bereits erfolgt ist. Für alle, die die Proteste, zu denen der Tod von Rayshard Brooks geführt hat, nicht kennen, hier ein paar Bild davon:


Normaler Protest?


Die normalen Proteste, die uns die ARD verkaufen will, bestehen darin, ein Schnellrestaurant, Arbeitsplatz für etliche Menschen, niederzubrennen. Warum? Weil das Schnellrestaurant das Pech hatte, neben dem Parkplatz zu liegen, auf dem Brooks von einem Polizeibeamten erschossen wurde. Demerneuten brutalenPolizeieinsatz, den die ARD als Regelverhalten von Polizeibeamten in den USA darstellen will, folgt das, was die ARD als Proteste, legitime Proteste verkaufen will. Und wir fragen uns, welche Agenda die ARD eigentlich verfolgt.



Das nächste Video zeigt den Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft in New York, Mike O’Meara, dem – angesichts der brunnenvergiftenden Berichterstattung von US-Medien, die von der Berichterstattung der Tagesschau nicht abweicht – der Kragen geplatzt ist.

Die Geschichte eines Polizeieinsatzes in den USA, die Mike O’Meara berichtet, ist eine andere als die, die brunnenvergiftende Medien, die sich gar nicht schnell genug der Black Lives Matter Bewegung anbiedern können, verbreiten wollen. 375 Millionen Interaktionen zwischen Polizeibeamten und Bevölkerung gibt es pro Jahr. 2019, so zeigen die Daten für die USA, sind 48 Polizeibeamte bei der Ausübung ihres Berufes von Kriminellen erschossen worden. Mit jedem Einsatz ist für Polizisten das Risiko, erschossen oder verletzt zu werden, verbunden. Darüber berichtet in den brunnenvergiftenden Medien niemand. Statt dessen stürzen sie sich wie Geier auf den Fall von George Floyd, den Derek Chauvin nicht nur kannte und nicht mochte, sondern auch umgebracht hat und nutzen diesen Einzelfall, um die gesamte Polizei zu diskreditieren. Es ist natürlich im Interesse derer, die eine Herrschaft des Straßenmobs herstellen wollen, wie man sie z.B. gerade in Seattle bewundern kann, dass es keine Polizei gibt, die wirkungsvoll verhindert, dass geplündert und gebrandschatzt wird. Man gewinnt langsam den Eindruck, dass es tatsächlich darum geht, die Herrschaft von Straßenmob herzustellen, um westliche Gesellschaften zu (zer-)stören. Wir verlinken am Ende des Post einen Beitrag von Joshua Philipp, der in eine ähnliche Richtung argumentiert.

Und nun, nachdem George Floyd von kommunistischen Gruppen hinlänglich missbraucht wurde, um zu plündern, zu brandschatzen und ihre kommunistische Zerstörungsagenda voranzutreiben, nun gibt es den Fall von Rayshard Brooks, den die ARD als „erneuten brutalen“ Polizeieinsatz verkaufen will und wie folgt beschreibt:

Brooks war am Freitagabend von der Polizei kontrolliert worden, weil er in seinem Wagen in einer Autoschlange vor einem Schnellrestaurant eingeschlafen war. Nachdem er einen Alkoholtest nicht bestanden habe, habe er sich laut Medienberichten der Festnahme widersetzt. Auf einer Videoaufnahme, die ein Unbeteiligter gemacht hat, ist zu sehen, wie Brooks mit den beiden Polizisten am Boden vor dem Restaurant ringt. Er konnte sich offenbar losreißen und über den Parkplatz rennen. Dabei hatte er einen Gegenstand in der Hand, bei dem es sich um einen Elektroschocker handeln soll, den er zuvor einem der Polizisten entwendet haben soll.“

Ob diese Beschreibung, eine Verharmlosung darstellt, der Realität entspricht oder einen weiteren Versuch darstellt, Brunnen zu vergiften, das kann man nur entscheiden, wenn man die Originalbilder kennt, von denen die ARD berichtet, die sie ihren Konsumenten aber vorenthält. Wir haben diese Originalbilder besorgt. Sie enthalten Ausschnitte, die mit der Body-Kamera der Polizeibeamten, einer Dashboard-Kamera und mit dem Smartphone eines Kunden von Wendy’s gefilmt wurden. Machen Sie sich ein eigenes Bild darüber, mit welcher Art von Berichterstattung Sie es bei der ARD zu tun haben.






Aufgrund dieser verschiedenen Perspektiven auf den Polizeieinsatz kann sich nun jeder ein halbwegs informiertes Bild über das machen, was die ARD alsbrutalen Polizeieinsatzdeklariert, bei dem ein Schwarzer (der schon aufgrund seiner Hautfarbe für unschuldig erklärt wird) erschossen wurde oder, ob es sich bei diesem Polizeieinsatz nicht um eine Verkettung unglücklicher Umstände und idiotischer Reaktionen auf beiden Seiten handelt, die letztlich ein fatales Ende genommen haben.

Der Tod von Rayshard Brooks war

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Unabhängig davon, zu welchem Ergebnis Sie kommen, stellt sich die Frage, ob es nicht die Aufgabe von Medien wäre, ausgewogen zu berichten und es zu vermeiden, Öl in bereits vorhandene Flammen zu gießen. Was die ARD als Journalismus vertreibt, ist einseitig, basiert auf einer klaren Aufteilung der Welt in böse, brutale Polizeibeamte und gute, schwarze Opfer, bei der keinerlei Versuch unternommen wird, eine Relation herzustellen, um den Lesern eine Information über die Häufigkeit solcher Vorkommnisse zu geben. Dass dies nicht geschieht, zeigt, dass man bei der ARD wohl eine Agenda verfolgt, die mit Sicherheit nicht darauf aus ist, Wogen zu glätten, deren Ziel vielmehr darin besteht, Teile der Ordnungsbehörden zu diskreditieren. Nun mag mancher denken, diese Diskreditierung treffe nicht deutsche Polizeibeamte, weil der Vorfall in den USA stattgefunden hat. Wer das dankt, hat ein kurzes Gedächtnis. Er möge nach Polizeieinsatz, G20, Polizeibrutalität, Rechtsextreme bei der Polizei usw. suchen, um einen Eindruck über das Ausmaß, mit dem die Delegitimierung auch der deutschen Polizei durch die Mainstreammedien betrieben wird, zu gewinnen.

Offenkundig gibt es eine internationale Agenda, die darauf abzielt, westliche Staaten von innen heraus zu schwächen und das Erfolgsmodell des Westens, Kapitalismus und Demokratie, zu zerstören.


 



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30Comments

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    • 2
      Libkon

      Zitat:“ Offenkundig gibt es eine internationale Agenda, die darauf abzielt, westliche Staaten von innen heraus zu schwächen und das Erfolgsmodell des Westens, Kapitalismus und Demokratie, zu zerstören.“
      .
      Das Gefühl habe ich schon lange; da muss sehr viel Geld und damit Einfluss im Spiel sein, damit (fast) die gesamte Linkspresse wieder mal Gleichgerichtet erscheint. Ein Zufall ist es ganz bestimmt NICHT: Es geht stets den Vorreitern des Umsturzes, also den Linksmedien, um die innere Zerstörung, bzw., der Vorbereitung dazu. Presse im üblichen Sinne wird nicht mehr betrieben. Die „andere“ Seite hat schlicht zu großen Einfluss auf diese Medien (Macht und Geld).

    • 3
      Tobi

      Das ist bei uns auch nicht ausgeschlossen, dass es zu solchen Zuständen kommt. Und wenn ARD, ZDF und die Linkspresse meinen, sie müssten das alles noch befeuern, dann sollen sie eines bedenken: Die Antifa kennt im Zweifel keine Freunde und, wie die Vergangenheit bereits desöfteren gezeigt hat, gehen die gegen alles vor, was nicht in deren Kram passt. Auch gegen die vermeitlich eigenen Leute. Also sollten die Medien aufpassen, was sie tun, sonst steht die Antifa eines Tages im Studio oder der Redaktion und macht Tabularasa. Das könnte sehr unschön werden.

  1. 4
    D=

    Wenn man sich mit Gewalt der Festnahme entziehen will muss man damit rechnen, auch mit Zwang konfrontiert zu werden.
    Die Schüsse waren angemessen. Er hat sie geradezu herausgefordert.
    Niemand der mit den ungeschriebenen Gesetzen der US – Polizei vertraut ist,
    riskiert Widerstand, es sei denn er ist voll, zugekifft oder strunzdumm.
    Ruhig im Auto sitzen bleiben, höflich antworten und aussteigen erst wenn man dazu aufgefordert wird. Hände immer sichtbar lassen.
    Nur in Germoney schleift die Pozilei alte Damen gewaltsam weg. Im Amiland hilft man denen über die Straße.

  2. 5
    Dr. Gunther Kümel

    Wenn sich ein Gewalttäter mit einem solchen Übermaß an Brutalität seiner rechtmäßigen Verhaftung zu entziehen versucht, muß die Polizei davon ausgehen, daß der Mann erhebliche Straftaten zu verhehlen hat. Nach den Bildern handelt es sich um einen rechtmäßigen Polizeieinsatz. Was hätte der aneschickerte Mann denn zu befürchten gehabt? Strafmandat wegen Alkohol am Steuer, wenn er nicht Gravierenderes verbrochen hat.
    Schließlich sind die Städte erfüllt von schween Straftaten.

  3. 6
    bollo

    Ich möchte mal auf einen aktuellen Artikel von Danisch hinweisen, der sich noch einmal um die Grundgesetzänderung zum Thema „Rasse“ dreht. Er listet dort zahlreiche Autoren, Journalisten und Aktivisten auf, die die Behauptung aufstellen, dass Weiße nicht Opfer von Rassismus sein können. Mit Blick auf diese Autoren möchten ich Herrn Klein und Frau Dr. Diefenbach fragen:

    .

    Sind diese Autoren eigentlich Holocaust-Leugner?

    .

    Der gesamte Rassismus der Nazis – der Grund, warum unser Grundgesetz ist, wie es ist, drehte sich zentral um die europäischen Juden. Weiße Menschen, optisch nicht zu unterscheiden von allen anderen Bevölkerungen Europas, denen eine andere Rassenzugehörigkeit unterstellt wurde, aufgrund derer sie verfolgt und gemordet wurden. Das zeigt auch noch einmal ganz deutlich, wie man Rassismus korrekt definieren muss – nämlich unabhängig jeder Hautfarbe.

    .

    Wer sich hinstellt und behauptet, Weiße könnten nicht Opfer von Rassismus sein, der bestreitet, dass Juden aufgrund von Rassismus und Rassentheorie verfolgt wurden. Der bestreitet den Holocaust, die Shoa, den Kern, worum es dabei ging: Die Vernichtung einer vermeintlichen Rasse, die nichts – aber auch gar nichts – mit einer Hautfarbe zu tun hatte. DAS IST DIE RASSENTHEORIE IM GRUNDGESETZ.

  4. 7
    Hüeru Tiitsch

    Wenn sich solcherart einer Festnahme widersetzt wird, dabei eine Polizeiwaffe entwendet wird (auch wenn es sich „nur“ um einen Elektroschocker handelt), dann handelt es sich bei den Schüssen auf den Flüchtigen nicht um eine Verkettung unglücklicher Umstände, sondern um eine vorhersehbare Folge. Unglücklich daran ist, dass die Schüsse tödlich waren.

  5. 11
    bollo

    Kleine Ergänzung noch: Wer das behauptet, bestreitet auch, dass Mörder, Attentäter, Terroristen, die wahllos Juden oder Menschen, die sie für Juden halten, heute umbringen, oder eindeutig rassistische Texte, Schulbücher, Videos, Pamphlete verbreiten, ganz so, wie es die Nazis taten, keine Rassisten wären. Wenn zwei das gleiche tun, ist es also nicht Dasselbe.

    .

    So jemand positioniert sich eindeutig auf Seiten solcher Rassisten und bestreitet, dass Juden auch heute noch Opfer von Rassentheorien werden.

    .

    Das ist echter Rassismus. Nicht irgendwelche Vorurteile oder Ressentiments. Nicht irgendwelche subjektiven „ich fühle mich benachteiligt/nicht anerkannt“-Gefühle.

  6. 12
    Eques a Digito Medio Extenso

    Rayshard Brooks starb an eigener Dummheit bzw., was auf das Gleiche hinausläuft, an den Drogen, die seinen Verstand vernebelten. Einem Polizisten eine Dienstwaffe abzunehmen, ist eine rote Linie, jenseits derer man für die Folgen selber veranwortlich ist. In JEDEM Land außer im Anarchat Germanien.
    Abgesehen davon stören mich bei den Formulierungen weder „erneut brutal“ (unabhängig von der juristischen Wertung *war* der Einsatz gegen George Floyd brutal) noch „bereits“ (die neuen Krawalle begannen tatsächlich mit wundersamer Schnelle), sondern die Klassifikation von Brandstiftung und Plünderung in Tateinheit mit Landfriedensbruch und zahlreichen anderen schweren Delikten als „Protest“.

  7. 13
    wdc

    Also ich habe den Eindruck, dass man nach der Warnung „Stop Fighting“ und auch nach der Warnung, dass der Verdächtige einen Taser gegriffen hat, das Abfeuern eines Tasers hört (wer auch immer feuert). Ob die darauf folgenden Schüsse dann aus Notwehr erfolgten oder auf den weglaufenden Verdächtigen erfolgten, kann man in den Videos nicht sehen. Nach anderen Quellen wurde der Verdächtige jedoch nur in den Rücken getroffen, was dafür sprechen würde, dass er sich einer Verhaftung durch Weglaufen entziehen wollte. Daraus müsste man den Schluss ziehen, dass der oder die Polizisten auf eine weglaufende Person geschossen haben. Das wäre aus meiner und europäischer Sicht auch bei dem in Frage stehenden Delikt als unverhältnismässig anzusehen. Aber in den USA wird dazu eventuell ein anderer Standpunkt vertreten. Dies als Rassismus einzustufen, halte ich in jedem Fall für eine faktenfreie Spekulation.

  8. 14
    Eloman

    Zunächst einmal hatten die beiden Polizisten das Pech, in der momentanen aufgeheizten Situation diesen Einsatz zu bekommen. In Atlanta sind nämlich 58 % der Polizisten Schwarze. Wäre Brooks von einem schwarzen Polizisten erschossen worden, sähe die ganze Sache wohl etwas anders aus. Ich würde an der Stelle des Polizeichefs von Atlanta auf jeden Streifenwagen einen schwarzen Polizist setzen. Das würde zumindest in den Medien ein anderes Bild abgeben. Aber als weißer Polizist einem Flüchtenden in den Rücken schießen, wo sie doch sein Auto hatten, halte ich besonders zur Zeit für ziemlich dämlich. Vor allem da er keine Schusswaffe hatte.

  9. 15
    Alter Beobachter

    Etwas anderes: Der ehemalige FBI-Profiler John Douglas hat in seinem Buch „Die Seele des Mörders“ (in DE erschienen Mitte der 1990iger Jahre) den Fall eines Serienmörders in Atlanta beschrieben, der in den frühen 1980 stattfand. Der Mörder tötete nur schwarze, männliche Kinder und Jugendliche. Als Douglas dazu gezogen worden war, erstellte er ein Profil des Mörders: Schwarzer Mann, soundso alt, arbeitet in dieser Branche, fährt diese Auto und hat einen Wach- oder Schutz-Hund (wenn ich mich korrekt erinnere).
    Douglas wurde von der schwarzen Community und den Medien in der Luft zerrissen, was er sich da erlaube so ein rassistisches Profil zu erstellen. Die Mörder seien weiße Rassisten, Ku-Klux-Klan and so on. Der später gefasste Mörder passte zu fast 100 % auf die „Vorhersagen“ des FBI-Mannes (nur die Hunderasse (uups) stimmte nicht). Das Ganze war vor rund 40 Jahren, aber ich glaube nicht, dass sich die Stimmungslage in den schwarzen Ghettos seither zugunsten von Polizei und Staat gewandelt hat, selbst wenn der Staat regelmäßig die Schecks schickt.
    Das Verhalten von Brooks ist meiner Meinung nach dort charakteristisch für die Einstellung vieler schwarzer Männer und einiger Frauen: Sie wollen es der Polizei immer und überall so schwer wie möglich machen oder schlicht nicht kooperieren (das könnte von den brothas zudem noch falsch ausgelegt werden und dann wird man auch gestorben). Es denken wohl viele dort, dass die Cops niemals etwas richtig machen wollen und können. Dieser Tod ist das Ergebnisse einer solchen Grundeinstellung, neben vielen anderen Toten, die schon waren und noch kommen werden.

  10. 16
    Marco Schulz

    Die einzige Chance, den linken Wahnsinn loszuwerden, ist abzuwarten, dass diese Verrückten die Gesellschaften zerstören, welche sie hervorgebracht hat.

    Entweder diese nützlichen Idis ruinieren die Volkswirtschaften in denen ihre Eine-Welt-Globalisten-Eliten herrschen, dann verlieren letztere an Macht, den Rest der Welt ihrem Willen und ihrer Ideologie zu unterwerfen. Oder diese Sturmtruppen toben sich mal so richtig aus und zeigen den Noch-Schlafenden, was von derlei Menschen zu erwarten ist. Ohne Polizei vergewaltigt, plündert und schutzgelderpresst die „revolutionäre Klasse“ nun mal ihresgleichen und alle anderen.

  11. 17
    oprantl

    Denkt eigentlich niemand daran, wie die Welt dieser dummen Menschen aussieht, wenn die Polizei sich nicht mehr durchsetzt oder durchsetzen darf, und das in einem Land, in welchem jeder Idiot bewaffnet rumlaufen darf, auch unter Drogen.
    Dort werden sie wohl bald keine Polizisten mehr haben oder aber die Gehälter mächtig erhöhen müssen, um noch welche zu finden, das wird teuer.
    Da auch bei uns, besonders in Berlin, Polizisten immer mehr in eine Ecke gestellt und für Dienstpflichten dem Strafrecht zugeführt werden, müsste der Verfassungsschutz wegen des organisiert herbeigeführten Bruchs des staatlichen Gewaltmonopols zwingend tätig werden, insbesondere gegen Parlamentarier, welche solche staatlichen Regelungen fördern oder durchsetzen.
    Ich vermute und wage zu behaupten, dass der Verfassungsschutz mindestens so durchseucht ist, wie das öffentlich-rechtliche Fernsehen.
    In obiger Abstimmung habe ich mit “Etwas anderes” votiert, da ich der Meinung bin, dass Anstand und Benehmen absolut ausreichend sind, solche Vorkomnisse und deren Eskaltion zu verhindern.

  12. 19
    LEO

    Also aus meiner Erfahrung 12 Jahre Militär Einsätze Security usw., würde ich sagen die Polizei ist nicht gut ausgebildet…es wurden viele Fehler gemacht …kein Abstand gehalten einer sichert den andere legt ihm Handschellen an aber das ganze am Polizei Auto Rangelei am Boden immer blöd…kann dort schon die Schusswaffe losgehen….sofort aufstehen und Abstand halten… deskaliern evtl. Pfefferspray nutzen …und wenn er den Teasser hat und dann wegläuft dann las ihn laufen…scheissegal….die Daten/ Video von ihm und das Auto habe ich doch…..immer.Verhältnismäßigkeit wahren……also leider leider viele Fehler passiert echt blöde gelaufen tut mir leid für alle vor allem für den Toten aber auch die Polizisten werden jetzt leiden …nur die Verantwortlichen sollten sich fragen sind unsere Polizisten gut ausgebildet…?! …aber mit Rassismus hat das absolut nichts zu tun…..das ist Populismus von den Medien ….nur meine Meinung…Grüße Leo

  13. 20
    ingres

    Offenkundig gibt es eine internationale Agenda, die darauf abzielt, westliche Staaten von innen heraus zu schwächen und das Erfolgsmodell des Westens, Kapitalismus und Demokratie, zu zerstören.

    Das ist das Mysterium, dass ich mir seit Jahren nicht beantworten kann. Denn die Verantwortlichen bei der Tagesschau und in den Medien allgemein müßten ja wissen, dass sie sich selbst damit zerstören.

    Es ist für mich die Frage, sind die Texte der Medien ein unbewußter oder bewußter Reflex oder eine bewußte Manipulation. Es könnte natürlich auch Überzeugung sein, wiewohl das schwer vorstellbar ist. Denn es können ja eigentlich (noch) nicht alle total Antifa-linksradikal sein.

    Grundsätzlich ist Opportunismus anzunehmen. Aber dann bleibt die Frage, woher die Ideologie kommt die den Opportunismus heischt. Kann es sein dass diese Ideologie unabhängig vom konkreten Wollen entstanden ist und nun einfach Medien und Politik in den Opportunismus zwingt? Das wäre das Wahrscheinlichste, aber dann muß man sich fragen, wie dieser Opportunismus derart skrupellos und perfekt durchgehalten werden kann.

    Das Unfassbare ist allerdings, dass es intelligente Menschen (außerhalb der Medien gibt), die diese offensichtlichen Phänomene vor 2 Jahren noch bestritten haben. Auch mysteriös.

  14. 21
    Gerhard Heger

    Ich würde den Vorfall so einstufen, wie Sie in beschreiben: idiotische Verhaltensweisen auf beiden Seiten. Aber als ich die Szenen zum ersten Mal sah, tat es mir in der Seele weh: Der Mann hat zwar den Elektroschocker anscheinend verwendet aber er war auf der Flucht, er war weit davon entfernt für irgendeinen der Polizisten noch eine Gefahr dazustellen und wird in den Rücken geschossen (ich meine das kann man sehen). Und dann stellen Sie sich die Ausgangssituation vor: die Polizei kommt, weil er im Wagen eingeschlafen ist und am Ende ist er tot. Wieviel Wahnsinn ist denn da dazwischen passiert?

  15. 24
    alacran

    Mal eine ganz andere Frage, muss man wie eine hysterische Pavianhorde reagieren und ein Restaurant abfackeln, wenn auf dessen Parkplatz ein Polizeieinsatz fatal eskaliert ist, weil sich ein Schwarzer bei der Festnahme wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss? wie ein Volidiot verhalten hat?
    Halten die BLM-supporters das für angemessen und rational? Werden im umgekehrten, krasseren Fall, also wenn ein Weißer von einem Schwarzen Kriminellen ermordet wird,was relativ zum Bevölkerungsanteil 13 mal häufiger vorkommen soll, etwa auch unterschiedslos Geschäfte abgefackelt oder geplündert?
    Was ist der Grund für dieses Verhalten? Wollen die dem Klan oder den White Arians Argumente liefern, oder sind die einfach nur irre?

  16. 25
    ingres

    Also ich weiß jetzt nicht, ob die Polizisten es hätten besser machen können. Aber ich bin der Ansicht, dass es überhaupt nichts darüber zu diskutieren gibt, dass der, der sich der Polizei widersetzt mit seinem Tod rechnen muß. Andernfalls könnte ja Jeder entkommen.

    Also es gäbe darüber nichts zu diskutieren, wenn wir nicht im ideologisch, korrupten Irrenhaus leben würden.

    • 26
      nielsdettenbach1

      Also in DE gilt seit BRD afaik das Recht, daß Fluchtversuche und (persönliches) „Widersetzen“ gegen Verhaftungen straffrei sind, solange keine Gefährdung / Körperverletzung etc. des Festnehmenden betrieben wurde.

      Laut den Juristen damals dahinter ist der menschliche Fluchtinstinkt / Freiheitswille ist immanent und „kann daher nicht strafbar sein“. Die Situation hier wäre aber dennoch strafbar gewesen, weil er verschiedene Formen von Gewalt gegen die Polizisten zu seiner Befreiung anwendete.

      Daß jeder mit dem Tod rechnen muß, nur weil er sich einem beamten widersetzt, sit eine seltsame Sichtweise, die selbst die meisten Konservativen in den USA nicht teilen würden, schon weil dies viel zu viel Macht (und potentiellen Mißbrauch) für den Staat bedeutete.

  17. 27
    nielsdettenbach1

    Das Wendy’s Burgerrestaurant (Wendy’s Restaurants gelten als „beliebt“ vor allem bei Schwarzen) hatte wohl die große Schuld auf sich geladen, die Polizeinzu rufen, weil ein Unbekannter mit seinem Fahrzeug im Drive Through „schlafen ging“ (in einem „Drive Through“ keine so gute Idee – auf dem Restaurant-Parkplatz daneben hätte er damit keine Probleme bekommen…) und so die anderen in Autos wartenden Kunden weder vor noch zurück konnten.

    Auf die Ansprachen durch Wendy’s Mitarbeiter reagierte der Schlafende nicht, die deshalb wohl die Polizei rief, die übrigens auch erst einige zeit brauchte, ihn wach / aus dem Auto (und soe die Durchfahrt wieder frei) zu bekommen, weil betrunken.

    Die deutsche Mediendarstellung (n-tv) „schoß drei mal … in den Rücken“ ist auch irreführend, denn er schoß (wie trainiert) im Laufen und in kürzestem Reaktionsfenster, wo die Treffsicherheit so gering ist, daß man mehrere Schüsse absetzt, wovon dann auch nur zwei trafen. Daß das Opfer über die Schulter mit einem Profi-Elektroschocker drohte bzw. schoß, wurde auch nicht erwähnt.

    Achja: selbige E-Schocker wurden erst jüngst in einem Fall, wo ein Polizist einen Studenten damit versehentlich tötete, von Massenmedien wie Gericht als „gefährliche Waffe“ eingestuft, was es nun schwer macht, das Gegenteil vor Gericht durchzubekommen, wie bereits in den Massenmedien nun behauptet. Tatsächlich sind die Dinger durchaus gefährlich, wenn nicht sachgemäß und trainiert angewendet und können von kaputten Augen bis hin zu tödlichen Verletzungen so ziemlich „alles“ zur Folge haben…

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