Ein Tief namens Ahmet – Virtue Signalling für Demente

Die Neuen Deutschen Medienmacher waren auf ScienceFiles schon häufiger Thema. Der Verein, den es ohne die großzügige Unterstützung von Ministerien wohl nicht gäbe, mit anderen Worten, ein Verein, der an Steuerzahlern schmarotzt, tut sich schon seit längerem damit hervor, dass er anderen das aufzwingen will, was die Neuen Deutschen Medienmacher als ihre Normalität formuliert haben. Nun wissen wir ja, seit uns die Genderista entsprechend aufgeklärt haben, dass Normalität nur ein subjektives Konstrukt ist, das al gusto definiert wird, jedem seine Normalität, quasi, so dass man sich fragt, wie die Neuen Deutschen Medienmacher so hegemonial aufdringlich sein können, ihre subjektiven Normalitätsvorstellungen anderen aufzwingen zu wollen.

Aufstellung der Steuergelder, die von 2013 bis 2018 an die Neuen Deutschen Medienmacher geflossen sind.

Nehmen wir zum Beispiel den Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks, ein sehr wichtiger Verband, dessen Mitglieder für die Vielfalt auf deutschen Tischen sorgen, nicht nur als Schwarzbrot, sondern als Brötchen, oder Weck, wie man in der Pfalz sagt, als Baguette für den assimilierten Mittelschichtler, der Frankreisch, Frankreisch total gut findet, wenn er auch nicht weiß, warum. Ohne Bäckerhandwerk kein Baguette und kein Croissante und kein Pane, wie wollen unsere italienischen Freunde nicht vergessen, kein Bruschetta und kein Ciabatta. Der Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks ist, das kann man leicht argumentieren, um Längen wichtiger als die Neuen Deutschen Medienmacher, eine Ansammlung erfolgloser Schreiber, die doch so gerne einmal den Aufmacher in der Bildzeitung dichten würden.

Alas, es will nicht klappen.



Sie bieten extra einen „Vielfaltfinder“ an, um einen Neuen Deutschen Medienmacher-„Experten“ zu engagieren, wenngleich „Vielfaltfinder“ eine irreführende Bezeichnung ist, denn welche Art von Geschreibsel oder Expertise man bei einem, der sich über die Neuen Deutschen Medienmacher vertreiben lässt, zu erwarten hat, das dürfte klar sein: langweiliger, kruder Mainstream, Lamento über Alltagsrassismus, systemischen Rassismus und andere Formen der Einbildung, Loblieder auf die sexuelle Vielfalt und dergleichen Unfug, der im täglichen Leben der Mitglieder des Zentralverbands des deutschen Bäckerhandwerks so vollkommen irrelevant ist. Kurz: Niemand will die Neuen Deutschen Medienmacher außer denen, die den langweiligen Kram auch ohne die Neuen Deutschen Medienmacher zu schreiben im Stande sind.

Was auch immer die mit Millionen aus dem Steuertopf Gefütterten unternommen haben, sie sind Randgestalten geblieben. Sie haben sich auf die Anti-Hatespeechwelle geschwungen und sind abgesoffen. Das “Handbook Germany” „ein Informations-Knotenpunkt für geflüchtete Menschen in Deutschland“ ist wohl auch eher eine Form der verdeckten Rechtsberatung, von der man sich fragt, wieso der Deutsche Anwaltsverein daran keinen Anstoß nimmt:

Betrachtet man indes auf Alexa, welche Leute sich mit welchen Suchbegriffen häufig im Handbook Germany einfinden, dann hat man zumindest eine ungefähre Vorstellung von der Klientel der Neuen Deutschen Rechtsberater:

Kurz: Die Neuen Deutschen Medienmacher benötigen eine Image-Politur, damit sie nicht im Fahrwasser der Corona-Hysterie untergehen und am Ende keine Fördergelder vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mehr einwerben können. Ergo haben sich die Neuen Deutschen Medienmacher auf das verlegt, was sie wohl neben dem Einnehmen der Opferrolle am besten können: Virtue Signalling.

Denn die Neuen Deutschen Medienmacher sind gut.
Die Neuen Deutschen Medienmacher sind fortschrittlich.
Die Neuen Deutschen Medienmacher sind vielfältig.
Die Neuen Deutschen Medienmacher sind nachhaltig.
Die Neuen Deutschen Medienmacher sind antirassistisch.
Die Neuen Deutschen Medienmacher sind anti-AfD.
Die Neuen Deutschen Medienmacher sind gegen HateSpeech.
Die Neuen Deutschen Medienmacher sind gegen Diskriminierung.



Falls Ihnen noch ein verbaler Ausweis der Gutheit, die sich in Handlungen nicht nachweisen lässt, einfällt, dann können Sie ihn gerne anfügen. Auf der Suche nach einem Gag, einer Aktion, die die Neuen Deutschen Medienmacher ins Zentrum der Diskussion befördert, sind die Neuen Deutschen Medienmacher auf das Wetter, nicht das Klima, das ist schon besetzt, nein das Wetter gekommen. Sie KAUFEN, vermutlich mit Steuergeldern, das Recht, Hoch- und Tiefdruckgebiete zu benennen. Deshalb werden sich Deutsche in Zukunft an Bilder wie dieses im Fernsehen gewöhnen müssen:

Damit, dass Ahmet nun als Tiefdruckgebiet gilt, soll natürlich in erster Linie Werbung für die Neuen Deutschen Medienmacher gemacht, soll virtue signalling betrieben werden:

„Das Wetter diverser zu machen, ist nur ein symbolischer Schritt”, erklärte NdM-Vorsitzende Ferda Ataman. „Wichtig ist, dass gesellschaftliche Vielfalt endlich Normalität wird, überall.”

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Wie man sieht, gibt es zwischen der Beherrschung der deutschen Sprache und Ferda Ataman keine allzu große Schnittmenge. Das Wetter ist in seiner Diversität leider reglementiert: Sonne, Regen, Schnee, Wind, Sturm, Eis, Hagel, Nebel, viel mehr ist nicht. Da können auch die Neuen Deutschen Medienmacher nichts dran ändern. Wie man zudem sieht, sind die Neuen Deutschen Medienmacher in eifrig diversifizierter Aktion unterwegs, um auch dem Letzten in Deutschland auf die Nase zu drücken, dass Ahmet zur Vielfalt gehört.

Wir wissen ja nicht, wo die Neuen Deutschen Medienmacher die letzten Jahrzehnte gehaust haben, aber bei uns war das so, dass wir schon einen Ahmet in der Grundschule hatten, einen sehr guten Fussballer übrigens, der sich nach der Schule als Heizungsbauer selbständig gemacht hat. Und bei der Freiwilligen Feuerwehr gab es den Mehmet, Mehmet, Bayernfans werden sich erinnern: wir sagen nur: Scholl. Das, was die Neuen Deutschen Medienmacher als Vielfalt verkaufen wollen, ist seit Jahrzehnten deutsche Realität, natürlich nicht im Echozimmer der Neuen Deutschen Medienmacher, sondern in der realen Welt, im Fußballverein, im Gesangsverein, im Betrieb, in der Kneipe, kurz: überall da, wo die Neuen Deutschen Medienmacher nicht hingehen, weil dort Leute sind, die sie unter sich verorten, die Ahmets und Mehmets und Horsts, Peters und Stefans, normale Menschen, vor denen die Medienmacher Angst haben. Deshalb schaffen sie sich lieber eine virtuelle Wirklichkeit, aus der sie die deutsche Realität nach Kräften ausschließen, um sich die Illusion, sie selbst seien gut und alle anderen Rassisten, aufrecht zu erhalten, immerhin eine Illusion, für die Ministerien Gelder locker machen. Denn Ministerien haben auch ein Bedürfnis nach virtue signalling. Je weniger ein Minister an Leistung vorzuweisen hat, desto besser will er erscheinen. Je unnützer ein Funktionsträger, desto größeren Wert legt er darauf, auf dem Trittbrett der Gutmenschenzüge mitzufahren, etwa so:

Die Integrationsbeauftrage ist eine dieser geparkten Existenzen, deren Bedeutung nahezu ausschließlich symbolischer Art ist, die sich darauf beschränken muss, Umfragen in Auftrag zu geben, um über vermeintlichen Rassismus jammern zu können und ansonsten die eigene Wichtigkeit dadurch zu belegen, dass sie sinnlose Aktionen wie „Ahmet das Tief“ bejubelt.

Es ist natürlich blanker Rassismus, Ahmet als Tief zu bezeichnen und das Hoch für „Alexander“ vorzubehalten. Alexander, ohnehin ein Namen, den man nur in Teilen der eingebildeten Mittelschicht findet, wird also Ahmet übergeordnet. Ahmet zum Tief abqualifiziert, obwohl unser Ahmet, der Ahmet aus unserer Kindheit, ein begnadeter Fussballspieler war, einer, der frische Luft in den Strafraum des Gegners gebracht hat und – wie eine wechselnde Wetterlage – seine Gegenspieler schwindelig gemacht hat, der alles, was sich ihm in den Weg gestellt hat, weggeblasen hat mit seinem Elan, Hoch lebe Ahmet, dessen Diskreditierung als Tief durch Neue Deutschen Medienmacher wir nicht zulassen werden, Neue Deutsche Medienmacher, die so neu sind, dass sie selbst einem bejahrten Methusalem als vage Erinnerung aus seiner Kindheit vorkommen, die alles tun würden, um auf einmal ein Aufmacher in der Bildzeitung zu sein.

Und überhaupt, wenn schon Wettervielfalt, dann richtig. Wir fordern, Namen für Tief- und Hochdruckgebiete auch an Erzeugnisse von Bäckern zu vergeben. Hochdruckgebiet „Ciabatta“ und Tiefdruckgebiet „Semmel“ sollten in einem diversen und vielfältigen Land wie Deutschland eine Normalität darstellen.




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30Comments

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  1. 1
    Scheylock

    Tief Ahmet? Das ist Rassismus! Haben es nicht die deutschen weißen Frauen geschafft, daß nicht mehr immer nur weibliche Namen die Tiefs bezeichnen? Jetzt ersetzt man das durch einen islamischen Namen? Der Islam ist kein Tief, sondern der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht. Der Islam ist immer Hoch; denn Allah ist größer!

    • 2
      bollo

      Da stellt sich die Frage, ob ein Tief überhaupt Mohammed heißen darf oder ob das Gotteslästung im Islam ist.

      .

      Wenn Frau Ataman mit ihrem eigenen Geld Patenschaften an Freunde und Familie geschenkt hätte, dann hätte sie gezeigt, dass sie Integration verstanden hat. Denn dazu sind die Patenschaften da, zumeist anderen einen Freude zu machen. Aber sie nimmt sich etwas auf Steuerzahlerkosten, was ihr schlicht nicht zusteht. Etwas, was normalerweise gerecht unter Bewerbern ausgelost und verteilt wird, wo jeder die gleichen Chancen hat. Sie nimmt es sich nicht einmal, sondern natürlich gleich im Dutzend. Und sie nimmt anderen die Möglichkeit, anderen eine Freude zu machen.

      • 3
        Dieter Gehret

        Man stelle sich die Empörung vor, hervorgerufen durch die Meldung: „Sturmtief Mohammed sorgt für Sauwetter…“, oder noch schlimmer, die „Hundstage“ durch Hoch Mohammed…
        „Schafskälte“ sollte hingegen halal sein…:-)

    • 4
      Bill

      Das sehe ich genauso. Außerdem müssten die arabischen Namen selbstverständlich auf arabisch geschrieben werden! Die Nicht-Muslime sollten sich mal ein Beispiel nehmen an Friedrich II., dem Staufer-Kaiser! Dieser sprach als deutscher Kaiser fließend arabisch.

      :Ironie Ende

      • 5
        Alexander Majer-Wendelstein

        Es wird immer lustiger. Hoch Alexander. Tief Mehmet. Ich werde das nächste Hoch nach meiner Katze und das nächste Tief nach einer Zecke tief unten im Keller benennen. Merken diese Leute nicht, das sie sich lächerlich machen mit solchen Torheiten.
        Es ist unglaublich, aber schlimmer geht es immer.

    • 6
      Eggbert

      Deutsche, weiße Frauen?
      Das ist ja übelster Rassimus kombiniert mit kolonialistsichen Betrebungen!
      Noch nie was von Black Lives Matter gehört?
      Hoch- und Tiefduckgebiete müssen in Erinnerung an das durch die Koloniallisierung Afrikas und Amerikas in Zukunft Namen nur noch Namen der indigenen Völker erhalten.
      So wunderschöne Namen wie Aleke und Akua, Yakari und Talula.
      Auch wird es höchste Zeit für einen afrikanischen Nobelpreis (Kwame-Gyekye-Preis) für herausragende Forscher Afrikas.
      Nur so kann sich Afrika aus der jahrhunderte währenden Kolonialisierung durch alte, weiße Männer befreien und gegenüber der weißen Wissensvorherrschaft emanzipieren.

      Hinweis: Wer in diesem Posting Sarkasmus findet darf ihn ruhig behalten.

  2. 7
    bollo

    Und auch hier wieder: Jeder kann sich jederzeit um eine Patenschaft bemühen. Etwas Geld dafür ausgeben. Eine Wetter-Patenschaft ist üblicherweise auch ein beliebtes Geschenk, was man zu einem besonderen Anlass verschenkt. Es gibt natürlch Kulturkreise, wo man es mit Symbolik nicht so hat, sondern ausschließlich Geld und Goldschmuck verschenkt. Da kann man mit einer Patenschaft nicht brillieren. Es ist Ausdruck und Folge einer bestimmten Kultur, eines bestimmten Konsums nur ausländischer Medien, dass bestimmte Kreise gar nicht auf die Idee kommen, eine Patenschaft zu übernehmen. Das haben jetzt welche auf Kosten derer gemacht, deren Namen hier verhindert werden sollen. Natürlich nicht einmal, als Anstoß für die eigene Klientel, um zu zeigen: Bewerbt Euch doch mal um eine Patenschaft. Nein. Auch die gibt es gratis auf Steuerzahlerkosten für die Ahmets und Aisches, die überhaupt kein deutsches Fernsehen schauen.

    .

    Dafür können 14 Personen keine Patenschaft bekommen, weder zum 70. Geburtstag noch zu einem anderen Anlass. Damit Leute, die sich einen Dreck darum scheren, sich selbst nie darum bemüht haben, diese kostenlos erhalten.

    • 8
      MasedPringle

      Ich vermute jedoch, dass sich die hiermit „Beschenkten“ mit Recht auch einen Dreck drum scheren werden. Und ohne Nachname ist das doch sowieso witzlos. Außer beim Sturmtief Greta.

      • 9
        bollo

        Das muss ja jeder selbst wissen. Es gibt Leute, die sich in ihrer Freizeit als Hobby intensiv mit Meteorologie, eigenen Wetterstationen, Wetterkameras etc. beschäftigen. Das sind zum Beispiel Personenkreise, wo sich vielleicht jemand über so ein Geschenk freuen könnte. Oder Leute, die den ÖRR heute noch schauen – auch wenn die gerade aussterben. Soll ja noch ein paar geben, die jeden Tag die Tagesschau schauen. Der Anteil der Ahmets und Aisches darunter dürfte jedoch gering sein. Die schauen statt deutscher Staatspropaganda zu mindestens 60 Prozent lieber türkische Staatspropaganda, wahrscheinlich eher zu 90 Prozent. Da sind wahrscheinlich auch alle Hochs und Tiefs zu 200 Prozent divers. Nur eines ist da garantiert nicht der Fall im türkischen Fernsehen: Deutsche, schwarze, asiatische, … Moderatoren. Da ist dann alles komplett türkisch.

  3. 10
    MasedPringle

    Ob dann der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks nicht auch wieder so eine teure, nutzlos-ungeliebte Pöstchenvergabestelle ist wie andere „Institutionen“… ist für mich persönlich aber auch noch ungeklärt. Auch das Tiefdruckgebiet „Semmel“ könnte in Regionen mit der gebräuchlichen Bezeichnung „Brötchen“ für Unruhen sorgen.

    • 11
      Frieder

      …. ausserdem diskriminiert dieser Vorschlag auch Schmalzstullen und illustrierte Brote – und was ist mit Ketchupschrippe und Wurschtbrot ?

  4. 12
    Julius Caesar

    …schön soweit! (?)
    …na, wenn das nicht die beste „Werbung“ für diese eingebildete Islamisierung, in Zeiten wo die Haut der Bios schon dünn genug ist, ist (fresst es). Grenzen kann man schließen… Impfnationalismus! Existenzbedrohung… CO2-Steuer!
    .
    Verbreitet es,
    diese Ataman mit ihrem „Verein“, ein Mündel der SPD
    .
    Sanktionen gegen den Iran wegen 20% Anreicherung? SPD NULL!!!
    Großspenden? SPD NULL!!!
    .
    Der Bundespsycho-Grüßaugust: Impfstoff mit den Südländern teilen!
    „Eh Steinmeier Du Pfeife, welchen Impfstoff, Du Volksveräter?“
    .
    Alternativ denken für DE!
    .
    Polyklonale Antikörper werden dieses Jahr 7x verabreicht…
    .
    Heil Caesar

  5. 15
    Karl Karlmann

    Also Tief Ahmet bringt Schnee- und Matschwetter und Kälte. Ist das positiv? Vielleicht hätten Sie darauf bestehen sollen, ein Hoch benennen zu dürfen, anstelle eines heraufziehenden, schlechtes-Wetter-mitbringenden Klima-Tiefs.

  6. 19
    Burkhard

    Das nächste Tief möge Mach´ma Hall heißen… 😉 Ein Spitzname, der eigentlich den DJ´s vorbehalten ist. Auch Vielfalt, oder?
    Nur Deppen sind auf ihren Schwachsinn stolz!

  7. 20
    Martin Schneider

    nach “fest” kommt “ab”.

    durch den Biden-Sieg haben die Cancel Culture , critical whiteness und Gender Idioten Aufwind bekommen. Je mehr sie aus ihren Löchern hervorkommen müssen, desto exponierter, desto mehr können sie von der Gesellschaft als das begriffen werden, was sie sind. Als Blödsinn.

    Lasst sie noch 12 Monate ihren Blödsinn der Gesellschaft in den Rachen stopfen. Wenn die Inflation kommt und die Unruhen, ist das allererste das Baden geht, diese fragile Dekadenz, die man uns als neuen Standard verkaufen will.

    Die werden dann alle Taxi fahren. Sie brauchen unsere Kohle und sie können nur agieren, indem sie beständig auf uns einschlagen, uns einschüchtern und abwerten, die Realität verdrehen und sich als Instanzen definieren. Lasst sie noch ein paar Umdrehungen schneller drehen. Dann ist es aus.

    Die beste Möglichkeit für diese Aktivisten ist noch immer ehrliche, harte, stark taxierte Arbeit,
    so kommen sie in eine Eigenverantwortlichkeit, die ihnen bis jetzt fehlt. Und sie können der Gemeinschaft etwas zurückgeben.

    Alle Leistungsträger: Arbeitskraft einstellen, Vielfalt genießen. Es bleibt unsere einzige Option.

  8. 21
    Eileen

    Man kann sich diese Namen kaufen – und bei der FU Berlin beantragen.

    Man stellt einen Antrag (Hochs sind teurer als Tiefs), man muss spenden (beim Tief um die 240,00 EUR) für die Wetterforschung und schwupps hat man ein Hoch/Tief des eigenen Namens. Die Nächsten wären dann Bartosz (gespr. Bartosch), Cemal (gespr. Tschemal), Dimitrios und Erhan.

    „Tief Ahmed sorgt für Bombenwetter“, klingt gar nicht mal so verkehrt!

    http://www.met.fu-berlin.de/wetterpate/preise/

  9. 24
    khiri

    Herzlichen Dank Michael Klein – Sie sind ein wahrer Lichtblick, und ich lese alle Ihre Beiträge. Es wäre sonst bald nicht mehr auszuhalten, was diese Schreiberlinge so von sich geben. Lieben Gruss aus der Schweiz und „Ä guets Nüüs 2021“

  10. 25
    Meteorologe

    Was gibt’s daran zu mäkeln? Schließlich haben sie ja „das Tief in“ Deutschland“ mit Intelligenzstürmen von Muddi und Konsorten ja verursacht. Daher die richtige Namensgebung….

  11. 26
    Reiner Steppkes

    Liebe Eileen,
    Bartosz wird im Ungarischen wie „Bartoss“ ausgesprochen. Nur wenn Sie „Bartos“ schreiben, wird dieser Name wie „Bartosch“ ausgesprochen.

  12. 29
    Reiner Steppkes

    Eileen
    Der Name Bartosz wurde offensichtlich nicht von einem Ungarn gekauft, sondern von einem Polen: Bartosz Kowalczyk.
    Die polnische Aussprache von „Bartosz“ kenne ich nicht, mag sein, dass man den Namen in Polen wie „Bartosch“ spricht. In Ungarn dagegen wird -sz- immer als scharfes S ausgesprochen, da man dort das Sonderzeichen „ß“ nicht kennt..

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