Mutwillige Gefährdung? AstraZeneca mit Pfizer/Biontech kombinieren – STIKO spielt mit der Gesundheit von unter 60jährigen [Lab Rats]

Die Saga um den Impfstoff von AstraZeneca nimmt in Deutschland immer skurrilere und immer gefährlichere Formen an. Die neueste Entwicklung sieht nun die Ständige Impfkommission (STIKO) die folgende Empfehlung geben:

“Hinsichtlich der zweiten Impfstoffdosis für jüngere Personen, die bereits eine erste Dosis der COVID-19 Vaccine Vaxzevria (AstraZeneca) erhalten haben, gibt es noch keine wissenschaftliche Evidenz zur Sicherheit und Wirksamkeit einer gemischten Impfserie. Bis entsprechende Daten vorliegen empfiehlt die STIKO für Personen <60 Jahre anstelle der zweiten Vaxzevria-Impfdosis von AstraZeneca eine Dosis eines mRNA-Impfstoffs 12 Wochen nach der Erstimpfung zu verabreichen. Weiterhin empfiehlt die STIKO eine Studie, die immunologische Effekte nach dem heterologen Impfschema untersucht.”

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Wenn man das liest, dann muss man am Verstand derer zweifeln, die hier Impfempfehlungen aussprechen. Einerseits stellen Sie fest, dass es keine wissenschaftlichen Befunde zu einer gemischten Impfserie gibt, andererseits empfehlen sie eine gemischte Impfserie für diejenigen, die eine erste Dosis von AstraZeneca erhalten haben und unter 60 Jahren alt sind, und weil das alles nocht nicht reicht, wird der Zynismus dadurch auf die Spitze getrieben, dass eine Studie angeregt wird, die nachträglich prüft, ob die Entscheidung der STIKO korrekt war. Das ist nicht nur fahrlässig, es ist geradezu grotesk, wenn man nachliest, wie die STIKO den Abstand von “12 Wochen nach der Erstimpfung” an anderer Stelle, und zwar im Hinblick auf die Wirkung zweier Dosen von AstraZeneca begründet hat:

“Am 19.01.2021 hat die Europäische Zulassungsbehörde (EMA) den COVID-19-Impfstoff Vaxzevria der Firma AstraZeneca zugelassen. Es handelt sich dabei um einen Vektor-basierten Impfstoff und für einen optimalen Impfschutz ist die Verabreichung von zwei Impfstoffdosen notwendig. In der Zulassung wurde ein Abstand von 4 bis 12 Wochen zwischen der 1. und 2. Impfstoffdosis festgelegt.

[…]

In den Studien konnte gezeigt werden, dass der Abstand zwischen den beiden Impfstoffdosen die Effektivität der Impfung beeinflusst und ein verlängertes Dosisintervall einen positiven Effekt auf die Höhe des Impfschutzes hat.

Die Wirksamkeit einer 2-maligen Impfung, die im Abstand von 4-8 Wochen erfolgte, betrug 50,4% (95% KI 29,2-65,3), während die Effektivität bei einem Abstand von 8-12 Wochen 72,1% (95% KI 53,0-83,4) betrug und bei einem Impfintervall von >12 Wochen 75,4% (46,7-88,7).

Diese Ergebnisse werden durch Immunogenitätsdaten unterstützt, die zeigen, dass bei Verabreichung der Standarddosis eine Verlängerung des Dosisintervalls zu höheren Antikörperspiegeln führt und höhere GMT-Werten erreicht werden (<6 Wochen: 22.222 (95% KI 20.360 – 24.225) vs. 9-11 Wochen: 34.754 (95% KI 30.287 – 39.879).

Während die Verabreichung der zweiten Impfstoffdosis zum Ende des von der Zulassung gedeckten Zeitintervalls die Wirksamkeit nach der 2. Dosis erhöhen soll, ist die Wirksamkeit der 1. Dosis ausreichend, um das Intervall bis zu 12 Wochen abzudecken. Wie auch bei anderen Impfungen, tritt die Wirkung dieses Impfstoffs in der Regel etwa 10-14 Tage nach der ersten Impfstoffgabe ein. Bereits nach Verabreichung der ersten Impfstoffdosis besteht somit ein relevanter Schutz, der ohne einen Wirkverlust über mehrere Wochen anhält und somit die Gabe der 2. Dosis zu einem möglichst späten – noch von der Zulassung gedeckten Zeitpunktes – ermöglicht.

Aus diesen Gründen hat die STIKO entschieden, für die Verabreichung des Vektor-basierten Impfstoffs Vaxzevria (AstraZeneca) einen Abstand von 12 Wochen zwischen den beiden Impfstoffdosen zu empfehlen.”

Die Mitglieder der STIKO von links nach rechts 1. Reihe (sitzend): Garbe, von Kries, Hummers-Pradier, Roebl-Mathieu, Wicker 2. Reihe: Littmann, Widders, Meerpohl, Mertens, Klug, Ledig, Heininger 3. Reihe: Zepp, Terhardt, Überla, Bogdan, van der Sande, Burchard. Quelle

Wir haben das so ausführlich zitiert, um den Wahnwitz, der hinter der neuerlichen Empfehlung der STIKO steckt, zu dokumentieren. Weil eine Studie gezeigt hat, dass die Effektivität von AstraZeneca dann am höchsten sein soll, wenn von der ersten bis zur zweiten Impfung 8 bis 12 Wochen vergehen, wenn also, mit anderen Worten, der vielnamige Impfstoff von AstraZeneca (AZD1222, Covishield, Vaxzevria) rund 12 Wochen benötigt, um sein vollständiges Potential zu entwickeln, deshalb soll nach diesen 12 Wochen nun mit einem mRNA-Impfstoff von Pfizer oder Moderna geimpft werden. Weil genau diese 12 Wochen Intervall sicherzustellen scheinen, dass die Immunreaktion auf AstraZenecas Impfstoff in einem Körper ihren Höhepunkt erreicht hat, empfiehlt sie die STIKO als Intervall zwischen dem Mixen zweier Impfstoffe. All diejenigen, die an dem neuerlichen Freilandversuch teilnehmen, sollten sich später daran erinnern, wem sie die eventuell eintretenen Nebenwirkungen zu verdanken haben und an wen die entsprechende Schmerzensgeldklage zu richten ist.

Diese unverantwortliche Entscheidung reiht sich nahtlos in den Reigen bisheriger politischer Entscheidungen zu AstraZeneca ein, Entscheidungen, mit denen die Gesundheit von Bundesbürgern aufs Spiel gesetzt wird, wie wir z.B. hier gezeigt haben, denn das Risikoprofil für AstraZeneca und Pfizer/Biontechs Impfstoffe ist, wenn es z.B. um zerebrale Sinus-/Venenthrombosen geht, weitgehend identisch. Man ersetzt hier also einen riskanten Impfstoff durch einen anderen und amplifiziert das Risiko, in dem diejenigen, die unter 60 Jahre alt sind und eine erste Impfung mit AstraZeneca erhalten haben, zu Versuchskaninchen für eine Frage gemacht werden, die seit ein paar Wochen in KLINISCHEN TRIALS untersucht wird und zu deren Antwort es bislang, wie die Mitglieder der STIKO ja offenkundig wissen, keinerlei Informationen gibt. Deshalb gibt es bei verantwortlichen Zulassungsbehörden auch nichts darüber zu diskutieren, ob Impfstoffe miteinander kombiniert werden sollen. Das US-amerikanische CDC schreibt hier unmissverständlich:

“Any currently authorized COVID-19 vaccine can be used when indicated; ACIP does not state a product preference. However, COVID-19 vaccines are not interchangeable.

mRNA COVID-19 vaccines (Pfizer-BioNTech and Moderna)

The safety and efficacy of a mixed-product series have not been evaluated. Both doses of the series should be completed with the same product.

[…]

The safety and efficacy of Janssen COVID-19 vaccine administered after an mRNA COVID-19 vaccine has not been established. However, in limited, exceptional situations where a patient received the first dose of an mRNA COVID-19 vaccine but is unable to complete the series with either the same or different mRNA COVID-19 vaccine (e.g., due to contraindication), a single dose of Janssen COVID-19 vaccine may be considered at a minimum interval of 28 days from the mRNA COVID-19 vaccine dose.





In den USA sind derzeit die Impfstoffe von Pfizer/Biontech, Moderna und Janssen per Notzulassung verfügbar. Das US-amerikanische CDC rät grundsätzlich davon ab, erste und zweite Dosen von unterschiedlichen Impfstoffen zu verabreichen, nicht einmal eine entsprechende Mischung der beiden mRNA-Impfstoffe ist in den USA zugelassen. Dass ein Mischen der mRNA-Impfstoffe mit dem Impfstoff von Janssen ebenfalls außer Frage steht, der wie AstraZeneca auf einem Adenovirus basiert, ist zwangsläufig. Kombinieren der Impfstoffe wird auf wenige, außergewöhnliche Fälle beschränkt und auch nur dann erlaubt, wenn mindestens 28 Tage zwischen beiden Dosen vergangen sind.  Außergewöhnlich sind gemeinhin Fälle, in denen das Leben des Patienten auf dem Spiel steht. Grundsätzlich ist ein Kombinieren von Impfstoffen in den USA ausgeschlossen.

In Deutschland nicht. Offenkundig will man in Deutschland den Herstellern der Impfstoffe die Kosten sparen, die für ein klinisches Trial anfallen würden, mit dem dann unter kontrollierten Bedingungen und unter ärztlicher Aufsicht untersucht werden kann, was passiert, wenn man zwei Impfstoffe mit einander kombiniert, zwei Dosen unterschiedlicher Impfstoffe verabreicht. Ein solches Trial ist seit ein paar Wochen im Vereinigten Königreich unterwegs.

Die so genannte COM-COV Studie soll untersuchen, was passiert, wenn zwei Dosen unterschiedlicher Impfstoffe verabreicht werden, wobei die Untersuchung die Impfstoffe von AstraZeneca und Pfizer/Biontech zum Gegenstand hat.

“We are studying combinations of two different vaccines, and there will be 820 participants. As more new SARS-CoV-2 vaccines become available, more vaccines may be included in the trial and so the total number of participants may increase.

Participants will be allocated, at random, (rather like a flip of a coin) to receive one dose of one approved vaccine and a second dose of either the same approved vaccine, or a dose of a different approved vaccine. Participants will also be allocated at random to the timing of receiving these doses – some will get a boost dose four weeks after the first dose (prime) and some will get a boost at twelve weeks.

Between 5 and 9 routine blood tests will be taken over the course of a year to look at the immune responses to the vaccine depending on the group you are in. You may also be asked for a nasal fluid sample at each visit. If you were to test positive for the virus causing COVID-19 we may ask you to attend for an extra visit.

Participants will need to complete an online diary for up to 28 days following each of the two vaccinations
The trial will take one year to complete per participant (from the time the first dose of vaccine is given)
We would not be offering diagnostic COVID-19 testing as part of this trial, but it is important that participants in this trial access COVID-19 testing outside of the trial following normal government guidance.

If you receive the two doses of COVID-19 vaccines in this trial, you would not know which two vaccines you had received until the end of the trial. Unless specifically advised by us, you would not be eligible to receive any further vaccine doses via the government vaccination scheme.”

Wie man sieht, werden die Teilnehmer an diesem einjährigen Trial überwacht, müssen ein Tagebuch führen. Es werden ihnen fünf bis neun Blutproben entnommen, es stehen Ärzte für den Fall bereit, dass sich Komplikationen einstellen, und es gibt eine Überwachungskommission, die für den Fall, dass sich Komplikationen einstellen, darüber entscheiden und die Verantwortung dafür übernehmen muss, den klinischen Versuch fortzusetzen oder abzubrechen. Das alles kostet natürlich viel Geld. Warum soll man dieses viele Geld ausgeben, wenn man Menschen auch einfach so, ohne ihr explizites Einverständnis und ohne dass sie in irgend einer Weise betreut würden, zu Lab Rats machen kann?

Im Rahmen des oben beschriebenen klinischen Trials werden zudem acht verschiedene Wege getestet, die beiden Impfstoffe von AstraZeneca und Pfizer/Biontech zu kombinieren. Allein diese Versuchsanlage zeigt, was offenkundig ist: Wir wissen absolut nichts darüber, wie sich die beiden Impfstoffe, sofern sie sich überhaupt vertragen, ergänzen, wie sie sich zueinander verhalten.

Pfizer/Biontech nutzt Messanger RNA, ein Gen des Spike-Proteins von SARS-CoV-2, das mit einer lipiden Hülle versehen ist, um in Zellen zu gelangen und dort eine Immunreaktion auf das sich replizierende Virussegment auszulösen. AstraZeneca nutzt eine geschwächte Version eines Adenovirus, ein Virus das Grippe auslösen kann, um eine Gensequenz des Spikeproteins in menschliche Zellen zu befördern. Diese Technologie ist eher einer herkömmlichen Impfung vergleichbar, in der mit einer ersten Impfung (Primer) eine Grundlage gelegt wird, die mit der zweiten Impfung verstärkt wird (Booster). Der Booster fällt nun für diejenigen in Deutschland weg, die nach der Empfehlung der STIKO nicht mehr mit AstraZeneca geimpft werden sollen.

Man darf, wenn man diese Entscheidung der STIKO bewertet, nicht vergessen, dass keiner der Impfstoffe, die derzeit en masse verspritzt werden, eine Zulassung hat. Sie haben alle nur eine Notfall-Zulassung. Die normalen klinischen Trials, die notwendig sind, um die Ungefährlichkeit eines Impfstoffes zumindest mit statistischer Wahrscheinlichkeit zu bestätigen, sie sind alle noch im Gange, und sie wurden natürlich durch millionenfache Versuche am ahnungslosen Subjekt ergänzt. In dieser Situation, in der z.B. die Langzeitfolgen aller Impfstoffe vollkommen unbekannt sind, entschließt sich die deutsche STIKO noch eine Unbekannte hinzuzufügen, die unbekannte Reaktion menschlicher Organismen auf die Kombination zweier Impfstoffe, die auf vollkommen unterschiedlicher Technologie basieren. 

Es ist, das soll nicht verschwiegen werden, möglich, dass sich zwei unterschiedlich wirkende Impfstoffe gegenseitig ergänzen, dass die unterschiedlichen Technologien, die genutzt werden, um das menschliche Immunsysem zur Bildung von Antikörpern und einer Immunreaktion gegen SARS-CoV-2 anzuregen, eine kumulative Wirkung entfalten, die wirkungsvoller ausfällt, als die jeweilige Einzelwirkung eines Impfstoffes. Es ist auch möglich, dass die Kombination beider Impfstoffe zu Unverträglichkeitsreaktionen führt, Nebenwirkungen verstärkt oder – im besten Fall – sich die beiden Wirkungen schlicht aufheben.

Wir wissen zum derzeitigen Zeitpunkt nicht, was eine Mixtur aus zwei Impfstoffen unterschiedlicher Technologie an Folgen produziert.

Als die New York Times vor einiger Zeit einen Beitrag veröffentlicht hat, in dem angedeutet wurde, dass man im Vereinigten Königreich darüber nachdenke, Impfstoffe von Pfizer/Biontech und AstraZeneca zu kombinieren, waren die Behörden schnell mit einem Dementi bei der Hand. Das British Medical Journal hat von der New York Times eine Richtigstellung verlangt und Elisabeth Mehase hat im British Medical Journal geschrieben

“It should be noted that there is no evidence on the interchangeability of covid-19 vaccines. Studies are currently under way, but no results have yet been released.

Aus einer der beiden angesprochenen Studien haben wir oben zitiert. Sie findet derzeit im Vereinigten Königreich statt. Wer sich für aktuelle Ergebnisse interessiert. Das sind die derzeit vorhandenen aktuellen Ergebnisse:

Die zweite Studie, in der untersucht wird, ob man unterschiedliche Impfstoffe mischen kann, also zwei Dosen unterschiedlicher Impfstoffe verabreichen hat, hat AstraZeneca und Sputnik V zum Gegenstand. Auch hier gibt es keine Ergebnisse.

Bei der STIKO in Deutschland ist man offenkundig der Ansicht, dass Deutschland ebenfalls entsprechende Forschung benötigt. Den in Deutschland wohl nach wie vor verbreiteten Wurzeln des Sozialdarwinismus entsprechend, wird dieser Versuch in kostengünstiger Weise als Feldexperiment durchgeführt. Wer es überlebt, hat seine physische Befähigung, seine Fitness und Eignung als Mitglied des Volkskörpers unter Beweist gestellt, wer nicht, um den ist es wohl auch nicht schade.

Jede Futzelforschung kann erst nach Genehmigung der Ethikkommission einer Hochschule durchgeführt werden. Bei Großversuchen am lebenden, ahnungslosen Subjekt sind wohl alle ethischen Bedenken gefallen, die Sau ist rausgelassen….


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