CoviSpiracy. Wie die European Medicine Agency zum politischen Handlanger degradiert wurde

Eine wichtige Rolle in der politischen Erzählung, die in MS-Medien und in Parlamenten zwischenzeitlich die Realität, die uns umgibt, ersetzt hat, spielt die Behauptung, die Impfstoffe, die derzeit so massenhaft in Oberarme gespritzt werden, würden dies nur nach rigorosen Tests und genauer Überprüfung ihrer Wirksamkeit und der von ihnen angerichteten Schäden durch die European Medicine Agency (EMA). Die European Medicine Agency sei, so die Erzählung, das Pantheon wissenschaftlicher Erkenntnis, in dem nur die Créme de la Science-Créme Einlass finde, um dort über das Wohlbefinden der Bevölkerung zu entscheiden.

Ein weiterer zentraler Bestandteil dieser Erzählung ist die Behauptung, die von Polit-Darstellern aller Couleur gerne aufgestellt wird, die Impfstoffe seien regulär zugelassen, seien nicht Gegenstand einer Notfall-Zulassung, wie dies in den USA und im Vereinigten Königreich der Fall sei, sondern als Ergebnis, besagter rigoroser Prüfung voll zugelassen.

Es finden sich hier zwei Lügen.

Denn erstens sind die Impfstoffe in der EU nur BEDINGT und nicht VOLL zugelassen.
Und zweitens gibt es so gut wie keinen Unterschied zwischen einer bedingten Zulassung und einer Notfallzulassung. Am Beispiel der ersten Lüge zeigen wir in diesem Post, wie die EMA jeden wissenschaftlichen Kredit, den das Amt vielleicht einmal hatte, im Zuge der Pandemie verspielt hat, im gleichen Atemzug jede Art von Vertrauen in die Urteilsfähigkeit der dort Beschäftigen aus dem Fenster geworfen und vor aller Welt dokumentiert hat, dass das Amt nichts anderes ist als ein politischer Handlanger. Auf die zweite Lüge kommen wir in einem weiteren Post zurück.

Es ist dies eine Geschichte der Täuschung, Verschleierung und der Ablenkung. Beides sind offenkundig zentrale Bestandteile der Öffentlichkeitsarbeit der EMA geworden.

Wir haben gestern herausgearbeitet, dass, weil die Impfstoffe der Neu-Milliardäre von der Goldgrube in Mainz, der Genügsamen aus Oxford oder der Gierigen aus den USA nur über eine bedingte Zulassung für den EU-Markt verfügen, diese Zulassung zum 21. Dezember 2021 für Pfizer/Biontech, zum 6. Januar 2022 für Moderna und zum 26. Januar 2022 für AstraZeneca durch das CHMP, das Committee for medicinal products for human use der Europäischen Union “verlängert” werden muss. Wir haben darauf hingewiesen, dass diese Verlängerung angesichts der Tatsache, dass die ursprüngliche bedingte Zulassung auf der Annahme hocheffektiver Impfstoffe (95% war der Traumwert aus DDR-Abstimmung) und dauerhafter Wirkung basiert, problematisch wird. Denn: Beide Annahmen haben sich mittlerweile als falsch erwiesen. Die Effektivität liegt weit unter 95%, die Dauerhaftigkeit des Schutzes wird, je nach Forschung, mit zwischen 60 und 180 Tagen angegeben. Und wir haben berichtet, dass auch intensivste Suche in den Internetkatakomben der EMA keinen Antrag auf Verlängerung der bedingten Zulassung von entweder Pfizer/Biontech oder AstraZeneca oder Moderna zu Tage befördert hat, obwohl die Deadline von 6 Monaten, die der Antrag vor dem Auslaufen der bedingten Zulassung gestellt werden muss, abgelaufen ist. Dass alles kann hier nachgelesen werden.

Das wohl größte Problem, das sich mit der Verlängerung der bedingten Zulassung durch das CHMP und die EMA verbinden würde, das ist die Tatsache, dass ganze Rudel von Polit-Darstellern als die Lügner entlarvt würden, die sie nun einmal sind, wenn sie behaupten, die Impfstoffe, die sie anpreisen, als seien sie am erheblichen Gewinn der Hersteller beteiligt, hätten eine reguläre Zulassung, wie dies z.B. Jens Spahn hier getan hat:

Beginnen wir mit dem Verwirrspiel, das die EMA betreibt und mit dem die EMA jede wissenschaftliche Glaubwürdigkeit verspielt hat. Dazu stellen wir zunächst gegenüber, wie die Seite der EMA, auf der die in der EU bedingt zugelassenen Impfstoffe benannt werden, früher ausgesehen hat (links) und wie sie heute aussieht (rechts). Wie man sieht, ist der Status der Impfstoffe gestrichen worden, um auf diese Weise den Eindruck zu erwecken, die Impfstoffe seien regulär zugelassen bzw. in jedem Fall die bedingte Zulassung zu verschleiern, damit die Polit-Darsteller weiterhin ihre Lüge vom voll zugelassenen Impfstoff verbreiten können.

Alte Fassung der EMA-Seite

Stand: 11. Juli 2021
Neue Fassung der EMA-Seite

Wer hartnäckig ist, findet die Wahrheit auf der Seite der EMA, aber erst, nachdem er sich durch Unmengen von nutzloser Information geklickt hat:

Das beschreibt einen Impfstoff, der zugelassen wurden BEVOR DIE SCHRITTE, die für eine ordentliche Zulassung notwendig sind, ausgeführt wurden, der vorzeitig zugelassen wurde und der deshalb unter der Bedingung zugelassen wurde, dass die Wirkung des Impfstoffes weiterhin erforscht wird, dass vor allem bislang unbekannte Langzeitfolgen, so sie sich einstellen, erfasst werden. Diese Information findet sich für alle in der EU eben nicht ordentlich zugelassenen Impfstoffe. 

Es ist somit offensichtlich, dass verheimlicht werden soll, dass die COVID-19-Impfstoffe nur BEDINGT zugelassen sind. Wie oben bereits angesprochen, ist dann, wenn verheimlicht werden soll, dass die Impfstoffe nur eine BEDINGTE Zulassung haben, eine Meldung darüber, dass eben diese BEDINGTE ZULASSUNG durch die EMA verlängert wurde, kontraproduktiv, allzuviele Polit-Darsteller stünden als die Lügner da, die sie nun einmal sind. 

Deshalb macht sich die EMA zum Komplizen dessen, was wir CoviSpiracy genannt haben. Einem Informationskomplott gegen Bürger, die absichtlich im Dunkeln über den Status der COVID-19-Impfstoffe gehalten werden sollen. Wir stellen diese Behauptung nicht einfach so auf. Sie ist das Ergebnis einer Recherche, die den größten Teil des gestrigen Nachmittags in Anspruch genommen hat, eine Recherche, durch die Pressemeldungen über, die Agenden von und die Protokolle der Sitzungen des CHMP.

Bei der EMA gibt es die Angewohnheit, die Ergebnisse der Sitzungen des CHMP, die generell über vier Tage anzudauern scheinen, in Form von Highlights zu veröffentlichen. Das ist offenkundig das Futter, das Journalisten hingeworfen wird, in der Hoffnung, dass sie – nachdem sie es gefressen haben, satt sind. In den meisten Fällen ist dies eine berechtigte Hoffnung. Zusätzlich gibt es “Minutes” der Sitzungen, also Protokolle, die in der Regel mehr als 100 Seiten umfassen und in einer Weise abgefasst sind, die es voraussetzt, dass derjenige, der wissen will, was hier zusammengestellt wurde, der Sprache, die in der Echokammer des CHMP gepflegt wird, mächtig ist. Es ist nicht einfach, sich durch die Protokolle der CHMP-Sitzungen zu lesen, ohne Ermüdungserscheinungen aufzuweisen, wenn derselben Gibberish wiederholt wird, mit genau einer Änderung unter 100 Worten. Wir haben dazu Beispiele. Hinzu kommt, dass die Veröffentlichung der Minutes lange nach der Veröffentlichung der Highlights erfolgt. Man könnte darin ein System erkennen, denn natürlich ist der Meldungsmarkt verlaufen, wenn zwei Monate nach einer Sitzung Protokolle zu diesen Sitzungen veröffentlicht werden. Man kann sich, als jemand, der wissen will, was vorgeht, was besprochen wurde, was verheimlicht wird, deshalb nur mit den Agenden behelfen, denn in den Agenden sind die Tagesordnungspunkte veröffentlicht, die im Rahmen der Sitzungen des CHMP abgearbeitet wurden.

Man sollte denken, dass in den “HIGHLIGHTS”, das veröffentlicht wird, was für die Bevölkerung von Interesse ist, was eine MELDUNG ist. Eine Verlängerung der BEDINGTEN Zulassung der COVID-19-Impfstoffe wäre eine solche Meldung, oder? Wer sich noch daran erinnert, wie die MS-Medien von einer euphorischen Wallung in die nächste verfallen sind, als Pfizers Brühe im Dezember des letzten Jahres BEDINGT zugelassen wurde, der muss diese Frage bejahen. Wie euphorisch würde wohl die Meldung aufgenommen, dass diese BEDINGTE ZULASSUNG gerade, wie es EU-Recht vorsieht (wir haben es gestern dargelegt), verlängert wurde?

Indes, es gibt hier natürlich das Demaskierungsproblem, denn eine Meldung über die Verlängerung einer BEDINGTEN ZULASSUNG trägt den Denominator, der Politiker, die von regulärer Zulassung sprechen, als Lügner entlarvt, in sich. Misslich. Und genau der Punkt, an dem sich entscheiden lässt, ob eine Institution der Wissenschaft oder der Politik und der dort herrschenden Ideologie verpflichtet ist. Die EMA ist eindeutig der Ideologie und der Politik und NICHT der Wissenschaft verpflichtet. Es mag sein, dass es in den Hallen der EMA Wissenschaftler gibt. Solange diese vielleicht Wissenschaftler dem Treiben der EMA zusehen und NICHT den Mund aufmachen, um sich davon zu distanzieren, gibt es jedoch keinerlei Grund, in ihnen einen Wissenschaftler zu sehen.

Die Meeting highlights from the Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) 13-16 September 2021, die am 17. September 2021 veröffentlicht wurden, umfassen unter anderem:

  • eine positive Meinung, die zu Artesunate Amivas* (artesunate), ein Mittel, das zur Behandlung von Malaria eingesetzt werden soll, zum Ausdruck gebracht wurde;
  • Die Empfehlung Brukinsa* (zanubrutinib), ein Medikament zur Behandlung von Waldenström’s macroglobulinaemia, zuzulassen;
  • Die Empfehlung, eine bedingte Marktzulassung für Gavreto (pralsetinib), mit dem Lungenkrebs behandelt werden soll, zu erteilen;
  • Die Empfehlung der Markzulassung für Qinlock* (ripretinib) zur Behandlung von Neubildungen im Verdauungstrackt;
  • Die Empfehlung Hukyndra and Libmyris (both containing adalimumab), Medikamente, mit denen Entzündungen im Darm als Folge einer Autoimmunerkrankung behandelt werden solle, zuzulassen
  • Die Weigerung, Raylumis (tanezumab), gedacht, um Osteorarthritis zu behandeln, eine Zulassung zu erteilen;
  • Ein paar Empfehlungen über Wirkungen bzw. Nebenwirkungen, die in den Beipackzettel aufgenommen werden sollen;

Wir könnten die Liste der Meldungen, die man bei der EMA für wichtig gehalten hat, so wichtig, dass sie zu Highlights erklärt wurden, fortsetzen, wollen unsere Leser aber nicht ermüden. Deshalb gehen wir gleich zur Meldung über, die COVID-Impfstoffe betrifft: Vaxzevria. Die EMA ist immer noch wegen Trombozytopenie und Blutgersinnsel besorgt, nein, man hat sich nun ent-sorgt, denn das Risiko für beides sei sehr gering, wie man den “HIGHLIGHTS” entnehmen kann.

“The evidence did not allow EMA to identify particular risk factors that make TTS more likely. Although spontaneous reports when put in relation to the exposure have suggested that the risk may be higher in women and in younger adults, and lower after the second compared to the first dose, the limitations of the way the data is collected mean that none of these differences could be confirmed.”

Es ist offenkundig, dass das CHMP in der Öffentlichkeit als Gremium dargestellt werden soll, das besonders Besorgte und Kundige zur menschlichen Gesundheit versammelt, die wiederum nur eines im Schilde führen: Die Gesundheit der Bürger zu sichern. Das war die Werbung, nun kommt die Realität.

Die Realität fände sich dann in den “Minutes” zu der Sitzung vom 13. bis 16. September, deren Höhepunkte wir gerade zusammengestellt haben. Aber: Wie bereits erwähnt, werden diese Minutes mit erheblicher zeitlicher Verzögerung veröffentlicht. Derzeit gibt es z.B. Minutes nur bis zu den Sitzungen vom 21. bis zum 24. Juni. In der Zwischenzeit haben zwei weitere Sitzungsmarathons stattgefunden, vom 19. bis 22. Juli und vom 13. bis 16. September. Es ist der EMA offenkundig nicht möglich, im Zeitraum von zwei Monaten die Protokolle zu CHMP-Sitzungen zu veröffentlichen. Die Täuschung hat System.

Wenn Minutes nicht vorhanden sind, dann muss man sich mit Agenden behelfen. Wir haben gestern nachmittag nicht nur Minutes und Highlights durchforstet, sondern auch Agenden und sind bei der Agenda für die Sitzungen vom 13. bis 16. September fündig geworden:

Offenkundig ging es im Zeitraum vom 13. September bis zum 16. September während der Sitzungen des CHMP um die Verlängerung der BEDINGTEN ZULASSUNG (Conditional Markting Authorisation) für COMIRNATY, die Impfbrühe von Pfizer/Biontech (was einen entsprechenden Antrag von Biontech voraussetzt, für den sich indes keinerlei Spuren finden lassen). Was dabei herausgekommen ist, das kann man der Agenda natürlich nicht entnehmen, und in den Highlights, die es zu dieser Sitzung bereits gibt, wird es verschwiegen. Die “Minutes” zu diesem Sitzungsintervall werden wohl erst gegen Weihnachten vorliegen und das im Hinblick auf eine Frage, deren Antwort im öffentlichen Interesse liegt, wie es kaum eine Antwort tut. Es ist schon erstaunlich, dass man bei der EMA keinerlei Anlass sieht, den Fragen, die die Zulassung von COVID-Impfstoffen betreffen, mit größtmöglicher Transparenz zu beantworten. Im Gegenteil: Es wird vertuscht, verheimlich und verschleiert. Daraus kann man nur den Schluss ziehen, dass die EMA eine politische Organisation ist, die der Ideologie verplichtet ist. Ein Wurmfortsatz der Europäischen Kommission, der geschaffen wurde, um politische Entscheidungen mit dem Anschein wissenschaftlicher Legitimation zu versorgen.

Das kann man ganz unabhängig von der Frage tun, was bei dieser Sitzung mit Blick auf die Verlängerung der BEDINGTEN Zulassung für Comirnaty herausgekommen ist. Dass die EMA und das CHMP ein politischer Wurmfortsatz ist, dass zeigt sich auch daran, dass Polit-Darsteller Milliarden Dosen von Impfstoffen bestellen, für die es zum Zeitpunkt der Bestellung noch KEINE Verlängerung der BEDINGTEN Marktzulassung gibt. Die EMA und ihr CHMP sind ein politisches Instrument, ein Legitimationsbeschaffer. Wer sich gemein macht, mit der Agenda von Politikern hat aufgehört, Wissenschaftler zu sein.

Wir hängen diesem Post eine Liste der Mitglieder des CHMP an. Wer Lust hat, kann das jeweilige Mitglied seines Landes, oder eines der Mitglieder seines Landes anschreiben und um Aufklärung darüber bitten, was es mit der Heimlichtuerei um die BEDINGTE Zulassung von COVID-Impfstoffen in der EU auf sich hat.

Wir haben Ihnen noch ein paar Redundanzen versprochen. Die folgenden Apokryphen finden sich in der Agenda zu den Sitzungen vom 13. bis 16. September.

Diese Sequenz findet sich unter

“B.5. TYPE II VARIATION, WORKSHARING PROCEDURE OUTCOMES

Scopes related to Chemistry, Manufacturing, and Controls cannot be released at the present time
as these contain commercially confidential information.

B.5.1. CHMP assessed procedures scope: Pharmaceutical aspects

Was es damit auf sich hat, ist der Agenda nicht zu entnehmen. Offenkundig geht es um Inhaltsstoffe und darum, dass Informationen zu Inhaltsstoffen angefordert wurden, Informationen, die der Öffentlichkeit vorenthalten werden müssen.

Ist es nicht schön zu wissen, dass es eine Horde von Heimlichtuern gibt, die behaupten, sie würden sich um die Gesundheit der Bevölkerung sorgen? Fühlen Sie sich nicht auch sehr gut bei der EMA und ihrem CHMP aufgehoben (nicht dass die MHRA viel besser wäre)? Sind Sie nicht voller Vertrauen, dass das, was Ihnen vorenthalten wird, nur zu Ihrem Besten ist?

Hier noch die versprochene Liste der Mitglieder des CHMP.


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