Werden schädliche Nebenwirkungen der COVID-Impfstoffe verheimlicht? Die seltsame Rolle des Paul-Ehrlich-Instituts

Wer uns regelmäßig liest, der weiß, dass wir seit ein paar Monaten die “unerwünschten Nebenwirkungen” der COVID-19-Impfungen, die in der Datenbank der WHO ausgewiesen werden, verfolgen. Wir sind Mitte Mai dazu übergegangen, die Entwicklung im Anstand von 7 Tagen nachzuvollziehen und können mittlerweile auf sechs Datenpunkte zurückgreifen, um eine Entwicklung zu zeigen. Und diese Entwicklung ist, wenn man es einmal vorsichtig ausdrückt: seltsam – Sie widerspricht jeder Erwartung, die man auf Basis statistischer Kennzahlen oder auf Basis des gesunden Menschenverstandes formulieren kann.

Beginnen wir zunächst mit der Fortschreibung.

Zum 9. Juni 2021 sind in der Datenbank der WHO “vigiaccess.org”, 1.033.890 Meldungen über Nebenwirkungen einer COVID-19-Impfung erfasst. Gut 60% davon stammen aus Europa.

Nach einer Impfung sind 6.811 Menschen verstorben.
Der Zuwachs in der Mortalität beträgt derzeit 71 Tote pro Tag, ein deutlicher Ansteig von den 41 Toten für die Woche zuvor.
Die folgende Abbildung fasst die wesentlichen Informationen, die wir verfolgen, zusammen:

Wer genau hinsieht, der bemerkt, dass das Wachstum in fast allen Bereichen zurückgeht. Das ist seltsam aus zwei Gründen: Zum einen würde man erwarten, dass mit einer zunehmenden Anzahl von Impfungen auch eine zunehmende Anzahl von “unerwünschten Nebenwirkungen” einhergeht. Zum anderen ist aus den klinischen Trials der Impfstoffe bekannt, dass die Nebenwirkungen nach der zweiten Impfung häufiger sind als nach der ersten. Wenn die Zahl der Meldungen zurückgeht, obwohl die Anzahl der Impfungen und die Anzahl der Zweitimpfungen steigt, dann ist etwas faul im Staate Dänemark, um einmal Shakespeare zu zitieren.

Wie faul das ganze ist, zeigt ein Vergleich der wöchentlichen Zuwächse in VigiAccess, der von

  • 120.622 Meldungen für den Zeitraum vom 19. Mai bis zum 25. Mai,
  • auf 74.864 Meldungen für den Zeitraum vom 26. Mai bis zum 1. Juni und
  • auf 58.331 Meldungen für den Zeitraum vom 2. Juni bis zum 8. Juni zurückgegangen ist.
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Mehr Impfungen, mehr Zweitimpfungen und deutlich weniger Meldungen, das ist nicht nur faul, das stinkt.

Ein Blick auf die möglche Ursache dieses Rückgangs zeigt, dass der Anteil von Meldungen, die aus Europa stammen, kontinuierlich gefallen ist, von deutlich über 65% auf mittlerweile knapp 60%, trotz des Impf-Karnevals, der in Europa veranstaltet wird.

Auf Basis dieser Beobachtungen muss man den Schluss ziehen, dass die Meldung von unerwünschten Nebenfolgen, wie z.B. dem Tod des Geimpften an die WHO gedrosselt worden ist. Ein weiteres Indiz dafür, dass die Meldungen unterdrückt werden, findet sich beim Paul Ehrlich Institut. Die folgende Abbildung stellt die Sicherheitsberichte des Paul-Ehrlich-Instituts zusammen.

Die Musik spielt hier im Zeitraum, der zwischen den einzelnen Berichten liegt. Ausgehend vom ersten Bericht liegen zwischen den Berichten:

  • 10 Tage;
  • 7 Tage;
  • 7 Tage;
  • 7 Tage;
  • 12 Tage;
  • 14 Tage;
  • 14 Tage;
  • 21 Tage;
  • 28 Tage;
  • 41+ Tage, denn seit dem 30. April wurde kein Sicherheitsbericht mehr veröffentlicht.

Wie das Corona-blog berichtet, wurden seit dem 30. April 15.054.020 Menschen in Deutschland geimpft. Die täglichen Erfolgsmeldungen, die der Sykophantenfunk von den Lippen des Bundesministers Spahn abliest, um sich dann als Jubelperser zu verdingen, sollen offenkundig nicht durch “Sicherheitsberichte” beeinträchtigt werden, und vermutlich soll auch vermieden werden, dass die Diskussion um die Impfung von Kindern und Jugendlichen durch allzuviel Nebenwirkungen in die falsche Richtung gelenkt wird. Geht es um Manipulation, dann werden derzeit offenkundig alle Register gezogen.

Haben Sie übrigens den Text des Paul-Ehrlich-Instituts, der vor der Liste der Sicherheitsberichte steht, gelesen:

“Eine offene Kommunikation auch möglicher Risiken ist eine Voraussetzung für eine hohe Impfakzeptanz in der Bevölkerung. Der Nutzen der COVID-19-Impfung für die Gesundheit Einzelner und der Bevölkerung sowie ihr Effekt im Kampf gegen die Pandemie hängt wesentlich vom Vertrauen in die Impfung ab.”

Genauso ist das. Und aus diesem Grund hat nicht nur das Paul-Ehrlich-Institut erheblichen Kredit und damit erhebliches Vertrauen verspielt, sondern vor allem der Gesundheitsminister, der sich offenkundig im Impf-Rausch befindet und dem ebenso offenkundig all diejenigen, die an den Folgen einer Impfung leiden, vollkommen egal sind. Das nennt man dann wohl Menschenverachtung.

Übrigens finden sich unter den 1.033.890 Meldungen insgesamt 11.802 Meldungen, die Geimpfte betreffen, die nach der Impfung zum Teil schwer an COVID-19 erkrankt sind. Ein Gesundheitsminister, der sein Geld wert ist, würde die erheblichen Nebenwirkungen, die sich bei Impfung einstellen können, in angemessenem Maße ansprechen, sie sicher nicht verschweigen und schon gar nicht würde ein solcher Gesunheitsminister den Eindruck entstehen lassen, dass Daten verheimlicht oder nur mit großer Zeitverzögerung weitergegeben werden.

Gemessen an diesen Kriterien ist Herr Spahn ein lausiger Gesundheitsminister.



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