Es geht wieder los. Die nächste Runde COVID-Hysterie steht bevor – Argumente zur Gegenwehr

Wie im Dezember 2019 und Anfang 2020 sind wieder alle Augen nach China gerichtet.

Derzeit kommen zwar keine gestellten Videos von Chinesen, die vemreintlich auf der Straße umfallen, aus China, aber die Kunde, dass die Chinesen nun von den Folgen der schwachsinnigen Zero-COVID Politik, die auch im Westen eine große Zahl von Anhängern gefunden hat, heimgesucht werden. Wenn man mit Lockdowns dafür sorgt, dass die Immunsysteme der Eingesperrten mit immer weniger Pathogenen und vor allem nicht mit SARS-CoV-2 konfrontiert werden, dann hat man am Ende von Lockdowns viele Menschen mit einem Immunsystem, das gegenüber etlichen Pathogenen, darunter SARS-CoV-2 naiv ist, ergo bei Infektion erst einmal eine Immunantwort aufbauen muss, was sicherstellt, dass Infektionszahlen in die Höhe schnellen.

Infektionszahlen wohlgemerkt, nicht Sterbezahlen.

Obschon die üblichen Hysteriker, die nach und nach wieder aus ihren Löchern kommen, bereits die üblichen wilden Behauptungen über die vor ihrem Ende stehende Menschheit auspacken, gibt es keinerlei Hinweis darauf, dass der nach dem Ende der Zero-COVID-Idiotie in China vorhersehbare Ausbruch von SARS-CoV-2 mit erhöhter Sterblichkeit einhergeht. Insofern hat der Versuch der Kommunistischen Partei Chinas, Ideologie über Realität zu stellen, etwas Gutes als SARS-CoV-2 mittlerweile bei Mutationen angekommen ist, die in ihrer Letalität noch hinter Influenza zurückbleiben, was unter anderem im Vereinigten Königreich dazu geführt, dass die Omikron-Varianten unter anderem der Pango-Lineage BF… nicht mehr gesondert berücksichtigt werden:

“BF.7, BS.1, BA.4.7, BA.2.3.20, and the recombinant XAW have all been de-escalated monitoring due to reduced incidence and low growth rates in the UK.”

SARS-CoV-2 ist durch.
Denkt man.
Aber Dr. Tedros, der Mann, der bei der WHO installiert wurde, ist besorgt und kein Systemmedium versäumt es, die Besorgnis von Dr. Tedros zu berichten.

Indes, einst gab es in Äthiopien einen, nein gleich mehrere Cholera-Ausbrüche, die Dr. Tedros, der damalige Gesundheitsminister “übersehen” hat. Bringen wir ein wenig Kontext zum Mann von der WHO:

Das Gesicht der WHO, der Mann, der in Pressekonferenzen für die WHO spricht, ist deren Präsident Tedros Adhanom Ghebreyesus. Tedros stammt aus Äthiopien und war unter Meles Zenawi Asres und Hailemariam Desalegn Bashe Gesundheitsminister. Ein Gesundheitsminister muss heutzutage Mitglied einer Partei sein. Bei Tedros ist dies die TPLF, die Volksbefreiungsfront von Tigray (Tigray People’s Liberation Front), eine marxistisch-leninistische Partei, die zwischenzeitlich zumindest die verbalen Anklänge an Marx und Lenin gestrichen hat (seit die Sowjetunion von der Bildfläche verschwunden ist).

Eine der herausragenden Personalentscheidungen, die Tedros in der Vergangenheit getroffen hat, war die Wahl von Robert Mugabe als “Goodwill Ambassador der WHO”, also als Botschafter für die Ziele, denen sich die WHO verschrieben hat. Einen besseren Sympathieträger als Robert Mugabe, der wie kein anderer den Niedergang eines einst reichen Landes “Zimbabwe” zu verantworten hat, ist kaum denkbar. Robert Mugabe und seine Partei “ZANU-PF” hingen einer marxistisch-leninistischen Ideologie an. Wie die Partei von Tedros, so hat es auch die ZANU-PF nach dem Niedergang der Sowjetunion vermieden, Anklänge an das gescheiterte sowjetische Projekt zu machen. Indes hat sich die Politik von Mugabe nie geändert. Nur die Kommunikation seiner Politik hat sich verändert. Fast könnte man den Eindruck bekommen, dass hier ehemalige marxistisch-leninistische Kampfgenossen eine gewisse Anziehungskraft aufeinander ausüben, was eine Erklärung dafür wäre, warum Tedros nach einem Treffen mit der chinesischen Ausgabe des Marxismus-Leninismus, Xi Jinping, noch im Februar 2020 erklärt hat, es müssten wegen SARS-CoV-2 keine Maßnahmen getroffen werden, die Handel mit bzw. Reisen nach und von China beeinträchtigen würden.

Sie sehen, auch Besorgnis ist eine von Ideologie abhängige Variable. Sie, die Besorgnis, stellt sich ein, wenn es der eigenen Ideologie genehm ist, sie bleibt aus, wenn die eigene Ideologie dadurch in ein schlechtes Licht gerückt würde.

Zurück zum unvermeidlichen Ausbruch von SARS-CoV-2 vornehmlich in seiner Omikron-Variante BF.7 in China. BF.7 ist wohl etwas ansteckender als BA.5, einer der Ahnen der Variante, aber es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass BF.7 oder irgendwelche anderen Varianten plötzlich eine ganz neue Letalität entdeckt hätten. Im Gegenteil: Mit jeder Variante ist SARS-CoV-2 harmloser geworden. Apropos Varianten, wir reden von Pango-Lineages in diesem Zusammenhang, also von Gensequenzen, deren rund 30.000 Nukleotide weitgehend identisch sind. Ab einer bestimmten Übereinstimmung vor allem im Hinblick auf Mutationen, die für eine Pango-Lineage als “definierende Mutationen” angesehen werden, wird eine Gensequenz einer bestimmten Lineage zu geordnet. Im Fall von BF.7 finden sich die definierenden Mutationen nicht auf dem Spike-Protein, sondern dem N- und dem M-Protein, also dort, wo kein “Impfstoff” hinkommt …

Und natürlich ist BF.7 nur eine von mehreren BF.7-Varianten:

So wie BF.7 nur eine von mittlerweile rund 2.400 Pango-Lineages, also SARS-CoV-2 Varianten ist, die sich wiederum durch mittlerweile rund 30.000 Mutationen voneinander unterscheiden. Die Bestimmung von Varianten ist dann, wenn es sich um RNA-Viren handelt, ein kurzlebiges Geschäft. Gestern hat man noch eine Variante bestimmt, heute ist man schon 20 Mutationen weiter. Dies nur, um die Lächerlichkeit deutlich zu machen, die Leute auszeichnet, die nun Angst vor dem Auftauchen neuer Varianten haben, nun, nachdem bereits rund 2.400 Varianten von SARS-CoV-2 aufgetaucht sind, eine Lächerlichkeit, der sie auch nicht dadurch entgehen können, dass sie Dummheit reklamieren, weil sich ihr Wissen über SARS-CoV-2 auf ein paar Buchstaben des griechischen Alphabets, Alpha, Beta, Delta und Omikron reduziert. Wer nichts weiß, der muss eben den Mund halten, wenn er sich nicht lächerlich machen will.

Aber, die Forderung, bei Unkenntnis die Klappe zu halten, das ist natürlich eine Forderung die bei vielen Polit- und Journalismus-Darstellern Existenzängste auslösen muss. Und weil dem so ist, deshalb sind wir derzeit wieder dem Chor der Dummen ausgesetzt, die versuchen, auf Basis ihrer Unkenntnis das zu tun, was alleine sie zu tun im Stande sind: Angst und Schrecken zu verbreiten:

Im zugehörigen Text liest man:

“Die Infektionswelle [in China ] besorgt auch Politiker in Deutschland: So fordert der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt, einen Stopp der Flugverbindungen mit der Volksrepublik.

“Die durch die verfehlte Corona-Politik der chinesischen Regierung verursachten explodierenden Covid-Zahlen in China bedrohen die ganze Welt mit einer neuen Infektionswelle”, sagte der CDU-Abgeordnete dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). “Wir dürfen den Fehler von vor drei Jahren nicht wiederholen und sollten jetzt alle Flugverbindungen von und nach China sofort einstellen.” Er warb dafür, die Flüge erst dann wieder zu erlauben, wenn sicher sei, dass keine “neue, gefährliche Mutation” drohe.

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Der CDU-Außenpolitiker sprach sich zudem dafür aus, das Angebot an Peking zu erneuern, dort wirksame mRNA-Impfstoffe einzusetzen.

Die “Arroganz” von Chinas Präsidenten Xi Jinping sei “schier grenzenlos”, sagte Hardt, der Xi zudem als “Diktator” bezeichnete. “Seine Hybris kostet jeden Tag Menschenleben im eigenen Land.

“Der gesundheitspolitische Grünen-Fraktionssprecher Janosch Dahmen warb mit Blick auf China und den hohen Krankenstand hierzulande dafür, wieder häufiger Masken zu nutzen. “Nicht nur wegen der Entwicklung in China, sondern auch wegen der übrigen Atemwegserkrankungen in Deutschland ist es wichtig, dass wir die Maske in Innenräumen wieder viel mehr nutzen – völlig unbenommen, welche Regeln gelten”, sagte er dem RND. Auch er äußerte sich besorgt über mögliche neue Varianten durch die hohen Infektionszahlen in China.

Politiker in Deutschland sind besorgt. Man weiß nicht, ob man angesichts der fehlenden Besorgnis über die Schäden aus Lockdown, Corona-Maßnahmen und Massenimpfexperiment, für die diese “Besorgten” zumindest mitverantwortlich sind, lachen oder schreien soll. So, wie man sich fragt, ob Leute wie Jürgen Hardt nicht vielleicht mit einem Sprechverbot zu Themen, zu denen sich ihre Kenntnis mit “null” angeben lässt, belegt werden sollten.

Denn wir haben eine schlechte Nachricht für Jürgen Hardt, den Mann, der sich Sorgen macht, dass “neue, gefährliche Mutationen” aus China eingeführt werden.

Sie sind längst da.

Die Mutationen aus China, die gar keine Mutationen aus China sind, denn die Evolution von Viren, sie vollzieht sich in China in gleicher Weise wie sie sich im Rest der Welt vollzieht: Die Variante, die am erfolgreichsten dabei ist, menschliche Zellen zu infiltrieren und sich vielleicht sogar in menschlichen Organismen festzusetzen, die setzt sich gegen ihre zahlreiche [rund 2.400 Varianten bislang] Konkurrenz durch. Selbst im kommunistischen China findet Wettbewerb zwischen SARS-CoV-2 Varianten statt, und so kommt es, dass man dort mit BF.7 einen guten alten europäischen und nordamerikanischen Bekannten trifft:

Und natürlich ist BF.7 nur ein Spross der höchst erfolgreichen Omikron-Dynastie, die in Wuhan, im dortigen Institute of Virology mit Gain of Function research begründet wurde und nun nach Wuhan von einer Welttour zurückkehrt, vermutlich um sich dort zur Ruhe zu setzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Variante von SARS-CoV-2, die – um die Sorge des unbedarften Herrn Hardt berechntigt zu machen – tödlicher UND ansteckender als BF.7 sein müsste, auftaucht, ist schon aus logischen Gründen minimal, denn eine ansteckendere Variante, die mehr Leute um die Ecke bringt, hat letztlich weniger Basis zum Überleben als eine ansteckende Variante, deren Letalität dem entspricht, was derzeit relativ harmlose Realität ist – relativ harmlos, weil, wie an jedem Infekt, wie an Grippe, auch an SARS-CoV-2 Menschen sterben, weniger als an Grippe derzeit.

Noch ein Wort zur Arroganz.

“Der CDU-Außenpolitiker sprach sich zudem dafür aus, das Angebot an Peking zu erneuern, dort wirksame mRNA-Impfstoffe einzusetzen. Die “Arroganz” von Chinas Präsidenten Xi Jinping sei “schier grenzenlos”, sagte Hardt, der Xi zudem als “Diktator” bezeichnete.”

Wir leben im Jahr 2 nach Einführung der mRNA-Spritzbrühen. Jeder, der auch nur eine kurze Zeit auf diesem Planeten verbracht hat, muss wissen, dass der mRNA-Krempel NICHT vor SARS-CoV-2 oder COVID-19 schützt, dass er gegen die neuen Varianten, die die Omikron-Lineage fast im Tagestakt ausmutiert, wirkungslos ist. Die Studien dazu sind Legion. Und von Leuten wie Hardt würde man erwaerten, dass sie sich, wenn sie schon ihren Mund so voll nehmen, auf den Stand der wissenschaftlichen Forschung gebracht haben, diesen Stand z.B.:

Qu, Panke, John P. Evans, Julia Faraone, Yi-Min Zheng, Claire Carlin, Mirela Anghelina, Patrick Stevens et al. (2022). Enhanced Neutralization Resistance of SARS-CoV-2 Omicron Subvariants BQ. 1, BQ. 1.1, BA. 4.6, BF. 7 and BA. 2.75. 2. Cell Host & Microbe.

Qu et al. (2022) dokumentieren in vitro, wie wirkungslos die “COVID-19 Impfstoffe” gegen die aufgeführten Varianten von SARS-CoV-2 sind. Die Autoren treten damit in eine Reihe mit:

Shrestha, Nabin K., Patrick C. Burke, Amy S. Nowacki, James F. Simon, Amanda Hagen, and Steven M. Gordon (2022). Effectiveness of the Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) Bivalent Vaccine. medRxiv.

Sherestha et al. (2022) zeigen, dass nicht nur mit jedem mRNA-Shot die Wahrscheinlichkeit steigt, an COVID-19 zu erkranken, sie zeigen auch, dass die angeblich auf BA.4 und BA.5 angepassten mRNA-Spritzbrühen unwirksam gegen eben diese Varianten von SARS-CoV-2 und natürlich alle anderen sind.

Collier, Ai-ris, Jessica Miller, Nicole Hachmann, Katherine McMahan, Jinyan Liu, Esther Bondzie, Lydia Gallup et al. (2022). Immunogenicity of the BA. 5 Bivalent mRNA Vaccine Boosters. bioRxiv (2022).

Collier et al. (2022) zeigen, dass die Immunsysteme von zweifach mit mRNA-COVID-19-Spritzbrühen Behandelten auf einen Booster, egal ob angepasste oder nicht angepasste mRNA-Spritzbrühen verwendet werden, in gleicher Weise nicht reagieren, d.h., dass das Immunsystem von mRNA-Gespritzen eingefroren ist und auf neue Varianten von SARS-CoV-2 generell so reagiert, als seien sie die alten, wenn überhaupt, also entweder inadäquat oder gar nicht (= Immunological Imprinting).
Wir haben die Studie hier besprochen.

Wang, Qian, Anthony Bowen, Riccardo Valdez, Carmen Gherasim, Aubree Gordon, Liu Lihong, and David D. Ho. (2022). Antibody responses to Omicron BA. 4/BA. 5 bivalent mRNA vaccine booster shot. bioRxiv (2022).

Wang et al. (2022) berichten dieselben Ergebnisse im Hinblick auf die Effektivität von angeblich angepassten Impfstoffen / Gentherapien, die auch Collier et al. (2022) berichten. Auch Wang et al. sehen in ihren Ergebnissen Indizien für ein Immunological Imprinting.
Wir haben die Studie hier besprochen.

Wir wissen zudem, aus der folgenden Studie,

Ferreira, Isabella ATM, Colin YC Lee, William Foster, Adam Abdullahi, Zewen K. Tuong, Benjamin J. Stewart, John R. Ferdinand et al. (2022). Atypical B cells and impaired SARS-CoV-2 neutralisation following booster vaccination in the elderly. medRxiv.

dass ein Booster-Shot, der 70+jährigen verpasst wird, deren Immunssystem schwächt, nicht etwa stärkt [nachtzulesen hier.]

Kerr, Steven, Stuart Bedston, Declan T. Bradley, Mark Joy, Emily Lowthian, Rachel M. Mulholland, Ashley Akbari et al. (2022). Waning of first-and second-dose ChAdOx1 and BNT162b2 COVID-19 vaccinations: a pooled target trial study of 12.9 million individuals in England, Northern Ireland, Scotland and Wales.International Journal of Epidemiology .

Kerr et al. zeigen mit ihrer Untersuchung, dass Pfizer/Biontechs und AstraZenecas Spritzbrühen, die Hospitalisierungs- und Sterbewahrscheinlichkeit für Geimpfte gegenüber Ungeimpften erhöhen.
Wir haben die Studie hier besprochen.

Und mit der folgenden Studie aus Katar, ist klar, dass Kinder und Jugendliche KEINEN, um es noch einmal zu wiederholen: KEINEN, absolut KEINEN Nutzen aus einer COVID-19 Gentherapie von Pfizer/Biontech ziehen. Dagegen ist belegt, dass die Gentherapie mit einer Vielzahl von Nebenwirkungen einhergeht, die von Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Fieber, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall bis zu schweren Autoimmunerkrankungen, Herzerkrankungen und Erkrankungen des Zentralen Nervensystems reichen.

Chemaitelly, Hiam, Sawsan AlMukdad, Houssein H. Ayoub, Heba N. Altarawneh, Peter Coyle, Patrick Tang, Hadi M. Yassine et al. (2022). Covid-19 Vaccine Protection among Children and Adolescents in Qatar. New England Journal of Medicine (2022).

Und wenn es noch jemanden gibt, der eine Booster-Gentherapie mit einem Gebräu von Pfizer/Biontech bzw. Moderna für sinnvoll hält. Es soll derart seltsame Menschen immer noch geben, dann haben wir noch die folgende Studie:

Wei, Jia, Philippa C. Matthews, Nicole Stoesser, John Newton, Ian Diamond, Ruth Studley, Nick Taylor et al. (2022). Correlates of protection against SARS-CoV-2 Omicron variant and anti-spike antibody responses after a third/booster vaccination or breakthrough infection in the UK general population. medRxiv.

Wei et al. (2022) zeigen, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 – in welcher Variante auch immer, einen deutlich längeren und besseren Schutz vor SARS-CoV-2/Omikron(BA.4/BA.5) bietet als Booster-mRNA-Gentherapien. Selbst wenn man annimmt, dass mRNA-Gentherapien einen schweren Verlauf in manchen Fällen vermeiden, eine Annahme, an der erhebliche Zweifel angebracht sind (siehe die Studie von Kerr et al. (2022) oben), ist eine natürliche Infektion der bessere Weg, denn COVID-19 Gentherapien kommen mit erheblichen Nebenwirkungen.

Die Liste des Versagens der mRNA-Spritzbrühen, die Herr Hardt von der CDU nach China liefern will, um die Menschen dort vor etwas zu schützen, wovor diese Spritzbrühen sie nachweislich nicht schützen können, sie wird immer länger. Wir ergänzen Sie derzeit wöchentlich um drei Studien. Indes, wenn Jürgen Hardt über den Unfug, den er verbreitet, auch nur eine Minute, naja, er vielleicht besser 10 Minuten, nachgedacht hätte, dann wäre ihm vielleicht aufgefallen, dass dann, wenn die mRNA-Spritzbrühen, die er zur Rettung von Leben nach China schicken will, weil dort niemand mit mRNA-Brühe geimpft ist, tatsächlich wirken würden, es keinen Grund gäbe, seine Forderung nach Flugstopp umzusetzen, weil große Teile der deutschen Bevölkerung ja in den Genuss des Produktes aus der Mainzer Goldgrube gekommen sind und somit, wie Hardt behauptet, geschützt sein müssten, was einen Flugstopp unnötig macht.

Dass Leuten wie Hardt solche eklatanten Widersprüche, die sie in kürzester Zeit zu formulieren im Stande sind, nicht auffallen, zeigt, dass sie nicht am kognitiven Gehalt ihrer Aussagen interessiert sind oder aufgrund entsprechender Defizite sein können. Sie spucken Sätze aus anderen Gründen aus, vermutlich, um sich selbst zu inszenieren und anderen Angst zu machen.

Widmen wir Herrn Dahmen, einen, den man mit Maske beerdigen wird müssen, um zu verhindern, dass er posthum ansteckende Keime verbreitet, jedenfalls dann, wenn man seine Aussagen ernst nimmt, noch ein paar der Studien, die zeigen, dass Masken nicht schützen, sondern schaden. Falls Janosch Dahmen überzeugter Maskenträger ist, könnten diese Forschungsergebnisse eine Erklärung für seine Aussagen liefern.

Die Studien, die zeigen, dass Masken über die Veränderung der Atemluft zu gesundheitlichen Problemen führen, denn unter der Maske reichert sich CO2 an, und CO2 einzuatmen, ist ungesund, sind zwischenzeitlich so zahlreich, dass man vom Stand der Forschung sprechen kann:

  • Die CO2-Konzentration der Atemluft wird durch Masken im allgemeinen und FFP2-Masken im Besonderen so stark erhöht, dass sie für chirurgische Masken in 40% der Fälle und für FFP2-Masken in 99% der Fälle über der zulässigen “Langzeitgrenze” von 5.000 ppm liegt.
  • Kinder weisen unter Maske dramatisch höhere Konzentrationen von CO2 in ihrer Atemluft auf. Nimmt man den Wertebereich für FFP2-Masken, dann liegt der Spitzenwert bei 14.920 ppm, das sind 80 ppm weniger als die Britische Gesundheitsbehörde für maximal 15 Minuten als Expositionszeit zulässt, weil ansonsten mit einer gesundheitlichen Schädigung gerechnet werden muss.
  • Die CO2-Konzentrationen, die sich bereits nach maximal 5 Minuten unter einer FFP2-Maske einstellen, liegen für Kinder (10-18 Jahre) zu 100%, für Erwachsene (19-64 Jahre) und für Alte (65+ Jahre) um ein Vielfaches über der Grenze von 5.000 ppm, ab der die CO2-Konzentration nicht mehr als bedenkenlos angesehen wird.

Das sind die besorgniserregenden Ergebnisse einer Studie, die Martelucci et al. (2022) durchgeführt haben.

Martellucci, Cecilia Acuti, Flacco, Maria Elena, Martellucci, Mosè, Violante, Francesco Saverio und Mazoli, Lamberto (2022). Inhaled CO2 Concentration while Wearing Face Masks: A Pilot Study Using Capnography. medRxiv.

Die Autoren bestätigen damit Ergebnisse, zu denen bereits zuvor Walach et al (2021) gelangt sind

Walach, Harald et al. (2021). Experimental Assessment of Carbon Dioxide Content in Inhaled Air With or Without Face Masks in Healthy Children: A Randomized Clinical Trial. Journal of the American Medical Association.

Um die Reihe zu vervollständigen, auch die folgenden beiden Studien zeigen, dass das Tragen von Masken mit gesundheitlichen Schäden einhergeht.

Kisielinski, Kai et al. (2021). Is a Mask That Covers the Mouth and Nose Free from Undesirable Side Effects in Everyday Use and Free of Potential Hazards? International Journal of Environmental Research and Public Health.

Schwarz, Silke et al. (2021). Corona Children Studies: “Co-Ki”: First Results of a Germany-wide Registry on Mouth and Nose Covering (Mask) in Childeren. Research Square.

Die berichteten Studien beziehen sich, wenn man so will, auf das Problem, das sich durch Aus-Atemluft-Recycling unter Masken ergibt. Um die Sprengkraft der Ergebnisse, die sie berichten, würdigen zu können, muss man sie in den Rahmen der Studien stellen, die zeigen, dass von Masken, egal von welchen, im Hinblick auf die Abwehr von SARS-CoV-2 keinerlei Nutzen ausgeht, also z.B. diese Studien:

Chu, Derek K., Akl, Elie A., Duda, Stephanie, et al., 2020: Physical Distancing, Face Masks, and Eye Protection to Prevent Person-to-Person Transmission of SARS-CoV-2 and COVID-19: A Systematic Review and Meta-analysis. The Lancet 395(10242): 1973-1987.

Kisielinski, Kai, Giboni, Paul, Prescher, Andreas, et al., 2021: Is a Mask That Covers the Mouth and Nose Free from Undesirable Side Effects in Everyday Use and Free of Potential Hazards? International Journal of Environmental Research and Public Health 18(8): 4344; https://doi.org/10.3390/ijerph18084344.

Nanda, Akriti, Hung, Ivan, Kwong, Ava, et al., 2021: Efficacy of Surgical Masks or Cloth Masks in the Prevention of Viral Transmission: Systematic Review, Meta-analysis, and Proposal for Future Trial. Journal of Evidence-Based Medicine 14(2): 97-111. https://doi.org/10.1111/jebm.12424.

Wang, Yu, Tian, Huaiyu, Zhang, Li, et al., 2020: Reduction of Secondary Transmission of SARS-CoV-2 in Households by Face Mask Use, Disinfection and Social Distancing: a Cohort Study in Beijing, China. BMJ Global Health 5: e002794. https://gh.bmj.com/content/5/5/e002794

Eine Diskussion der Ergebnisse, der angesprochenen Studien findet sich hier.

Ein weiterer Aspekt, der sich mit Masken verbindet: Sie sind der optimale Nährboden für Bakterien und Pilze aller Art. Das haben Park et al. (2022) im Rahmen einer Studie, die wir hier besprochen haben, gezeigt (Semmelweis lässt grüßen).

Park, Ah-Mee, Sundar Khadka, Fumitaka Sato, Seiichi Omura, Mitsugu Fujita, Kazuki Hashiwaki, and Ikuo Tsunoda (2022). Bacterial and Fungal Isolation from Face Masks: Newly Emerged Hygiene Issues Under COVID-19 Pandemic. Nature Scientific Reports – 18. Juli 2022.

Bakterienkolonien

Die Masken von 108 Freiwilligen, es waren in 80% der Fälle “non-woven” Masks, dazu zählen auch FFP2-Masken, wurden vom Wissenschaftlerteam nach ein, zwei oder drei Tragetagen eingesammelt und auf die Bewohner, die sich in der Zwischenzeit dort eingenistet hatten, untersucht. Es sind viele, sehr viele Bewohner, die die Autoren gefunden haben. Aber beginnen wir zunächst mit dem, was sie nicht gefunden haben:

  • Egal, wie lange Sie Masken tragen, die Anzahl der Bakterien ist mehr oder weniger gleich.
  • Welche Art von Maske Sie tragen, macht für die Anzahl der Bewohner keinen Unterschied, ob Wolle, synthetische Materialien oder Polyurethane, Bakterien und Pilze fühlen sich in gleicher Weise wohl.
  • Ob Sie vor dem Maskentragen eine Mundspülung vornehmen oder nicht hat keinen Effekt auf Bakterien oder Pilze – innen wie außen.
  • Egal, wie Sie sich ihrem Arbeitsplatz nähern, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem privaten Auto oder dem Fahhrad (oder zu Fuß), die Bakterien und Pilze interessiert es nicht.

Masken kommen, egal, welchem Verwendungstyp und welcher Verwendungsdauer sie zugeführt werden, mit einer Bakterien und Pilz-Garantie.

Nun zu den Unterschieden, die die Autoren gefunden haben.

  • Bakterienkulturen sind die Regel, finden sich für 99% der Fälle auf der Innenseite der Masken, unabhängig vom Maskentyp, sie finden sich nur marginal seltener, nämlich in 94% der Fälle auf den Außenseiten der Masken.
  • Die Anzahl der Bakterienkulturen differiert: Auf der Innenseite finden sich im Durchschnitt [wir hoffen Sie sitzen gut;] 168,6 [+/- 24,7] Bakterienkulturen, auf der Außenseite 36 [+-7] – Maske ab und zu invertieren?
  • 80% der Bakterienkulturen sind kleine weiße [keine großen weißen] Bakterienkulturen – falls es Sie beruhigt.
  • Pilze sind etwas seltener: Sie nisten sich auf 79% der Innenseiten der Masken ein und auf 95% der Außenseiten – das spricht gegen eine Invertierung…;
  • Im Durchschnitt finden sich 4,6 [+/- 1,9] Pilzkulturen auf der Innenseite und 6,1 [+/- 1,9] Pilzkulturen auf der Außenseite.
  • Im Gegensatz zu Bakterien nimmt die Anzahl der Pilzkulturen mit der Dauer des Tragens zu, ein Umstand, den die Autoren damit erklären, dass Pilzkulturen auch Trockenheit überstehen, Bakterien nicht.

Nun, nachdem klar ist, dass es “Goodies” auf Masken gibt, stellt sich die Frage, welche Goodies das eigentlich sind. Es findet sich zum Beispiel die folgende Herausforderung für das jeweilige Immunsystem:

“We detected B. cereus, a foodborne pathogen, on the outer-side of masks in 5% of the participants (Fig. 4c), suggesting that B. cereus might adhere to the face masks through hands from feces. Intensive handwashing is recommended, since handwashing is effective in reducing the incidence of diarrhea”.


Und als Höhepunkt der Nutzlosigkeit kann man zwischenzeitlich davon ausgehen, dass Masken ein Virus nicht etwa eingrenzen und in seiner Übertragbarkeit reduzieren, seine Verbreitung somit zeitlich und räumlich einschränken. Nein, im Gegenteil, Masken verlängern den Zeitraum, in dem ein Virus durch eine Bevölkerung geht. Jarnig et al. haben das gezeigt.

Jarnig, Gerald, Kerbl, Reinhold, van Poppel, Mireille N.M. (2022). Effects of wearing FFP2 masks on SARS-CoV-2 infection rates in classroom. medRxiv.

Stand der Forschung:

  • Masken haben keinerlei Nutzen im Hinblick auf die Verbreitung von SARS-CoV-2.
  • Masken fügen denen, die sie tragen (müssen), gesundheitlichen Schaden zu.
  • Masken ziehen die Zeitperiode, in der ein Virus durch eine Bevölkerung geht, in die Länge, sorgen also dafür, dass mehr Menschen, länger Zeit haben, sich mit dem Virus zu infizieren.

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