NSDAP 2.0: Kanada ist nun offiziell eine Diktatur

Eine Diktatur kann im Wesentlichen dadurch beschrieben werden, dass ein Herrscher oder eine herrschende Clique nach Gusto Bürgern ihren Willen aufzwingen und für den Fall, dass sich Bürger zur Wehr setzen, den Widerstand durch die Anwendung von Gewalt niederschlagen kann.

Das ist eine Beschreibung, die auf Kanada zutrifft, denn in Kanada hat das “House of Commons” mit der Mehrheit der Abgeordneten von Trudeaus Partei, die sich aus unerfindlichen Gründen “liberal” nennt, unterstützt von der NDP, der New Democratic Party, die unter Jagmeet Singh ungefähr so demokratisch ist, wie die LINKE, und mit 185 gegen 151 Stimmen der Konservativen den Emergencies Act für unbegrenzte Zeit bestätigt.

  • Auf Grundlage des Emergencies Act ist es der Trudeau-Clique möglich, Grundrechte auszusetzen, darunter die Rechte auf Meinungsfreiheit, auf Versammlungsfreiheit, und Maßnahmen zu ergreifen, ohne dafür eine Rückendeckung im Parlament einholen zu müssen. Der Emergencies Act ist ein Kanadisches Ermächtigungsgesetz in direkter Linie des Ermächtigungsgesetzes, das die NationalSOZIALISTEN 1933 durch den deutschen Reichstag geboxt haben.
  • Vor allem ist es nun möglich,
    • mit Zensur dafür sorgen, dass Kritiker der Regierungs-Clique mundtot gemacht werden, und tatsächlich ist das schon seit Tagen der Fall;
    • mit staatlichen Übergriffen auf die Konten von Bürgern, die den Frevel begangen haben, eine Organisation zu unterstützen, die Trudeau nicht mag, deren ökonomische Existenz zerstören, Bankkonten sperren, Kreditkarten kündigen, Bürger zu Aussätzigen im eigenen Land machen.

Eine kurze Reise in die Geschichte:

Artikel 1 des deutschen Ermächtigungsgesetzes von 1933 besagt:

“Reichsgesetze können außer in dem in der Reichsverfassung vorgesehenen Verfahren auch durch die Reichsregierung beschlossen werden. Dies gilt auch für die in den Artikeln 85 Abs. 2 und 87 der Reichsverfassung bezeichneten Gesetze.”

Damit wird der Reichsregierung das Recht eingeräumt, als Legislative zu fungieren, ein Recht, das in Demokratien ausschließlich dem Parlament zusteht. Die beiden genannten Artikel beziehen sich auf Gesetze, die die Finanzhoheit des Reichs betreffen. Wichtiger als Artikel 1 des Ermächtigungsgesetzes ist jedoch Artikel 3. Dort steht:

“Die von der Reichsregierung beschlossenen Reichsgesetze werden vom Reichskanzler ausgefertigt und im Reichsgesetzblatt verkündet. Sie treten, soweit sie nichts anderes bestimmen, mit dem auf die Verkündung folgenden Tage in Kraft. Die Artikel 66 bis 77 der Reichsverfassung finden auf die von der Reichsregierung beschlossenen Gesetze keine Anwendung”.

Wie so oft in Gesetzen, findet sich die Schweinerei im Verweis auf andere Gesetze. Die Artikel 66 bis 77 der Reichsverfassung regeln das Gesetzgebungsrecht, die Reichsgesetzgebung des Reichstags. Ihr Ausschluss aus der Gesetzgebungskompetenz der Reichsregierung macht den Reichstag effektiv obsolet.

Nun wird das deutsche Ermächtigungsgesetz gemeinhin als die Katastrophe schlechthin angesehen, eine Katastrophe der sich nur die damals noch mannhafte SPD entgegengestemmt habe. Indes: Seit 1930 war der Reichstag nicht mehr an der Gesetzgebung, bestenfalls außergewöhnlicher Weise, beteiligt. Die Regierungen Brüning I und II, von Papen und von Schleicher waren Regierungen, die per Dekret regiert haben, ohne dass der Reichstag, dessen Abgeordnete ganz froh waren, sich auf diese Weise der Verantwortung entziehen zu können, daran beteiligt gewesen ist. Die Möglichkeit ohne den Reichstag zu regieren, bietet der Artikel 48 Absatz 2 der Weimarer Verfassung, der als Notverordnungsrecht zuerst von Friedrich Ebert, einem Sozialdemokraten und gegen den Widerstand von Hugo Preuß, der mehr oder weniger die Weimarer Verfassung geschrieben hat, ausgelegt und eingesetzt wurde:

“Der Reichspräsident kann, wenn im Deutschen Reiche die öffentliche Sicherheit und Ordnung erheblich gestört oder gefährdet wird, die zur Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nötigen Maßnahmen treffen, erforderlichenfalls mit Hilfe der bewaffneten Macht einschreiten. Zu diesem Zwecke darf er vorübergehend die in den Artikeln 114, 115, 117, 118, 123, 124 und 153 festgesetzten Grundrechte ganz oder zum Teil außer Kraft setzen. Von allen gemäß Abs. 1 oder Abs. 2 dieses Artikels getroffenen Maßnahmen hat der Reichspräsident unverzüglich dem Reichstag Kenntnis zu geben. Die Maßnahmen sind auf Verlangen des Reichstags außer Kraft zu setzen.”

Die Grundrechte, die hier eingeschränkt werden können, sind übrigens weitgehend mit den Grundrechten identisch, die in Kanada durch den Emergencies Act eingeschränkt werden. Dass diese Grundrechte eingeschränkt werden können, dafür sorgt im deutschen Fall Artikel 2 des deutschen Ermächtigungsgesetzes, der festlegt, dass die von der Reichs-Regierung beschlossenen Gesetze “von der Reichsverfassung abweichen können”. Damit ist dem staatlichen Übergriff in die individuelle Autonomie und der Zerstörung bürgerlicher Rechte der Weg geebnet, und zwar in derselben Weise, in der mit dem Emergencies Act der Kanadischen Regierung der Zerstörung bürgerlicher Rechte und der Ausschaltung des House of Commons der Weg geebnet ist.

Und die Abgeordneten des kanadischen House of Commons haben diesem Ermächtigungsgesetz gestern Abend zugestimmt:

Der Durchgriff der Trudeau-Clique ist nicht unwidersprochen geblieben. Die Premier Minister der meisten Provinzen wehren sich dagegen und der Premier Minister von Alberta, Jason Kenney, hat angekündigt, vor Gericht gegen den Emergencies Act vorgehen zu wollen, denn keine der Voraussetzungen, die gegeben sein müssen, um den Act überhaupt in Kraft zu setzen, sind erfüllt, schon deshalb nicht, weil es keine Notlage, keine Emergency gibt.

Jason Kenney, der Premier Minister von Alberta, hat angekündigt, dass seine Regierung die Einsetzung des Emergencies Act vor Gericht bekämpfen wird und zudem den beiden folgenden Bürgerrechtsorganisationen finanzielle und sonstige Hilfe angeboten. Derzeit gehen die Candian Constitution Foundation (CCF) und der Canadian Civil Liberties Association (CCLA) vor Gericht gegen den Emergencies Act vor.

 

In der Zwischenzeit schafft die Trudeau-Clique Fakten. Ein YouTuber, der nichts anderes getan hat, als Videos aus Ottawa und anderen Städten zu posten, die Kanadier dabei zeigen, wie sie gegen die COVID-19 Regelungen demonstrieren, die die Trudeau-Clique nach wie vor durchgesetzt sehen will, und Videos, die die Brutalität der Regierungs-Söldner zeigen, die gegen friedliche Demonstranten vorgehen und im Zuge ihrer Gewaltorgie auch alte Frauen von Pferden niedertrampeln lassen, wurde von einem Mitarbeiter der Regierung angerufen und mit Konsequenzen bedroht, falls er die Videos nicht löscht.

Videos wie dieses:

Trudeaus-Clique ist somit derzeig damit beschäftigt, die Wirklichkeit zu verschleiern und Geschichte zu fälschen. Dabei kommt das Mittel zur Anwendung, das faschistische Systeme immer eingesetzt haben: eine Kontrolle von Informationen und die Bedrohung von Menschen, die Informationen verbreiten, die die Trudeau-Clique nicht verbreitet sehen will. Wem diese Bilder nicht reichen, Es gibt noch mehr davon.

MisterSunshineBaby berichtet in diesem Video, wie diese Bedrohung von statten geht:

Was BlackfaceHitler in Kanada treibt, das ist mit keinerlei “demokratischem” Anspruch in Einklang zu bringen, und man fragt sich, was die westlichen Politiker, die sich ansonsten so besorgt um den Zustand der Demokratie geben, sofern es nicht das eigene demokratische Scheingebäude ist, das kritisiert wird, davon abhält, die Zustände in Kanada als das zu benennen, was sie sind und sie entsprechend zu kritisieren. Das dröhnende Schweigen der westlichen Kämpfer für bedrohte Demokratien kann man eigentlich nur damit erklären, dass viele der Demokratie-Eifrigen mit Trudeau in einem Boot sitzen und um den totalitären Durchgriff seiner Schergen insgeheim beneiden.

Einmal mehr fordern wir unsere Leser auf, ihren Wahlkreisabgeordneten anzuschreiben und zu einer Stellungnahme zu Kanada aufzufordern. Nur auf diese Weise ist es möglich herauszufinden, mit wem man es zu tun hat, mit einem Freund oder einem Feind der Demokratie. [Antworten, sofern vorhanden oder Schreiben, die unbeantwortet geblieben sind, werden von uns veröffentlicht: Redaktion @ ScienceFiles.org, wenn gewünscht.] Niemand sollte so naiv sein anzunehmen, dass die in Kanada begonnene Entwicklung nicht auf andere Westliche Staaten übertragen werden soll, dass die Art des graduellen Raubs von Individualrechten nicht eine Stratgie ist, die zur internationalen Anwendung vorgesehen ist.

Es geht Trudeau indes nicht nur darum, Kritiker seines Regimes mundtot zu machen, er will sie auch finanziell vernichten:

Tom Marazzo ist einer der Organisatoren von Truckers4Freedom.
Er hat sich wochenlang darum bemüht, ein Gespräch mit Mitgliedern der Trudeau-Clique zu führen.
Niemand hat mit ihm gesprochen.
Tom Marazzo hat keine Straftat begangen.
Er wurde zu keinem Zeitpunkt festgenommen.
Es gibt keinen Haftbefehl gegen ihn.
Dennoch wurde ihm sein Bankkonto gesperrt, seine Kreditkarten wurden gekündigt, seiner Frau, die einen anderen Nachnamen trägt als er, wurde der Kredit-Score verschlechtert. Sie sehen, wo das hinläuft? Wer der Regierung von WEF-Gnaden nicht gefällig ist, der wird bestraft, dem wird die Existenzgrundlage entzogen, weil er es gewagt hat, gegen die Regierung Stellung zu beziehen. Aber nicht nur er wird bestraft. Es gilt die Kollektivstrafe, die alte Sippenhaft, die schon die Nazis umgesetzt haben, wird von Trudeau eingesetzt, um Bürger zu bestrafen, um ihr Leben zu zerstören.

Eine Frage, die einmal mehr viele bewegt lautet: Wie konnte es soweit kommen und wie ist es zu erklären, dass die Fraktion von Trudeau, dass seine Partei dessen Machtergreifungsphantasien mitmacht, ihn dieselben ausleben lässt? Um das Problem einmal auf den Punkt zu bringen: Das Kanadische Parlament hat mit den Stimmen von Trudeaus Vasallen und der NDP ein Ermächtigungsgesetz verabschiedet, das einen Notstand voraussetzt, den es nicht gibt, nie gegeben hat. Wie kann es sein, dass Abgeordnete, von denen man annehmen will, dass sie mit einem Mindestmaß an Intelligenz ausgestattet sind, einem Gesetz zustimmen, das nur unter Voraussetzungen eingesetzt werden darf, die nicht erfüllt sind?

In einem Gespräch mit Rex Murphy bietet Jordan Peterson eine Erklärung dafür an, die etwa so zusammengefasst werden kann: Trudeau und seine Clique leben in einem Echozimmer, das sie mit Mitgliedern der MS-Medien teilen. Sie schaukeln sich gegenseitig mit `Pseudo-Informationen, also mit Fake News hoch, die keinerlei Beziehung zur Realität haben, mit Phantasien über die Welt da draußen und die vielen Feinde, von denen sie sich umgeben sehen, denen man nicht mehr anders, als mit einem Notstandsgesetz zu Leibe rücken kann. Der Psychologe Peterson bietet also als Erklärung an, dass Trudeau und sein Parteihaufen vornehmlich aus Psychopathen besteht, paranoiden Psychopathen, die jeden Kontakt zur Realität verloren haben.

Man ist geneigt, dieser Erklärung zuzustimmen, wenn man den folgenden Beitrag von Ya’ara Saks, die für York Center im House of Commons sitzt, gesehen hat:

Ja, Sie haben richtig gehört. Diese Person, die in einem demokratischen Parlament einen Sitz besetzt, hat gerade behauptet, dass “Honk Honk” ein Synonym für Heil Hitler sei. Wahnvorstellungen wie diese, die in einer Ernsthaftigkeit vorgebracht werden, die den Schluss nahelegen, der Besessene sei von der Wahrheit seines Wahns überzeugt, sprechen für die Hypothese von Peterson und können als eine Folge der Entprofessionalisierung von Parlamenten, die vor allem, aber nicht nur, durch linke Parteien seit Jahrzehnten betrieben wird, angesehen werden. Als Ergebnis dieser Entprofessionalisierung sind Personen in Parlamente gelangt, die weder die Kompetenz noch die Fähigkeit haben, einen Abgeordnetenposten auszufüllen. Personen, die aufgrund des Mangels an Lebenserfahrung, Wissen und oft auch Intelligenz, keine andere Möglichkeit für sich sehen, als emotionale Appelle zu verbreiten und Kreuzzüge für das Gute zu führen, in etwa in der Weise, in der auch die Heilige Inquisition Kreuzzüge für das Gute geführt hat.

Indes ist eine solche Erklärung nicht hinreichend.
Die Mitläufer, die Dummen, die Steigbügelhalter, die sich für eine Sache ins Zeug werfen, die ihnen endlich den so lange ersehnten Sinn im Leben vermittelt, die gibt es immer, und sie sind nicht in der Lage, aufgrund eigener Ideen ihr Zerstörungswerk zu tun. Man muss sie anleiten. Ihnen vorgeben, was sie zerstören sollen. Man muss ihnen die emotionale Währung zuteilen, die diese kleinen Schrumpfköpfe wachsen und sich wichtig fühlen lässt. Man muss sie führen und leiten.

Was die Frage aufwirft, wer leitet sie an. Eine Frage, die wir hier im Hinblick auf die Verflechtungen der kanadischen Regierung mit dem Kult von Klaus Schwab beantwortet haben.
Eine Frage, die Ezra Levant von Rebel News in ähnlicher Weise beantwortet

und eine Frage, die aufgrund von Bildern, die aufgetaucht sind, einen ganz neuen Twist bekommt, über den wir noch eingehend berichten werden.

Credit: Ezra Levant


Sollte der Abgebildete tatsächlich Justin Trudeau sein, sollte derselbe Trudeau, der eine Bürgerbewegung wegen einer Hakenkreuzfahne diskreditiert hat, einer Fahne, die mit einiger Wahrscheinlichkeit platziert wurde, der Trudeau sein, der die Hakenkreuzfahne im Bild unterzeichnet hat, dann liegt es nahe, anzunehmen, dass das Ablenkungsmanöver mit der Hakenkreuzfahne deshalb gefahren wurde, weil man sich selbst aus dem Ring nehmen will. Denn wer andere wegen einer Hakenkreuzfahne niedermacht, von dem nehmen viele naive Gemüter in der Folge an, er habe mit NationalSOZIALISMUS, vielleicht besser INTERNationalSOZIALISMUS nichts am Hut.

Aber bekanntermaßen kann man sich täuschen.



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