Trudeau Regime lässt alte Frauen niedertrampeln: Politiker im Westen schweigen, MS-Medien verschweigen

Falls Sie uns gestern vermisst haben, das hier war der Grund:

Eunice ist eines jener starken Argumente dafür, die eigene Stromversorgung mit einem Dieselaggregat zu sichern. Jedenfalls hatten wir gestern den größten Teil des Tages, das, was wir einen “power cut” nennen, keinen Strom, und deshalb gab es auf ScienceFiles keinen Text.

Aber wir holen heute alles nach, was gestern liegengeblieben ist.

Schlagen wir zunächst einen Bogen;

Es ist immer möglich, dass das WEF-Geschöpf Justin Trudeau ausführt, was ihm aufgegeben ist, alles, was sich derzeit in Kanada abspielt, Ergebnis eines vorgezeichneten Plans ist, an dessen Ende das Ende freier westlicher Gesellschaften im Sinn des WEF stehen wird, Sie wissen schon: “You will own nothing and you will be happy.”

Wie dem auch sei, die derzeitige Lage in Kanada ist sehr unübersichtlich. Wir versuchen in diesem Post zusammenzutragen, was wir an Informationen finden konnten und berichten über die unglaublichen Ereignisse des gestrigen Tages [Wir haben die Nacht genutzt, um die neuesten Informationen zusammenzutragen].

Die Regierung Trudeau hat sich mit dem Emergencies Act die Möglichkeit gegeben, finanzielle Guthaben politischer Gegner zu beschlagnahmen, eine alte kommunistische Tradition, die Trudeau hier fortführt. Erste kanadische Banken haben bereits damit begonnen die Konten von Organisatoren und Privatleuten zu sperren. Ein ungeheuerlicher Vorgang, dessen Würze daher kommt, dass die gesamte Grundlage, auf der der Emergencies Act eingesetzt wurde, ein Kartenhaus aus Lügen ist. So hat vor wenigen Tagen erst der Vize-Direktor von FINTRAC, Financial Transactions and Reports Analysis Centre of Canada, einer Organisation, die mit der Überwachung des Finanzsektors in Kanda beauftragt ist, erklärt, dass es keinerlei Anlass dafür gebe anzunehmen, dass es im Rahmen der Trucker-Proteste zu irgendeiner Form finanzieller Unregelmäßigkeiten, die unter das Geldwäschegesetz fallen, gekommen sei.

Aber das ist Realität, die Möchtegern-Diktatoren wie Trudeau und sein Regime nur stören. Er hat von Anfang an durch die Verbreitung von Lügen versucht, die Trucker und ihr Anliegen zu diskreditieren, insofern ist es keine Überraschung, dass auch seine Einsetzung des Emergencies Act auf einer Vielzahl von Lügen basiert.

Wie immer, wenn Linksextreme in Regierung gelangen [auf welchen Wegen auch immer] und versuchen, so viel Schaden wie nur möglich bei ihren politischen Gegnern anzurichten, soll der entsprechende Versuch als “rechtmäßig” ausgegeben werden. Deshalb ist es so wichtig, Linken diesen Weg, ihre Schweinereien zu begehen, zu verbauen, und Gesetze oder Regulationen, die jeder Moral, jedem Anstand und jeder Sitte widersprechen, nicht zu befolgen. Eine solche Regulation ist die “Proclamation Declaring a Public Order Emergency”, also die Auslösung des Emergencies Act, die mittlerweile von der Candian Constitution Foundation (CCF) und der Canadian Civil Liberties Association (CCLA) vor Gericht angegriffen wird.

Beide sind der Ansicht, die hohen RECHTLICHEN Hürden, die aufgebaut wurden, um eine missbräuchliche Nutzung des Emergencies Act zu verhindern, seien nicht einmal ansatzweise von der Regierung Trudeau genommen worden. Die Argumentation der CCLA haben wir in diesem Post bereits dargestellt. Beide Organisationen sind sich darin einig, dass die Regierung Trudeau den Emergencies Act missbraucht, um politische Ziele zu erreichen, dass die Regierung Trudeau, um es einmal deutlich zu sagen, ein korrupter Haufen ist, der sich mit Zähnen und Klauen an die “Macht” klammert, vermutlich, um nach einer Entfernung aus dem Amt nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden. Ergo betreiben sie eine Flucht nach vorne, in der Hoffnung, auf diese Weise den Kopf aus der Schlinge ziehen zu können.

Zurück zur Proclamation, die unter “Emergency Economic Measures Order” Regelungen enthält, die Stalin erfreut hätten und in unguter Tradition von Chairman Mao und seiner Kulurrevolution stehen. Demnach sind Banken in Kanada verpflichtet, und nicht nur Banken, sondern alle Finanzdienstleister, die Guthaben von Personen, die mit dem Trucker Convoy in Verbindung stehen, daran teilnehmen oder die Trucker finanziell unterstützen, einzufrieren und den entsprechenden Personen jeden Zugang zu finanziellen Transaktionen zu verweigern. Das, was in feinster Juristensprache an staatlichem Übergriff auf privates Eigentum auf den Seiten 10 und 11 der Proclamation steht, ist nicht nur bedrückend, es ist vor allem erschreckend, denn der staatliche Diebstahl von Eigentum, der sich in Kanada gerade vollzieht, vollzieht sich in einem einst demokratischen Land, das unter der Führung eines inkompetenten WEF-Bubi schnell in ein autoritäres Zwangsregime verwandelt werden soll.

Was uns am meisten verstört ist das dröhnende Schweigen der westlichen Polit-Darsteller. Stellen Sie sich vor Donald Trump wäre, nachdem BLM-Mobs Innenstädte in den USA in Schutt und Asche gelegt haben, auf die Idee gekommen, die Fundraiser bei GoFundMe für Black Lives Matter zu sperren und das gespendete Geld zu konfiszieren.

Was wäre wohl in den Systemmedien losgewesen? Sondersendung, Brennpunkt, Talkshow über Talkshow, erregte und eifernde Kommentare über Kommentare. Und nun, da in Kanada ein Trudeau, ein weißer Suprematist, der sich gerne das Gesicht schwarz anmalt, um als Neger durchzugehen, versucht, eine der ältesten Demokratien zu zerstören, wo sind sie nun? Wo sind all diejenigen, die nicht schnell genug auf die Knie gehen konnten, um einem in den USA an einer Überdosis von Drogen gestorbenen Kriminellen zu huldigen? Die Heuchelei dieser Polit-Clowns ist das, was am schwersten zu ertragen ist.

Das dröhnende Schweigen angesichts der Art und Weise, wie in Kanada friedliche Kritiker von Maßnahmen der Regierung, diffamiert, kriminalisiert und dann zu Paria erklärt werden, deren Hab und Gut sich die Trudeau-Clique unter den Nagel zu reißen können glaubt, es ist, wie gesagt, das eigentlich Bedrückende. Ist das Schweigen ein Ergebnis von Feigheit oder haben Polit-Darsteller in Europa Sympathie mit dem, was die Trudeau-Clique in Kanada treibt? Wir haben nur einen westlichen Abgeordneten finden können, der klare Worte zu dem, was sich in Kanada ereignet, finden kann: Marcus Fysh, Abgeordneter der Tories, der für Yeovil im Britischen Unterhaus sitzt. Er hat Dan Wootton von GB-News das folgende Interview gegeben, das an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt, vor allem im Hinblick auf die Aussage, dass man besser jetzt den Anfängen in Kanada wehren solle, ehe man sich selbst als politischer Gegner der derzeit herrschenden Regierung mit einem gesperrten Konto konfrontiert sehe.

Alles, was sie bislang gelesen haben, wird durch die Ereignisse des gestrigen Tages in den Schatten gestellt. Wir zitieren die Tagesschau:

“Ottawa ist die letzte Hochburg der Proteste gegen die Corona-Maßnahmen der kanadischen Regierung. Die Polizei nahm bei der Auflösung der Blockade 70 Menschen fest und schleppte Lastwagen ab. Es kam zu Handgreiflichkeiten.”

Dass Ottawa die letzte Hoffnung der Proteste gegen die Corona-Maßnahmen ist, das hätte die Tagesschau gerne. Dazu kommen wir noch in einem gesonderten Post. Konzentrieren wir uns in diesem Post auf das, was die Systempresse unterdrückt, das, wenn es sich gegen BLM-Aktivisten, die Häuser in Schutt und Asche gelegt haben, gerichtet hätte, als Polizeibrutalität in weit spationierten Lettern auf allen MS-Printmedien bezeichnet worden wäre:

Zum Einstimmen:

Wenn Polizisten erst bereit sind, Gewalt gegen friedliche Demonstranten anzuwenden und die Flagge des Landes als Feindessymbol interpretieren, dann – das wissen wir aus Christopher Brownings Buch über “Ordinary Men”, schaukelt sich die Gewalt aufgrund von Peerdruck und eigenem Rechtfertigungseifer auf, und wir kommen im nächsten Stadium an:

Und natürlich fühlt man sich in einer Gruppe stark:

Und wo gehobelt wird, da fallen bekanntlich Späne, in diesem Fall ist eine alte Frau, nach unbestätigten Informationen ein Mohwak-Elder, also wohl ein red supremacist, unter die Hufe gekommen:

Falls Sie es hautnah erleben wollen:

Noch eine Perspektive auf die “Handgreiflichkeiten”, von denen die ARD-Tagesschau berichtet.

 

Das sind Bilder aus einem westlichen Staat, einem Staat, dessen Regierung nach wie vor den Anschein erwecken will, eine “demokratische Regierung” zu sein. Eine größere Veralberung all dessen, wofür eine Demokratie steht, können wir uns nicht mehr vorstellen, und eine größere Komplizenschaft der Systemmedien dabei, totalitäre Übergriffe faschistischer Regime zu decken, auch nicht.

Sie bezahlen übrigens dafür mit Ihren Gebühren.
ARD: Fehlinformiert ab der ersten Reihe.
Die Kanadische Polizei bildet übrigens nicht die Terroristen von Al Kaida aus, obwohl man den Eindruck gewinnen könnte:


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