COVID-19-Impfstoffe – Vereitelung der Aufklärung, Körperverletzung: BKK ProVita-Analyse wird juristischer Streitgegenstand

Es kommt langsam Leben in die Bude.

Und wie immer, ist es auf einige wenige zurückzuführen, einige, die den Kopf herausstrecken, die sich nicht beirren lassen,  wenn die Lügengeschichte von den COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien, die “mehr oder weniger nebenwirkungsfrei” sein sollen, in sich zusammenbricht und durch ein realistischeres Bild über die Verbreitung von Nebenwirkungen, von schweren, lebensbedrohlichen, zuweilen auch lebensbeendenden Nebenwirkungen ersetzt wird, wie wir es hier und hier schon seit Monaten zeichnen.

Bewegung in das festgefahrene Lügenmobil in Deutschland ist durch ein Leak gekommen. Eigentlich kein Leak, sondern eine mutige Entscheidung von Andreas Schöfbeck, dem mittlerweile fristlos entlassenen Vorsitzenden der BKK ProVita, der eine Analyse in Auftrag gegeben hat, deren Zweck es war, die Impf-Nebenwirkungen, die Ärzte bei seiner Kasse abrechnen, zu erfassen.

Die Analyse ergab eine hochgerechnet um das 10 bis 15fache Untererfassung von Impfnebenwirkungen durch das Paul-Ehrlich-Institut, das in §62 des Arzneimittelgesetzes dazu verpflichtet wird, “alle Verdachtsfälle von Nebenwirkungen, von denen [es] Kenntnis erlangt, zu erfassen”. Dass alle Nebenwirkungen, die dem Paul-Ehrlich-Institut bekannt werden, erfasst werden MÜSSEN, soll die Sicherheit von Arzneimittel oder, in diesem Fall: Impfstoffen / Gentherapien gewährleisten.

Nun sollte man denken, dass eine solche erschreckende Erkenntnis, eine Untererfassung von Impf-Nebenwirkungen um das 10 bis 15fache, alle Alarmglocken in Deutschland bei denen schrillen lässt, die den Auftrag haben, die Sicherheit von Impfstoffen zu gewährleisten. Tatsächlich hat die Analyse der BKK ProVita die Alarmglocken bei denen schrillen lassen, deren Absicht offenkundig darin besteht, jede genaue Ermittlung von Impf-Nebenwirkungen zu hintertreiben, zu verhindern: Allen voran Dirk Heinrich vom Virchowbund, dessen Verhalten geradezu ein klassisches Beispiel für denjenigen zu sein scheint, der aus Angst vor Aufdeckung vergangener Lügen, die Flucht nach vorne antritt und den Überbringer der Wahrheit als Lügner bezeichnet. Heinrich hat mit seinen Pöbelleien (Geschwurbel, peinliches Unwissen oder Täuschungsabsicht) das Material geliefert, von dem Schmierenjournalismus lebt. Ein Stück Schmierenjournalismus haben David Beck, Leila Bouchelijua, Judith Brosel, die Gebührenzahlern auf der Tasche liegen, geliefert: Tom Lausen, der die Datenanalyse für die BKK ProVita übernommen hat, stehe den Querdenkern nahe, so die Suggestion, aus der Leser die Unterstellung ableiten soll, Lausen habe Daten gefälscht. Ein Stück Schmierenjournalismus von Leuten, die dazu geeignet zu sein scheinen.

Tom Lausen bringt nun Bewegung in die Geschichte, die der neue Vorstand der BKK ProVita dadurch im Sande verlaufen lassen wollte, dass er die Daten, die Andreas Schöfbeck hat auswerten lassen, dem Vergessen anheim stellen wollte, die er jedenfalls nicht an das Paul-Ehrlich-Institut weiterleiten will. Deshalb hat Lausen einen Anwalt, Ivan Künnemann aus Krefeld beauftragt, dafür zu sorgen, dass die Daten zum PEI gelangen und Künnemann hat den derzeitgen Vorstand der BKK ProVita dazu aufgefordert, dasselbe zu tun und für den Fall der Untätigkeit angekündigt, dass Lausen, der die Daten, die er ausgewertet hat, natürlich vorliegen hat, die Daten anstelle der BKK ProVita weiterleiten wird, schon um seiner gesetzlichen Verpflichtung nachzukommen:

“Da Tom Lausen der einzige unabhängige Mitwisser der Impfnebenwirkungsdatenlage ist, die Sie zu unterschlagen versuchen, ist er aus rechtlicher Sicht sogar verpflichtet, die Daten andernfalls selbst dem PEI und den deutschen Staatsanwaltschaften zuzustellen. Bitte beachten Sie, dass Tom Lausen im Besitz dieser anonymisierten Daten bleibt und auch verpflichtet ist, diese 10 Jahre aufzuheben.”

Die Weitergabe der Daten sei elementar wichtig, so schreibt Künnemann, denn auf Basis der neuen Daten sei es notwendig:

  • Das Verhältnis von Risiko und Nutzen, das mit den COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien verbunden sei, neu, und zwar auf Grundlage der neuen Daten, zu bestimmen.
  • Die Impfempfehlungen der STIKO neu zu bewerten, eben auf Grundlage einer deutlich höheren Anzahl von Nebenwirkungen.
  • Bis zu dieser Neubewertung COVID-19 Impfungen zu stoppen, denn:
    • “Bis zur vollständigen Datenerfassung und der Neubewertung des Risiko-Nutzen Verhältnisses durch das PEI hat die STIKO keinerlei gültige Datenlage, die bisherigen Impfempfehlungen aufrecht zu erhalten. Die impfenden Ärzte haben demzufolge keine Möglichkeit eine auf echten Daten fußende Aufklärung nach dem Patientenrechtegesetz vor einer Impfung zu betreiben. Demzufolge kann auch keine gültige Einwilligung des Impflings erfolgen. Alle ImpfärztInnen werden zu OffRecord impfenden ÄrztInnen und haften somit für sämtliche Schäden, die aus ihren Impfungen entstehen, selbst.”
  • Wer sich als Arzt nicht erheblichen Schmerzensgeld- und Schadensersatzforderungen ausgesetzt sehen will, sollte daher ein vitales Interesse daran haben, dass die Daten der BKK ProVita so schnell wir nur möglich vom Paul-Ehrlich-Institut gesichtet und den dort bekannten Nebenwirkungen hinzugesellt werden.
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Auch für den derzeitigen Vorstand der BKK ProVita, der sich entschlossen hat, die Daten, die zeigen, dass Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie viel häufiger als offiziell zugegeben, sind, zu unterschlagen, ergeben sich erhebliche Konsequenzen, so schreibt Künnemann:

  • Werden die Daten nicht weitergegeben, so betreibe der Verwaltungsrat und der neue Vorstand der BKK ProVita Beihilfe zur Vereitelung der Aufklärung von Impfnebenwirkungen.
  • Er vereitele “wissentlich, dass die Bundesbehörde ihrem gesetzlichen Auftrag” alle Nebenwirkungen zu erfassen, nachkommen könne.
  • Er setze sich dem Verdacht der Beihilfe zur Körperverletzung und damit verbunden der Gefahr persönlicher Haftung aus.
  • Da die Nebenwirkungen, die über Kassenärzte abgerechnet würden, in vielen Fällen von einer Krankschreibung begleitet seien, schädigten der Vorstand und der Verwaltungsrat der BKK ProVita private Unternehmen, da durch die Unterschlagung der Daten der BKK Analyse eine korrekte Bewertung der Impf-Risiken durch das Paul-Ehrlich-Institut vereitelt werde.
  • Nichzuletzt schädigten der Vorstand und der Verwaltungsrat der BKK ProVita die Gemeinschaft der Versicherten und die eigenen Versicherten, die die durch “Arztbesuche entstandenen Kosten und evtl. auch [die Kosten] der Krankenhausaufenthalte [von Geimpften] jetzt und in Zukunft tragen” müssten.
  • Schließlich mache sich der Vorstand und der Verwaltungsrat der BKK ProVita einer groben Täuschung der Parlamentarier schuldig, die aufgrund der vereitelten Datenbewertung Entscheidungen auf falscher bzw. unvollständiger Datengrundlage träfen.

Künnemann fordert den Vorstand der BKK ProVita auf, bis spätestens zum 9. März 2022, 10.00 Uhr, die Daten an das Paul-Ehrlich-Institut zu übergeben und schließt sein Schreiben mit der Feststellung, dass

“[d]ie grundsätzliche Aussage, die Impfstoffe seien sicher und wirksam, […] vor diesem Hintergrund Ihrer Vereitelungstaten zur Bewertung der Impfstoffsicherheit sachlich ohne Neuprüfung nicht mehr haltbar”

sei.

Soweit es uns angeht, war sie nie haltbar. Denn sie impliziert, dass derjenige, der sie aufstellt, ein Wissen hat, das niemand zur Zeit haben kann.

Wir sind gespannt, welche Entwicklung die BKK ProVita-Saga nehmen wird.

Tom Lausen sei an dieser Stelle Respekt dafür gezollt, dass er die Kosten einer anwaltlichen Vertretung auf sich nimmt, um das Netz der Lügen, das um die Impf-Erzählung herum gewoben wurde, mitaufzuziehen.


Das Anwaltsschreiben hat Henning Rosenbusch bei Telegram und Gettr veröffentlicht.


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