Das Impfkartenhaus stürzt ein: Krankenkassendaten geben alarmierendes Bild von Impfnebenwirkungen

Die Analysen, die wir seit dem 18. Mai 2021 auf Grundlage der Datenbank der WHO für die GEMELDETEN Nebenwirkungen nach einer COVID-19 Impfung / Gentherapie vornehmen (siehe Ende dieses Posts), zeigen schon lange, dass das Ausmaß und die Schwere der Nebenwirkungen alles bisher Dagegewesene übersteigen. Und dieses Ergebnis ergibt sich auf Grundlage von Daten, die bestenfalls 10% der tatsächlichen Nebenwirkungen, die nach COVID-19 Impfung / Gentherapie angefallen sind, umfassen.

Zu sehen ist die Anzahl der Meldungen, die Erkrankungen an COVID-19 nach Impfung / Gentherapie zum Gegenstand haben. COVID-19 stellt sich als direkte Folge der Impfung / Gentherapie ein

Ungeachtet aller Warnsignale, die mittlerweile selbst in den Daten der WHO mit Bezug auf Herz-, Blut- und Autoimmunerkrankungen so deutlich sind, dass man schon böswillig in die andere Richtung blicken muss, um sie nicht zu sehen, versuchen Polit-Darsteller ihre Impf-Manie seit Monaten mit drei Lügen durchzusetzen:

  • die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien seien notwendig, was sie nicht sind, weil den meisten, die geimpft werden, keinerlei Gefahr von SARS-CoV-2 droht;
  • die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien seien wirkungsvoll; eine Lüge, die man nur aufrecht erhalten kann, wenn man “wirkungsvoll” auf die Verbreitung von COVID-19 bezieht (siehe Abbildung);
  • die COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien seien unschädlich, kämen, wie Karl Lauterbach sagt, “mehr oder weniger ohne Nebenwirkungen”.

Die letzte Lüge ist vielleicht die perfideste, wie z.B. deutlich wird, wenn man die Leidensgeschichten von Menschen, die Gegenstand eines wissenschaftlichen Beitrags geworden sind, weil ihre Erkrankung kausal auf die vorausgehende COVID-19 Impfung / Gentherapie zurückgeführt werden kann, die wir hier zusammengestellt haben und regelmäßig ergänzen, liest.

Nun, nachdem die beiden ersten Lügen als solche aufgeflogen sind, scheint sich auch im Hinblick auf die dritte Lüge abzuzeichnen, dass das Ende der Lügner gekommen ist. Derzeit schlägt ein Brief Wellen, den Andreas Schönbeck als Vorstand der BKK ProVita an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) also das Institut, das für die Erfassung von Impfnebenwirkungen zuständig ist, geschrieben hat. In diesem Brief schlägt Schönbeck Alarm, weil die Impfnebenwirkungen, die bei seiner Kasse ankommen, die Impfnebenwirkungen, die das PEI ausweist, um ein Vielfaches übersteigen.

Im 19. Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts steht zu lesen:

“Bis zum 31.12.2021 wurden in der Nebenwirkungsdatenbank des Paul-EhrlichInstituts insgesamt 244.576 Einzelfallberichte zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen nach Impfung mit COVID-19-Impfstoffen in Deutschland registriert, davon 141.894 Verdachtsmeldungen nach Comirnaty, 41.193 nach Spikevax, 51.130 nach Vaxzevria und 9.426 nach
COVID-19 Vaccine Janssen.”

Diese Zahl, von der bekannt ist, dass sie der Wirklichkeit nicht einmal nahe kommt, warum, dazu gleich, wird von Daten, die die BKK unter 10.937.716 eigenen Versicherten erhoben hat, in den Schatten gestellt. In seinem Schreiben an das PEI berichtet Schöfbeck, dass man bereits in den ersten zweieinhalb Quartalen des Jahres 2021 unter den eigenen Versicherten 216.695 Meldungen von Ärzten über Nebenwirkungen gefunden habe.

Der Unterschied zwischen den “Nebenwirkungen”, die das PEI erfasst und denen, die die BKK gefunden hat, ist eklatant.

Die Nebenwirkungen, die das PEI ausweist, beruhen auf freiwilligen Meldungen von Ärzten. Die Nebenwirkungen, die die BKK in den eigenen Daten gefunden hat, beruhen auf Abbrechnungsdaten der Kassenärzte der BKK, die den Grund der Behandlungen mit einem ICD-Code angeben müssen, darunter gibt es eine Reihe von Codes, die Behandlungen wegen Impfnebenwirkungen kenntlich machen. Diese Codes hat die BKK ausgewertet. Ihr Ergebnis ist somit um ein Vielfaches verlässlicher als das Ergebnis des Paul-Ehrlich-Instituts, das auf freiwilligen Meldungen basiert, die so bürokratisch erschwert werden, dass gewährleistet ist, dass kaum Meldungen von Nebenwirkungen erfolgen. Schöfbeck schreibt in seinem Brief, dass die Meldung einer Nebenwirkung beim PEI für einen Arzt rund eine halbe Stunde Arbeit bedeutet, ein Aufwand, den nur wenige auf sich zu nehmen bereit sind, zumal für eine solche Meldung keinerlei Aufwandsentschädigung erstattet wird. Sie sehen, die Politik und ihre Administration tun alles, um der Pharmaindustrie nicht zu viele Nebenwirkungen ihrer Produkte zu bescheren.

“Wenn”, so schreibt Schöfbeck mit Bezug auf seine Daten, “diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5-3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Imfpung in ärztlicher Behandlung gewesen”.

Die tatsächliche Anzahl der Nebenwirkungen liegt somit um mindestens das Zwölffache höher als in offiziellen Statistiken behauptet.

Hier ist der Hinweis angebracht, dass die Mehrzahl dieser 2,5 bis 3 Millionen Behandlungen schwere Erkrankungen zum Gegenstand haben wird, denn wegen Kopfschmerzen oder Übelkeit nach einer Impfung geht kaum jemand zum Arzt. Es muss schon etwas Heftigeres vorliegen. Das sind Dimensionen, die mehr als deutlich machen, dass dem so gut wie nicht vorhandenen Nutzen der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien Kosten gegenüberstehen, die diesen Nutzen um ein Vielfaches überragen, Kosten, die von der Solidargemeinschaft, also auch von Ungeimpften aufgebracht werden müssen. Man muss kein Hellseher sein, um zu sehen, dass die nächsten Meldungen diejenigen betreffen werden, die an den Folgen der “Schutzimpfung”, die sie in vielen Fällen vor einem Risiko schützen sollte, das sie gar nicht haben, verstorben sind.

Es wird Zeit, nicht nur politische und rechtilche Konsequenzen aus diesem gesundheitspolitischen Fiasko zu ziehen.

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