COVID-19 “Impfstoffe”: Um das 70 bis 300fache mehr Meldungen von Nebenwirkungen als bei normalen Impfstoffen

Man kann sagen, dass wir von den Hinweisen, man müsse Nebenwirkungen auf die Anzahl der verimpften Dosen beziehen, leicht genervt sind. Denn: Niemand kennt die tatsächliche Anzahl der Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapien. Aber alle, die sich mit den entsprechenden Daten beschäftigen, wiseen, dass sie nur einen BRUCHTEIL der tatsächlichen Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie abbilden.

Aber, weil die entsprechenden Hinweise in schöner Regelmäßigkeit und so vorhersehbar, dass wir bereits Wetten darüber abschließen, wie lange es dauert, kommen, wollen wir sie nun ein und für alle Mal beerdigen. Ab jetzt erwarten wir andere Hinweise!

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Wir vergleichen im Folgenden die Nebenwirkungen, die an die Datenbank der WHO “VigiAccess” gemeldet wurden für COVID-19, MMR- und Polio-Impfstoffe, und zwar in standardisierter Form, d.h. die Daten, die wir HEUTE aus der Datenbank der WHO gezogen haben, sind auf die Anzahl der jeweils verimpften Dosen, dabei handelt es sich um eine mehr oder weniger genaue Schätzung, standardisiert worden. Es gibt noch ein paar weitere Unterschiede, die im Hinblick auf diesen Vergleich zwischen drei Impfstoffen relevant sind. Wir besprechen sie einen nach dem anderen im Verlauf dieses Posts.

Die Datenreihe für MMR-Impfstoffe reicht zurück bis ins Jahr 1975. Die Daten, die wir im Folgenden berichten, beziehen sich also auf den Zeitraum von Januar 1975 bis zum 13. April 2022. Die Datenreihe für Polio-Impfstoffe reicht zurück bis ins Jahr 1968, die präsentierten Daten umfassen den Zeitraum von Januar 1968 bis zum 13. April 2022. Ab 1988 hat die WHO die Verimpfung von Polio-Impfstoffen forciert, mit dem Ziel, Polio auszurotten. Europa hat 2002 das erste Jahr, in dem kein Polio-Fall aufgetreten ist, verzeichnet, in Süd- und Nordamerika war es schon 1994 so. Gegen Polio werden heute vor allem Kinder geimpft, die folgende Abbildung zeigt, dass in den letzten 30 Jahren mehr als 3 Milliarden Dosen Polio-Impfstoff verimpft wurden.

Die Altersverteilung der Geimpften ist für die drei Impfstoffe unterschiedlich. Während bei COVID-19-Impfungen 74% der Geimpften zwischen 18 und 64 Jahren alt sind, sind bei MMR 76% der Geimpften 11 Jahre und jünger, bei Polio sind es gar 90%. Ob dies für die Ergebnisse relevant ist, ist eine offene Frage, die man in unterschiedliche Richtungen beantworten kann, etwa dahingehend, dass bei Impfstoffen, die für Kinder gedacht sind, größere Sorgfalt auf die Vermeidung von Nebenwirkungen gelegt wird oder dahingehend, dass das Immunsystem von Kindern leichter mit Impfstoffen fertig werden kann als das von Erwachsenen. Es gibt sicher noch viele andere Antworten auf diese Frage. Letztlich bemisst sich der Erfolg eines Impfstoffes aber daran, dass der Preis des Schutzes vor einer Krankheit nicht höher ist als der Gewinn durch diesen Impfschutz, ergo sollte man annehmen, dass die Sorgfalt bei Impfstoffen, unabhängig vom Alter derjenigen, die geimpft werden sollen, die gleiche ist, was sich wiederum in der Zahl der registrierten Fälle, in denen Nebenwirkungen aufgetreten sind, niederschlagen sollte.

Fassen wir zusammen:
Die im Folgenden dargestellten Daten bilden unterschiedliche Zeiträume ab:

  • Polio: Januar 1968 bis 13. April 2022;
  • MMR: Januar 1975 bis 13. April 2022;
  • COVID-19: Dezember 2020 bis 13. April 2022;

Die Anzahl der verimpften Dosen ist unterschiedlich:

  • Polio: ca. 3,1 Milliarden Dosen;
  • MMR: ca. 860 Millionen Dosen;
  • COVID-19: ca. 11,4 Milliarden Dosen;

Wir haben die Anzahl verimpfter MMR und Polio-Dosen sehr konservativ berechnet, die tatsächliche Zahl liegt in beiden Fällen (vermutlich deutlich) darüber. Vor diesem Hintergrund haben wir auf Grundlage der Datenbank der WHO “VigiAccess.org”, die Häufigkeiten von Nebenwirkungen auf die Anzahl der verabreichten Dosen für COVID-19, MMR- und Polio-Impfstoffe berechnet. Die folgende Abbildung stellt die standardisierte Häufigkeit unterschiedlicher Krankheitsklassen, die an die WHO gemeldet wurden, dar.

Es ist deutlich zu sehen, dass die standardisierte Häufigkeit von nach COVID-19 Impfung / Gentherapie gemeldeten Nebenwirkungen zum Teil sehr deutlich über der entsprechenden standardisierten Häufigkeit für Polio- oder MMR-Impfstoffe liegt. Am deutlichsten sind die Differenzen bei

  • Bluterkrankungen;
  • Herz-Kreislauferkrankungen;
  • Verdauungsbeschwerden;
  • generellen Beschwerden;
  • Muskel- und Gewebeschmerzen;
  • Leiden des zentralen Nervensystems;
  • Atemwegserkrankungen;

Dies steht im Einklang mit dem von uns regelmäßig zusammengestellten Stand der wissenschaftlichen Forschung für Nebenwirkungen, die kausal auf eine COVID-19 Impfung / Gentherapie zurückgeführt werden können. Die entsprechende Zusammenstellung findet sich hier.

In der folgenden Abbildung ist der Faktor, um den entsprechende Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung häufiger gemeldet werden als bei einer MMR- oder Polio-Impfung dargestellt. Es handelt sich abermals um auf eine Million Impfdosen standardisierte Ergebnisse, so dass der Faktor angibt, um wieviel häufiger die entsprechenden Nebenwirkungen bei COVID-19 Impfungen im Vergleich zu MMR- bzw. Polio-Impfungen sind.

Es ergibt sich mehr oder weniger ein durchgehendes Bild von um ein Vielfaches höheren Nebenwirkungen, die für die unterschiedlichen Erkrankungsklassen gemeldet werden. Zu behaupten, dass mit COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien keine besondere Häufung von Nebenwirkungen verbunden ist, ist nach diesen Daten nicht mehr möglich. Wer es dennoch tut, muss entweder am Verstand oder an der Moral beschädigt sein oder beides.

Um ein Gesamtmaß dafür zu erhalten, um wie viel häufiger Meldungen von Nebenwirkungen, standardisiert auf 1.000.000 Impfdosen für COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien im Vergleich zu MMR- und Polio-Impfstoffen sind, haben wir in der nächsten Abbildung die standardisierte Häufigkeit für alle gemeldeten Nebenwirkungen dargestellt.

Nun ist die Standardisierung auf Impfdosen eine Standardisierung, die den Vergleich unterschiedlicher Impfstoffe reliabler macht, indes schlägt für MMR- und Polio-Impfstoffe ein viel längerer Zeitraum zu Buche, in dem Nebenwirkungen gemeldet werden können. Trägt man auch der Tatsache Rechnung, dass der Meldezeitraum für MMR- und Polio-Impfstoffe ein viel längerer ist, dann ergibt sich das folgende Ergebnis:

Verglichen mit MMR-Impfstoffen resultieren aus  COVID-19 Impfungen / Gentherapien um das 70fache mehr Nebenwirkungen (pro Monat), verglichen mit Polio-Impfstoffen resultieren aus COVID-19 Impfungen / Gentherapien um das 301fache mehr Nebenwirkungen. Ein immenser Unterschied. Selbst wenn man in Rechnung stellt, dass die Impf-Populationen unterschiedlich sind, ist die immens größere Häufigkeit der Nebenwirkungen, die nach COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien gemeldet werden, damit nicht erklärbar, zumal Kleinkinder und Kinder, die die Hauptimpfpopulationen bei MMR- und Polio-Impfung stellen, stärker medizinisch überwacht werden als Erwachsene, so dass man annehmen kann, dass der Anteil der Nebenwirkungen, der bei MMR- und Polio-Impfungen erfasst wird, der tatsächlichen Anzahl der Nebenwirkungen näher kommt als dies bei COVID-19 Impfungen / Gentherapien, bei denen sich Ärzte oft weigern, Nebenwirkungen der Impfstoffe / Gentherapien auch nur in Betracht zu ziehen, der Fall ist. Im übrigen müsste natürlich jeder, der die unterschiedliche Altersverteilung zum Argument machen will, etwa dadurch, dass er auf ein schlechteres Immunsystem bei älteren Menschen hinweist, erklären, warum bei COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien darauf keine Rücksicht genommen worden ist: Will man etwa Menschen mit schlechterem Immunsystem gezielt um die Ecke bringen?

COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien
MMR-Impfstoffe
Polio-Impfstoffe

Selbst die Datenbank der WHO, deren Zweck sicher nicht darin besteht, die Auswertung von Nebenwirkungen nach Impfung bzw. Medikamenteneinnahme zu ermöglichen, zeigt, dass mit COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien eine Häufigkeit von Nebenwirkungen einhergeht, die bislang ungesehen ist. Und wir befinden uns erst im zweiten Jahr der Meldung von Nebenwirkungen….



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