Einmal COVID-19 Impfung: Doppeltes Risiko auf Gürtelrose / Herpes Zoster / Varizella-Zoster-Infektion [Studien Gruselstrecke]

Viele von uns, rund 40% der Bevölkerung, tragen das Varizella-Zoster-Virus mit sich herum.
Mit etwas Glück, mündet es während Kindheit und Jugend in Windpocken, mit weniger Glück bricht es in späteren Lebensjahren als Herpes Zoster / Gürtelrose aus.
Eine ziemlich unangenehme Erkrankung, die sich entsprechend Ausdruck verschafft:

Als wäre Varizella-Zoster / Herpes Zoster an sich nicht schon schlimm genug, häufen sich die Belege dafür, dass das Virus durch COVID-19 Impfung / Gentherapie ausgelöst bzw. reaktiviert wird. Was dabei herauskommt, wenn man COVID-19 Impfung / Gentherapie mit Varizella-Zoster kombiniert, führt zu Gänsehaut:

Eine ganze Reihe von Fallstudien, die über die letzten Monate in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden, betrifft eine neue Infektion mit dem Varizella Zoster Virus, die durch eine COVID-19 Impfung / Gentherapie ausgelöst wird und zu einer Nekrosis der Retina führt, die letztlich in einer Ablösung der Retina oder in vollständiger Erblindung enden kann.

Beispiele für entsprechende Studien:

Iwai, Seima, Kei Takayama, Daisuke Sora & Masaru Takeuchi (2021). A Case of Acute Retinal Necrosis Associated with Reactivation of Varicella Zoster Virus after COVID-19 Vaccination. Ocular Immunology and Inflammation (2021): 1-3.

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sowie:

Zheng, Franklin, Willis, Alex & Kunjukunju, Nancy (2021). Acute Retinal Necrosis from Reactivation of Varicella Zoster Virus following BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccination Ocular Immunology and Inflammation, DOI: 10.1080/09273948.2021.2001540.

Gleich mehrere Fälle einer Varizella Zoster Infektion werden beschrieben in:

Abu-Rumeileh, Samir, Benjamin Mayer, Veronika Still, Hayrettin Tumani, Markus Otto & Makbule Senel (2021). Varicella zoster virus-induced neurological disease after COVID-19 vaccination: a retrospective monocentric study. Journal of neurology: 1-7.

Alle drei beschriebenen Fälle gehen mit einer Hirnhautentzündung einher und haben sich nach Ansicht der Autoren als Folge einer COVID-19 Impfung / Gentherapie eingestellt.

Auch die Beleglage dazu, dass COVID-19 Impfungen / Gentherapien zu einer Reaktivierung des Varizella-Zoster-Virus führen und Gürtelrose (Herpes Zoster) auslösen, ist mittlerweile so dicht, dass man nicht mehr abstreiten kann, dass COVID-19 Impfungen / Gentherapien die Ursache der Erkrankung sind:

Ma, Tony S., Tracie C. Collins, Gabriel Habib, Audrius Bredikis, and Blase A. Carabello (2007). Herpes zoster and its cardiovascular complications in the elderly–another look at a dormant virus.” Cardiology 107(1): 63-67.

Pedrazini, Maria Cristina, Mariliza Henrique da Silva, and Francisco Carlos Groppo (2021). L‐lysine in herpesvirus reactivation after ChAdOx1 nCoV‐19 vaccine (AZD1222): minor literature review and case report. Dermatologic Therapy.

Drei Patienten im Alter von 67 bis 79 Jahren entwickeln eine Gürtelrose, Hautausschläge mit Bläschen und Verkrustung an den unterschiedlichsten Stellen ihres Körpers. Die drei haben drei verschiedene COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien erhalten, nämlich die Stoffe von Pfizer/Biontech, Moderna und AstraZeneca. Einer der drei Patienten hatte in der Vergangenheit eine SARS-CoV-2 Infektion, ohne dass der Varizella-Zoster Virus bei ihm ausgebrochen wäre. Bei einem Patienten bricht die Gürtelrose nach der zweiten, bei zweien nach der dritten Impfung / Gentherapie aus. Alle können nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt entlassen werden.

Saraiva, Ana L., Ana R. Vieira, Maria C. Marinho, and Oksana Zadorozhnya (2022). Varicella zoster virus reactivation following COVID-19 vaccination: a report of 3 cases. Family practice.

 figure Eine 71 Jahre alte Frau wird in einem Krankenhaus mit schmerzhaften Blasen am linken Arm, die sie seit 2 Tagen quälen, vorstellig. Ein Test auf SARS-CoV-2 ist negativ. Fünf Tage vor Beginn der Symptome wurde sie mit BNT162b2/Comirnaty von Pfizer behandelt. In ihrer Kindheit hatte sie Windpocken. In den nächsten Tagen hat sich der Ausschlag von den Armen auf die Beine ausgebreitet. Eine Behandlung mit Antibiotika ist erfolgreich. Sie kann einen Monat nach Ausbruch der Symptome als “geheilt” angesehen werden.

Munasinghe, B. M., U. P. M. Fernando, M. Mathurageethan, and Durga Sritharan (2022). Reactivation of varicella-zoster virus following mRNA COVID-19 vaccination in a patient with moderately differentiated adenocarcinoma of rectum: A case report. SAGE Open Medical Case Reports 10.

Schwere Kopfschmerzen und Schmerzen in der Stirn treiben einen 74jährigen ins Krankenhaus. Er klagt zudem über ein geschwollenes linkes Augenlid und Lichtempfindlichkeit im selben Auge. Fünf Tage zuvor hat er die zweite Dosis von BNT162b2/Comirnaty in den linken Arm erhalten. Am Tag der Impfung stellt sich eine Empfindlichkeit und Jucken im linken Arm, zwei Tage später in der linken Gesichtshälfte ein, ein Ausschlag auf der Stirn folgt. Der Ausschlag breitet sich schnell über die linke Gesichtshälfte, über Auge und Nase aus.

In der Rückenmarksflüssigkeit des Mannes wird ein erhöhter Anteil weißer Blutkörperchen festgestellt und Varizella Zoster Virus nachgewiesen. Er wird mit Meningitis und Varizella Zoster diagnostiziert. Nach 10 Tagen wird er entlassen. 20 Tage später ist er wieder da. Diess Mal leidet er an einem neurothrophen Geschwür im linken Auge [siehe Bild] und seine Sehkraft hat sich merklich verschlechtert. Im Verlauf der nächsten zwei Monate verbessert sich der Zustand des Mannes. Seine Sehkraft verbessert sich, kann aber nicht vollständig wiederhergestellt werden. Nach Ansicht der Autoren ist es notwendig, diejenigen, die sich mit COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien behandeln lassen, darüber aufzuklären, welche Risiken sich im Hinblick auf eine Varizella-Zoster (VZV) Erkrankung damit verbinden.

“Therefore, we believe that it is important to inform patients about this potential risk and recommend careful monitoring after vaccination given the possibility of VZV reactivation. Early diagnosis and antiviral treatment can halt disease progression and prevent debilitating complications.”

You, In-Cheon, Min Ahn, and Nam-Chun Cho (2022). A Case Report of Herpes Zoster Ophthalmicus and Meningitis After COVID-19 Vaccination. Journal of Korean Medical Science 37(20).

Die Reaktivierung des Varizella-Zoster Viruses als eine Folge der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien ist Gegenstand einer Meta-Analyse, die Katsikas et al. (2021) durchgeführt haben. 12 Beiträge, die insgesamt 91 Patientengeschichten umfassen, bilden die Basis ihrer Analyse. Eine Gürtelrose stellt sich in der Regel 5,8 Tage nach der COVID-19 Impfung / Gentherapie ein. Am schlimmsten betroffen ist die Brustregion. Die meisten Patienten können nach kurzem Krankenhausaufenthalt entlassen werden. Der Zusammenhang zwischen COVID-19 Impfung / Gentherapie und nachfolgender Varizella-Zoster Infektion wird bestätigt.

Katsikas Triantafyllidis, Konstantinos, Panagiotis Giannos, Imran Tariq Mian, George Kyrtsonis, and Konstantinos S. Kechagias (2021). Varicella zoster virus reactivation following COVID-19 vaccination: a systematic review of case reports. Vaccines 9(9).

Nun versuchen sich diejenigen, die diese Gürtelrosen-Brühen zusammenrühren, gewöhnlich dadurch aus der Verantwortung zu reden, dass sie behaupten, Erkrankungen wie Herpes Zoster würden im täglichen Leben ständig auftreten, dass sie sich nach COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen würden, wäre schlicht ein zeitliches Zusammentreffen, dem keine Kausalität zugrunde läge.

Eine Ausflucht, die eine neue Studie zunichte macht:

Hertel, M., M. Heiland, S. Nahles, M. von Laffert, Cameron Mura, Philip E. Bourne, R. Preissner, and S. Preissner (2022). Real‐world evidence from over one‐million COVID‐19 vaccinations is consistent with reactivation of the varicella‐zoster virus. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology.

Die Autoren schöpfen für ihre Studie aus dem Vollen.
1.095.086 Geimpften, die in 90% der Fälle mit der Gentherapie von Pfizer/Biontech traktiert wurden, stehen ebensoviele Ungeimpfte gegenüber, die nach Alter und Geschlecht “gematched” wurden. Für beide Gruppen untersuchen die Autoren, wie häufig sich in den ersten 60 Tagen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie bzw. nach einem Arztbesuch [für Ungeimpfte] Herpes Zoster einstellt. Stichtag für die Analyse ist der 25. November 2021. Die Erkrankungen müssen sich also davor eingestellt haben.

Insgesamt finden die Autoren 2.204 Fälle von Herpes Zoster innerhalb von 60 Tagen nach einer COVID-19 Impfung und 1.223 Fälle innerhalb von 60 Tagen nach einem Arztbesuch. [für Ungeimpfte]. In statistischer Sprache heißt das:

Das Risiko, nach einer COVID-19 Impfung / Gentherapie Herpes Zoster / Gürtelrose zu entwickeln, ist fast doppelt so hoch (80% höher) wie es ohne COVID-19 Impfung / Gentherapie wäre. Das ist, wie die ersten vier Spalten in Violett zeigen, ein signifikant höheres Risiko, so dass nicht nur bestätigt ist, was die oben berichteten Studien zeigen. Das Risiko, nach COVID-19 Impfung / Gentherapie an Gürtelrose / Herpes Zoster zu erkranken, es ist auch quantifiziert:

Es ist für einen Geimpften um 80% höher als für einen Ungeimpften.

Falls es das Ziel war, mit COVID-19 Spritzbrühen eine Vielzahl unterschiedlicher Krankheiten zu befördern, dann ist dieses Ziel erreicht.



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