Alles Willkür: 0,3ml BNT162b2, 0,5ml mRNA-1273 – Die Dosierung von COVID-19 “Impfstoffen” hat keinerlei wissenschaftliche Basis

Sie denken, es steckt ein tieferer Sinn dahinter, dass man sie mit zwei Dosen zu je 0,3ml BNT162b2/Comirnaty oder 0,5ml mRNA-1273/Spikevax traktiert hat? Es gäbe gar eine wissenschaftliche Grundlage, die die richtige Dosierung für mRNA-Gentherapien zur Prävention schwerer COVID-19 Erkrankungen anleitet?

Weit gefehlt.

Es gibt nichts davon.

Es gibt wenig trial und error und ein paar mehr oder minder willkürliche Entscheidungen, die dazu geführt haben, dass sie die Menge von BNT162b2 oder mRNA-1273 in den Oberarm gerammt bekommen, die sie bekommen, falls Sie sich “behandeln” lassen.

Dunn, David, Richard Gilson, Sheena McCormack, and Laura McCoy (2022). Dose of approved COVID-19 vaccines is based on weak evidence: a review of early-phase, dose-finding trials. medRxiv.

Das sind Autoren und Studien, der / denen wir diese Einsicht verdanken. Sie haben gemacht, was man eigentlich erwarten würde, dass es Zulassungsbehörden auf sich nehmen, zu tun: Sie haben die Daten der Trials analysiert, mit denen die Hersteller der mittlerweile 11 Impfstoffe / Gentherapien, die von der WHO zugelassen sind, versucht haben, die richtige Dosierung für ihre Säfte zu bestimmen. Die Ergebnisse, zu denen Dunn et al. (2022) auf Grundlage ihrer Analyse kommen, sind so haarsträubend, dass die Autoren es für angemessen halten, zu versichern, dass es nicht in ihrer Absicht gelegen habe, die Hersteller oder die Mitarbeiter der Zulassungsbehörden zu kritisieren:

“Our review should not be construed as a criticism of the scientists, working under intense time pressures, who designed and conducted the original dose-finding studies. Also, the regulators had to make pragmatic decisions to ensure safe and effective vaccines were made available as quickly as possible, while acknowledging uncertainties regarding the optimum dose. However, some lessons can be learned which can hopefully improve the design of future studies.”

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Soweit ist es schon, dass man sich dafür entschuldigen muss, wenn man zeigt, dass Hersteller von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien gepfuscht und Mitarbeiter in Zulassungsbehörden willentlich weggeschaut haben.

Das für uns bemerkenswerteste der Ergebnisse lautet: KEINER der Hersteller, der Impfstoffe / Gentherapien, die sich im Masseneinsatz befinden und die ersten sind, an die gedacht wird, wenn eine Spritze aufgezogen werden soll, hat sich die Mühe gemacht Daten darüber zur Verfügung zu stellen, ob die Injektion irgend eine Art von t-Zellen Reaktion nach sich zieht. Drei Ausnahmen gibt es hier, zwei haben keinerlei t-Zellen Reaktion gefunden:

“The only vaccines for which substantive T-cell data were reported were Ad26.COV2.S, Convidecia, and BBV152. For Ad26.COV2.S and Convidecia, no association between dose and T-cell response was found; for BBV152, a more pronounced T-cell memory response was observed in the higher dose (6-µg) group.”

Man muss nicht vermuten, warum Pfizer/Biontech oder Moderna die entsprechenden Daten nicht veröffentlicht haben. Die Kurzzeitwirkung der vermeintlichen Impfstoffe gibt ausreichend Hinweis darauf, dass nach Injektion von Comirnaty oder Spikevax keine nennenswerte t-Zellen Reaktion, die eine langfristige Immunität gegen COVID-19 zur Folge hätte, erfolgt.

Das zweite Ergebnis von Dunn et al. (2022), das wir mehr als bemerkenswert finden, ist die Willkür, mit der die Hersteller die vermeintlich korrekte Dosis ihrer Säfte, die dann in Oberarme verbracht wird, bestimmt haben. Dazu muss man zwei Befunde vorausschicken:

  • Die Menge und Schwere der Nebenwirkungen nimmt mit der Höhe der Dosis zu.
  • Die Anzahl der als Reaktion auf die Injektion gebildeten Antikörper nimmt tendenziell mit der Dosis zu, indes nur bis zu einem bestimmten Punkt, ab dem sie entweder stagniert oder wieder abnimmt.

Ein drittes Ergebnis ist bemerkenswert: Die Fallzahl. Die Entscheidung darüber, welche Dosis im folgenden Massenexperiment zum Einsatz kommt, basiert in der Regel auf nicht mehr als 10 bis 30 Probanden. Ist das noch Fahrlässigkeit oder schon Vorsatz?

Die meisten interessanten Ergebnisse, die Dunn et al. (2022) erarbeitet haben, finden sich in der folgenden Tabelle:

Konzentrieren wir uns auf die beiden Mode-Zine, die sich mit weitreichender politischer Hilfe [ob unentgeltlich oder nicht sei einmal dahingestellt] am Markt für Oberarminjektion durchgesetzt haben: BNT162b2 von Pfizer/Biontech und mRNA-1273 von Moderna. Im Trial von Pfizer gibt es zwei Altersgruppen, pro Altersgruppe gibt es 15 Probanden. Insgesamt basiert die Bestimmung der angeblich korrekten Dosis auf Daten zu 30 Probanden, denen entweder 0,1ml oder 0,2ml oder 0,3ml oder 1,0ml BNT162b2 injiziiert wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass die geringste Dosis schlechter abschneidet als die restlichen Dosen, dass 1,0ml eine Fülle von Nebenwirkungen nach sich zieht, die die Dosis ausschließen und dass zwischen 0,2ml und 0,3ml Comirnaty kaum ein Unterschied hinsichtlich der Anzahl gebildeter Antikörper besteht. Pfizer/Moderna hat sich für einen Wirkstoffgehalt von 0,3ml entschieden. Warum? Wissenschaftliche Gründe gibt es keine. Vermutlich kann man für 0,3ml mehr verlangen als für 0,2ml.

Warum in erster Linie 0,1ml, 0,2ml, 0,3ml und 1,0ml als Dosierung untersucht wurden? Warum nicht? Vermutlich war bereits bekannt, dass im Trial von Moderna 0,25ml, 1,0ml und 2,5ml Verwendung finden würden. Und man will ja etwas anders machen bei Pfizer/Biontech. Das erklärt indes nicht, warum nicht 0,15ml, 0,25ml bzw. 0,35ml zum Einsatz gekommen sind. Die Festsetzung der Menge ist REINE WILLKÜR. Es gibt KEINERLEI wissenschaftliche Begründung dafür. Es gibt lediglich die Erkenntnis, dass die Probanden, denen 1,0ml des guten Comirnaty zugemutet wurden, so sehr gelitten haben, dass nicht einmal Pfizer diese Menge für vertretbar gehalten hat.

Moderna hat ähnliche Erfahrungen mit den beiden hohen Dosen von 1,0ml und 2,5ml gemacht. Was insofern misslich war, als das Unternehmen sich entschieden hat, die Effektivität von mRNA-1273 auf Basis von 1,0ml zu testen. Dass letztlich zweimal 0,5ml und 0,25ml für den Booster daraus in der Notzulassung der FDA geworden sind, ist einmal mehr: WILLKÜR. Es gibt keinerlei wissenschaftliche Begründung dafür.

Wie Sie sehen, sind die Determinanten des Massenexperiments, das in den letzten Jahren durchgeführt wurde und wird, noch viel unbekannter als bislang bekannt war. Nicht nur im Hinblick auf die Wirkung sind Milliarden Menschen als Versuchsmenschen eingesetzt worden, auch im Hinblick auf die Dosierung. Dunn et al. (2022) mühen sich, für die Zukunft ein Vorgehen vorzuschlagen, das es vor allem bei den mRNA-“Impfstoffen ermöglichen soll, über deren korrekte Dosierung so herzlich wenig bekannt ist, Willkür wie die beschriebene zu vermeiden. Für diesen Vorschlag und die damit verbundene Kritik entschuldigen sie sich nicht. Das ist immerhin ein Anfang. Der Vorschlag ist, um genau zu sein, ein Modell, eines, das umfangreiche Testreihen, voraussetzt, die sich über Jahre hinziehen werden. Und wenn man die Gesundheit derjenigen, die einer medizinischen Prozedur unterzogen werden, nicht aufs Spiel setzen will, dann wird man dieses Modell adaptieren müssen. Woraus dann der Schluss folgt, dass diejenigen, die Notzulassungen für Stoffe mit unzähligen Unbekannten erteilt haben, offenkundig bereit waren, die Gesundheit der zu Impfenden aufs Spiel zu setzen.



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