Frauen in MINT-Fächern, das ist ein heiliger Gral für die Genderphoben, diejenigen, die denken, das, was man im Kopf hat, würde von dem, was man zwischen den Beinen hat, beeinflusst. Ergo gibt es seit Jahrzehnten MINT-Förderung, MINT-Mentorprogramme, MINT-Forschung, MINT-Gender BS und was sonst noch alles, um Parität herzustellen.
Milliarden wurden mittlerweile in die Verfolgung einer Mirage gesteckt, ohne dass das Dorf in der Ferne auch nur ansatzsweise näher gekommen wäre. Aber all diejenigen, die nach dem Studium eines Faches ohne Wert auf dem Arbeitsmarkt, ihr Auskommen von Bundes- und Landesministerien finanziert bekommen, um „Forschung“ ohne Wert und Ursachenforschung ohne Ergebnis zu betreiben, die haben natürlich durch die MINT-Forschungs-Programme ein Auskommen gefunden, sind fürs Erste versorgt. Die Job-Berater in den Job-Centern des Arbeitsamts, sie schlagen sicher drei Kreuze, dass sie von diesen Unvermittelbaren verschont bleiben.
Indes, Jahrzehnte, in denen zwischenzeitlich wohl Milliarden Euro in MINT-Bevorzugungs-Mentoren-und-Frauenanteil-Förderungs-Programme gesteckt wurden, sind weitgehend verpufft. Die Not, das komplette Versagen der „MINT-Förderung“, einem weiteren Bereich, in dem die Irren, die regieren wollen, Steuergelder veruntreut haben, zu kaschieren, sie ist entsprechend sehr groß und findet beim Statistischen Bundesamt den folgenden Niederschlag:
WIESBADEN – Ob IT-Expertinnen oder Ingenieure – Fachkräfte in den so genannten MINT-Berufsgruppen werden gesucht. Trotz der guten Aussichten auf dem Arbeitsmarkt entscheiden sich Frauen nach wie vor seltener für ein Studium in einem MINT-Fach als Männer. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist der Frauenanteil unter den Studienanfängerinnen und Studienanfängern im 1. Fachsemester im MINT-Bereich allerdings gestiegen: Während er 2002 noch bei 31 % lag, betrug er 2022 bereits 35 %.
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Eine Veränderung, in diesem Fall eine Steigung, resultiert gemeinhin aus dem Vergleich zweier Zeitpunkte. Entsprechend kann man durch die Auswahl zweier Zeitpunkte eine Entwicklung vorgaukeln, die es gar nicht gibt. Denn tatsächlich ist die Anzahl der weiblichen Studienanfänger in MINT-Fächern seit 2002 gestiegen, geht aber seit dem Wintersemester 2018/19 wieder zurück, wie die folgende Abbildung zeigt, in die wir jeweils eine polynome Trendlinie zweiter Ordnung gelegt haben, die die Entwicklung, wie die erklärte Varianz von 83% bzw. 90% zeigt, sehr gut wiedergibt. Einem Anstieg folgt ein Niedergang.
Indes, im gesamten Zeitraum ist der Anteil weiblicher Studienanfänger an ALLEN STUDIENANFÄNGERN kontinuierlich gestiegen. Er lag z.B. im Wintersemester 2022/23 bei 52,4%. Entsprechend wird man dann, wenn die Verteilung von Studienanfängern auf Studienfächer konstant verläuft, erwarten müssen, dass Anzahl und Anteil weiblicher Studienanfänger im MINT-Bereich seit 2002 gestiegen ist. Ergo haben wir die Daten oben zur Hand genommen und für männliche und weibliche Studienanfänger die jährlichen Veränderungsraten berechnet. Wie man sieht, sieht man nichts:
Dieses Mal benötigen wir bereits eine polynome Funktion fünfter Ordnung, um die Daten ansatzweise zu beschreiben, indes, das einzige, was man an Entwicklung in den Daten finden kann, ist eine etwas höhere Steigungsrate bei weiblichen MINT-Studienanfängern ab dem Wintersemester 2012/13, die sich indes fast vollständig darüber erklären lässt, dass ab 2012/13 ein Überschuss weiblicher gegenüber männlichen Studienanfänger zu verzeichnen ist. Die Zunahme weiblicher Erstsemester im MINT-Bereich ist somit nichts anderes als ein Ergebnis der Zunahme weiblicher Studenten. Das gleiche gilt für den Anteil. Weibliche Studenten wählen nicht öfter ein MINT-Fach, sie sind in MINT-Fächern häufiger, weil weibliche Studenten häufiger werden, sie mittlerweile 53% aller Studienanfänger stellen.
Es gibt also überhaupt nichts zu sehen.
Milliarden Euro, die in die MINT-Förderung, das MINT-Mentoring und sonstige Vorzugsbehandlungen für weibliche Studenten gesteckt wurden, sind schlicht verpufft, ohne die gewünschte Wirkung zu zeigen.
Indes, wir haben erhebliche Zweifel an der Korrektheit von zumindest Teilen der veröffentlichten Daten.
Diesen Daten:
Machen wir die Probleme an einem konkreten Beispiel deutlich:
Für das gesamte Jahr 2021 sind 815.141 Studienanfänger an deutschen Hochschulen ausgewiesen, darunter 307.059, die ein MINT-Fach gewählt haben.
Die folgende Tabelle stammt aus Fachserie 11, Reihe 4.1 „Studierende an Hochschulen“, die neuerdings nicht mehr fortgesetzt wird. Wer weiß, was der eigentliche Grund dafür ist. Wie Sie sehen, sind für das gesamte Jahr 2021 für das Sommersemester 76.119 Studienanfänger und das Wintersemester 21/22: 396.235, also ingesamt 472.354 Studienanfänger ausgewiesen und nicht die 815.141 Studienanfänger, die oben in der Abbildung, die der Pressemeldung entnommen wurde, ausgewiesen wurden.
Wo kommen die 342.787 Studienanfänger, die es in der Pressemeldung von Destatis aus dem Jahre 2024 gibt, in der Publikation der Fachserie 11 aus dem Jahre 2022 aber nicht gegeben hat?
Die merkwürdige Vermehrung von Studienanfängern und vermutlich auch MINT-Studienanfängern.
Datenpfusch, Schluderei, Fälschung, Manipulation?
Wie ist die Diskrepanz zu erklären und wer kann die Diskrepanz erklären?
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Da gibt es einen Vortrag, der die Probleme sehr nahelegt.
6 Jahre alter Vortrag – Wie man eine Bildungsnation an die Wand fährt https://youtu.be/kHA6VtA5fsw?feature=shared
Gutes Wochenende
Das Video haben wohl Einige zur Anleitung genommen, ein Land an die Wand zu fahren.
Eine Bemerkung sei mir erlaubt. Im Artikel wird unterstellt, dass „Genderforscher“ Ursschen Forschung betreiben. Das ist natürlich falsch. On der „Genderforschung“ steht die Ursache von Anfang an fest. Das Patriarcvat und die Unterdrückung von Frauen ist schuld. Immer. Selbst dann, wenn es keine signifikanten Untersxhiede gibt, werden Frauen benachteiligt. Immer. Und die Männer sind schuld. Immer.
@Macht Gender dumm?
na ja – vielleicht nicht gendern – aber die dahinterstehende Ideologie dafür umso mehr.
Außerdem haben die ja schon in den letzten Jahren auf Dummheit trainiert – und die mehrfach gestochenen sind da natürlich doppelt anfällig – bekanntlich sammeln sich die Spikes ja auch im Gehirn !
Noch ein „Amt“ das weg kann, weil es für nichts mehr taugt !
immer mehr weiber haben einen abschluss in medizin/veterinaermedizin. fuehrt kurioserweise zu aerzt/tierarzt MANGEL.
warum?
arbeitsleben/freizeit gleichgewicht/unterschiedliche gewichtung
maenner arbeiten lang/hart in ihrem feld
arzt: voll/ueberzeit in eigener praxe
weib: teilzeit in gemeinschaftspraxe
weiber arbeiten wegen prestige/stellung in der huehnerhackordnung
manche bekommen sogar kinder, also sowas
wussten die alten griechen schon vor langer, langer zeit https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Weibervolksversammlung
wer sich ueber die gegenwaertige politische/soziale/gesellschaftliche lage noch wundert ist selber schuld
uebrigens: cui bono? wem nutzt das alles?
wer hat den feminismus mehrheitlich angeschoben?
wer?
Sehr richtig! Mich würde auch eher der Prozentsatz der Studienanfänger in den Mintfächern interessieren, die das Studium mit Erfolg abschließen. (Aufgeschlüsselt nach [biologischem] Geschlecht und Prädikat des Abschlusses)
Immer noch sehenswert der Film des norwegischen Comedian Harald Eia zum Thema Frauenförderung in „typische Männerberufe“! ( leider ist das Youtube Video verschwunden? ,passt wohl nicht mehr ins woke Gender Gedöns?)
Nein, „Gendern“ macht nicht dumm.
Ein Wesen, das nicht begreift oder nicht anerkennt,
daß A und non-A einander ausschließen, wird durch
nichts mehr gehindert, zu lügen:
.
„Never thought I’d be brought
right down by her lies.
[…]
„I’m the wife of the clown“. “
Und WER macht sich zum CLOWN ?
Stimmt: Gendern ist, wenn der Sachse mit dem Boot umkippt !
.
Forschungskennzahl 3716 41 119 0:
“Gendergerechtigkeit als Beitrag zu einer
erfolgreichen Klimapolitik: Forschungsreview,
Analyse internationaler Vereinbarungen,
Portfolioanalyse” https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2018-03-15_texte_23-2018_gender-klima.pdf
.
Ein junger Gelehrter kam zum Rabbi.
“Rabbi, ich habe den Wunsch ewig zu leben. Was soll ich tun?”
“Heiraten”.
“Und dann werde ich ewig leben?”
“Nein, aber der Wunsch verschwindet.”
„…. ist der Frauenanteil unter den Studienanfängerinnen und Studienanfängern… gestiegen (auf 35 Prozent)“
Rein von der Logik her müsste der Frauenanteil unter den Studienanfängerinnen immer noch bei 100 Prozent liegen und der Frauenanteil unter den Studienanfängern bei null Prozent.
Ich würde den Genderfetischisten zur Vermeidung von Missverständnissen und zur Sichtbarmachung der sonstigen Geschlechter folgende Formulierung nahelegen:
„… ist der Frauenanteil unter den Studienanfangenden auf 35 Prozent gestiegen“. Bei dieser Formulierung müssten sich die Diversen nicht ausgeschlossen fühlen und die Logik käme auch noch zu ihrem Recht.
Gendersprache schwere Sprache. 😊
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Da gibt es einen Vortrag, der die Probleme sehr nahelegt.
6 Jahre alter Vortrag – Wie man eine Bildungsnation an die Wand fährt
https://youtu.be/kHA6VtA5fsw?feature=shared
Gutes Wochenende
Das Video haben wohl Einige zur Anleitung genommen, ein Land an die Wand zu fahren.
Eine Bemerkung sei mir erlaubt. Im Artikel wird unterstellt, dass „Genderforscher“ Ursschen Forschung betreiben. Das ist natürlich falsch. On der „Genderforschung“ steht die Ursache von Anfang an fest. Das Patriarcvat und die Unterdrückung von Frauen ist schuld. Immer. Selbst dann, wenn es keine signifikanten Untersxhiede gibt, werden Frauen benachteiligt. Immer. Und die Männer sind schuld. Immer.
@Macht Gender dumm?
na ja – vielleicht nicht gendern – aber die dahinterstehende Ideologie dafür umso mehr.
Außerdem haben die ja schon in den letzten Jahren auf Dummheit trainiert – und die mehrfach gestochenen sind da natürlich doppelt anfällig – bekanntlich sammeln sich die Spikes ja auch im Gehirn !
Noch ein „Amt“ das weg kann, weil es für nichts mehr taugt !
Es ist umgekehrt: nicht gendern macht dumm, sondern Dumme gendern!
immer mehr weiber haben einen abschluss in medizin/veterinaermedizin. fuehrt kurioserweise zu aerzt/tierarzt MANGEL.
warum?
arbeitsleben/freizeit gleichgewicht/unterschiedliche gewichtung
maenner arbeiten lang/hart in ihrem feld
arzt: voll/ueberzeit in eigener praxe
weib: teilzeit in gemeinschaftspraxe
weiber arbeiten wegen prestige/stellung in der huehnerhackordnung
manche bekommen sogar kinder, also sowas
wussten die alten griechen schon vor langer, langer zeit
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Weibervolksversammlung
wer sich ueber die gegenwaertige politische/soziale/gesellschaftliche lage noch wundert ist selber schuld
uebrigens: cui bono? wem nutzt das alles?
wer hat den feminismus mehrheitlich angeschoben?
wer?
Wichtiger als die Studienanfänge wären die -abschlüsse sowie deren Qualität.
Sehr richtig! Mich würde auch eher der Prozentsatz der Studienanfänger in den Mintfächern interessieren, die das Studium mit Erfolg abschließen. (Aufgeschlüsselt nach [biologischem] Geschlecht und Prädikat des Abschlusses)
Immer noch sehenswert der Film des norwegischen Comedian Harald Eia zum Thema Frauenförderung in „typische Männerberufe“! ( leider ist das Youtube Video verschwunden? ,passt wohl nicht mehr ins woke Gender Gedöns?)
Nein, „Gendern“ macht nicht dumm.
Ein Wesen, das nicht begreift oder nicht anerkennt,
daß A und non-A einander ausschließen, wird durch
nichts mehr gehindert, zu lügen:
.
„Never thought I’d be brought
right down by her lies.
[…]
„I’m the wife of the clown“. “
Und WER macht sich zum CLOWN ?
GENDER nicht Gendern…
Stimmt: Gendern ist, wenn der Sachse mit dem Boot umkippt !
.
Forschungskennzahl 3716 41 119 0:
“Gendergerechtigkeit als Beitrag zu einer
erfolgreichen Klimapolitik: Forschungsreview,
Analyse internationaler Vereinbarungen,
Portfolioanalyse”
https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2018-03-15_texte_23-2018_gender-klima.pdf
.
Ein junger Gelehrter kam zum Rabbi.
“Rabbi, ich habe den Wunsch ewig zu leben. Was soll ich tun?”
“Heiraten”.
“Und dann werde ich ewig leben?”
“Nein, aber der Wunsch verschwindet.”
„…. ist der Frauenanteil unter den Studienanfängerinnen und Studienanfängern… gestiegen (auf 35 Prozent)“
Rein von der Logik her müsste der Frauenanteil unter den Studienanfängerinnen immer noch bei 100 Prozent liegen und der Frauenanteil unter den Studienanfängern bei null Prozent.
Ich würde den Genderfetischisten zur Vermeidung von Missverständnissen und zur Sichtbarmachung der sonstigen Geschlechter folgende Formulierung nahelegen:
„… ist der Frauenanteil unter den Studienanfangenden auf 35 Prozent gestiegen“. Bei dieser Formulierung müssten sich die Diversen nicht ausgeschlossen fühlen und die Logik käme auch noch zu ihrem Recht.
Gendersprache schwere Sprache. 😊