mod-RNA schädigt das Gehirn: Klarer Zusammenhang zwischen neurodegenerativen Erkrankungen und mod-RNA-COVID-19 „Impfungen“

Dass Spike-Proteine aus zellulärer mo(r)d-RNA-Produktion nach dem Pfizer/Biontech/Moderna COVID-19 Shot in der Lage sind, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden und im Gehirn Schaden anzurichten, ist lange bekannt. Zwar wird es von den Verantwortlichen bis zum heutigen Tag verschwiegen, weil sie immer noch denken, sie könnten ihre Verbrechen aussitzen, dessen ungeachtet sind die Belege dafür, dass sich neurodegenerative Erkrankungen als Ergebnis der mo(r)d-RNA-COVID-19-Shots einstellen, so zahlreich, dass man schon in die andere Richtung blicken muss, um sie zu übersehen.

So haben wir im Mai 2023 von einer Studie berichtet, die noch Jahre nach der mod-RNA „Impfung“ Spike-Protein im Gehirn der per COVID-19 Shot Geschädigten gefunden hat: Langfristige neuronale Schäden waren die Folge.

Rong, Zhouyi, Hongcheng Mai, Saketh Kapoor, Victor Puelles, Jan Czogalla, Julia Schaedler, Jessica Vering et al. (2023). SARS-CoV-2 Spike Protein Accumulation in the Skull-Meninges-Brain Axis: Potential Implications for Long-Term Neurological Complications in post-COVID-19.bioRxiv: 2023-04.

Die Studie steht nicht allein. Bereits im Frühjahr 2022 hat Michael Mörz im Rahmen einer Autopsie Spike-Protein aus mod-RNA-Produktion im Gehirn eines Verblichenen gefunden, den die lukrativen Säfte von Pfizer/Biontech um die Ecke gebracht haben.

Auch die Ergebnisse dieser Studie können Sie auf ScienceFiles nachlesen.

Spike-Protein im Gehirn. Mehr dazu: hier

Es gibt somit keinen vernünftigen Zweifel mehr daran, dass Spike-Proteine, die als Folge einer mo(r)d-RNA-„Impfung“ in menschlichen Zellen gebildet werden, in der Lage sind, ins Gehirn zu gelangen und dort nach Lust und Laune Schaden anzurichten.

Aber unter denen, die ihre Euphorie über die vermeintlich lebensrettende Wirkung von COVID-19 Shots so früh auf nur eine Studie gegründet haben, in der Ergebnisse klinischer Trials mit einer handvoll Teilnehmer, die ergebnisrelevant geworden sind, berichtet wurden, hat es sich eingebürgert, Ergebnisse wie die gerade angesprochenen mit der Bemerkung vom Tisch zu wischen, dass die Fallzahlen zu gering seien und man den Tod von ein paar „lumpigen Individuen“, um einmal Herrn Engels zu zitieren, für die große Sache in Kauf nehmen müsse.

Nun, den Leuten kann geholfen werden, denn es gibt eine nagelneue, sehr umfangreiche Studie aus Südkorea, diese Studie:

Roh, Jee Hoon, Inha Jung, Yunsun Suh, and Min-Ho Kim (2024). A potential association between COVID-19 vaccination and development of alzheimer’s disease.“ QJM: An International Journal of Medicine (2024): hcae103.

Die Autoren haben zufällig die Hälfte der Bevölkerung von Seoul in Südkorea, die das 65 Lebensjahr erreicht hat oder älter ist, in ihrer Studie berücksichtigt und sich Daten über deren „Wohlergehen“ nach dem COVID-19 Shot, sofern sie gespritzt wurden, besorgt, um diese Daten mit dem Wohlergehen derjenigen zu vergleichen, die ungeimpft geblieben sind.

Die Analyse basiert auf 558.017 Südkoreanern aus Seoul, die 65 oder mehr Jahre alt sind. 519.330 dieser Südkoreaner wurden mit entweder einem Adenovirus-basierten Impfstoff „behandelt“ (N = 320.135) oder sie wurden an die mRNA-Nadel gebracht (N = 191.970), 7.225 Südkoreaner sind in den Genuss beider „Impfstoffe“ gekommen. Alle berücksichtigen Gespritzten wurden mindestens ZWEIMAL gespritzt.

Das ist, was man eine hervorragende Datenbasis nennt, und es ist die Datenbasis, auf deren Grundlage die Autoren ein signifikant erhöhtes Auftreten von milden kognitiven Störungen und Alzheimer bei denen feststellen, die mit mod-RNA-Shots vor COVID-19, aber offenkundig nicht vor Alzheimer geschützt wurden.

Alzheimer, das zur Erinnerung, ist eine Krankheit, bei der das Gehirn zur Endlagerstätte für bestimmte Proteine umgewandelt wird und in deren Verlauf das Gehirn schrumpft. Alzheimer ist der häufigste Grund von Demenz.

Roh et al. (2024).

Beide Abbildungen zeigen die Häufigkeit von „milden kognitiven Störungen“ (MCI) und Alzheimer (AD) für mod-RNA-Gespritzte und ungeimpfte Südkoreaner aus Seoul, die das 65. Lebensjahr erreicht oder überschritten haben. Eine Klientel, in der man einen gewissen Anteil von Alzheimer- und Demenzerkrankungen erwartet. Indes, der Anteil unter denen, die mit mo(r)d-RNA COVID-19 Shots behandelt wurden, ist signifikant höher als der Anteil unter Ungeimpften. Und dieser höhere Anteil wird über Zeit IMMER HÖHER, was den Schluss nahelegt, dass hier eine dauerhafte und sich verstärkende Schädigung am Werk ist, eine, deren Vorstufe vermutlich die milden kognitiven Störungen sind, die von mo(r)d-RNA-Shots in großer Zahl ausgelöst werden (linke Abbildung).

Die höhere Inzidenz schlägt sich in einem höheren Risiko für mod-RNA-Gespritzte, milde kognitive Störungen und Alzheimer zu entwickeln, nieder, wie die nächste Abbildung zeigt.

Roh et al. (2024).

Die beiden roten Linien geben das, im Vergleich zu Ungeimpften für mod-RNA-Gespritze SIGNIFIKANT höhere Risiko, milde kognitive Störungen, sie reichen von Vergesslichkeit über Sehstörungen bis zu Taubheit, und Alzheimer zu entwickeln an. Zusätzlich haben die Autoren Vascular Dementia, das die Umschreibung von kognitiven Problemen, wie sie sich nach einem Schlaganfall aufgrund reduzierter Blutversorgung einestellen und zu Problemen mit logischen Denken, Erinnerung und Denken überhaupt führen können, und Parkinson (PD) untersucht. Für beide haben sie ein höheres Risiko für mod-RNA-Gespritze gefunden, indes ist dieses Risiko nicht signifikant erhöht.

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Dass Spike-Proteine aus mod-RNA Produktion Gehirnzellen schädigen ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Dass sie Demenz zur Folge haben, auch nicht. Und wenn wir gerade dabei sind: Es gibt seit langem Hinweise darauf, dass mod-RNA-Shots zu Creutzfeld-Jakob führen, also zu einer Prionenerkrankung, in deren Verlauf das Gehirn löchrig wird. Man kann also auf die nächste Hiobsbotschaft für Geimpfte warten, denn bislang hat sich noch jede schwere Erkrankung, für die ein Zusammenhang mit COVID-19 Shots berichtet wurde, als Wirkung der Ursache „COVID-19 Shot“ erwiesen.

Zur Erinnerung:

Tetz und Tetz haben auf dem Spike-Protein von SARS-CoV-2 in seiner Wuhan-Urvariante eine Prion-Region nachgewiesen.

Tetz und Tetz benutzen für ihren Nachweis einer Prion-Region im Genom von SARS-CoV-2 ein Verfahren, das als prion-like amino acid composition (PLAAC) analysis benannt ist. Dahinter verbirgt sich letztlich ein Algorithmus, der auf Häufungen von Asparagin und Glutamin, beides Aminosäuren, und auf Hydrophobie [was man als wasserscheue Moleküle bezeichnen könnte] reagiert. Mit PLACC haben Tetz und Tetz gezeigt, dass SARS-CoV-2 in seiner Wuhan-Variante eine Prion-Region aufweist und somit potentiell die Gefahr besteht, dass sich als Folge einer Infektion mit SARS-CoV-2 auch Creutzfeldt-Jakob einstellt.

Indes ist das Spike-Protein der Wuhan-Variante von SARS-CoV-2 natürlich die Vorlage, auf der ALLE derzeit verspritzen COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien basieren. Das wiederum hat Claire Moret-Chalmin, Luc Montagnier und Jean-Claude Perez dazu veranlasst, mit derselben Methode, die Tetz und Tetz angewendet haben, also mit PLACC, nicht nur mRNA-„Impfstoffe“, die eine Bauanleitung für das Spike-Protein Wuhan-Type enthalten, sondern auch Varianten von SARS-CoV-2 und Coronavirus-Verwandte von SARS-CoV-2 auf eine Prion-Region zu untersuchen. Das Ergebnis ist in der folgenden Tabelle zu sehen:

Die Prion-Region, die potentiell der Ausgangspunkt für eine Erkrankung an unter anderem Creutzfeldt-Jakob ist, sie findet sich durchgängig in den Varianten von SARS-CoV-2 bis DELTA, und sie findet sich in den COVID-19 Gentherapien von Pfizer und Moderna. Sie findet sich NICHT, im engsten Verwandten von SARS-CoV-2, RaTG13, eine Sonderlichkeit, die noch dadurch gesteigert wird, dass auch OMICRON keine Prion-Region enthält. Während also die COVID-19 Gentherapien von Pfizer/Biontech und Moderna und die Varianten vor Omicron, die eine weite Verbreitung gefunden haben, potentiell mit der Fähigkeit kommen, Creutzfeldt-Jacob und andere Prionenerkrankungen auszulösen, ist dies für Omicron nicht der Fall.

„Second, we demonstrate that this Prion region has totally disappeared in the latest Omicron variant. This can be explained by the philogenic tree of the SARS-CoV2 viruses, of which the Omicron is the result of one of the very first branches, then it would have evolved quietly in sleep in South Africa, to finally emerge in November 2021. in a form that was to become dominant.“

Bislang ist gezeigt, dass SARS-CoV-2 eine Prion-Region enthält, also die potentielle Möglichkeit, Prionen basierte Erkrankungen wie Creutzfeldt-Jakob auszulösen. Es wurde gezeigt, dass die Gentherapien von Pfizer/Biontech und Moderna diese Prion-Region enthalten, also potentiell mit der Fähigkeit kommen, Prionen basierte Erkrankungen auszulösen. Fehlt noch ein Steinchen im Mosaik: Creutzfeldt-Jakob Erkrankung unmittelbar nach Verbareichung der COVID-19 Gentherapie von Pfizer/Biontech oder Moderna. Aus 50 plötzlich nach COVID-19 Gentherapie auftretenden Erkrankungen von Creutzfeldt-Jakob in Frankreich stehen den Autoren Daten für 26 Fälle zur Analyse zur Verfügung. Wer sich für die ausführliche Beschreibung der Symptome der 26 an Creutzfeldt-Jakob Erkrankten interessiert, der findet sie hier.

Für uns sind die zusammenfassenden Statistiken besonders wichtig:

Auch wenn die Autoren sicher keinen Preis für die schönste Abbildung erhalten, so ist das Ergebnis doch heftig: Im Durchschnitt vergehen weniger als 12 Tage zwischen COVID-19 Gentherapie und dem Einsetzen der ersten Symptome, die nachfolgend als Creutzfeldt-Jakob diagnostiziert werden. Nach zweieinhalb Monaten sterben die ersten Erkrankten „plötzlich“. Nach nicht einmal 5 Monaten sind 20 der 26 Erkrankten verstorben. Die Geschwindigkeit, mit der COVID-19 Gentherapierte Creutzfeldt-Jakob entwickeln und daran sterben, ist, sofern sich die Ergebnisse von Moret-Chalmin, Montagnier und Perez replizieren lassen, sicher der Indikator, der auf eine Kausalität hinweist.


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7Comments

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  1. 1
    Ich glaube auch an den Osterhasen

    Es ist eine böse Ironie, dass die gespritzten, dies sich wie die Schafe in die Impfgatter haben treiben lassen nun auch noch an der menschlichen Form von Scrapie der Creutzfeldt-Jacob-Krankheit versterben.
    Reichlich merkwürdig, dass das nächste verwandte Virus ohne diese Prionenregion daherkommt. Noch merkwürdiger, dass Omicron, mit dem der ganze Spuk dann letztlich sein Ende fand, auch wieder ohne eine Prionenregion ist. Führt mich direkt zu zwei selbstverständlich Verschwörungstheorien:
    SARS-Cov2 ist ein Laborprodukt, dem neben der Eigenschaft der leichteren Übertragbarkeit auch noch diese Prionensequenz beigefügt wurde. Vielleicht sollte es als Vorbereitung dazu dienen, eine über die Luft übertragbare Prionenerkrankung zu erzeugen.
    Zweite Vermutung: Omicron ist auch ein Laborprodukt, um die Infektionskette des freigesetzten Biokampfstoffs zu unterbrechen und man wusste, um dieses Prionengebiet in SARS-Cov2 und hat dies aus dem Terminiervirus entfernt.

  2. 3
    Daniel

    Puhhh, endlich mal ne Erklärung dafür das ein Großteil der Mitmenschen sich so verhalten wie sie jetzt sind… Von den permanenten „Erkältungen“ mal abgesehen sind mir kognitive Einschränkungen schon vor 2 Jahren aufgefallen…

    • 4
      ERINNERUNG

      Wie sie doch wieder zu Hunderten über die Häuser blöken und Böller zünden: „Toooor!“ -König Fuball- panem et circenses. Und alles wird mit Alkohol begossen.
      Ich gönne es ihnen.

      „Gedanken und Witze willst Du verschwenden?
      Den Anhang der Menschen Dir zuzuwenden?
      Gib ihnen was Gutes zu fressen, zu saufen:
      sie kommen in Scharen Dir zugelaufen.“ – Arthur Schopenhauer
      „Saufen“ – ‚Die Ärzte‘
      https://www.youtube.com/watch?v=pVTsbQ74u7E

      »Daß oft die allerbesten Gaben
      Die wenigsten Bewundrer haben,
      Und daß der größte Teil der Welt
      Das Schlechte für das Gute hält;
      Dies Übel sieht man alle Tage.
      Jedoch, wie wehrt man dieser Pest?
      Ich zweifle, daß sich diese Plage
      Aus unsrer Welt verdrängen läßt.
      Ein einzig Mittel ist auf Erden,
      Allein es ist unendlich schwer:
      Die Narren müssen weise werden;
      Und seht! sie werdens nimmermehr.
      Nie kennen sie den Wert der Dinge.
      Ihr Auge schließt, nicht ihr Verstand:
      Sie loben ewig das Geringe,
      Weil sie das Gute nie gekannt.«
      – Christian Fürchtegott Gellert
      War es nicht schon immer so ?

  3. 5
    pantau

    Mal ne blöde Frage: gibt es überhaupt noch ein anderes Medikament, das eine derartige Menge unerwünschter Wirkungen produziert wie diese superdupersmarte mrna-Impfung? Was so vielfältig schädigt, kann doch nicht in guter Absicht entwickelt worden sein.

  4. 6
    Martin Schmitt

    Es sei in diesem Zusammenhang auch an das Buch von Dr Michael Nehls: “Das indoktrinierte Gehirn” erinnert, das genau dieses Thema zum Inhalt hat.

Bitte keine Beleidigungen, keine wilden Behauptungen und keine strafbaren Inhalte ... Wir glauben noch an die Vernunft!

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