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Je mehr „COVID-19 Shots“, desto mehr Übersterblichkeit und Totgeburten in den Bundesländern

Nicht, dass es mittlerweile denen, die sich damit befassen, nicht sattsam bekannt wäre: COVID-19 Shots töten und richten gesundheitliche Verheerungen an. Die Zahl der Arbeiten, die den Zusammenhang zwischen COVID-19 Shot und Tod belegen, die zeigen, dass dem COVID-19 Shot eine Unzahl von Erkrankungen nachfolgt, die zwar als Nebenwirkungen bezeichnet werden, aber, mangels „Hauptwirkung“ als alleinige Wirkung der COVID-19 Shots angesehen werden müssen, sind so zahlreich, dass nur noch notorische Lügner, Opportunisten und Profiteure der größten Umverteilung von Steuergeldern in die Taschen der Pharmafia, die es je gegeben hat, diesen Zusammenhang in Abrede stellen.

Es mag menschlich verständlich sein, dass diejenigen, die für millionenfaches Leid und millionenfachen Tod verantwortlich sind, diese Verantwortung leugnen, indes, es macht die Boshaftigkeit, mit der diese Verantwortungsleugner in den Hochzeiten dessen, was als Pandemie bezeichnet wird, ihre impfunwilligen Mitbürger verfolgt haben, nicht besser, und es setzt voraus, diese Leute wieder in die Klasse der Menschen aufzunehmen, aus der sie sich freiwillig durch ihre Gehässigkeit verabschiedet haben. …

Wir haben unzählige Beiträge veröffentlicht, in denen wir die Nebenwirkungen von COVID-19 Shots zusammengestellt haben oder den Zusammenhang zwischen COVID-19 Shots und Übersterblichkeit belegt haben. Wer nachlesen will, dem empfehlen wir diese beiden Beiträge:

Die folgende Abbildung, die den Zusammenhang zwischen COVID-19 Shots und Übersterblichkeit zeigt, stammt aus dem zuletzt genannten Post:

Damit ist die Grundlage gelegt, um von der letzten, sehr guten und sehr sorgfältigen Analyse der Sterbezahlen in deutschen Bundesländern zu berichten, eine Analyse, die nicht nur zu dem Ergebnis kommt, dass es einen Zusammenhang zwischen Übersterblichkeit und COVID-19 Shots gibt, sondern auch einen Zusammenhang zwischen COVID-19 Shots und Totgeburten. Diese Analyse:

Kuhbandner und Reitzner wählen für ihre Analyse eine sehr elaborierte Vorgehensweise, die im Wesentlichen darin besteht, einen Erwartungswert für die Entwicklung der Sterblichkeit in den Jahren 2020, 2021 und 2022 und 2023 auf Basis der vorausgehenden Jahre zu extrapolieren und in die Berechnung dieses Erwartungswertes die Entwicklung der Altersverteilung der Bevölkerung und der Lebenserwartung zu integrieren. Übersterblichkeit ist in dieser Vorgehensweise der Wert, der sich ergibt, wenn der beobachtete Wert, die tatsächliche Sterblichkeit für ein Jahr der Pandemie, wie Kuhbandner und Reitzner schreiben, um den erwarteten Wert der Sterblichkeit reduziert wird. Nimmt man den Wert, der sich dann ergibt, und stellt ihn als Prozentwert der Sterblichkeit dar, dann resultiert dies in – wenig überraschend – der prozentualen Übersterblichkeit und die Ergebnisse, die Kuhbandner und Reitzner mit dieser Vorgehensweise erzielen, sind in den beiden folgenden Tabellen für die unterschiedlichen Bundesländer dargestellt.

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Ein „Pandemiejahr“ beginnt für Kuhbandner und Reitzner im April und endet im März des Folgejahres, eine Entscheidung, die man, angesichts des offiziellen Pandemiebeginns Ende März 2020 nachvollziehen kann. Die drei Pandemiejahre, die Kuhbandner und Reitzner berücksichtigen, umfassen somit April 2020 bis März 2021, April 2021 bis März 2022 und April 2022 bis März 2023, das ist insofern relevant, als im ersten Pandemiejahr bereits der Beginn des Massenimpfexperiments enthalten ist.

Ein Blick auf die Tabellen oben zeigt, dass es erhebliche Unterschiede in der prozentualen Übersterblichkeit (Tabelle rechts) zwischen den Bundesländern gibt, genug Varianz, um zu versuchen, die Übersterblichkeit mit anderen Variablen in Zusammenhang zu bringen, z.B. mit der Übersterblichkeit, der COVID-19 Todesrate und der SARS-CoV-2 Infektionsrate

Quelle: Kuhbandner & Reitzner, 2024

Was bei diesen Abbildungen herausragt, ist dreierlei:

Das sind sehr klare Hinweise darauf, dass COVID-19 Shots TÖTEN, und zwar erheblich. Trägt man nun der Tatsache Rechnung, dass COVID-19 Shots akkumuliert werden, es soll Leute geben, die bislang acht Spritzbrühen-Shots, offenkundig nicht bei geistiger Gesundheit, aber doch bei sonstiger Gesundheit überstanden haben, aber in der Regel steigt von Shot zu Shot die Wahrscheinlichkeit, an einer der vielen Nebenwirkungen zu erkranken oder zu versterben, und zudem benötigen manche dieser Nebenwirkungen Zeit, um sich umfassend zur Lebensbedrohung zu entfalten. Geben wir den COVID-19 Shots also Zeit, ihr vernichtendes Werk zu verrichten und stellen die Zeit auch insofern in Rechnung, als die Zahl der COVID-19 Shots über Zeit massiv angestiegen ist. Vergleicht man nun den Zusammenhang zwischen Übersterblichkeit und „Impf“raten für die ersten beiden sowie alle drei Jahre der Pandemieinszenierung, dann ergeben sich die in den folgenden Abbildungen dargestellten Ergebnisse:

Quelle: Kuhbandner & Reitzner, 2024

Ein klassischer Beleg dafür, dass steigende Raten von COVID-19 Shots, steigende „Impfraten“, mit zunehmender Übersterblichkeit zusammenhängen. Nach all den Belegen, die wir selbst zusammengetragen haben oder die andere Wissenschaftler veröffentlicht haben, fragen wir uns, wie lange die Verantwortlichen es noch schaffen, ihrem eigenen Gewissen zu entgehen und ein solches müssen sie besitzen, wenn sie in die Klasse der Menschen gehören wollen.

Indes, Kuhbandner und Reitzner sind mit ihren Analysen noch nicht am Ende. Sie haben noch einen anderen Tod untersucht: Totgeburten. Letztere haben bekanntlich zugenommen, indes ermöglicht es die Vorgehensweise von Kuhbadner und Reitzner, den Zusammenhang zwischen COVID-19 Shots und Totgeburten ganz unabhängig von deren Anzahl als Funktion der Variation zwischen Bundesländern zu untersuchen. Das Ergebnis sieht so aus:

Quelle: Kuhbandner & Reitzner, 2024

Das Bild ist von oben bekannt.

Die Abbildungen im oberen Teil zeigen zunächst einen mit zunehmender „Impfung“ schwächer werdenden negativen Zusammenhang zwischen COVID-19 Shots und Totgeburten. Die letzte Abbildung in der ersten Reihe zeigt das Umschlagen eines negativen in einen positiven Zusammenhang: Mit steigender Anzahl von COVID-19 Shots steigt die Anzahl der Totgeburten. Die drei Abbiildungen im Verlauf betrachtet, nähren den Verdacht, dass mit der zunehmenden Verbreitung von COVID-19 Shots die Anzahl der Totgeburten steigt, und zwar als Folge der COVID-19 Shots. Die beiden Abbildungen der unteren Reihe bestätigen diesen Verdacht.

Kurz:


Und nicht nur Lauterbach und Spahn laufen immer noch frei herum…


 

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