Category: Fertilität

Down Breeding: Hartz-IV macht Kinder

Schon 2014 haben wir einen Beitrag zum Thema “Down Breeding” veröffentlicht, in dem wir auf den Zusammenhang zwischen der Anzahl der Kinder in einer Familie und dem sozio-ökonomischen Status der Familie hingewiesen haben. Nun, zwei Jahre später, gibt es einen Beitrag in der WELT, der wiederum auf einen Beitrag bei BILD hinweist, in dem Daten

Down-Breeding: Kinderkriegen als Beruf – Kinder als Ressource

Es ist an der Zeit, den Begriff des Down-Breedings aus der ideologischen Ecke zu holen, in die er in jüngerer Zeit geraten ist und ihn zu definieren: Wir definieren down-breeding als Ergebnis einer Anreizsstruktur, die es Personen, die sich aus eigener Kraft keine Kinder leisten können, erlaubt, den Kinderbesitz zum Ersatzberuf zu machen und von

Neue Forschungsergebnisse zeigen: Entweder Kinder oder Karriere

Gerade hat Dr. habil. Heike Diefenbach die Begriffe der “Vereinbarkeitsweiblichkeit” und der “Vereinbarkeitsmännlichkeit” geprägt. Vereinbarkeitsmännlichkeit bzw. Vereinbarkeitsweiblichkeit stehen für die Ansprüche, die der hegemoniale Staatsfeminsmus als Normalität an Männer und Frauen heranträgt, also den neuen Mann, der sich gefälligst mit einer Halbtagsstelle begnügt, um sich in der anderen Hälfte seiner Zeit, dem Nachwuchs zu widmen

Kinderlosigkeit (Kinderfreiheit): Für deutsche Männer auch wissenschaftlich empfohlen

Die  Gründe, die gegen Fertilität sprechen, sind eigentlich Legion, und sie sind spätestens seit Garrett Hardin im Jahre 1968 seine “Tragedy of the Commons” veröffentlicht hat, bekannt und lassen sich auf einen Begriff bringen: Überbevölkerung. Angesichts von zwischenzeitlich mehr als 7. Milliarden Menschen, die den Erdball übervölkern, angesichts der damit verbundenen Versorgungsprobleme mit Nahrung und

Und Frauen sind doch vollwertige Menschen

Das letzte post, in dem ich von einer Analyse berichtet habe, die zu dem Ergebnis kommt, dass Ehefrauen sich im Hinblick auf Rentenansprüche dann besser stellen, wenn sie sich scheiden lassen bzw. dass dann, wenn sie ihren Partner überleben, sich verheiratete Frauen unabhängig davon, ob sie nach Eheschluss jemals erwerbstätig waren, im Hinblick auf ihr

Die infantilisierte Gesellschaft

In “The Meaning of Life” fragen sich die Britischen Comedy-Aktivisten von Monty Python nach dem Sinn des Lebens. Nach einer Reihe von Optionen, unter denen die Produktion von Kindern, nach Religionszugehörigkeit unterschieden, eine ist, endet die philosophische Suche nach dem Sinn des Lebens, mit der Erkenntnis, dass der Sinn des Lebens wohl im “Fressen” bestehe.

Neues aus dem Ministerium für heile-Welt-Vorstellungen

Es ist eine dem deutschen Sprachraum eigene Eigentümlichkeit, dass zwischen Gemeinschaft und Gesellschaft unterschieden wird, wobei Gesellschaft seit Ferdinand Tönnies als etwas Mechanisches angesehen wird, das durch Willen geschaffen wird, während Gemeinschaft etwas biologisch Gewachsenes, etwas Organisches, etwas Natürliches sein soll. Auf dieser Dichotomie, die ich im Folgenden nocht etwas näher ausführen will, wachsen die

Die zwei-Kind Politik: Geheimnis um Demografiestrategie der Bundesregierung gelüftet

Eine kleine Anfrage der SPD-Fraktion ist mit dem Versuch gescheitert, das Geheimnis, das die “Demografiestratgie” der Bundesregierung umgibt, zu lüften. rp hat dies zum Anlass genommen, um einen renommierten Färtenleser und Beamtenbestecher auf die Spur der ominösen Demografiestrategie zu setzen. Sciencefiles ist stolz darauf, die Rechte an der Veröffentlichung des Berichtes, der nunmehr das Geheimnis
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