74,4% der Bundestagsabgeordneten (90 von 121) von Grünen/B90 haben KEINERLEI Berufserfahrung, in ihrem Leben zu keinem Zeitpunkt in einem Beruf gearbeitet. 81,2% (99 von 121) der Bundestagsabgeordneten von Grünen/B90 hatten bislang keinerlei Kontakt mit dem Ersten Arbeitsmarkt, haben sich vielmehr über institutionelle Karrieren, die von der Hochschule in die Partei oder von der Hochschule über ein kurzes Gastspiel als Aktivist direkt in die Partei und den Bundestag geführt hat, verdingt. Sieben grüne Bundestagsabgeordnete, alle weiblich, haben keinerlei Ausbildung, weder eine Berufsausbildung noch ein abgeschlossenes Studium, bei weiteren dreien ist es unklar, ob sie das Studium, das sie begonnen haben, je abgeschlossen haben.
Felix Banaszak zählt in unserer Analyse zu denjenigen, die den Ersten Arbeitsmarkt nicht aus nächster Nähe gesehen haben. Er ist einer derjenigen, die von der Schule an die Hochschule und von der Hochschule in die Parteikarriere gewechselt sind, ohne sich dabei auch nur einmal mit z.B. körperlicher Arbeit konfrontiert gesehen zu haben, ohne dabei das Leben, das Morgens um 6.00 Uhr beginnt und Abends um 18.00 endet, dazwischen wurde etwas Produktives gearbeitet, auch nur ansatzweise aus der Nähe kennengelernt zu haben.
Aber Banaszak behauptet von sich, er wisse, was es bedeute, zu arbeiten.
Der ehemals neben dem Studium Wachdienstschiebende in mir wird ganz blaß.
Sollten wir einen Fehler gemacht haben?
Machen wir die Probe aufs Exempel.
Die folgenden Höhepunkte seines bisherigen Berufslebens findet der 1989 in Duisburg geborene Banaszak erwähnenswert, denn sie finden sich auf seiner Abgeordnetenseite:
„Geboren am 24. Oktober 1989 in Duisburg; verheiratet.
2000 bis 2009 Steinbart-Gymnasium, Duisburg (Abschluss: Abitur); 2010 bis 2014 Freie Universität Berlin, Studium der Sozial- und Kulturanthropologie und Politikwissenschaft (Abschluss: Bachelor of Arts).
2009 bis 2010 Zivildienst (Altenpflege), Berlin; 2010 bis 2012 Mitarbeiter bei Dirk Behrendt MdA, Abgeordnetenhaus von Berlin, Berlin; 2014 bis 2017 Mitarbeiter bei Sven Giegold MdEP und Terry Reintke MdEP, Europäisches Parlament, Leiter des NRW-Europabüros, Düsseldorf.
Seit 2014 Mitglied bei ver.di; seit 2021 Mitglied in der IG Metall; seit 2015 Fördermitglied bei sea watch.
Seit 2009 Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN; 2010 bis 2011 Mitglied im Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Berlin; 2011 bis 2014 Mitglied im Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND, zuletzt als Bundessprecher; 2016 bis 2018 Sprecher des Kreisverbands Duisburg von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN; seit 2018: Landesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Nordrhein-Westfalen
Seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages.
[Anmerkung der Redaktion: Die biografischen Angaben beruhen auf den Selbstauskünften der Abgeordneten.]
Nach eigener Angabe weiß Banaszak, was Arbeit bedeutet.
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Indes, nach der Schule kam bei ihm Studium, nach dem Studium ist er direkt in die Parteikarriere gewechselt, als Mitarbeiter Dirk Behrendt und von Sven Giegold und Terry Reintke im Europäischen Parlament, eher nicht der Ort, an dem man das Arbeiten lernt, wie schon Jim Hacker wusste:
Woher nimmt Banaszak also sein Wissen darum, was es bedeutet, zu arbeiten?
Aus seinem Zivildienst, den er in der Altenpflege geleistet und zwischen Schule und Studium gequetscht hat, neun bis maximal 12 Monate haben ihn, wie er meint, gelehrt, was es bedeutet, zu arbeiten.
Nein, wir haben keinen Fehler mit unserer Analyse gemacht.
Besser als Banaszak kann man nicht bestätigen, dass man nicht weiß, was es bedeutet, auf dem Ersten Arbeitsmarkt ein Auskommen zu verdienen, mit ARBEIT, nicht mit Partei- oder Zivildienst.
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Woher weiss er das?
Vom Hörensagen???
Das Prblem in unserem Land, dass kaum ein Politiker nachvollziehen kann was wirkliche Arbeit ist.
Stress, Zeitmangel, Druck, körperlich schwere Arbeit kennen Sie nur aus Film, Funk und Fernsehen!
Bei recht vielen Abgeordneten ist Arbeit wohl im Wesentlichen auf die Mitarbeit in einem Abgeordnetenbüro und ggf. Uni-Erfahrung beschränkt/konzentriert. Ich will nicht bestreiten, dass man auch bei Dirk Behrendt, Sven Giegold und Terry Reintke etwas tun muss. Entscheidend ist doch aber, dass diese Form von beruflicher administrativer Tätigkeit wenig Berührungspunkte mit dem stressigen Alltag der Rewe-Kassiererin, des Automechanikers, des IT-lers im Großunternehmen oder Lehrers an der Hauptschule hat. Man lernt, über Dinge zu reden, zu denen man persönlich keinerlei Kontakt hat, und trägt letztlich nach meiner Vermutung auch wenig Verantwortung verglichen mit vielen Berufen. Jeder Arzt, der evtl. mal eine Fehldiagnose stellt, lebt riskanter. Es geht um die ART der Arbeit.
Hätte der Typ diese Anschleimerei bei der arbeitenden Bevölkerung wenigstens gelassen… Und dazu dieses völlig verunglückte Bild mit den allzeit fluchtbereiten Händen zu den Hosentaschen und dem betont gelangweilten Gesichtsausdruck. Vielleicht jedoch glaubt er tatsächlich, dass er weiß, was Arbeit ist, weil er Gewerkschaftsmitglied bei verdi ist? Möglich ist das schon. Denn es gibt schließlich auch eine ganze Menge Leute, die Mitglied einer politischen Partei sind und sich deshalb einbilden, etwas von Politik zu verstehen.
Vielleicht sollten diese Grünen mal den Menschen beim Arbeiten zuschauen. Das gibt auch einen Eindruck was arbeiteten bedeutet. Das wär mal ein Anfang und auch mit der grünen Ideologie sicher zu vereinbaren
Wenn der wüsste, dass der mit seinem Tagesspiegel Statement genau das Gegenteil von dem beweist, was er behauptet. Lügende Politiker sind schon schlimm, aber solche, die zu doof sind zum Lügen, die bilden dann wohl den Endpunkt des Befähigungsschwundes..
Das ist nun einmal der berühmte ‚Gang durch die Institutionen‘. Die Gesellschaft erkennt, von dieser Person ist nichts mehr zu erwarten. Er füllt nur noch seine Funktion aus, als Brennholz für Schwabs young global leaderchips. Ein gesundes Land würde nur alles versuchen, um diese subalterne Kreatur niemals auch nur in die Nähe von Macht und Verantwortung zu bringen.
…Sieben grüne Bundestagsabgeordnete, alle weiblich, haben keinerlei Ausbildung….
Hm, ich würde sagen, das ist zu wenig. Es gibt z.B. eine Reihe von angeblichen Juristen, die aber das 2. Staatsexamen nicht gemacht haben. Die haben auch keinen Berufsabschluss.
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Vom Hörensagen???
Das Prblem in unserem Land, dass kaum ein Politiker nachvollziehen kann was wirkliche Arbeit ist.
Stress, Zeitmangel, Druck, körperlich schwere Arbeit kennen Sie nur aus Film, Funk und Fernsehen!
Bei recht vielen Abgeordneten ist Arbeit wohl im Wesentlichen auf die Mitarbeit in einem Abgeordnetenbüro und ggf. Uni-Erfahrung beschränkt/konzentriert. Ich will nicht bestreiten, dass man auch bei Dirk Behrendt, Sven Giegold und Terry Reintke etwas tun muss. Entscheidend ist doch aber, dass diese Form von beruflicher administrativer Tätigkeit wenig Berührungspunkte mit dem stressigen Alltag der Rewe-Kassiererin, des Automechanikers, des IT-lers im Großunternehmen oder Lehrers an der Hauptschule hat. Man lernt, über Dinge zu reden, zu denen man persönlich keinerlei Kontakt hat, und trägt letztlich nach meiner Vermutung auch wenig Verantwortung verglichen mit vielen Berufen. Jeder Arzt, der evtl. mal eine Fehldiagnose stellt, lebt riskanter. Es geht um die ART der Arbeit.
Hätte der Typ diese Anschleimerei bei der arbeitenden Bevölkerung wenigstens gelassen… Und dazu dieses völlig verunglückte Bild mit den allzeit fluchtbereiten Händen zu den Hosentaschen und dem betont gelangweilten Gesichtsausdruck. Vielleicht jedoch glaubt er tatsächlich, dass er weiß, was Arbeit ist, weil er Gewerkschaftsmitglied bei verdi ist? Möglich ist das schon. Denn es gibt schließlich auch eine ganze Menge Leute, die Mitglied einer politischen Partei sind und sich deshalb einbilden, etwas von Politik zu verstehen.
Vielleicht sollten diese Grünen mal den Menschen beim Arbeiten zuschauen. Das gibt auch einen Eindruck was arbeiteten bedeutet. Das wär mal ein Anfang und auch mit der grünen Ideologie sicher zu vereinbaren
Wenn der wüsste, dass der mit seinem Tagesspiegel Statement genau das Gegenteil von dem beweist, was er behauptet. Lügende Politiker sind schon schlimm, aber solche, die zu doof sind zum Lügen, die bilden dann wohl den Endpunkt des Befähigungsschwundes..
Das ist nun einmal der berühmte ‚Gang durch die Institutionen‘. Die Gesellschaft erkennt, von dieser Person ist nichts mehr zu erwarten. Er füllt nur noch seine Funktion aus, als Brennholz für Schwabs young global leaderchips. Ein gesundes Land würde nur alles versuchen, um diese subalterne Kreatur niemals auch nur in die Nähe von Macht und Verantwortung zu bringen.
Eine Frage der ‚Position‘-ierung: Nicht die Arbeit, sondern die Kaffeepausen sind gegebenenfalls anstrengend… !
[…] „Ich weiß, was Arbeit ist“ – ist er die Ausnahme in seiner Fraktion? […]
…Sieben grüne Bundestagsabgeordnete, alle weiblich, haben keinerlei Ausbildung….
Hm, ich würde sagen, das ist zu wenig. Es gibt z.B. eine Reihe von angeblichen Juristen, die aber das 2. Staatsexamen nicht gemacht haben. Die haben auch keinen Berufsabschluss.