„Auseinandersetzungen sind ganz normal“, aber …

Am 29. September haben wir unsere Leser dazu aufgerufen, an Primärforschung teilzunehmen. Ziel der Primärforschung war es, eine Forschungslücke zu füllen, die in Deutschland – wie so häufig – mit Blick auf das, was Politiker gerne die Bürger nennen, besteht. Politiker, aber auch Wissenschaftler reden gerne und häufig über die Bürger oder von den Bürgern, weniger bis gar nicht mit Bürgern. Weil dem so ist, gibt es viele Vorstellungen darüber, wie Bürger seien (z.B. dass sie Hasskommentierer sind) und was sie so machten (eben hasskommentieren), aber kein Wissen.

Niemand weiß z.B., wie Bürger in Deutschland mit Konflikten umgehen, wie sie Auseinandersetzungen führen, ob sie Auseinandersetzungen unbefangen führen, wie man das in einer angeblichen Demokratie erwarten sollte oder bei Auseinandersetzungen darauf achten, nichts preiszugeben, was man als eine falsche Meinung auslegen könnte. Welche Ideale tragen Bürger an eine Diskussion heran? Wie viel kann von diesen Idealen in der deutschen Realität umgesetzt werden? Als wie belastend werden Auseinandersetzungen erfahren? Welche Konsequenzen und Reaktionen zeitigen Auseinandersetzungen

Dr. habil. Heike Diefenbach hat eine Skala zur Messung von Konfliktorientierung entwickelt, und wir haben unsere Leser gebeten, Angaben zu den 56 Aussagen, aus denen sich die Ausgangsskala zusammensetzt, zu machen. Nach wenigen Wochen haben mehr als 1000 Leser an der Primärforschung teilgenommen.

Das ist phänomenal.

Normalerweise können Forscher, die eine Skala entwickeln, regelmäßig nur auf wenige 100 Befragte zurückgreifen, bei denen es sich in der Mehrzahl der Fälle um Studenten handelt. Dank der Bereitschaft vieler Leser, an unserer Befragung teilzunehmen, konnte Dr. Diefenbach aus einem Datenreichtum schöpfen, der seinesgleichen sucht.

Als Dankeschön an unsere Leser und alle, die sich an der Befragung beteiligt haben, hat Dr. Diefenbach einen Bericht mit ersten Ergebnissen erstellt, der bewusst so formuliert ist, dass auch statistisch nicht oder kaum Vorgebildete etwas davon haben. Der Bericht kann unter dem folgenden Link heruntergeladen werden.

Eines der vielen interessanten Ergebnisse wollen wir bereits vorab verraten. Die Teilnehmer an unserer Befragung zeichnen sich u.a. durch Idealvorstellungen darüber aus, wie man eine Auseinandersetzung führt, man kann fast von einer Ethik der Auseinandersetzung sprechen. Die Umsetzung dieser Ethik scheint jedoch für nicht wenige an den Realitäten zu scheitern, wie sie sich in Deutschland darstellen. Das Klima, die Atmosphäre im Land der Deutschen, scheint so vergiftet zu sein, dass die Ideale auf der Strecke bleiben und der Vorsicht, weil man aufpassen muss, was man sagt, zum Opfer fallen.

In der Sowjetunion Stalins wären die Ergebnisse, hätte man die Skala von Dr. Diefenbach zur Anwendung gebracht, vermutlich ähnlich ausgefallen.

Anregungen? Hinweise? Kontaktieren Sie ScienceFiles

Wider die Zersetzung der (Sozial-)Wissenschaft

Die DDR hat sich u.a. dadurch ausgezeichnet, dass es zwischen politischer Ideologie und Wissenschaft keine Grenze gab. Universitäten waren verlängerte Arme der Partei. Wer etwas werden wollte, musste dem Regime dienlich sein.

Heute werden Universitäten immer mehr zum Hort politischer Aktivisten zu Dienststellen der Bundesministerien, die Legitimation für ihre beabsichtigte Gängelung der Bürger schaffen sollen.

  • Positionsinhaber in der institutionalisierten Wissenschaft stehen bereit, um im Auftrag der Regierung politische Entwicklungen in Bundesländern bedenklich zu finden und politische Gegner zu bekämpfen.
  • Positionsinhaber der institutionalisierten Wissenschaft sind sich nicht zu schade, im Auftrag der Politik Pläne zur richtigen Erziehung der Bevölkerung zu entwickeln, ganz so als seien sie im Besitz der Wahrheit.
  • Sie liefern Konzepte an Politiker mit dem Ziel, die Bevölkerung in der Regel gegen deren Willen in die Richtung dessen zu schieben, was angeblich gut für sie sein soll.
  • Positionsinhaber der institutionalisierten Wissenschaft bekämpfen die Wirtschaft, agitieren gegen Atomkraft, verbreiten die Lehre vom guten Sozialismus, der in den letzten 100 Jahren aufgrund von etlichen Betriebsunfällen (und in schönster Regelmäßigkeit) in Misskredit geraten sei und und und

Und der politische Aktivismus geht nicht nur von Jüngern des Sozialismus, sondern vor allem von seiner Spielart des Genderismus aus.

Es sind Genderisten wie Elisabeth Tuider, die eine Professur für Gender Studies dazu nutzen, um Konzepte für die Frühsexualisierung von Kindern zu entwickeln, die emsig in die Bildungspläne der Bundesländer übertragen werden.

Es sind Genderisten wie Susanne Baer, die auf Positionen an Universitäten, die extra von Bundesministerien geschaffen werden, die Wühlarbeit leisten, die notwendig ist, um Fächer wie Gender Studies, die keinen Beitrag zum Erkenntnisgewinn leisten, aber Wissenschaft von innen heraus zersetzen wollen, an Universitäten zu installieren.

Wenig überraschend laufen die Idiotien, die heute unter Studenten grassieren, in den Gender Studies zusammen:

Der Unsinn von weißen Männern, die ein Patriarchat errichtet haben sollen, um Frauen zu unterdrücken oder um Schwarze zu unterdrücken, er kulminiert in den Gender Studies.

Der Unsinn der Diversität, die an sich gut sein soll, also Diversität innerhalb der engen Grenzen, die der Geist eines Genderisten der Diversität setzt, nämlich in Geschlecht, Ethnie, Religion, sexueller Orientierung und Weltanschauung, er stammt aus den Gender Studies. Damit findet die Zersetzung einer Gesellschaft in Gruppen, die sich antagonistisch zueinander verhalten sollen, ebenso ihren Ausgangspunkt in den Gender Studies, wie die Annahme, man müsse Kinder schon in frühen Jahren mit Sexualität belästigen.

Alles, was aus den Gender Studies kommt und z.B. bei Studenten Auswüchse der Intoleranz annimmt, die sie zu den drei Affen werden lässt, die weder etwas, was nicht der Gender-Heilslehre entspricht, sehen, noch hören noch gesprochen haben wollen, ist gegen den Kern von Wissenschaft gerichtet, also gegen Kritik, Wettbewerb von Ideen und Prüfung an der Empirie.

  • Genderisten bekämpfen Kritik. Wie alle Anhänger von Religionen halten sie die ihre für die Wahrheit und dulden keine Kritik an Genderismus.
  • Genderisten bekämpfen den Wettbewerb. Sie wissen, dass sie mit ihren absurden und totalitären Ideen im Wettbewerb unterliegen würden, schon weil die Genderista keinen positiven Nutzen der Existenz von Gender Studies vorweisen können.
  • Genderisten bekämpfen die Prüfung von Theorien an der Realität, weil sie wissen, dass das Kartenhaus des Genderismus bei auch nur flüchtiger Konfrontation mit der Realität in sich zusammenfällt.

Kurz: Genderismus ist ein Projekt, um Wissenschaft von innen heraus zu zersetzen, um (Sozial-)Wissenschaft zum Anhängsel und Büttel der Politik zu machen und Universitäten zu Rekrutierungsanstalten von politischen Agitateuren zu degradieren.

Gender Studies und Wissenschaft sind unvereinbar.
Solange Gender Studies an Universitäten installiert sind, ist die (Sozial-)Wissenschaft in ihrer Existenz gefährdet.

Aber niemand weiß, wie weit die Infiltration deutscher Universitäten mit Gender Studies bereits vorangeschritten ist (und offizielle Stellen wollen es mit Sicherheit nicht wissen und schon gar nicht publik werden lassen). Das Ausmaß der Zersetzung ist daher ebenso unbekannt wie die Zahl der Günstlinge staatlicher Intervention in Universitäten, denn die Schaffung der Gender Studies ist von staatlichen Stellen betrieben worden, sie ging nicht von der Wissenschaft aus.

Vor diesem Hintergrund haben wir Mitte November ein Forschungsprojekt konzipiert und unsere Leser zur Finanzierung dieses ersten privat finanzierten Forschungsprojekts in der Geschichte der Bundesrepublik aufgerufen.

Das Projekt ist in drei Phasen unterteilt. Um Phase I beginnen zu können, sind 12.500 Euro notwendig.

Gestern haben wir die Grenze von 10.000 Euro überschritten.
Mehr als 200 Leser haben sich bislang mit ihrer Spende an der Finanzierung des Projekts beteiligt.
Ihnen allen gilt unser herzlicher Dank.

Unsere Absicht ist es, Phase I im nächsten Frühjahr zu beginnen. Nach dem aktuellen Spendenstand steht der Umsetzung dieser Absicht in die Tat kaum mehr etwas entgegen.

Daher werden wir nächstes Jahr eine umfassende Bestandsaufnahme für alle 82 deutschen Universitäten beginnen und die folgenden Daten erheben und auswerten:

  1. Die Anzahl vorhandener Gender-Lehrstühle (diesen Teil haben wir bereits erledigt);
  2. Die an Universitäten vorhandenen Programme, z.B. Graduierten- oder Mentorenprogramme, die Genderismus gewidmet sind und/oder Frauen bevorzugen;
  3. Lehrveranstaltungen, die der besonderen Behandlung weiblicher Studenten dienen z.B. Tutorien nur für weibliche Studenten und dergleichen;
  4. Maßnahmen, die weiblichen Studenten einen Wettbewerbsvorteil gegenüber männlichen Studenten verschaffen;

Über den Gang der Arbeit werden wir die Leser regelmäßig auf dem Laufenden halten. Damit wir auch die beiden nächsten Phasen angehen können, sind weitere 40.000 Euro notwendig. Die nächsten beiden Phasen umfassen die folgenden Arbeitsschritte:

  1. Erfassung und Evaluation der Stellen, die über das Professorinnenprogramm und die entsprechenden Programme zur Bevorzugung von weiblichen Bewerbern, wie es sie z.B. in Berlin gibt, geschaffen wurden. Bislang gibt es nur Informationen dazu, welche Universitäten Mittel aus dem Professorinnenprogramm beantragt haben, um eine Stelle mit weiblichen Bewerbern zu besetzen. Wir wollen dazu Daten sammeln: ob (1) die beantragten Stellen auch besetzt wurden, wenn ja, (2) mit wem die Stelle besetzt wurde und (3) ob das Profil des Stellenbesetzers mit der ausgeschriebenen Stelle übereinstimmt oder die Stelle für den Besetzer passend gemacht wurde.
  2. Analyse der wissenschaftlichen Eignung derjenigen, die die in 5. zusammengetragenen Stellen innehaben, wobei die Frage der Eignung vor dem Hintergrund der normalen Anforderungen an den Inhaber einer Professur beantwortet werden soll, was wiederum auf Grundlage von Kriterien erfolgen wird, die wir aus dem normalen universitären Alltag entnehmen.
  3. Erfassung und Evaluation des Lehrangebots im Bereich der Gender-Studies. Hier soll einerseits und erstmalig für Deutschland zusammengestellt werden, was an den verschiedenen Standorten zum Thema „Gender“ angeboten wird. Damit soll es aber nicht sein Bewenden haben. Wir werden den Gehalt des Lehrstoffes der entsprechenden Veranstaltungen betrachten und auf dieser Grundlage den Nutzen dessen, was den Studenten vermittelt werden soll, für die Studenten bewerten.

Die Menge und Höhe der Spenden und der große Zuspruch, den wir zu unserer Freude unter anderem per eMail erhalten haben, haben uns zuversichtlich gemacht, das zu erreichen, was wir gehofft, aber womit wir eigentlich nicht wirklich zu rechnen gewagt haben. Deshalb die neuerliche Bitte, Phase I durch Ihre Spende abschließend zu sichern und die folgenden Phasen durch Ihre Spende möglich zu machen.

Die Ergebnisse aller drei Phasen werden in entsprechende Publikationen der Blauen Reihe von ScienceFiles einfließen und zum Download bereitstehen. Zudem planen wir den ein oder anderen Fachbeitrag in wissenschaftlichen Zeitschriften.

Es ist schon eine tolle Reise, die wir hier begonnen haben. Zu sagen, wir wären skeptisch gewesen, dass wir genug Spenden zusammenbekommen, um Phase 1 zu finanzieren, wäre eine Untertreibung. Nun, da es gelungen ist, Phase 1 fast vollständig zu finanzieren, sind wir – wie es in Britannien heißt: excited und voller Tatendrang diese historisch einmalige Forschung zu beginnen und komplett durchzuführen.

Wer hätte gedacht, dass es in Deutschland gelingen kann, außerhalb von Institutionen, ohne Finanzierung durch Ministerien oder entsprechende Organisationen wie die DFG und daher ohne eine entsprechende Einflußnahme ein Projekt zu finanzieren, das politisch nicht korrekte Fragen beantworten soll und es erlauben wird, einen Einblick in die Korruption der Wissenschaft durch die Politik zu erreichen, der einmalig sein dürfte?

Wir und unsere Leser, die uns unterstützen, schreiben gerade Geschichte. 

Weitere Informationen zu unserem Projekt haben wir hier zusammengestellt.

Unterstützung ist entweder durch eine Spende über Paypal oder durch eine Einzahlung auf unseren ScienceFiles-Account möglich:

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Frauenbevorzugung an Universitäten: Ungeahntes Ausmaß

Nach nur zwei Tagen haben wir mit unserem Aufruf zur Forschungsförderung bereits knapp 6.000 Euro und damit fast die Hälfte der für Phase I benötigten Mittel über Spenden erhalten. Diese Resonanz hat uns fast überwältigt. Wir bedanken uns bei allen, die mit ihrer Spende (die Spendenbeträge reichen von 5 Euro bis 500 Euro) dazu beitragen, dass wir dem ersten rein privat finanzierten Forschungsprojekt in Deutschland einen großen Schritt näher gekommen sind.

Dass das Forschungsprojekt wichtig ist, um das Ausmaß des Gender-Sumpfes, das Ausmaß der Frauenbevorzugung, das an deutschen Universitäten normal geworden ist, offenzulegen, wollen wir am Beispiel der Universität Rostock zeigen. Wir bedanken uns ausdrücklich für Hinweise eines Lesers, die uns die Recherche erheblich erleichtert haben.

Regelmäßige Leser wissen, dass wir des öfteren vom Professorinnenprogramm berichten, das Bund und Länder gemeinsam mit inzwischen 500 Millionen Euro betreiben, um Frauen an Universitäten einen Vorteil gegenüber männlicher Konkurrenz zu verschaffen. Dass dabei geltendes Recht verletzt und Männer arglistig getäuscht werden, soll jetzt nicht unser Thema sein. Wer sich dafür interessiert findet auch ScienceFiles mittlerweile sehr viele Beispiele für die entsprechende Betrugsmasche.

Wir wollen heute den Blick auf den Teil des Professorinnenprogramms richten, den wir normalerweise nicht berücksichtigen, weil wir nur die Besetzung von Professuren behandelt haben. Das ist aber nur ein Teil dessen, was im Rahmen des Professorinnenprogramms als Frauenbevorzugung betrieben wird.

So gibt es an der Universität Rostock zunächst einmal eine „Mitarbeiterin des Professorinnenprogramms“, deren Aufgabe darin besteht, Informationen zum Professorinnenprogramm und Bewerbungen um Fördermittel zu bearbeiten und an die Kommission für Chancengleichheit und Vielfalt der Universität Rostock durchzureichen, die zwar Chancengleichheit im Namen führt, aber ausschließlich dazu da ist, Frauen Vorteile im inner-universitären Wettbewerb mit Männern zu verschaffen. Mit der Vielfalt hat es auch nicht viel auf sich. Das Wort ist ein Euphemismus dafür, dass Einfalt und Frauenbevorzugung praktiziert werden.

Das wirre Verständnis von Chancengleichheit, das in dieser Kommission, der unter anderem Professoren, Angestellte der Verwaltung und Mitglieder des AStA angehören, zeigt sich z.B. darin, dass die Kommission ein Mentorenprogramm unter ihren Fittichen hat, das ausschließlich weiblichen Doktoranden, Post-Doktoranden und Junior-Professoren zu Gute kommt. Sie werden quasi den Karriereweg entlang getragen, während männlich Doktoranden, Post-Doktoranden und Juniorprofessoren auf sich selbst gestellt sind.

Die Leistungen des Mentorenprogramms umfassen z.B.:

„Die Mentoring-Beziehung Zentraler Bestandteil des Programms ist die Beziehung zwischen der Mentee und einer Mentorin/einem Mentor. Bei der Auswahl (dem Matching) und dem Aufbau der Mentoringbeziehung, dem sogenannten Tandem, werden die Mentees durch das Programm unterstützt. Wesentlich sind dabei ein hierachiefreier Erfahrungsaustauch mit der Mentorin/dem Mentor, Impulse für die eigene Karriere, informelles Wissen zu Spielregeln der zukünftigen Tätigkeitsfelder und strategische Kontakte in die Scientific Community.

Das hochwertige Seminarprogramm ist auf den spezifischen Karriereweg von jungen Wissenschaftlerinnen zugeschnitten, thematisiert geschlechtsspezifische Strukturen des Wissenschaftsbetriebes und bereitet gezielt auf zukünftige Leitungsfunktionen durch folgende Themen vor:

  • Karriereplanung
  • Kommunikation- und Konfliktmanagement
  • Selbstmarketing
  • Strategische Netzwerkanalyse
  • Personalführung
  • Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben

Mentees treffen andere junge Wissenschaftlerinnen und geladene Gäste und tauschen sich mit diesen zu karriererelevanten Fragestellungen aus.”

Hier werden weiblichen Doktoranden, Post-Doktoranden und Juniorprofessoren also auf Kosten der mehrheitlich männlichen Steuerzahler handfeste Wettbewerbsvorteile verschafft, u.a. dadurch, dass ihnen Informationen und Kenntnisse auf dem Teller serviert werden, die männliche Doktoranden, Post-Doktoranden und Juniorprofessoren sich in mühevoller Eigenleistung zusammensuchen müssen. Das hat mit Chancengleichheit so viel zu tun wie Mord mit lebenserhaltenden Maßnahmen. Der Missbrauch des Begriffs „Chancengleichheit“ dient dazu, die wahre Intention, die darin besteht, Männer zu diskriminieren und Frauen aus der Mittelschicht zu bevorzugen, zu verschleiern.

Das Mentorenprogramm für weibliche Doktoranden, Post-Doktoranden und Juniorprofessoren wird unterstützt durch Stipendien, die aus den Mitteln des Professorinnenprogramms finanziert werden. Hier werden Stipendien in Höhe von 1.500 Euro monatlich für weibliche Post-Doktoranden bzw. von 1.200 Euro monatlich für weibliche Doktoranden vergeben, und zwar für die Dauer von drei Monaten.

Die Förderung dient z.B. der Finanzierung der Erstellung von Projektanträgen, mit denen u.a. Drittmittel für ein Forschungsprojekt oder ein Stipendium für ein Dissertationsvorhaben eingeworben werden sollen. Während männliche Doktoranden, die sich um ein Stipendium bemühen, ihre entsprechenden Anträge entweder nach der Arbeitszeit oder im Zustand der Erwerbslosigkeit schreiben müssen, werden weibliche Doktoranden finanziert.

Die Förderung dient weiter dazu, Frauen, die ihre universitäre Karriere der Produktion von Nachwuchs geopfert haben, ein „Wiedereinstiegsstipendium“ zu gewähren. Dies ist ein so eklatanter Bruch von Chancengleichheit, dass man nur konstatieren kann, dass die Abgründe der Morallosigkeit in Rostock sehr tief sind.

Schließlich wird der Abschluss von Promotionen und Habilitationen an der Universität finanziert, was abermals einen erheblichen Vorteil gegenüber männlichen Promovenden oder Post-Doktoranden bedeutet, die ihre Promotion oder Habilitation neben ihrer Lehrtätigkeit oder nach der Arbeit fertigstellen müssen.

Und weil das alles noch nicht reicht, gibt es für weibliche „(Nachwuchs-)Wissenschaftler“ noch eine „Förderlinie Sachmittel“. Zu den Sachmitteln, die in einer Höhe von bis zu 1000 Euro pro Antrag (Mehrfachanträge sind möglich) gewährt werden, gehören „studentische Hilfskräfte“, Reisekosten, Tagungsbeiträge, Forschungsaufenthalte und sonstige Sachmittel. Abermals wird weiblichen „(Nachwuchs-)Wissenschaftlern” ein erheblicher Wettbewerbsvorteil gegenüber männlichen Wissenschaftlern verschafft, am deutlichsten wird dies wohl am Beispiel der Sachmittel „studentische Hilfskräfte“. Wer hat, während er seine Doktorarbeit geschrieben hat, nicht davon geträumt, auf jemanden zugreifen zu können, der Literatur recherchiert, der das mühselige Geschäft der Ausleihe und Rückgabe von Büchern in Bibliotheken übernimmt, der qualitative oder quantitative Daten erfasst, der all die zeitraubenden Tätigkeiten ausführt, die als Zuarbeit für die Doktorarbeit notwendig sind? Nun, weibliche Doktoranden, Post-Doktoranden oder „(Nachwuchs-)Wissenschaftler” bekommen die entsprechenden Sachmittel „studentische Hilfskräfte“ finanziert.

Die Zusammenstellung, die bereits ein erschreckendes Ausmaß der Wettbewerbsverzerrung und Frauenbevorzugung zeigt, ist Ergebnis einer kurzen Recherche. Was kommt wohl dabei heraus, wenn wir systematisch suchen und zusammenstellen, was wir finden?

Die meisten in Deutschland (wir eingeschlossen) haben vom wahren Ausmaß, in dem unter dem Missbrauch des Begriffs der Chancengleichheit, die Bevorzugung und Besserstellung von Frauen gegenüber Männern an Hochschulen betrieben wird, keine auch nur ansatzweise akkurate Vorstellung.

Es ist an der Zeit, dies zu ändern.

Sie können mit ihrer Spende dazu beitragen, dass wir das wahre Ausmaß der Bevorzugung von Frauen an den 82 deutschen Universitäten systematisch aufarbeiten und u.a. die Kosten dieser staatlich produzierten Ungleichheit, dieser Diskriminierung von Männern ihrem Nutzen (und Schaden) gegenüberstellen.

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Hier wird Geschichte gemacht! Der Sumpf nähert sich der Trockenlegung

Unser Aufruf zur Forschungsförderung stößt auf ein großes Echo.

Die Aufarbeitung des Gender-Sumpfs rückt mit jedem Tag einen Schritt näher.

Unser Aufruf, unsere beabsichtigte Forschung finanziell zu unterstützen, ist auf ein Echo gestoßen, das wir nicht zu hoffen gewagt hatten. Nach knapp 24 Stunden sind bereits 2.200 Euro zusammengekommen. Wir sind also schon ein sehr gutes Stück auf dem Weg zu 12.500 Euro, die für die erste Phase notwendig sind, vorangekommen.

Offensichtlich gibt es viele, die gerne wüssten, wie viele Steuereuros für was im Zusammenhang mit Gender vergeudet werden.

Wir sind übrigens dabei, Geschichte zu schreiben.
Noch nie in der Geschichte der Wissenschaft der Nachkriegs-Ära ist ein Forschungsprojekt auf Grundlage privater Förderung über Crowdsourcing zu Stande gekommen. Unseres wäre das erste. Ein kleiner Schritt für alle Spender, ein großer Schritt für die Wissenschaft und das transparent Machen der Steuervergeudung.

Welche Spendenbeträge bei uns ankommen, haben wir in der folgenden Abbildung graphisch dargestellt. Am häufigsten sind Spenden in der Höhe von 50 Euro, gefolgt von Spenden in Höhe von 10 Euro, 20 Euro und 100 Euro. Allen bisherigen Spendern sagen wir ein herzliches Dankeschön.

Im Zusammenhang mit unserer Forschungsförderung haben uns eine Reihe von Fragen erreicht, die wir gerne beantworten:

Frage: Gibt es eine Spendenquittung?
Antwort: Nein. Wir sind im Gegensatz zur Amadeu-Antonio-Stiftung nicht gemeinnützig. Wir haben auch keine ehemaligen Stasi-Mitarbeiter in unseren Reihen.

Frage: Was passiert mit den Ergebnissen?
Antwort: Alle Ergebnisse, die im Rahmen unseres Forschungsprojekts anfallen, werden von uns publiziert, und zwar in der Blauen Reihe. Jeder kann sie entsprechend herunterladen. Wir wollen zudem ein Universitäts-Ranking erstellen, das für alle 82 Universitäten den Grad der Infiltration mit Gender Studies auf Grundlage einer Vollerhebung darstellt. Ein Meilenstein in der Aufarbeitung des Genderismus.

Frage: Wie seid ihr auf die Höhe der Kosten gekommen?
Antwort: Wir haben einige Erfahrung damit, Projektanträge zu schreiben bzw. zu begutachten. Wir haben die gerundeten Kosten eingesetzt, die für zwei Mitarbeiter innerhalb von sechs Monaten in einem DFG-Projekt angesetzt werden würden. Das heißt, wir subventionieren das Projekt auch, beteiligen uns also an den Kosten, denn die Mitarbeiterkosten, die wir veranschlagt haben, liegen deutlich unter unseren monatlichen Verdiensten.

Da wir von dem Widerhall, den unser Förderprojekt gefunden hat, richtig beschwingt sind, zum Schluss noch ein Aufruf an alle, die bislang noch nicht gespendet haben:

Beteiligen Sie sich!

Hier wird Geschichte geschrieben – mit dem ersten wissenschaftlichen Forschungsprojekt, das ausschließlich von Privatleuten finanziert wird, die ein Interesse an den Ergebnissen des Projekts haben.

So etwas hat es bislang in Deutschland noch nicht gegeben.

Wer Geschihte schreiben und die Finanzierung unterstützen will, der kann dies entweder über eine Spende bei Paypal tun oder durch eine Überweisung auf unser ScienceFiles-Konto bei der Tesco-Bank.

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Aufruf zur Forschungsfinanzierung: Bestandsaufnahme des Gender-Sumpfes

Im Zusammenhang mit unserem Gender-Trash-Ranking ist es uns zum ersten Mal als Idee gekommen, dann haben uns einige Leser darauf angesprochen, dass die Tatsache, dass es an einer Universität keine „Gender Studies“ gibt natürlich nicht bedeutet, dass es keine Gender Infiltration in anderer Weise gibt und nun haben wir uns dazu entschlossen, eine Forschung zu beginnen, die mit Sicherheit weder vom BMBF noch vom BMFSFJ oder der DFG oder einer der einschlägigen Stiftungen, die ihr Geld für sozialwissenschaftliche Forschung ausgeben, wie die VW-Stiftung, dabei aber immer genau darauf achten, dass sie den Pfad des politisch Korrekten nicht verlassen [was die Wahrscheinlichkeit maximiert, dass die entsprechende Forschung nicht als weiteres bestenfalls Buch im hinteren Bereich des sechsten Regals in der fünften Reihe der sozialwissenschaftlichen Präsenzbibliothek für die nächsten Jahrzehnte ungelesen verschwindet, bis es ausgesondert wird] gefördert wird.

Zunächst zur Forschung.

Unser Ziel ist es, eine komplette Bestandsaufnahme für alle 82 deutschen Universitäten vorzunehmen, und den Grad der Infiltration mit Genderismus zu bestimmen, um am Ende ein Universitätsranking für alle deutschen Universitäten erstellen zu können, das die Qualität ihrer Lehre als Funktion des Ausmaßes der Infiltration mit Genderismus darstellt. Leser, die uns regelmäßig lesen, kennen unsere Argumente gegen Genderismus und wissen, warum Genderismus sich nicht als Wissenschaft qualifiziert.

Hier noch einmal in aller Kürze:

  • Genderismus dient der politischen Einflussnahme.
  • Ziel ist es nicht gesellschaftliche Prozesse zu beobachten und zu erklären, sondern die Sozialstruktur zu verändern.
  • Die Sozialstruktur einer Gesellschaft ist für den Zugang zu gesellschaftlichen Ressourcen wichtig.
  • Also wollen Genderisten die Verteilung gesellschaftlicher Ressourcen verändert.
  • Sie tun das auf Grundlage ihrer Ideologie, die weder empirisch geprüft noch je evaluiert wurde und einfach behauptet, dass die gleiche Verteilung von Frauen bzw. die Bevorzugung von Frauen auf z.B. Führungspositionen in der Wirtschaft oder bei der Besetzung von Positionen an Hochschulen, einen Wert an sich darstellen würde, was dieser Wert sein soll, haben Genderisten bis zum heutigen Tag weder angegeben noch empirisch belegt. Der Verdacht, dass Genderismus ein Selbstbegünstigungsprogramm von Mittelschichtsfrauen für Mittelschichtsfrauen darstellt, drängt sich daher mit einiger Vehemenz auf.
  • Ungeachtet der Tatsache, dass Genderisten keinerlei Belege für ihre Behauptungen anführen, bekämpfen sie jeden, der Genderismus kritisiert mit einer Vehemenz, die man nur von Gotteskriegern kennt, die sich im Besitz der Wahrheit wähnen.
  • Dass Genderisten der Ansicht sind, sie seien im Besitz der Wahrheit, zeigt sich auch daran, dass ihnen Kritik verhasst ist. Sie kennen keinerlei wissenschaftlichen Umgang mit Kritik, nehmen Kritik weder auf noch zum Anlass, die eigenen Grundlagen zu überprüfen.
  • Kurz: Genderisten verbreiten eine Heilslehre und für Heilslehren ist an Universitäten kein Platz.
  • Das wissenschaftliche Programm basiert auf Zweifel und Kritik, auf der ständigen Überprüfung der eigenen Ergebnisse und der Revidierung der entsprechenden Ergebnisse, wenn sie sich als falsch erwiesen haben – wozu man freilich ihre Geltung an der Realität überprüfen muss.
  • Wissenschaft ist ein kumulativer Prozess, in dem Kritik die Gewinnung und Bewährung von Erkenntnis ermöglicht.
  • Wer Kritik und empirische Prüfung ablehnt, ist entsprechend kein Wissenschaftler.
  • Wenn nun aber Genderisten, die offen Kritik und empirische Prüfung ihrer Behauptungen ablehnen und die Kritiker als rechtsextreme anti-Feministen zu diskreditieren versuchen, an Universitäten etabliert wurden, dann ist es 5 vor 12, denn sie zersetzen und zerstören die Wissenschaft.
  • Folglich ist es von besonderem Interesse, die Verbreitung von Genderismus an deutschen Universitäten zu kennen.

Nur: Niemand in Deutschland hat einen Überblick darüber, welche Bundes-, Landes-, Stiftungs-, DFG- und sonstige Mittel in die Förderung von Genderismus und der damit verbundenen Agenda der Zerstörung der Wissenschaft gesteckt werden.

Wir wollen das ändern.
Und dazu brauchen wir die Unterstützung von möglichst vielen unserer Leser.

Wie wollen wir das ändern?

Wir planen eine umfassende Bestandsaufnahme für alle 82 Universitäten. Im Rahmen dieser Bestandsaufnahme sollen unter anderem die folgenden Daten erhoben werden:

  1. Die Anzahl vorhandener Gender-Lehrstühle (diesen Teil haben wir bereits erledigt);
  2. Die an Universitäten vorhandenen Programme, z.B. Graduierten- oder Mentorenprogramme, die Genderismus gewidmet sind und/oder Frauen bevorzugen;
  3. Lehrveranstaltungen, die der besonderen Behandlung weiblicher Studenten dienen z.B. Tutorien nur für weibliche Studenten und dergleichen;
  4. Maßnahmen, die weiblichen Studenten einen Wettbewerbsvorteil gegenüber männlichen Studenten verschaffen;
  5. Erfassung und Evaluation der Stellen, die über das Professorinnenprogramm und die entsprechenden Programme zur Bevorzugung von weiblichen Bewerbern, wie es sie z.B. in Berlin gibt, geschaffen wurden. Bislang gibt es nur Informationen dazu, welche Universitäten Mittel aus dem Professorinnenprogramm beantragt haben, um eine Stelle mit weiblichen Bewerbern zu besetzen. Wir wollen dazu Daten sammeln: ob (1) die beantragten Stellen auch besetzt wurden, wenn ja, (2) mit wem die Stelle besetzt wurde und (3) ob das Profil des Stellenbesetzers mit der ausgeschriebenen Stelle übereinstimmt oder die Stelle für den Besetzer passend gemacht wurde.
  6. Analyse der wissenschaftlichen Eignung derjenigen, die die in 5. zusammengetragenen Stellen innehaben, wobei die Frage der Eignung vor dem Hintergrund der normalen Anforderungen an den Inhaber einer Professur beantwortet werden soll, was wiederum auf Grundlage von Kriterien erfolgen wird, die wir aus dem normalen universitären Alltag entnehmen.
  7. Erfassung und Evaluation des Lehrangebots im Bereich der Gender-Studies. Hier soll einerseits und erstmalig für Deutschland zusammengestellt werden, was an den verschiedenen Standorten zum Thema „Gender“ angeboten wird. Damit soll es aber nicht sein Bewenden haben. Wir werden den Gehalt des Lehrstoffes der entsprechenden Veranstaltungen betrachten und auf dieser Grundlage den Nutzen dessen, was den Studenten vermittelt werden soll, für die Studenten bewerten.

Die Forschungsagenda ist umfassend und umfangreich. Würde ein entsprechender Forschungsantrag an die DFG gerichtet, er würde auf der Basis von zwei Mitarbeitern für mindestens 2 Jahre gestellt werden.

Wir bei ScienceFiles haben natürlich nicht so viel Zeit. Wir wollen ja Ergebnisse sehen. Abgesehen davon, verfügen wir über die wissenschaftliche Expertise, die denen, die gewöhnlich Projekte an Universitäten bearbeiten, fehlt, so dass wir die Arbeit in einem halben Jahr erledigen können, vorausgesetzt zwei Bearbeiter können konzentriert und dauerhaft daran arbeiten.

Das wiederum setzt voraus, dass wir eine Finanzierung zusammenbekommen, die es uns erlaubt, ein halbes Jahr konzentriert an dieser Forschungsagenda zu arbeiten und für Deutschland etwas zu erarbeiten, was es bisher nicht gibt und – wenn es nach den Genderisten geht – auch mit Sicherheit nicht geben wird oder geben soll.

Wir haben das Projekt, um es überschaubar und nachvollziehbar zu halten, in drei Finanzierungsschritte gegliedert. Insgesamt gibt es nach unserer Schätzung rund 50.000 Euro zu finanzieren. Das klingt nach viel Geld, wenn man jedoch den Arbeitsaufwand und die Menge der Informationen betrachtet, die im Verlauf dieses Projekts gewonnen werden, dann ist das (fast schon) Dumping.

Die erste Phase umfasst die Schritte 1 bis 4, also die Zusammenstellung aller Maßnahmen, die an den 82 deutschen Universitäten implementiert sind, um den Genderismus zu fördern und weibliche Studenten, Dozenten und Lehrstuhlbesetzer zu bevorteilen. Um die vier Punkte abzuarbeiten haben wir einen Zeitrahmen von eineinhalb Monaten veranschlagt, so dass 12.500 Euro notwendig sind, um diese erste Phase zu bearbeiten.

Die zweite Phase umfasst die Schritte 5 und 6, also die Erfassung und Evaluation der Stellen, die über das Professorinnenprogramm tatsächlich geschaffen und besetzt wurden. Mittlerweile wurden mehr als 500 Stellen geschaffen, so dass wir für diese Phase rund 3 Monate veranschlagt haben und auf Kosten von 25.000 Euro gekommen sind.

Die dritte Phase umfasst die Erfassung und Bewertung des Lehrangebots im Bereich der Gender Studies sowie die Evaluation des Nutzens oder der Nachteile, der/die Studenten dadurch entsteht/entstehen. Für diese Phase haben wir abermals eineinhalb Monate veranschlagt, so dass sich die Kosten auf 12.500 Euro summieren.

Für alle drei Phasen sind 50.000 Euro notwendig.

Und jetzt sind unsere Leser an der Reihe, denn wir versuchen die 50.000 Euro über Crowd-Funding einzuwerben.
Jede Spende, die uns auf dem Weg zur ersten Marke von 12.500 Euro und auf dem Gesamtweg weiter bringt, ist herzlich willkommen. Wir werden den Spendenstand wöchentlich bekannt geben und mit der ersten Phase des Projekts Anfang des nächsten Jahres beginnen, vorausgesetzt die Finanzierung steht bis dahin, denn: Wir müssen uns von unserer selbständigen Tätigkeit freistellen und das geht nur, wenn wir anderweitig finanziert sind (auch wir müssen ja von etwas leben).

Wer die Finanzierung unterstützen will, der kann dies entweder über eine Spende bei Paypal tun oder durch eine Überweisung auf unser ScienceFiles-Konto bei der Tesco-Bank.

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Wir glauben, dass wir hier eine sehr lohnende Forschung vorgeschlagen haben, sind uns sicher, dass die Ergebnisse einiges zum Wanken bringen werden und hoffen, dass sich genügend Unterstützer einfinden, die dazu beitragen, dass wir dieses Forschungsprojekt, dessen Ergebnisse alle öffentlich und jedem zugänglich sein werden, beginnen können.

Nun sind Sie, seid Ihr am Zug!

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