Indes, wenn es um Sterbehilfe geht, dann ist Kanada überall, denn offenkundig ist Kanada das Modellland, an dem sich andere westliche Staaten, die Staaten zu Sterbehelfern für ihre Bevölkerung machen wollen, orientieren.
Was kann schiefgehen, wenn sich Staaten selbstermächtigen und ihren Institutionen die Handhabe geben, um Bürger umzubringen, natürlich nur, wenn diese Bürger das auch „wünschen“ … – oder so.
MAiD, Madical Assistance in Dying, die kanadische Variante von staatlich subventionierter Beihilfe zum Selbstmord, vielleicht auch staatlich legitimierte Variante von Mord, war bei ScienceFiles schon mehrfach Thema.
Der Kanal und das verlinkte Video seien unseren Lesern empfohlen.
Gegenstand des oben zitierten Berichts ist eine Analyse von Menschen, deren Leben mit staatlicher Hilfe beendet wurde, obwohl es bei ihnen KEINERLEI Grund zu der Annahme gab, dass sie innerhalb der nächsten Monate oder innerhalb weniger Jahre das Zeitliche aufgrund einer schweren Erkrankung, die ihnen viel Leid und Schmerzen verursacht, segnen werden. Gegenstand des Berichts sind die „NRFNDs“, die Non-Reasonably Foreseeable Natural Deaths, mit anderen Worten: Menschen, die jetzt noch leben würden und bei denen es keinen Grund gäbe anzunehmen, dass sie morgen oder übermorgen oder im nächsten Jahrzehnt sterben werden, wären sie nicht suizidiert worden.
Die orangen Balken zeigen die Anzahl der Track II „NRFNDs“ an, um die es im Bericht geht. Sie sind, wie man sieht, nur ein Bruchteil der Menschen, die in den Jahren 2021, 2022 und 2023 in ONTARIO um die Ecke gebracht wurden. Indes, die Fallzahl ist in diesen Fällen irrelevant, denn hier werden Präzendensfälle geschaffen, Fälle, die zeigen, wie einfach es ist oder sein kann, einen Menschen, bei dem es keinen Anlass gibt zu denken, dass er in den nächsten Monaten oder Jahren sterben wird, umzubringen, ihm medizinischen Beistand zu seinem Tod zu leisten, Beihilfe zum „Selbstmord“.
Diese staatlich Geselbstmordeten unterscheiden sich erheblich von denen, die im Track I suizidiert wurden und zu denen gehören, für die in der Regel aufgrund einer Krebserkrankung das Ende ihres Lebens absehbar gewesen ist. Track II Suiziderte zeichnen sich vor allem durch chronische Erkrankungen, die mit entsprechenden Schmerzen einhergehen, aus. Sie weisen häufiger als Track I Suizidierte neurologische Beeinträchtigungen und „sonstige Leiden“ auf. Zu „sonstigen Leiden“ kommen wir gleich.
Ein Blick auf die Gründe, die für die staatlich-subventionierte Suizidierung oder Euthanasie derjenigen angegeben werden, die keine Aussicht auf baldigen Tod ohne staatliche Beihilfe hatten, zeigt vor allem bei Einsamkeit/Isolation eine Häufung in Track II, so dass man den Eindruck bekommt, diese Menschen lassen sich auf Basis psychischer Krisen in den Selbstmord begleiten oder medikamentieren, denn ansonsten finden sich lediglich bei der Frage, ob vorhandene Schmerzen einigermaßen beherrschbar sind oder der Befürchtung, dass sie es nicht mehr sein könnten, Unterschiede zu den in Track I Suizidierten, die sich vornehmlich durch Krebsleiden im Endstadium beschreiben lassen. Auch die Angst vor Schmerzen weist in Richtung psychischer Erkrankungen…
Aber das alles sind zusammenfassende Statistiken, unter denen man sich eher weniger als mehr vorstellen kann. Um sich einen Eindruck zu verschaffen, wer in Kanada suizidiert wird, obschon kein vorhersehbares natürliches Ende in überschaubarer Zeit von mehreren Jahren, wenn nicht Jahrzehnten ansteht, sind Fallbeschreibungen notwendig.
Eine solche findet sich auf Seite 17.
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Mr. A, zum Zeitpunkt des Berichts ein Leichnam, war Ende seiner 40er Lebensjahre als ihn die von verantwortungslosen angeblichen Faktencheckern bis zum heutigen Tag verneinten Langzeitnebenwirkungen von COVID-19 Shots eingeholt haben. Drei COVID-19 Shots (in Kanada ist das im Wesentlichen AstraZeneca, jedenfalls zu Beginn der staatlich inszenierten Hysterie, heute sind im Wesentlichen Pfizer/Biontech und Moderna mit ihren Spritzbrühen geblieben) haben dem End-40er die Gesundheit ruiniert. Sein Leben war ab diesem Zeitpunkt von Leid und einem Niedergang in kognitiver und motorischer Funktionalität geprägt. Seine Tätigkeiten beschränkten sich in weiten Teilen auf die Konsultation von „medizinischen Experten“, die ihn mit widersprüchlichen Diagnosen und Kopfschütteln weitgehend im Stich gelassen haben.
Nun hat der End-40er bereits eine Geschichte psychischer Erkrankungen, inklusive Depression, die mit traumatischen Erlebnissen in Zusammenhang standen (er war wohl ein Veteran). Er wurde in ein Krankenhaus eingewiesen und dort psychiatrisch behandelt, wobei Depression, Angststörung und eine mögliche Psychose diagnostiziert wurden. Was dagegen unternommen wurde, ist unklar, in jedem Fall hat unser End-40er das Krankenhaus verlassen, wurde indes wenig später und abermals, dieses Mal gegen seinen Willen, in ein Krankenhaus eingewiesen. Zu seinen bekannten Symptomen hatte sich nun der Wunsch gesellt, seinem Leben ein Ende zu setzen. Der Mann war suizidal und somit in einem Zustand, den man früher zum Anlass genommen hätte, ihn einer Therapie zu unterziehen.
Heute ist das nicht mehr der Fall.
Heute kümmert sich ein Spezialistenteam um den Mann, der Selbstmord begehen will, und ist ihm dabei behilflich, nutzt letztlich seine psychische Notlage aus, um ihn um die Ecke zu bringen, eine psychische Notlage, in die er ohne drei COVID-19 Shots wohl nie gekommen wäre.
Da Mr. A Gegenstand des Berichts des MAiD Review Teams ist, ist sein Leben beendet worden, sein Selbstmordwunsch wurde erfüllt.
Im Rahmen einer anschließenden Autopsie konnte KEINERLEI Pathologie gefunden werden. Der Mann war körperlich gesund.
Als Todesursache wurde das COVID-19 Post-Vaccination Syndrom angegeben, also diese amorphe Masse von Symptomen, die von Müdigkeit, Mattigkeit, Abgeschlagenheit über Kopfschmerzen bis zu psychischen Problemen reichen, dieselbe amorphe Masse von Symptomen, von denen niemand bislang weiß, ob und wie sie behoben werden können. Das muss auch niemand wissen, denn wir bringen die Impfopfer, wenn sie das Pech haben, in Kanada zu leben, einfach um. Das spart Zeit und Geld und beseitigt diejenigen, die als lebender Beweis für das Verbrechen, das mit dem Massenimpfexperiment begangen wurde, dienen könnten:
„No pathological findings were found at the time of post-mortem examination. The cause of death following post-mortem examination was provided as post COVID-19 vaccination somatic symptom disorder with post-traumatic stress disorder and depressive disorder.“
Trivialer kann man die Tatsache, dass man einen körperlich gesunden End-40er umgebracht hat, nicht beschreiben.
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Euthanasie-Verbrechen ist die richtige Bezeichnung.
Allerdings ist auch die Frage bedeutsam, was die Ursache für diesen sonderbaren depressiven Gemütszustand bildet. Es hat zweifellos mit der erzwungenen „Covid-Impfung“ zu tun.
Ich denke dabei an den Schweizer katholischen Geistlichen, der sich diesem Eingriff zunächst standhaft verweigerte, dann von seiner Obrigkeit dazu genötigt wurde und am Tag nach der „Impfung“ verstarb.
Jeder körperliche Eingriff setzt ein gewisses Übereinkommen der körperlichen und der geistigen Wesenheit voraus. Indem der katholische Pfarrer die Übereinkunft („Nicht-Impfung“) brach, zerbrach auch das Vertrauensverhältnis von Köper und Geist. Der Körper verweigerte den weiteren Dienst und warf den Geist hinaus – Exitus!
Die „Post-Vacc-Depression“ dürfte ähnlich auf einem gestörten Vertrauensverhältnis der beiden Wesenheiten beruhen. Würde dort therapeutisch angepackt, ließe sich das heilen. Doch den Kern des Problems hat wohl noch niemand entdeckt?
Vorbemerkung an HPB:
Wer einen Tag nach der „Impfung“ verstirbt, verstirbt nicht am „zerbrochenen Vertrauensverhältnis von Körper und Geist“. Hier müssen massive direkte (evtl. impfinduzierte) KÖRPERLICHE pathologische Prozesse stattgefunden haben, die zum Tod führten.
Bevor psychische Disharmonien pathologisch werden, bedürfen sie (im Allgemeinen) einer gewissen „Einwirkungszeit“ (von den „zutode Erschrockenen“ und ähnlichen Ausnahmefällen einmal abgesehen).
Und wenn wir die „Post-Vac-Depression“ (man lernt nie aus!) zu den körperlichen Impfschäden hinzunehmen, begeben wir uns auf ganz gefährliches Pflaster:
Denn damit schütten wir wieder Wasser auf die Mühlen derjenigen „Experten“, die schon beim Auftreten der ersten schweren körperlichen Impfschäden nach Beginn der Impfkampagne die Opfer zum Psychiater überweisen wollten. Gott sei Dank sind diese „Experten“ dank der sorgfältigen Arbeit des leider bereits verstorbenen Pathologen Prof. Arne Burkhardt wieder abgetaucht.
Nun zum Beitrag:
Die Anamnese des Mannes erscheint mir widersprüchlich im Vergleich zur Textüberschrift „Impfopfer mit Sterbehilfe entsorgt“:
Zitat: „Drei COVID-19 Shots… haben dem End-40er die Gesundheit ruiniert. Sein Leben war ab diesem Zeitpunkt von Leid und einem Niedergang in kognitiver und motorischer Funktionalität geprägt“.
Danach rechtfertigen die vermutlich neurologischen Schäden im Zusammenhang mit den Gen-Spritzen (und nicht rein psychopathologisch bereits vorhandene) die Einordnung des Mannes als „Impf“-Opfer.
ABER:
Zitat: „Im Rahmen einer anschließenden Autopsie konnte KEINERLEI Pathologie gefunden werden. Der Mann war körperlich gesund“.
Da stellt sich die Frage: Also doch kein „Impf“-Opfer im „üblichen“ Sinne, sondern ein Hypochonder?
Wer auch nach den Gen-Spritzen (angeblich) noch körperlich gesund war (einschließlich Nerven und Gehirn), sollte m.E. nicht als „Impf“-Schaden-Opfer dargestellt werden.
Es sei denn, wir rechnen die „Post-Vac-Depression“ (s.o.) zu den körperlichen Impfschäden hinzu.
Oder anders gefragt: Wurde die Autopsie schlampig durchgeführt und die durch die „Impfung“ verursachten neurologischen Schäden (absichtlich?) nicht bemerkt oder gar nicht untersucht?
Was war der Mann denn nun? Ein „Impf“-Schaden-Opfer mit eindeutig impfinduzierten, pathogenen neurologischen Schäden, ein „körperlich gesunder“ Hypochonder oder ein unter „Post-Vac-Depression“ Leidender?
Ich persönlich würde die Textüberschrift jedenfalls so nicht stehenlassen. Zumindest ein hinten angestelltes Fragezeichen hielte ich für angebracht.
Zu Kanadas „vermittelten Suiziden“ kam schon und kommt wohl noch mehr. Das ist ja sowieso ein WEF-Modellland.
– Was mir zu Suiziden einfällt:
– Vor einiger Zeit hatte ich einige Leute im besten Alter kennengelernt, die mit schon beim ersten unverfänglichen Zusammentreffen freimütig und ungefragt berichteten, sie würden am Liebsten sofort sterben. Alles am Körper tat ständig weh, die Mobilität ging gegen Null. Die bleiben normalerweise zuhause, denen begegnet man nicht.
– Zweitens: Ich selbst hatte mit 20 Jahren einen Suizidversuch begangen, habe dazu meine ganz eigene Philosophie und persönlichen Erkenntnisse und habe mir im Rahmen meiner Altersvorsorge selbstverständlich auch wieder eine Möglichkeit dazu verschafft als Plan C. – Dazu werde ich mich niemals von einer ReGIERung oder einem Pharma-Knecht auch nur beraten lassen. (Hinterher spritzen mir diese Dämonen noch die falschen Gene, entnehmen meine Organe, und dann lande ich noch ganz im falschen Himmel.)
Die Entscheidung für oder gegen einen Suizid muss man persönlich treffen. Bilanzsuizid finde ich OK, aber wegen verbesserbarer emotionalen Störungen nicht, und auch nicht wegen vielleicht jugendlichen Missverständnissen, was das Leben ist.
– Und dann, drittens, hatte ich mich wegen der Corona- ähm leichten -Unstimmigkeiten dringend gefragt, was denn mit dieser Welt überhaupt grundsätzlich falsch läuft, und war dann auch wild darauf, weil davon meine Existenz abhing. Und da ich vor einem Vierteljahrhundert die Bibel ganz gelesen hatte und das NT sogar zweimal, erinnerte ich mich auch daran.
Unabhängig davon, ob ich Christ bin (ich bin es) habe ich erkannt, das das eschatologische Script der Endzeit, der biblischen Apokalypse abläuft. Dass sich die Weissagungen der Propheten konkret bewahrheiten, bestärkt mich allerdings in meinem Glauben an Gott, so schrecklich die Zukunft auch werden mag (die Lösungen werden ausschließlich übernatürlich sein, und ich kenne sie noch nicht). Auch musste ich meine gesamte Lebensplanung (wieder mal) ändern, und ein Suizid fällt somit eigentlich aus geistigen Gründen weg.
In diesem Erkenntnisprozess habe ich auch begriffen, dass mir jeder Mensch, jede Lebenssituation von Gott in einer Art Script oder einer Kooperation zur Verfügung gestellt wurde. Alles in meinem langen Leben hatte seinen Sinn.
– Viertens: Jahrzehntelang war Sterbehilfe in D. und d. westl. Staaten verboten. Das empfand ich als sehr ungerecht, denn wenn ich zum Arzt gehe und eine letale Dosis Schlaftabletten haben will, dann soll der diese einem freien und mündigen Bürger geben, aber zur eigenen Anwendung und auf eigene Verantwortung. Für mich ist das ein Grundrecht und sollte nicht kriminalisiert werden (obwohl mit Gift, zugegeben, Missbrauch an Anderen betrieben werden könnte, etwa Oma-Vergiften).
– Na ja, mein Senf.
W. Bähring
Der „KÖRPERLICHE pathologische Prozesse“ fand erst nach der „Impfung“ statt, war also „impf-induziert“. Wäre der körperliche pathologische Prozess bereits vorher aktiv gewesen, wäre der Impfling nicht impfgeeignet gewesen. Doch der Geistliche war bis dahin topfit (und begann nach der Spritze sofort zu „verwelken“).
Falsche Entscheidungen hinsichtlich der körperlichen Bedürfnisse (guter Schlaf, gute Ernährung, keine Überlastung, Aufmerksamkeit auf die Umgebung, um Unfälle zu vermeiden) werden vom Körper nicht gebilligt sondern missbilligt (z. B. als unfall-bedingte Bewusstlosigkeit).
Man darf den bei der Geburt zwischen Körper und Geist geschlossenen Pakt nicht nach Belieben brechen, wie bei den Zwangsspritzungen auch geschehen. Zumindest will der Körper auf das Kommende eingestellt werden, es auf seine Art verstehen. Meistens setzt er dann dem Vorhaben keinen Widerstand entgegen, unterstützt es sogar.
An HPB:
Ich habe nicht ausgeschlossen (ganz im Gegenteil), dass der Tod des Mannes impfinduziert ist. Deshalb brauche Sie hier auch nicht zu intervenieren.
Ich habe nur infrage gestellt, dass der Mann einen Tag nach der „Impfung“ am „zerbrochenen Vertrauensverhältnis von Körper und Geist“ verstorben sein soll.
Wenn ich die Statistiken richtig in Erinnerung habe, waren die meisten Todesopfer direkt oder wenige Tage nach der „Impfung“ zu beklagen. All denen würde ich aber nicht pauschal ein „zerbrochenen Vertrauensverhältnis von Körper und Geist“ als Todesursache unterstellen wollen.
Die moRNA-Gentherapie ist auch ohne ein „zerbrochenen Vertrauensverhältnis von Körper und Geist“ potentiell tödlich!
Es kann aber auch ein rein zufälliger zeitlicher Zusammenhang gewesen sein. Vermutlich wurde keine Autopsie des Geistlichen durchgeführt, die vielleicht etas mehr Licht in die tatsächliche Todesursache gebracht hätte.
Glauben Sie ernsthaft , dass der Mann nicht verstorben wäre, wenn „der Körper auf das Kommende [im konkreten Fall also die wirkprinzipbedingt hochriskante, potentiell tödliche Gen-Therapie, die ihm aber als „sicher und wirksam“ verkauft worden war] eingestellt“ worden wäre, es also „auf seine Art verstanden“ hätte und damit „dem Vorhaben keinen Widerstand“ entgegen gesetzt, sondern es „sogar unterstützt“ hätte?
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Allerdings ist auch die Frage bedeutsam, was die Ursache für diesen sonderbaren depressiven Gemütszustand bildet. Es hat zweifellos mit der erzwungenen „Covid-Impfung“ zu tun.
Ich denke dabei an den Schweizer katholischen Geistlichen, der sich diesem Eingriff zunächst standhaft verweigerte, dann von seiner Obrigkeit dazu genötigt wurde und am Tag nach der „Impfung“ verstarb.
Jeder körperliche Eingriff setzt ein gewisses Übereinkommen der körperlichen und der geistigen Wesenheit voraus. Indem der katholische Pfarrer die Übereinkunft („Nicht-Impfung“) brach, zerbrach auch das Vertrauensverhältnis von Köper und Geist. Der Körper verweigerte den weiteren Dienst und warf den Geist hinaus – Exitus!
Die „Post-Vacc-Depression“ dürfte ähnlich auf einem gestörten Vertrauensverhältnis der beiden Wesenheiten beruhen. Würde dort therapeutisch angepackt, ließe sich das heilen. Doch den Kern des Problems hat wohl noch niemand entdeckt?
Vorbemerkung an HPB:
Wer einen Tag nach der „Impfung“ verstirbt, verstirbt nicht am „zerbrochenen Vertrauensverhältnis von Körper und Geist“. Hier müssen massive direkte (evtl. impfinduzierte) KÖRPERLICHE pathologische Prozesse stattgefunden haben, die zum Tod führten.
Bevor psychische Disharmonien pathologisch werden, bedürfen sie (im Allgemeinen) einer gewissen „Einwirkungszeit“ (von den „zutode Erschrockenen“ und ähnlichen Ausnahmefällen einmal abgesehen).
Und wenn wir die „Post-Vac-Depression“ (man lernt nie aus!) zu den körperlichen Impfschäden hinzunehmen, begeben wir uns auf ganz gefährliches Pflaster:
Denn damit schütten wir wieder Wasser auf die Mühlen derjenigen „Experten“, die schon beim Auftreten der ersten schweren körperlichen Impfschäden nach Beginn der Impfkampagne die Opfer zum Psychiater überweisen wollten. Gott sei Dank sind diese „Experten“ dank der sorgfältigen Arbeit des leider bereits verstorbenen Pathologen Prof. Arne Burkhardt wieder abgetaucht.
Nun zum Beitrag:
Die Anamnese des Mannes erscheint mir widersprüchlich im Vergleich zur Textüberschrift „Impfopfer mit Sterbehilfe entsorgt“:
Zitat: „Drei COVID-19 Shots… haben dem End-40er die Gesundheit ruiniert. Sein Leben war ab diesem Zeitpunkt von Leid und einem Niedergang in kognitiver und motorischer Funktionalität geprägt“.
Danach rechtfertigen die vermutlich neurologischen Schäden im Zusammenhang mit den Gen-Spritzen (und nicht rein psychopathologisch bereits vorhandene) die Einordnung des Mannes als „Impf“-Opfer.
ABER:
Zitat: „Im Rahmen einer anschließenden Autopsie konnte KEINERLEI Pathologie gefunden werden. Der Mann war körperlich gesund“.
Da stellt sich die Frage: Also doch kein „Impf“-Opfer im „üblichen“ Sinne, sondern ein Hypochonder?
Wer auch nach den Gen-Spritzen (angeblich) noch körperlich gesund war (einschließlich Nerven und Gehirn), sollte m.E. nicht als „Impf“-Schaden-Opfer dargestellt werden.
Es sei denn, wir rechnen die „Post-Vac-Depression“ (s.o.) zu den körperlichen Impfschäden hinzu.
Oder anders gefragt: Wurde die Autopsie schlampig durchgeführt und die durch die „Impfung“ verursachten neurologischen Schäden (absichtlich?) nicht bemerkt oder gar nicht untersucht?
Was war der Mann denn nun? Ein „Impf“-Schaden-Opfer mit eindeutig impfinduzierten, pathogenen neurologischen Schäden, ein „körperlich gesunder“ Hypochonder oder ein unter „Post-Vac-Depression“ Leidender?
Ich persönlich würde die Textüberschrift jedenfalls so nicht stehenlassen. Zumindest ein hinten angestelltes Fragezeichen hielte ich für angebracht.
Zu Kanadas „vermittelten Suiziden“ kam schon und kommt wohl noch mehr. Das ist ja sowieso ein WEF-Modellland.
– Was mir zu Suiziden einfällt:
– Vor einiger Zeit hatte ich einige Leute im besten Alter kennengelernt, die mit schon beim ersten unverfänglichen Zusammentreffen freimütig und ungefragt berichteten, sie würden am Liebsten sofort sterben. Alles am Körper tat ständig weh, die Mobilität ging gegen Null. Die bleiben normalerweise zuhause, denen begegnet man nicht.
– Zweitens: Ich selbst hatte mit 20 Jahren einen Suizidversuch begangen, habe dazu meine ganz eigene Philosophie und persönlichen Erkenntnisse und habe mir im Rahmen meiner Altersvorsorge selbstverständlich auch wieder eine Möglichkeit dazu verschafft als Plan C. – Dazu werde ich mich niemals von einer ReGIERung oder einem Pharma-Knecht auch nur beraten lassen. (Hinterher spritzen mir diese Dämonen noch die falschen Gene, entnehmen meine Organe, und dann lande ich noch ganz im falschen Himmel.)
Die Entscheidung für oder gegen einen Suizid muss man persönlich treffen. Bilanzsuizid finde ich OK, aber wegen verbesserbarer emotionalen Störungen nicht, und auch nicht wegen vielleicht jugendlichen Missverständnissen, was das Leben ist.
– Und dann, drittens, hatte ich mich wegen der Corona- ähm leichten -Unstimmigkeiten dringend gefragt, was denn mit dieser Welt überhaupt grundsätzlich falsch läuft, und war dann auch wild darauf, weil davon meine Existenz abhing. Und da ich vor einem Vierteljahrhundert die Bibel ganz gelesen hatte und das NT sogar zweimal, erinnerte ich mich auch daran.
Unabhängig davon, ob ich Christ bin (ich bin es) habe ich erkannt, das das eschatologische Script der Endzeit, der biblischen Apokalypse abläuft. Dass sich die Weissagungen der Propheten konkret bewahrheiten, bestärkt mich allerdings in meinem Glauben an Gott, so schrecklich die Zukunft auch werden mag (die Lösungen werden ausschließlich übernatürlich sein, und ich kenne sie noch nicht). Auch musste ich meine gesamte Lebensplanung (wieder mal) ändern, und ein Suizid fällt somit eigentlich aus geistigen Gründen weg.
In diesem Erkenntnisprozess habe ich auch begriffen, dass mir jeder Mensch, jede Lebenssituation von Gott in einer Art Script oder einer Kooperation zur Verfügung gestellt wurde. Alles in meinem langen Leben hatte seinen Sinn.
– Viertens: Jahrzehntelang war Sterbehilfe in D. und d. westl. Staaten verboten. Das empfand ich als sehr ungerecht, denn wenn ich zum Arzt gehe und eine letale Dosis Schlaftabletten haben will, dann soll der diese einem freien und mündigen Bürger geben, aber zur eigenen Anwendung und auf eigene Verantwortung. Für mich ist das ein Grundrecht und sollte nicht kriminalisiert werden (obwohl mit Gift, zugegeben, Missbrauch an Anderen betrieben werden könnte, etwa Oma-Vergiften).
– Na ja, mein Senf.
W. Bähring
Der „KÖRPERLICHE pathologische Prozesse“ fand erst nach der „Impfung“ statt, war also „impf-induziert“. Wäre der körperliche pathologische Prozess bereits vorher aktiv gewesen, wäre der Impfling nicht impfgeeignet gewesen. Doch der Geistliche war bis dahin topfit (und begann nach der Spritze sofort zu „verwelken“).
Falsche Entscheidungen hinsichtlich der körperlichen Bedürfnisse (guter Schlaf, gute Ernährung, keine Überlastung, Aufmerksamkeit auf die Umgebung, um Unfälle zu vermeiden) werden vom Körper nicht gebilligt sondern missbilligt (z. B. als unfall-bedingte Bewusstlosigkeit).
Man darf den bei der Geburt zwischen Körper und Geist geschlossenen Pakt nicht nach Belieben brechen, wie bei den Zwangsspritzungen auch geschehen. Zumindest will der Körper auf das Kommende eingestellt werden, es auf seine Art verstehen. Meistens setzt er dann dem Vorhaben keinen Widerstand entgegen, unterstützt es sogar.
An HPB:
Ich habe nicht ausgeschlossen (ganz im Gegenteil), dass der Tod des Mannes impfinduziert ist. Deshalb brauche Sie hier auch nicht zu intervenieren.
Ich habe nur infrage gestellt, dass der Mann einen Tag nach der „Impfung“ am „zerbrochenen Vertrauensverhältnis von Körper und Geist“ verstorben sein soll.
Wenn ich die Statistiken richtig in Erinnerung habe, waren die meisten Todesopfer direkt oder wenige Tage nach der „Impfung“ zu beklagen. All denen würde ich aber nicht pauschal ein „zerbrochenen Vertrauensverhältnis von Körper und Geist“ als Todesursache unterstellen wollen.
Die moRNA-Gentherapie ist auch ohne ein „zerbrochenen Vertrauensverhältnis von Körper und Geist“ potentiell tödlich!
Es kann aber auch ein rein zufälliger zeitlicher Zusammenhang gewesen sein. Vermutlich wurde keine Autopsie des Geistlichen durchgeführt, die vielleicht etas mehr Licht in die tatsächliche Todesursache gebracht hätte.
Glauben Sie ernsthaft , dass der Mann nicht verstorben wäre, wenn „der Körper auf das Kommende [im konkreten Fall also die wirkprinzipbedingt hochriskante, potentiell tödliche Gen-Therapie, die ihm aber als „sicher und wirksam“ verkauft worden war] eingestellt“ worden wäre, es also „auf seine Art verstanden“ hätte und damit „dem Vorhaben keinen Widerstand“ entgegen gesetzt, sondern es „sogar unterstützt“ hätte?