Man kann die Studie, auf die Steve Kirsch in seinem gestrigen Newsletter hingewiesen hat, click-baitable machen, um Leser auf seine Werbeseite um etwas Information herum zu kanalisieren, etwa als neue Rekordmeldung: „Studie weist Spike-Protein noch 709 Tage nach Impfung im Blut nach“.
Also diese Studie:
Bhattacharjee, Bornali, PeiwenLu, Valter SilvaMonteiro, AlexandraTabachnikova, KexinWang, William B.Hooper, VictoriaBastos, KerrieGreene, MitsuakiSawano, ChristianGuirgis, Tiffany J.Tzeng, FrederickWarner, PavlinaBaevova, KathyKamath, JackReifert, DaniceHertz, BrianneDressen, LauraTabacof, JamieWood, LilyCooke, MackenzieDoerstling, ShadanNolasco, AmerAhmed, AmyProal, DavidPutrino, LeyingGuan, HarlanKrumholz, AkikoIwasaki (2025). Immunological and Antigenic Signatures Associated with Chronic Illnesses after COVID-19 Vaccination. medRxiv.
Indes, das würde die Studie entschärfen, den Ergebnissen der Autoren mehr oder weniger Gewalt antun, denn obschon Battacharjee et al. (2025) im Blut von modRNA-Versehrten Spikeprotein noch nach 709 Tagen nachgewiesen und damit einen neuen Rekord aufgestellt haben, ist diese Nachricht weder überraschend noch das relevante Ergebnis der Studie. Denn: wir wissen schon seit längerem dass der Beobachtungszeitraum die Grenze für den Nachweis von Spikeprotein im Blut von modRNA-Versehrten darstellt.
Der derzeitige Rekord steht also bei 709 Tagen, was, wenn man das Versprechen bedenkt, dass das Zeug nach wenigen Tagen wieder aus dem Organismus der Gespritzten verschwunden sei, eine gewisse Überschreitung des versprochenen Grenzwertes darstellt.
Indes: Der nächste Rekord kommt bestimmt.
Denn es gibt keinen Grund für Spike-Protein aus modRNA-Produktion, sich an Beobachtungszeiträume zu halten und nicht noch länger als 709 Tage im Blut seiner Wirte zu verweilen.
Kommen wir daher zu dem erschreckenden Ergebnis, dass Bhattacharjee et al. (2025) in ihrer Studie präsentieren. Dazu müssen wir zunächst die Randbedingungen, unter denen sie es gefunden haben, beschreiben. Battarcharjee et al. (2025) präsentieren die Ergebnisse der Analysen, die sie mit dem Blut von 42 Personen, die am so genannten Post Viral Syndrom (PVS) leiden, angestellt haben und mit dem Blut von 22 gesunden Probanden vergleichen. Die Blutsamples wurden im Zeitraum von Dezember 2022 bis November 2023 gesammelt. Alle Probanden,die an PVS leiden, waren, bevor sich PVS eingestellt hat, gesund. Keiner hatte irgendwelche Ko-Morbiditäten, denn die Autoren haben alle Personen, die auch nur entfernt vor ihrer „Impfung“ mit einer Krankheit zu kämpfen hatten, die in den Korpus der modRNA-Shot Nebenwirkungen gehört, ausgeschlossen. Alle PVS-Probanden waren bis zum modRNA-COVID-19 Shot gesund. Die meisten bereits einen Tag danach nicht mehr. Die Mehrzahl der PVS-Probanden hat die krankmachende Brühe von Moderna erhalten, (N = 21), Pfizer wurde 14 Probanden verabreicht, 4 erhielten den nicht mehr erhältlichen „Impfstoff“ von Johnson&Johnson.
Die Frage, die die Autoren untersuchen: Wie unterscheiden sich die Leute, die über PVS klagen, von denjenigen, die gesund sind. Zunächst: Was ist PVS? Bestimmen wir es empirisch anhand der Daten von Battarcharjee et al. (2025).
85% klagen über andauernde Müdigkeit;
80% über Kribbeln oder Taubheitsgefühle,
80% sind nicht in der Lage, sich körperlich anzustrengen;
77,5% berichten von „Brain Fog“,
72,5% davon, dass sie sich nicht konzentrieren können;
70% haben Schlafstörungen,
Bei 70% wurde eine Neuropathie (eine mehr oder minder exzessive Empfindlichkeit des zentralen Nervensystems) diagnostiziert;
70% berichten von Muskelschmerzen;
65% von Angstzuständen;
60% von Tinnitus und
57,5% von gesteigertem Hitzempfinden;
Die Symptome von PVS überlappen mit denen von Long COVID. Letztlich ist nicht wirklich klar, was – außer bislang noch die Dauer, PVS ist eine jahrelange Erkrankung – beide unterscheidet. Wichtig an dieser Stelle ist der Hinweis, dass PVS in allen Fällen kurz nach der COVID-19 „Impfung“ aus einem bilsang kerngesunden Menschen einen an PVS leidenden Menschen gemacht hat.
Warum?
Um diese Frage zu beantworten, untersuchen die Autoren das Blut der Probanden und vergleichen es mit dem Blut von 22 gesunden Personen. Die Ergebnisse sind erschreckend, denn die Autoren haben im Wesentlichen ein für Immunzellen verändertes Blutbild gefunden: Personen mit PVS hatten signifikant höhere Anzahlen von unaktiviert im Blut zirkulierenden CD4+-Zellen, eine signifikant höhere Anzahl nicht aktivierter b-Zellen und eine signifikant höhere Anzahl verbrauchter CD8-t-Zellen. Kurz: Die Leute vermitteln den Eindruck als befinde sich ihr Immunsystem in einem Limbo zwischen der Bekämpfung von Entzündungen und dem Beseitigen von Entzündungen.
SciFi-Support
Auch ScienceFiles muss finanziert werden.
Und es wird, angesichts stetig steigender Kosten, immer schwieriger, ScienceFiles zu finanzieren.
HELFEN Sie uns bitte dabei, den Laden am Laufen zu halten!
Bei allen Unterstützern bedanken wir uns bereits an dieser Stelle sehr HERZLICH!
Das Blutbild von Personen mit PVS ist somit ein anderes als das Blutbild gesunder Menschen. Dass diese Veränderung im Blutbild ein Ergebnis einer Entzündung die durch COVID-19 modRNA-Shots ausgelöst wurde und fortdauert ist, kann man wohl als gesichert ansehen, denn die Autoren berichten ein Ergebnis, das diesen Schluss aufdrängt.
Das Epstein-Barr-Virus gehört in die Klasse der Herpes-Viren und die meisten von uns bewirten dieses Virus, haben es in seiner „deaktivierten“ Form intus, eine deaktivierte Form, die jederzeit und unter bislang wenig bekannten Bedingungen aktiviert werden kann. Das Epstein-Barr-Virus hat die folgende Diagnostik:
Müdigkeit,
Fieber,
Rauer Hals,
Kopfschmerzen,
Geschwollene Lymphknoten,
Muskelschmerzen,
Vergrößerte Leber oder Milz,
Hautausschlag;
Zumindest im Anfangsstadium ist es schwierig, das Epstein-Barr-Virus von anderen viralen Infekten zu unterscheiden. Und die Überlappung der Symptome mit denen, die PVS beschreiben, macht das Ganze nicht leichter. Das erschreckende Ergebnis, das die Autoren in ihrem Abbildungsanhang vergraben haben, findet sich in der folgenden Abbildungen, die wir aus der Gesamtabbildung 4 entnommen haben.
Beide Abbildung zeigen, dass in Personen, die an PVS leiden, das Epstein-Barr-Virus (EBV) aktiviert ist oder kürzlich war. Sie weisen eine deutlich höhere Konzentration von EBV-Antikörpern auf, woraus man auf eine vorausgehende oder aktuell vorhandene EBV-Aktivierung schließen muss. Nun ist EBV nicht irgend ein Herpes-Virus, sondern eines, das in die Klasse der onkogenen Viren gehört, d.h. EBV hat die Fähigkeit, Krebs zu verursachen.
Das ist das eigentlich erschreckende Ergebnis: Ein weiterer Weg, über den modRNA-Shots zu Krebs führen können, verläuft offenkundig über die Aktivierung von EBV durch modRNA-Shots. Mit anderen Worten, wer in Folge von modRNA-Shots long COVID oder PVS entwickelt, hat eine hohe Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken.
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:
Die Arbeit wurde mit „gesunden“ Gespikten und kranken „Gespikten“ welche nach der Spikung ein Post Vaccinations Syndrom entwickelten. Die Kontrollgruppe waren keine Ungeimpften sonder weniger häufig Gespikte.
Am Anfang der Arbeit das Märchen (der „Modellierer“ vom berüchtigten Imperial College- wieder im Lancet unterwegs) von der angeblichen Rettung von Millionen Leben durch die Impfung wiedergekäut, wiewohl durch die Übersterblichkeitszahlen 2021 und 2022dieses längst widerlegt ist.
Resume des Ganzen ist m.E. daß weniger häufig Gespikte weniger anfällig für allfällige Folgen der Spikung sind (Infektanfälligkeit, Autoimmunerkrankungen , Aufflammen allfälliger ruhender Viren bis hin eben zu onkogenen Viren wie das EB Virus, das z.B.
bei fast allen über 40 Jährigen per AK nachweisbar ist, aber von einem gesunden Immunsystem in Schach gehalten werden kann. Die andere Gruppe, die Symptome des Post Vaccinations Syndrom entwickelt hat, ist eben schon von Haus aus immunschwächer (es gibt da viele Ursachen) und wurde durch die Spikung noch zusätzlich geschwächt, mit vielen denkbaren möglichen (bösen) Folgen für diese Zusatzschwächung.
Interessant wäre nun wirklich gewesen die „gespikte“ Post Vac Gruppe mit einer Gruppe „Ungespikter “ zu vergleichen. Das wagten die Leute um Frau Iwasaki (Impfbefürworterin) nun doch nicht.
Niemand hat das behauptet, nur könnte man auf falsche Gedanken kommen, wenn man liest:
„……..präsentieren die Ergebnisse der Analysen, die sie mit dem Blut von 42 Personen, die am so genannten Post Viral Syndrom (PVS) leiden, angestellt haben und mit dem Blut von 22 gesunden Probanden vergleichen.“
Also lediglich die Feststellung daß sowohl die „Gesunden“ als auch die PVS – bzw. Post Vacc Kranken gespiked waren.
Das hat nichts mit Phantasie zu tun, sondern mit genauer Ausdrucksweise. Ohne die Originalarbeit zu lesen, kann man das tatsächlich mißverstehen.
Gleichfalls die Überschrift: „verändertes Blutbild“ wo es im Artikel nicht um Veränderungen des Blutbilds (da gibt es das kleine und das große Blutbild, was nichts mit den vorgestellten Befunden zu tun hat) sondern es geht z.B. um (in der Praxis regelhaft nicht erhobene )AK und andere Immunparameter (diese finden sich in geringen Umfang z.B. in der Elektrophorese, die nicht als „Blutbild “ definiert ist.
Dieses Fass wollte ich aber gar nicht aufmachen.
Zitat. „Die Symptome von PVS überlappen mit denen von Long COVID“.
Dazu ist folgendes zu bemerken:
1. Zuerst ist einmal ist das Kind beim richtigen Namen zu nennen:
„PVS“ ( = „PostVacSyndrom“) ist nichts anderes als der Versuch von Lauterbach und Co, einen SCHWEREN IMPFSCHADEN schon mal begrifflich zu bagatellisieren bzw. zu vertuschen.
2. „LongCovid“ überlappt sich erst mit „PostVac“, seitdem Lauterbach und Co die Symptom-Liste von „LongCovid“ so stark erweitert haben, dass nun nahezu alle der durch einen schweren Impfschaden (= „PostVac“) verursachten Krankheitsbilder unter den Teppich von „LongCovid“ gekehrt werden können (Originalzitat Lauterbach „Es wird nicht unterschieden… das ist klar“). Genau das Gegenteil täte aber not, um den Schadmechanismus der „Impfung“ transparent zu machen und von „LongCovid“ abzugrenzen!
Die „Überlappung“ der Symptome von LongCovid“ und „PostVac“ war also POLITISCH motiviert herbeigeführt worden, um Impfschadenshäufungen einerseits zu vertuschen und andererseits staatlicherseits nicht entschädigen zu müssen (denn alles, was unter „LongCovid“ fällt, ist halt nur Pech oder Schicksal, und dafür kann weder Herr Lauterbach noch der Staat noch Biontech/Pfizer). Eine typische „Win-Win-Situation“ für Lauterbach auf dem Rücken der Impfschadensopfer.
Bis dahin war „LongCovid“ im Wesentlichen auf ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis bzw. Chronisches Fatigue-Syndrom) beschränkt, wie das auch von der Influenza her schon bekannt war.
Zitat: „Letztlich ist nicht wirklich klar, was – außer bislang noch die Dauer, PVS ist eine jahrelange Erkrankung – beide unterscheide“.
Natürlich ist das klar:
„LongCovid“ ist die direkte Folgeerkrankung einer schweren Covid19-Erkrankung, bei der das Virus die Schleimhautbarriere der Atemwege überwunden und auch im Körperinneren und im Gehirn wichtige Organzellen infiziert und durch entzündliche Immunreaktionen geschädigt hat.
„PostVac“ ist ein schwerer Impfschaden, bei dem die (absichtliche) Transfektion wichtiger (gesunder) Organzellen mit der LnP-umhüllten modRNA (mit nachfolgender Produktion des körperfremden Virus-Spikeproteins) zu ähnlichen entzündlichen Immunreaktionen bzw. Schädigungen geführt hat.
Die Covid19-Schutz-„Impfung“ (richtig muß es heißen, die Covid19-Gentherapie), ist also nichts anderes als die „Simulation“ einer schweren Covid-Erkrankung. Sie geht damit weit über den (weit weniger schädlichen) Wirkmechanismus einer konventionellen Impfung, also direkt mit dem Antigen, hinaus. Die zahlreichen anderen toxischen Wirkungen der Covid-Gentherapie sind dabei noch gar nicht berücksichtigt!
Zitat: “Wichtig an dieser Stelle ist der Hinweis, dass PVS in allen Fällen kurz nach der COVID-19 „Impfung“ aus einem bislang kerngesunden Menschen einen an PVS leidenden Menschen gemacht hat“.
Der Satz macht so keinen Sinn, leicht erkennbar daran, wenn man „PVS“ durch „schweren Impfschaden“ ersetzt. Der Satz würde dann nämlich lauten:
Wichtig an dieser Stelle ist der Hinweis, dass ein „schwerer Impfschaden“ in allen Fällen kurz nach der COVID-19- „Impfung“ aus einem bislang kerngesunden Menschen einen an einem „schweren Impfschaden“ leidenden Menschen gemacht hat.
Der Satz muß also richtig lauten:
Wichtig an dieser Stelle ist der Hinweis, dass das geringe Nutzen/Risiko-Verhältnis der modRNA-Gentherapie in (zu) vielen Fällen kurz nach der COVID-19- „Impfung“ aus einem bislang kerngesunden Menschen nun einen u.U. langfristig oder gar dauerhaft an einem schweren Gesundheitsschaden ( = „Impfschaden“ = „PostVac“ = „PVS“) leidenden Menschen gemacht hat.
@W.Behring, Sie haben es auf den Punkt gebracht! Es ist und war organisierte Kriminalität. Die Täter vertuschen ihre Taten und den massiven Schaden den sie angerichtet haben!
Eine kurze Geschichte der industriell betriebenen Konsumentenvergiftung: „1866: Baumwollsamen sind landwirtschaftliche Abfälle. Nach der Gewinnung der Baumwollfasern bleiben den Landwirten Millionen Tonnen Samen zurück, die für den Menschen giftiges Öl enthalten. Gossypol, ein natürliches Pestizid in Baumwolle, macht das Öl ungenießbar. Die […]
Lust auf einen kleinen Krimi, eine neue konzertierte Aktion, eine Kampagne, mit der die Pharmafia, nachdem sie den Markt medizinischer Produkte durch Produkte, die mehr Nebenwirkungen als Wirkungen haben, von Leuten bereinigt hat, die gesund und nicht krank werden bzw. besser noch: […]
Mit Crisco nimmt die Gesundheitskatastrophe ihren Anfang… Crisco, Crystallized Cottenseed-Oil wurde von Procter und Gamble im Jahre 1911 als erstes gehärtetes Pflanzenfett und als angeblich gesunde Alternative zu tierischen Bratfetten auf den Markt gebracht. Als „Shortening“, im Deutschen ein ungehärtetes Pflanzenfett, war […]
Wer am Thema „Gesundheit“ interessiert ist und immer einmal wieder im Internet diesbezüglich recherchiert, dem dürfte der Hinweis auf Omega-3-Fettsäuren mehr oder weniger regelmäßig begegnet sein. Manchmal genügt ein Hinweis der Art, dass Omega-3-Fettsäuren „essenziell“ sind, d.h. dem Körper zugeführt werden müssen, […]
Wenn man das Tohuwabohu, das die halbwgs-Legalisierung von Cannabis umrankt, auf sich wirken lässt, dann muss man den Schluss ziehen, Grüne und SPD sind der Ansicht, damit nach der Vernichtung der deutschen Wirtschaft durch Kohleausstieg und Ausstieg aus der Kernenergie und nach […]
Ringelblume (Calendula officinalis), Mariendistel (Silybum marianum), Ginseng – asiatischer Ginseng (Panax ginseng oder panax notoginseng), amerikanischer (Panax quinquefollius), Eleuthero (Eleutherococcus senticosus; eine Pflanze, die oft sibirischer Ginseng genannt wird, obwohl es sich nicht um einen Ginseng handelt, sondern die Pflanze lediglich wie […]
Wir sehen, dass du dich in folgendem Land befindest: Vereinigtes Königreich. Wir haben unsere Preise entsprechend auf Pfund Sterling aktualisiert, um dir ein besseres Einkaufserlebnis zu bieten. Stattdessen Euro verwenden.Ausblenden
Fortbestand der menschlichen Rasse in Urform – nur unter Ungeimpften
gesichert ???
Die Arbeit wurde mit „gesunden“ Gespikten und kranken „Gespikten“ welche nach der Spikung ein Post Vaccinations Syndrom entwickelten. Die Kontrollgruppe waren keine Ungeimpften sonder weniger häufig Gespikte.
Am Anfang der Arbeit das Märchen (der „Modellierer“ vom berüchtigten Imperial College- wieder im Lancet unterwegs) von der angeblichen Rettung von Millionen Leben durch die Impfung wiedergekäut, wiewohl durch die Übersterblichkeitszahlen 2021 und 2022dieses längst widerlegt ist.
Resume des Ganzen ist m.E. daß weniger häufig Gespikte weniger anfällig für allfällige Folgen der Spikung sind (Infektanfälligkeit, Autoimmunerkrankungen , Aufflammen allfälliger ruhender Viren bis hin eben zu onkogenen Viren wie das EB Virus, das z.B.
bei fast allen über 40 Jährigen per AK nachweisbar ist, aber von einem gesunden Immunsystem in Schach gehalten werden kann. Die andere Gruppe, die Symptome des Post Vaccinations Syndrom entwickelt hat, ist eben schon von Haus aus immunschwächer (es gibt da viele Ursachen) und wurde durch die Spikung noch zusätzlich geschwächt, mit vielen denkbaren möglichen (bösen) Folgen für diese Zusatzschwächung.
Interessant wäre nun wirklich gewesen die „gespikte“ Post Vac Gruppe mit einer Gruppe „Ungespikter “ zu vergleichen. Das wagten die Leute um Frau Iwasaki (Impfbefürworterin) nun doch nicht.
Wer hat denn behauptet, es wären Ungeimpfte gewesen?
Niemand hat das behauptet, nur könnte man auf falsche Gedanken kommen, wenn man liest:
„……..präsentieren die Ergebnisse der Analysen, die sie mit dem Blut von 42 Personen, die am so genannten Post Viral Syndrom (PVS) leiden, angestellt haben und mit dem Blut von 22 gesunden Probanden vergleichen.“
Also lediglich die Feststellung daß sowohl die „Gesunden“ als auch die PVS – bzw. Post Vacc Kranken gespiked waren.
Sie meinen, Leute mit viel Phantasie könnten etwas in einen Satz lesen, was in diesem Satz nicht steht?
Das hat nichts mit Phantasie zu tun, sondern mit genauer Ausdrucksweise. Ohne die Originalarbeit zu lesen, kann man das tatsächlich mißverstehen.
Gleichfalls die Überschrift: „verändertes Blutbild“ wo es im Artikel nicht um Veränderungen des Blutbilds (da gibt es das kleine und das große Blutbild, was nichts mit den vorgestellten Befunden zu tun hat) sondern es geht z.B. um (in der Praxis regelhaft nicht erhobene )AK und andere Immunparameter (diese finden sich in geringen Umfang z.B. in der Elektrophorese, die nicht als „Blutbild “ definiert ist.
Dieses Fass wollte ich aber gar nicht aufmachen.
Zitat. „Die Symptome von PVS überlappen mit denen von Long COVID“.
Dazu ist folgendes zu bemerken:
1. Zuerst ist einmal ist das Kind beim richtigen Namen zu nennen:
„PVS“ ( = „PostVacSyndrom“) ist nichts anderes als der Versuch von Lauterbach und Co, einen SCHWEREN IMPFSCHADEN schon mal begrifflich zu bagatellisieren bzw. zu vertuschen.
2. „LongCovid“ überlappt sich erst mit „PostVac“, seitdem Lauterbach und Co die Symptom-Liste von „LongCovid“ so stark erweitert haben, dass nun nahezu alle der durch einen schweren Impfschaden (= „PostVac“) verursachten Krankheitsbilder unter den Teppich von „LongCovid“ gekehrt werden können (Originalzitat Lauterbach „Es wird nicht unterschieden… das ist klar“). Genau das Gegenteil täte aber not, um den Schadmechanismus der „Impfung“ transparent zu machen und von „LongCovid“ abzugrenzen!
Die „Überlappung“ der Symptome von LongCovid“ und „PostVac“ war also POLITISCH motiviert herbeigeführt worden, um Impfschadenshäufungen einerseits zu vertuschen und andererseits staatlicherseits nicht entschädigen zu müssen (denn alles, was unter „LongCovid“ fällt, ist halt nur Pech oder Schicksal, und dafür kann weder Herr Lauterbach noch der Staat noch Biontech/Pfizer). Eine typische „Win-Win-Situation“ für Lauterbach auf dem Rücken der Impfschadensopfer.
Bis dahin war „LongCovid“ im Wesentlichen auf ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis bzw. Chronisches Fatigue-Syndrom) beschränkt, wie das auch von der Influenza her schon bekannt war.
Zitat: „Letztlich ist nicht wirklich klar, was – außer bislang noch die Dauer, PVS ist eine jahrelange Erkrankung – beide unterscheide“.
Natürlich ist das klar:
„LongCovid“ ist die direkte Folgeerkrankung einer schweren Covid19-Erkrankung, bei der das Virus die Schleimhautbarriere der Atemwege überwunden und auch im Körperinneren und im Gehirn wichtige Organzellen infiziert und durch entzündliche Immunreaktionen geschädigt hat.
„PostVac“ ist ein schwerer Impfschaden, bei dem die (absichtliche) Transfektion wichtiger (gesunder) Organzellen mit der LnP-umhüllten modRNA (mit nachfolgender Produktion des körperfremden Virus-Spikeproteins) zu ähnlichen entzündlichen Immunreaktionen bzw. Schädigungen geführt hat.
Die Covid19-Schutz-„Impfung“ (richtig muß es heißen, die Covid19-Gentherapie), ist also nichts anderes als die „Simulation“ einer schweren Covid-Erkrankung. Sie geht damit weit über den (weit weniger schädlichen) Wirkmechanismus einer konventionellen Impfung, also direkt mit dem Antigen, hinaus. Die zahlreichen anderen toxischen Wirkungen der Covid-Gentherapie sind dabei noch gar nicht berücksichtigt!
Zitat: “Wichtig an dieser Stelle ist der Hinweis, dass PVS in allen Fällen kurz nach der COVID-19 „Impfung“ aus einem bislang kerngesunden Menschen einen an PVS leidenden Menschen gemacht hat“.
Der Satz macht so keinen Sinn, leicht erkennbar daran, wenn man „PVS“ durch „schweren Impfschaden“ ersetzt. Der Satz würde dann nämlich lauten:
Wichtig an dieser Stelle ist der Hinweis, dass ein „schwerer Impfschaden“ in allen Fällen kurz nach der COVID-19- „Impfung“ aus einem bislang kerngesunden Menschen einen an einem „schweren Impfschaden“ leidenden Menschen gemacht hat.
Der Satz muß also richtig lauten:
Wichtig an dieser Stelle ist der Hinweis, dass das geringe Nutzen/Risiko-Verhältnis der modRNA-Gentherapie in (zu) vielen Fällen kurz nach der COVID-19- „Impfung“ aus einem bislang kerngesunden Menschen nun einen u.U. langfristig oder gar dauerhaft an einem schweren Gesundheitsschaden ( = „Impfschaden“ = „PostVac“ = „PVS“) leidenden Menschen gemacht hat.
[…] Weitgehend verändertes Blutbild: Ein neuer Weg, auf dem modRNA-COVID-19 Shots Krebs verursachen kö… […]
@W.Behring, Sie haben es auf den Punkt gebracht! Es ist und war organisierte Kriminalität. Die Täter vertuschen ihre Taten und den massiven Schaden den sie angerichtet haben!