Was ist normal?
Wo kommen Normalitätsvorstellungen her?
Sind Normalitätsvorstellungen mehr oder minder sprachliche Vereinbarungen, die zwischen Akteuren getroffen werden oder sind Normalitätsvorstellungen eine Art gemeinsames menschliches Erbe, etwas, das vielleicht in den Wahrnehmungskategorien, die Kant Menschen zugeschrieben hat, zu finden ist?
Derzeit herrscht offenkundig die Vorstellung vor, Normalitätsvorstellungen seien etwas, was man sprachlich schaffen, regelrecht kreieren könne, etwas, das die Realitätswahrnehmung von Menschen beeinflusse, wenn nicht determiniere, etwas, das bestimmt, was Menschen für normal halten.
Letztlich geht es bei den Versuchen, neue Normalitätsvorstellungen durchzusetzen, darum, bestimmte ideologische Inhalte, wie z.B. die Idee, dass wir demnächst alle bei unerträglichen Temperaturen verbrennen werden, als Folge des von Menschen gemachten Klimawandels, zu befördern.
Und mit dieser Umdeutung der Realität geht eine Umdeutung und Diskreditierung der Erfahrung, die die Älteren unter uns gemacht haben, einher, etwa in ihrer Schulzeit, wenn es wochenlang hitzefrei gab und das Thermometer durchaus die 30 Grad Grenze überschritten hat.
Indes, heute wird nicht nur die Geschichte erzählt, Temperaturen über 30 Grad Celsius wären etwas weitgehend Neues, es wird auch versucht durchzusetzen, dass die „neue“ Hitze zur Normalität geworden sei, Tage an und jenseits der 30 Grad das neue „normal“ darstellten. Und wie immer, wenn Ideologen eine neue Normalität durchsetzen wollen, bringen sie Rechtssätze zu Papier.
„Nicht nur in der Schule, sondern auch am Arbeitsplatz soll es künftig Hitzefrei geben. Das fordert zumindest die Linke. Ab einer Temperatur von 26 Grad Celsius soll demnach ein Viertel der Arbeitszeit entfallen – ab 30 Grad sogar die Hälfte der täglichen Arbeitsstunden.
Arbeitnehmer sollen in der Arbeitsstättenverordnung zudem ein Recht auf Wasserversorgung und Sonnenschutz erhalten, Arbeitgeber etwa zur Installation von Ventilatoren verpflichtet werden. In Städten und an Stränden sollen zudem kostenfreie Wasser- und Sonnencreme-Spender bereitgestellt werden. Das fordert Linke-Parteichef Jan van Aken in einem Papier mit dem Titel „Hitzeschutz ist Arbeitsschutz – jetzt handeln“, über das das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) berichtete.
„Die Klimakrise ist längst auch eine soziale Krise – wer unter sengender Sonne schuftet oder im überhitzten Büro sitzt, bezahlt oft mit der eigenen Gesundheit“, so van Aken zum RND. „Ich denke, es gibt niemanden, der bei dreißig Grad und mehr im Büro konzentriert und effektiv arbeiten kann.“ Dies führe vielmehr zu gesundheitlichen Problemen. „Die Hitze und Sonne belasten die Leistungsfähigkeit und den Körper!“, sagte van Aken. „Das gilt für das Arbeiten im Büro oder für die schwer körperliche Arbeit auf der Straße.“
Der linke van Aken tut so, als seien Tage, an denen die Temperatur 30 Grad Celsius erreicht, Tage, an denen die Sonne 25 Grad Celsius und mehr auf die Quecksilbersäule bringt, das neue Normal, zahlreicher als alle anderen Tage und so häufig, dass man nicht mehr „schuften“ könne.
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Wir haben die neue Normalität von van Aken, und sicher ist er nicht der einzige, der eine solche Normalität durchsetzen will, einem Kontrastgruppen-Vergleich unterzogen und dazu Daten für zwei Messstationen des Deutschen Wetterdienstes, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ausgewertet. Eine mühselige Arbeit, wie jeder weiß, der sich schon einmal mit den Daten des Deutschen Wetterdienstes herumgeärgert hat. Aber, hey, man muss froh sein, dass es diese Daten gibt.
Beginnen wir im Süden, in Rheinfelden, mit einer Messstation, die zu denen gehört, die die wärmsten Tages-Temperaturen zu berichten haben.
Die Messstation „Rheinfelden“ liegt 282 Meter über dem Meeresspiegel am östlichen Rand der Stadt „Rheinfelden“ in Baden-Württemberg. Die Stadt ist über die Jahrzehnte in Richtung der Messstation gewachsen, was die gemessenen Temperaturen sicher beeinflusst.
Die folgende Abbildung zeigt die Anzahl der Tage eines Jahres, die mindestens 25 Grad Celsius als Höchsttemperatur aufzuweisen hatten und unterteilt diese Tage noch in solche, die mehr als 28 und mehr als 30 Grad Celisus in der Quecksilbersäule aufzuweisen hatten.
Die durchschnittliche Anzahl der Tage, an denen mehr als 24 Grad in Rheinfelden gemessen wurden, beträgt über den gesamten Zeitraum seit 1953 60 Tage. Über 30 Grad Celsius erreicht die Quecksilbersäule durchschnittlich an 15 Tagen. Und das sind Ergebnisse für Rheinfelden, ein Ort, der zu den wärmsten in Deutschland gehört und bei dem man annehmen muss, dass die gemessene Temperatur durch die Nähe von Straßen und Wohngebieten nach oben verzerrt wird.
Um einen Eindruck davon zu gewinnen, wie sehr Lage und Umgebung die gemessene Temperatur beeinflussen und darzustellen, dass die Höchsttemperatur für Deutschland, die in Wettervorhersagen angegeben wird, ein umfassender Humbug ist, denn die Temperatur wird nur an den wenigsten Orten in Deutschland auch tatsächlich erreicht werden, haben wir uns eine Messstation gesucht, die mehr oder minder in der Einöde steht und dem südlichen Extreme von Rheinfelden, ein nördliches Extrem entgegensetzt. Gefunden haben wir die Messstation in Mecklenburg-Vorpommern, auf Rügen, sie trägt den Namen „Arkona“:
Dass es menschlichen Einfluss gibt, der die gemessene Temperatur in die Höhe treibt, kann man für Arkona weitgehend ausschließen. Die Messstation steht 42 Meter über dem Meeresspiegel. Die Daten für die Messstation liegen seit 1947 vor und zeigen, wenn man die Tage, an denen die Temperaturen mindestens 25 Grad Celsius bzw. mehr als 30 Grad Celsius betragen hat, zusammenstellt, folgende Verteilung:
Im Durchschnitt 2,5 Tage, an denen mindestens 25 Grad Celsius geherrscht haben, stehen durchschnittlich 0,1 Tagen für den gesamten Zeitraum gegenüber, an denen mehr als 30 Grad Celsius gemessen wurden. Die Daten zeigen keinerlei Erwärmung, im Gegenteil, seit 2017 gibt es keinen Tag mehr, an dem 25 Grad Celsius erreicht wurden. Sofern die Daten von Arkona für Rügen repräsentativ sind, muss man sich fragen, wovon van Aken eigentlich spricht.
Die meisten Orte in Deutschland werden irgendwo zwischen dem weitgehend vom menschlichen Einfluss freien Arkona und dem von städtischer Hitzeinsel beeinflussten Rheinfelden, den beiden hier betrachteten Extremen liegen, d.h. Temperaturen über 30 Grad Celsius haben einen mehr oder weniger großen Seltenheitswert, wenn es nicht einen Jahrhundertsommer gibt, wie es in den zurückliegenden Jahrzehnten immer einmal wieder und ganz unabhängig von vermeintlichen menschlichen Einflüssen der Fall war.
Leute wie Jan van Aken und all die anderen die von der Menschen-machen-Klimawandel-Erzählung irgendwie profitieren wollen, versuchen eine neue Normalität durchzusetzen, und zwar in simplizistischer Weise, auf Übergeneralisierungen gebaut, die in der zwangsläufig implizit gemachten Annahme gipfeln, eine Tageshöchsttemperatur beschreibe einen Wert, der in Deustchland, wenn nicht flächendeckend, so doch an den meisten Orten erreicht werde. Dass es im Sommer in den Asphaltwüsten, in denen sich Leute wie van Aken aufhalten, sehr heiß werden kann, ist unbestritten, aber es ist das Ergebnis menschlicher Bautätigkeit und Flächenversiegelung, nicht das Ergebnis von CO2-Emission.
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Halli Hallo, zufällig habe ich Kindheit und Jugend nicht weit von Rheinfelden entfernt verbracht und wohne jetzt wieder in der Gegend. Dass im Rheintal ab ungefähr Rheinfelden über Basel bis mindestens Freiburg höhere Durchschnittstemperaturen herrschen als im nur wenige Km entfernten Umland ist völlig unbestreitbar und allen „Hiesigen“ bekannt. Etliche Jahre lebte ich in Maulburg (360 m) – ca. 10 km Luftlinie von Rheinfelden und 20 km entfernt von Basel im Wiesental gelegen. In Basel und entlang des Rheins blühen Ginster, Kirschbäume usw. mindestens eine Woche oder sogar 10 Tage früher. Ich arbeitete damals in Pratteln (CH) zwischen Rheinfelden und Basel. Eines Morgens stellte ich fest, dass es heftigst geschneit hatte, Schneeräumen war angesagt, weil ca. 20 cm oder mehr Schnee Garage und Einfahrt blockierte. Der Clou ist: als ich arg verspätet bei der Arbeit erschien, glaubte mir mein Chef meine Geschichte nicht. Denn in Pratteln war nichts derartiges zu bemerken und mein Chef selbst wohnte in Binzen, in eben jener Ecke des Rheintals mit den höheren Temperaturen, Luftlinie wieder nur ca. 15 km entfernt von Maulburg und durch einen Hügel getrennt. Fazit: Dass es so etwas wie Mikroklima gibt, scheint den Klimaexperten heutzutage unbekannt zu sein.
Du verkennst die Genialität der Grünen äh Linken. Das soll natürlich bald Europa.- und Weltweit gelten. Was dann in Subsahara und Co. zu Arbeitszeiten führt, die gegen Null gehen. Was zu einer Verarmung führt. Die Linken wissen, oder erahnen es zumindest, natürlich. Was dann zu einer Auswanderung nach Norden, in die kühleren Staaten kommt. Und jetzt kommt das Beste. Es kommen wirklich nur Fachkräfte, weil diese Regulierung ja nur jemanden stört der vorher gearbeitet hat. Der Van Akten ist schon ein Genie. In 30 Jahren wird man ihm dankbar sein…
Unsere Stadt mit 22.000 Einwohnern hat inzwischen eine eigene Klimawandelfolgenmanagerin, obwohl wir pleite sind.
Bezahlt zu 80% vom Land darf sie ihre Projekte mit einiger externer Unterstützung pushen.
„Dass es im Sommer in den Asphaltwüsten, in denen sich Leute wie van Aken aufhalten, sehr heiß werden kann, ist unbestritten, aber es ist das Ergebnis menschlicher Bautätigkeit und Flächenversiegelung, nicht das Ergebnis von CO2-Emission.“
Aber klar ist es das Ergebnis von CO2-Emissionen: Wo viele Menschen leben, wird viel geatmet. Und was atmen Menschen aus? Genau! CO2.
@Sunny B … mir fehlen fast die Worte!
Wo viele Bäume (und auch Grünflächen) sind, da wird CO2 mittels Photosynthese durch die Bäume und Pflanzen in lebensnotwendigen Sauerstoff umgewandelt UND die Bäume sorgen für Abkühlung!
Auch bei hoher Bevölkerungsdichte ergibt sich dadurch ein gesunder Ausgleich.
Studien zeigen sogar, dass weltweit alle Bäume insgesamt mehr CO2 umwandeln, als insgesamt weltweit „produziert“ wird.
In vielen Städten gibt es leider aber immer weniger Bäume, eben durch Bebauung und Flächenversiegelung UND es werden ganze Straßen von Bäumen „befreit“ (siehe um Beispiel in Berlin)!
Ergo kann mangels Bäumen und Grünflächen weniger CO2 umgewandelt werden und durch die ebenfalls fehlende Abkühlung werden diese Städte dann wärmer.
Dass dort viele Menschen ein- und ausatmen, hat daran den absolut geringsten Anteil und darf somit – auch laut vieler Studienergebnisse non Fachspezialisten – ignoriert werden!
… … …
@Alle
Was würde helfen?
–> Richtig, nicht immer mehr Bäume abholzen für ineffiziente und naturschädliche Windräder in immer mehr Windparks plus die Beendung der Versiegelung von Wiesen- und Ackerflächen für Solarparks! Renaturierung ist hier das Zauberwort!
UND in den Städten und Dörfern viele, ganz viele Bäume pflanzen und Grünflächen anlegen!
…
Ich bin ein Stadtkind, zu meiner Kinderzeit gab es viel mehr Bäume in unserer Stadt und viele Wälder drum herum!
Trotzdem hatten wir viel mehr wirklich heiße Tage und auch wochenlange Hitze mit mehr als 30 Grad und sogar über 40 Grad! Erfreulich oft deshalb hitzefrei!^^
Heute ist bei 25 Grad die Wetterkarte „orange bis rot“, um die Panik vor dem angeblichen Klimawandel zu schüren!
(„Klima“ ist übrigens unter Fachspezialisten der Begriff für den Abstand zwischen Erde und Sonne. Durch die Ellipsenform der Erdumlaufbahn ergeben sich „automatisch“ unterschiedliche Abstände. Ich wage zu bezweifeln, dass wir Menschen an diesem Abstand tatsächlich etwas ändern können.)
…
Wenn ich mir heute Luftbilder meiner Heimat anschaue oder wenn ich unterwegs bin, sehe ich mit immer mehr Erschrecken bis Entsetzen, wie viel Natur schon zerstört wurde, vor Allem für sehr zweifelhafte Gewinnung der angeblich erneuerbaren Energie!
… aber immer wieder wird behauptet, das Ausatmen der Menschen und das Pupsen der Kühe sind Schuld an soooo viel CO2.
…
Ignoriert wird unter Anderem, dass ein einziger Vulkan innerhalb von 2 Minuten so viel CO2 ausstößt, wie der Mensch samt Industrie innerhalb eines ganzen Jahres „produziert“!
Aktuell sind weltweit 23 Vulkane aktiv…
…
Und nun gehe ich die aktuell strahlende Sonne bei uns genießen, der nächste Regen ist schon im Anmarsch…
.
Diese Horden von vollverblendeten, ideologieverbohrten Dummköpfen sind wirklich nur sehr schwer zu ertragen. Das ganze Projekt EU und mit ihm deutsche Politik ist zum schämen. Bin grade in Srilanka… habe Russen getroffen und habe bei der Frage nach meiner Herkunft mich von der Politik und der Masse der vollverblödeten Deutschen abgegrenzt.
Mir entging möglicherweise die Ironie im Text von Sunny B. und
leider sehe ich mich außerstande, sie zu finden. Obwohl ich den Text vor dem Verfassen meines Kommentares mehrmals las.
Mag sein, dass ich vom sich ständig steigernden “Dummgelaber” um mich herum plus der täglichen “Ereignisse” maximal genervt bin und quasi rot sehe bei solchen Aussagen.
Sollte ich Sunny B. missverstanden haben, bitte ich dafür um Verzeihung!
Was meine grundsätzliche Sicht der Dinge allerdings nicht ändert.
Leider schaden sowohl der böse Klimawandel als auch die fürchterliche Erderwärmung, zusammen mit der seltsamen (weil sehr nassen) Dürre und den vom Himmel rieselnden Hinterlassenschaften vieler Flugzeuge, gefühlt nicht nur meinem empfindlichen Denkorgan.
Ich sollte vielleicht mal Bildschirmabstinenz praktizieren…
Korrektur zu meinem Text von heute um 9:43 am.
…
Es muss heißen:
–> Studien zeigen sogar, dass weltweit alle Bäume insgesamt mehr CO2 umwandeln KÖNNEN, als insgesamt weltweit „produziert“ wird.
.
–> ich reiche ein “ z “ nach für zum … Beispiel
.
–> Studienergebnisse von Fachspezialisten …
.
Ich bitte um Entschuldigung für die Tipselfehler und praktiziere ab sofort gründlichere Lektüre vor dem Senden.
.
Mehr noch als über 30 Grad fürchte ich die lila gefärbten Wetterkarten, bei dem Wort Hitze zucke ich bereits zusammen, es macht mich einfach nur noch aggressiv.
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Show CommentsHalli Hallo, zufällig habe ich Kindheit und Jugend nicht weit von Rheinfelden entfernt verbracht und wohne jetzt wieder in der Gegend. Dass im Rheintal ab ungefähr Rheinfelden über Basel bis mindestens Freiburg höhere Durchschnittstemperaturen herrschen als im nur wenige Km entfernten Umland ist völlig unbestreitbar und allen „Hiesigen“ bekannt. Etliche Jahre lebte ich in Maulburg (360 m) – ca. 10 km Luftlinie von Rheinfelden und 20 km entfernt von Basel im Wiesental gelegen. In Basel und entlang des Rheins blühen Ginster, Kirschbäume usw. mindestens eine Woche oder sogar 10 Tage früher. Ich arbeitete damals in Pratteln (CH) zwischen Rheinfelden und Basel. Eines Morgens stellte ich fest, dass es heftigst geschneit hatte, Schneeräumen war angesagt, weil ca. 20 cm oder mehr Schnee Garage und Einfahrt blockierte. Der Clou ist: als ich arg verspätet bei der Arbeit erschien, glaubte mir mein Chef meine Geschichte nicht. Denn in Pratteln war nichts derartiges zu bemerken und mein Chef selbst wohnte in Binzen, in eben jener Ecke des Rheintals mit den höheren Temperaturen, Luftlinie wieder nur ca. 15 km entfernt von Maulburg und durch einen Hügel getrennt. Fazit: Dass es so etwas wie Mikroklima gibt, scheint den Klimaexperten heutzutage unbekannt zu sein.
Du verkennst die Genialität der Grünen äh Linken. Das soll natürlich bald Europa.- und Weltweit gelten. Was dann in Subsahara und Co. zu Arbeitszeiten führt, die gegen Null gehen. Was zu einer Verarmung führt. Die Linken wissen, oder erahnen es zumindest, natürlich. Was dann zu einer Auswanderung nach Norden, in die kühleren Staaten kommt. Und jetzt kommt das Beste. Es kommen wirklich nur Fachkräfte, weil diese Regulierung ja nur jemanden stört der vorher gearbeitet hat. Der Van Akten ist schon ein Genie. In 30 Jahren wird man ihm dankbar sein…
Unsere Stadt mit 22.000 Einwohnern hat inzwischen eine eigene Klimawandelfolgenmanagerin, obwohl wir pleite sind.
Bezahlt zu 80% vom Land darf sie ihre Projekte mit einiger externer Unterstützung pushen.
„Dass es im Sommer in den Asphaltwüsten, in denen sich Leute wie van Aken aufhalten, sehr heiß werden kann, ist unbestritten, aber es ist das Ergebnis menschlicher Bautätigkeit und Flächenversiegelung, nicht das Ergebnis von CO2-Emission.“
Aber klar ist es das Ergebnis von CO2-Emissionen: Wo viele Menschen leben, wird viel geatmet. Und was atmen Menschen aus? Genau! CO2.
@Sunny B … mir fehlen fast die Worte!
Wo viele Bäume (und auch Grünflächen) sind, da wird CO2 mittels Photosynthese durch die Bäume und Pflanzen in lebensnotwendigen Sauerstoff umgewandelt UND die Bäume sorgen für Abkühlung!
Auch bei hoher Bevölkerungsdichte ergibt sich dadurch ein gesunder Ausgleich.
Studien zeigen sogar, dass weltweit alle Bäume insgesamt mehr CO2 umwandeln, als insgesamt weltweit „produziert“ wird.
In vielen Städten gibt es leider aber immer weniger Bäume, eben durch Bebauung und Flächenversiegelung UND es werden ganze Straßen von Bäumen „befreit“ (siehe um Beispiel in Berlin)!
Ergo kann mangels Bäumen und Grünflächen weniger CO2 umgewandelt werden und durch die ebenfalls fehlende Abkühlung werden diese Städte dann wärmer.
Dass dort viele Menschen ein- und ausatmen, hat daran den absolut geringsten Anteil und darf somit – auch laut vieler Studienergebnisse non Fachspezialisten – ignoriert werden!
… … …
@Alle
Was würde helfen?
–> Richtig, nicht immer mehr Bäume abholzen für ineffiziente und naturschädliche Windräder in immer mehr Windparks plus die Beendung der Versiegelung von Wiesen- und Ackerflächen für Solarparks! Renaturierung ist hier das Zauberwort!
UND in den Städten und Dörfern viele, ganz viele Bäume pflanzen und Grünflächen anlegen!
…
Ich bin ein Stadtkind, zu meiner Kinderzeit gab es viel mehr Bäume in unserer Stadt und viele Wälder drum herum!
Trotzdem hatten wir viel mehr wirklich heiße Tage und auch wochenlange Hitze mit mehr als 30 Grad und sogar über 40 Grad! Erfreulich oft deshalb hitzefrei!^^
Heute ist bei 25 Grad die Wetterkarte „orange bis rot“, um die Panik vor dem angeblichen Klimawandel zu schüren!
(„Klima“ ist übrigens unter Fachspezialisten der Begriff für den Abstand zwischen Erde und Sonne. Durch die Ellipsenform der Erdumlaufbahn ergeben sich „automatisch“ unterschiedliche Abstände. Ich wage zu bezweifeln, dass wir Menschen an diesem Abstand tatsächlich etwas ändern können.)
…
Wenn ich mir heute Luftbilder meiner Heimat anschaue oder wenn ich unterwegs bin, sehe ich mit immer mehr Erschrecken bis Entsetzen, wie viel Natur schon zerstört wurde, vor Allem für sehr zweifelhafte Gewinnung der angeblich erneuerbaren Energie!
… aber immer wieder wird behauptet, das Ausatmen der Menschen und das Pupsen der Kühe sind Schuld an soooo viel CO2.
…
Ignoriert wird unter Anderem, dass ein einziger Vulkan innerhalb von 2 Minuten so viel CO2 ausstößt, wie der Mensch samt Industrie innerhalb eines ganzen Jahres „produziert“!
Aktuell sind weltweit 23 Vulkane aktiv…
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Und nun gehe ich die aktuell strahlende Sonne bei uns genießen, der nächste Regen ist schon im Anmarsch…
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Diese Horden von vollverblendeten, ideologieverbohrten Dummköpfen sind wirklich nur sehr schwer zu ertragen. Das ganze Projekt EU und mit ihm deutsche Politik ist zum schämen. Bin grade in Srilanka… habe Russen getroffen und habe bei der Frage nach meiner Herkunft mich von der Politik und der Masse der vollverblödeten Deutschen abgegrenzt.
Verehrte Lisalaura,
bitte lesen Sie sich das genau durch.
https://www.klonovsky.de/2025/06/zur-dokumentation-7/
Werte oder werter Grobhansen,
herzlichen Dank für den Link!
Mir entging möglicherweise die Ironie im Text von Sunny B. und
leider sehe ich mich außerstande, sie zu finden. Obwohl ich den Text vor dem Verfassen meines Kommentares mehrmals las.
Mag sein, dass ich vom sich ständig steigernden “Dummgelaber” um mich herum plus der täglichen “Ereignisse” maximal genervt bin und quasi rot sehe bei solchen Aussagen.
Sollte ich Sunny B. missverstanden haben, bitte ich dafür um Verzeihung!
Was meine grundsätzliche Sicht der Dinge allerdings nicht ändert.
Leider schaden sowohl der böse Klimawandel als auch die fürchterliche Erderwärmung, zusammen mit der seltsamen (weil sehr nassen) Dürre und den vom Himmel rieselnden Hinterlassenschaften vieler Flugzeuge, gefühlt nicht nur meinem empfindlichen Denkorgan.
Ich sollte vielleicht mal Bildschirmabstinenz praktizieren…
Beste Grüße an die mitlesende Runde.
PS: sehr lesenswert ist auch dieser Beitrag: https://www.klonovsky.de/2024/02/28-februar-2024/
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Ironie? ICH??? Nicht doch!
Korrektur zu meinem Text von heute um 9:43 am.
…
Es muss heißen:
–> Studien zeigen sogar, dass weltweit alle Bäume insgesamt mehr CO2 umwandeln KÖNNEN, als insgesamt weltweit „produziert“ wird.
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–> ich reiche ein “ z “ nach für zum … Beispiel
.
–> Studienergebnisse von Fachspezialisten …
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Ich bitte um Entschuldigung für die Tipselfehler und praktiziere ab sofort gründlichere Lektüre vor dem Senden.
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Mehr noch als über 30 Grad fürchte ich die lila gefärbten Wetterkarten, bei dem Wort Hitze zucke ich bereits zusammen, es macht mich einfach nur noch aggressiv.