Es ist so normal geworden, in westlichen Gesellschaften, dass sich z.B. ein Bankkaufmann dazu aufschwingt, andere zur Masernimpfung zu zwingen.
Die staatlichen Übergriffe auf individuelle Autonomie sind so zahlreich und normal geworden, dass sich jeder Kelte, der per Zeitreise ein paar Jahrtausende nach vorne befördert wird, verwundert die Augen reiben wird, ob der Übergriffe, die seine Unzeitgenossen über sich ergehen lassen.
Aber natürlich sind die Übergriffe „des Staates“, also der Hampelmänner, die sich gerade berufen fühlen, im Namen „des Staates“ andere zu was auch immer zu zwingen, immer zum Vorteil und zum Schutz der Bevölkerung:
Denn, so wisset ihr Dummen: Nicht Eltern, nicht Individuen wissen am besten, was gut für sie ist. Nicht Individuen können über medizinische Eingriffe und deren Zweckmäßigkeit in ihren oder den Organismus ihrer Kinder entscheiden, „der Staat“ kann das, also die Hampelmänner, die sich gerade als Staat ausgeben.
Sie wissen, was gut für andere ist.
Sie wissen, wann andere für das Kollektiv leiden müssen.
Sie wissen, wie man andere für die eigene Bereicherung manipulieren muss, um Individuen dazu zu bringen, Entscheidungen zu treffen, die nicht in ihrem Interesse sind.
Der „Schutz der Allgemeinheit“, kaum eine Vorstellung wird so umfassend und kontinuierlich missbraucht, wie der Schutz der Allgemeinheit, ein Schutz, der offenkundig ohne Verletzung individueller Autonomie nicht möglich ist, der der Impfpflicht, der Masern-Impfpflicht oder der Wehrpflicht oder der Duldung von Schmarotzernpflicht bedarf.
Mit dem „Kollektiv“ und seinen Bedürfnissen haben sich bösartige Akteure ein hervorragendes Vehikel geschaffen, um nicht nur individuelle Autonomie mit Füßen zu treten, ihre Übergriffe reichen weit in die körperliche Integrität von Menschen hinein, die, weil es ein paar Hampelmännern so gefallen hat bzw. gefällt, unter Druck gesetzt werden, um bestimmte medizinische Eingriffe über sich oder ihre Kinder ergehen zu lassen.
Wo nehmen die Akteure, die sich als „Staat“ fühlen, eigentlich das Recht her, sich über die Wünsche und Entscheidungen von Individuen hinwegzusetzen, zumal es keine legitime Quelle geben kann, die Übergriffe auf Individualrechte rechtfertigen kann, nicht einmal dann, wenn Einschränkungen in individuelle Grundrechte von Individuen in einem „Grundgesetz“ verankert sind. Es kann diese Legitimation der Übergriffe auf Individualrechte schon deshalb nicht geben, weil es immer Cliquen von Akteueren sein werden, die ihre jeweiligen Interessen als Kollektivinteresse, kollektives Gut, kollektiv Gutes ausgeben werden, das sie angeblich ermächtigt, andere Akteure zu unterjochen.
Die COVID-Plandemie hat gezeigt, wie weit verbreitet, bösartige Akteure, die Reiter der dunkeln Triade aus Psychopathologie, Narzissmuss und Macchiavellismus in westlichen Gesellschaften sind, welche Freude sie dabei empfinden, andere „Maßnahmen unterziehen“ zu können. Nach COVID-19 ist es wieder möglich, Kollektive, kollektive Werte, „unsere Werte“ zu erfinden und zum Ausgangspunkt für Übergriffe auf Individualrechte und individuelle Autonomie zu machen. Das ist nicht nur bei medizinischen Eingriffen so, es setzt sich auch bei dem, was man sagen, wozu man seine Meinung zum Ausdruck bringen kann fort.
Robert Malone hat heute in seinem Substack einen Beitrag veröffentlicht, in dem er seinem Ärger über diejenigen, die – so als sei es das normalste der Welt – Eingriffe in die Autonomie von Indviduen, Impfpflichten normalisieren wollen und verteidigen. Er bearbeitet damit ein Feld, das wir schon mehrfach unter dem Begriff der Biomacht abgehandelt haben, und er bearbeitet es so gut, dass wir uns entschlossen haben, seinen Text ins Deutsche zu übersetzen:
Robert W. Malone:
„Es stimmt: Ich bin gerade stinksauer.
Ich hatte ein Gespräch mit einem „Kollegen“, der sich selbst als „Arzt und seit dreißig Jahren Beamter im Gesundheitswesen“ beschreibt. Er war mit der Entscheidung des Gesundheitsministers von Florida, Dr. Joe Ladapo MD. MPH, die Impfpflicht für den Bundesstaat Florida aufzuheben, nicht einverstanden. Joe habe diese Entscheidung eher aus „politischen“ denn aus „wissenschaftlichen“ Gründen getroffen, so sein Vorwurf. Konkret war es seine folgende Aussage, die mich aufgebracht hat: „Ich höre, dass Impfempfehlungen immer mehr auf politischen und weniger auf wissenschaftlichen Grundlagen beruhen. Polio oder andere Viren könnten jederzeit in Florida ausbrechen. Ich bin weiterhin der Meinung, dass wir der Öffentlichkeit nur unsere wissenschaftlichen Einschätzungen und nicht unsere politischen Spekulationen präsentieren dürfen. Irgendwo muss es jemanden geben, der als letzte glaubwürdige wissenschaftliche Instanz fungiert.“
Solche Kommentare kauen im Grunde genommen die aktuelle Erzählung nach, die von der ehemaligen, freiwillig zurückgetretenen „Führung“ des CDC verbreitet wird. Sie äffen die harmonisierte Propaganda der „toten Medien“ nach, von denen, die sich als Reporter ausgeben. Sie wissen, wen ich meine.
Dämonisch, im wahrsten Sinne des Wortes.
Der zentrale Streitpunkt dieser Debatte dreht sich um die Frage, ob ein Staat das Recht hat, seinen Bürgern medizinische Behandlungen vorzuschreiben. Und das ist keine Frage der „Wissenschaft“.
Das ist eine Frage der medizinischen Ethik:
Was sind die Grundrechte des Einzelnen?
Was sind die Grundpfeiler der medizinischen Ethik und der Menschenrechte?
Was wir derzeit erleben, ist eine lange überfällige Debatte, die während COVID durch die Instrumentalisierung von Angst, Propaganda, Nötigung, Massenbelästigung (einschließlich der von der CDC finanzierten) und Gaslighting sowohl der Weltbevölkerung als auch oder insbesondere derjenigen, die sich der obsessiven, irrationalen, angstgetriebenen Massenpsychose widersetzten, hinausgezögert und verhindert wurde. Und im Moment stehen Dr. Joe Ladapo, die MAHA-Bewegung und ihre Führung an der Spitze der wachsenden Welle des Widerstands gegen staatliche Übergriffe.
Ich stelle fest, dass es ein grundlegendes Menschenrecht ist, über die eigene Person und die eigene körperliche Unversehrtheit zu bestimmen und dass dieses Recht nicht aufgrund umstrittener epidemiologischer Analysen von Anhängern der Impfkultur außer Kraft gesetzt werden darf.
SciFi-Support
Auch ScienceFiles muss finanziert werden.
Und es wird, angesichts stetig steigender Kosten, immer schwieriger, ScienceFiles zu finanzieren.
HELFEN Sie uns bitte dabei, den Laden am Laufen zu halten!
Bei allen Unterstützern bedanken wir uns bereits an dieser Stelle sehr HERZLICH!
Ich stelle fest, dass eine Impfpflicht in jedem Fall unethisch ist. Die überwiegende Mehrheit der Ärzte, ganz zu schweigen von Absolventen eines dreijährigen Masterstudiengangs in Public Health, versteht weder Impfstoffe noch Immunologie oder die Komplexität der Wechselwirkungen zwischen Krankheitserregern und Wirten. Ihre „Meinung“ basiert gemeinhin auf einem simplen Glauben, der Merkmale eines religiösen Katechismus aufweist: „Alle Impfstoffe sind sicher und wirksam.“ „Impfstoffe retten Leben.“ „Eine Spritze in jeden Arm.“
Die Grundsätze dieses Katechismus lassen sich endlos fortsetzen: Aber sie sind keine „Wissenschaft”!
[…]
Was ist ein Impfgegner [anti-vaxxer]? Dieser Begriff, der von den Anhängern des Impfkultes und der Pharmaindustrie, die diesen Kult aktiv gefördert hat, so umfassend als Waffe eingesetzt wird?
Merriam-Webster definiert „Impfgegner” als „eine Person, die sich gegen die Verwendung von Impfstoffen oder Vorschriften zur Impfpflicht ausspricht”. Diese Definition, die sowohl die Ablehnung der Impfpflicht als auch der Impfstoffe selbst umfasst, besteht seit mindestens 2018, als der Begriff erstmals in das Wörterbuch aufgenommen wurde.
Wenn Sie sich dagegen wehren, dass der Staat seinen Bürgern ohne deren Zustimmung die medizinische Maßnahme der „Impfung” vorschreibt und auferlegt, dann werden auch Sie – wie ich – buchstäblich als Impfgegner definiert. Tragen Sie dieses Etikett also mit Stolz, wenn Sie glauben, dass Sie und Ihre Kinder das Recht haben, selbst zu entscheiden, welche medizinischen Prozeduren Sie sich unterziehen.
—
Was sind die Grundpfeiler der medizinischen Ethik?
Wohltätigkeit; Ärzte müssen im besten Interesse des Patienten handeln. EINZAHL: Ein bestimmter Patient. Nicht im besten Interesse der Gesellschaft. Nicht, um das größte Wohl für die größte Anzahl zu fördern. Zum Wohle DES PATIENTEN, der zu diesem bestimmten Zeitpunkt vor ihnen steht.
Nicht-Schädigung; Kurz gesagt: keinen Schaden anrichten. Das bedeutet nicht, dass man einigen Patienten zum Wohle der Allgemeinheit Schaden zufügen darf.
Autonomie; Der PATIENT hat das Recht zu entscheiden, ob er eine medizinische Behandlung oder einen Eingriff akzeptiert. Nicht die Gesellschaft und schon gar nicht irgendein „Beamter des öffentlichen Gesundheitswesens” hat das Recht, für einen Patienten zu entscheiden. Der PATIENT hat die Wahl. Der Arzt und der „Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens” können dem Patienten ehrliche, korrekte und unvoreingenommene Informationen über Risiken und Vorteile geben, aber DER PATIENT entscheidet, ob er die Behandlung akzeptiert. Das nennt man informierte Einwilligung, und wer damit nicht einverstanden ist, hat kein Recht, in irgendeiner Weise im medizinischen Betrieb mitzuwirken. Es gibt keine besondere „Impfstoffausnahme” oder „Befreiung” für dieses grundlegende Menschenrecht.
Gerechtigkeit; Es darf keine „gestaffelte“ oder „besondere“ medizinische Versorgung für einige geben, die anderen vorenthalten wird. Die Behandlung soll dem Schweregrad der Erkrankung entsprechen. Es darf keine Diskriminierung geben, weil ein Patient eine andere medizinische Behandlung akzeptiert oder abgelehnt hat. Wie beispielsweise die Verweigerung einer Organtransplantation für diejenigen, die eine COVID-Gen-Impfung abgelehnt haben.
Würde; Sowohl der Arzt (oder andere medizinische Dienstleister) als auch der Patient haben das Recht, mit Würde behandelt zu werden. Im Gegensatz zu feindseliger Arroganz zum Beispiel.
Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit; Patienten haben ein Recht auf volle Information, volle Information über ihre Krankheit und die Gefahren bzw. Risiken ihrer Behandlung, soweit dies dem Arzt oder medizinischen Dienstleister möglich ist. Keine Lügen über Masken, soziale Distanzierung oder die Wirksamkeit von Lockdowns; Keine Vertuschung von unerwünschten Ereignissen; Keine Lügen über Biodistribution, Pharmakokinetik, Chargenvariabilität oder Verfälschungen. Ich könnte noch endlos weitermachen. Ich habe ein ganzes Buch über die COVID-Lügen geschrieben. Wie viele andere auch. Sprechen Sie mit Scott Atlas darüber.
Das sind Grundsätze.
SIE SIND NICHT VERHANDELBAR.
Sie sind nicht „wissenschaftlich“.
Sie haben nichts mit „Wissenschaft“ zu tun, sondern ausschließlich mit Menschenrechten: Es sind die Grundprinzipien der medizinischen Ethik nach dem Zweiten Weltkrieg.
Sie sind nicht situationsabhängig.
Sie verschwinden nicht einfach, weil jemand einen „medizinischen Notfall“ im Bereich der öffentlichen Gesundheit ausruft.
Anscheinend ist mein Kollege, der sich als „Arzt und dreißig Jahre lang Beamter im Gesundheitswesen“ bezeichnet, anderer Meinung. Anscheinend sind auch die kürzlich zurückgetretenen selbsternannten „CDC-Führungskräfte“ mit diesen Grundprinzipien nicht einverstanden. Anscheinend sind viele, die sich selbst als „Beamte im öffentlichen Gesundheitswesen“ und „Experten für öffentliche Gesundheit“ bezeichnen, anderer Meinung. Anscheinend sind auch die Gesetzgeber, die Impfgesetze per „Notfallzulassung“ verabschiedet haben, mit denen die rechtliche Umgehung dieser Grundprinzipien ermöglicht wurde, anderer Meinung.
Aber diese Grundrechte sind nicht verhandelbar.
Das sage ich, und ich vermute, dass Millionen, die eine Schlüsselrolle in der wachsenden Basisbewegung „Make America Healthy Again“ spielen, das auch sagen.
Das ist keine Politik.
Das ist keine „Wissenschaft“.
Das sind grundlegende Menschenrechte.
Ja, ich bin stinksauer und werde das nicht länger hinnehmen.
Ich hoffe, Sie sind genauso wütend darüber wie ich.
Die Darstellung dieser Themen als politisch oder wissenschaftlich darf nicht hingenommen werden.“
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:
Es ist so schlimm welcher Schlag Mensch da an den Schalthebeln der Macht sitzt. Und die selben schwadronieren ständig von „Demokratie schützen“ und sog. Werten…. Menschenrechte werden auch gerne hervorgehoben wenn es gerade gut passt… dann gibt es noch eine große Zahl an Mitläufern die aus welch niederen Gründen auch immer dem totalitären Weg den roten (wie treffend…) Teppich ausrollen.
Man sollte denken, dass jeder halbwegs Gebildete so etwas wie die sechs Grundsätze der medizinischen Ethik im Gefühl haben sollte… es sind zutiefst humanistische Werte.
Wie finster im Geiste, wie böse kann man sein, ernsthaft Menschen zwingen zu wollen ihnen ein völlig neuartiges, unerprobtes, genmanipulierendes Gift zu injizieren?! Zumal selbst jemand ohne medizinische Grundkenntnisse sich rechtzeitig in das Thema einlesen konnte.
Oder sind die Vielen einfach dumm? Verblödet von zu viel Tagesschau? So derart gehirngewaschen, dass ihnen das Bild, das die Tagesschau vom „Normalbürger“ zeichnet, ein Bild von einem Menschen der Hilfe benötigt, der keine Verantwortung übernehmen kann, der in einfacher Sprache das geistige Manna, den intellektuellen Glanz von Politdarstellern wie Berbock, Lauterbach, Scholz und Co erklärt bekommen muss um deren Tiefe und Genialität zu erkennen, in Mark und Bein übergegangen ist?
Ich frage mich schon lange wie man als Mensch derart herrisch sich selbst über andere erheben kann, sei es nun mit Giftspritzen, mit menschgemachen Klimawandel oder Migration. Diejenigen die das gutfinden sollen es doch machen. Wie kommt man dazu anderen ständig seine eigene Neurose aufs Auge zu drücken?!
Spannend ist daran doch eigentlich, dass es immer das gleiche Muster ist! Immer sollen andere gezwungen werden Nachteile hinzunehmen… das ist so grundfalsch. Wie verhärmt, wie frustriert und kleingeistg muss man sein, sich so festzukrallen, zu verbieten, zu entwerten, anzuklagen….
Solche Geister sollen Nationen führen? Geister die sich in einem krankhaften, seelischen Gefängnis befinden?
Nein danke!
„Oder sind die Vielen einfach dumm? Verblödet von zu viel Tagesschau?“
Nicht alle. Es gibt sehr viele gutgläubige, vertrauensvolle Menschen. Das schmerzt mich am meisten. Die haben „dem Staat“ (der Regierung) vertraut. Und sind jetzt angeschissen. Menschen, die anderen Menschen erstmal nicht mit Argwohn oder Ablehnung begegnen, sondern nach dem Motto „assume good faith“ leben – eigentlich wünschenswert. Grade bei all dem Hass, der von links gesät wird. Aber im heutigen Deutschland leider lebensgefährlich.
Ich war auch jemand, der sich lange nicht für Politik interessierte. Das ging so lange gut, bis die Politik mich nicht mehr mein kleines, bescheidenes Leben in Ruhe leben ließ. Sprich: Am 16.3.2020 bin ich aufgewacht, als sie die Gottesdienste verboten haben (jaja, haben sie nicht, das waren die Kirchen im vorauseilenden Gehorsam – geschenkt!).
Die Menschen sind also häufig nicht dumm, sondern allenfalls naiv-gutgläubig, weil sie sich das Ausmaß der Bösartigkeit der Weltherrscher (im Hintergrund) und ihrer Handlanger (Politiker, Behörden) nicht vorstellen können. Weil sie selbst in ihrem Leben und mit ihren Mitmenschen ganz anders umgehen, ehrlich, offen, helfend. Es ist schlicht außerhalb ihrer Vorstellungskraft, dass jemand für Geld und Macht über Milliarden Leichen geht.
Es wäre aus meiner Sicht zwingend erforderlich, sich wieder darauf zu besinnen, was die Aufgaben eines Staates sind. Nach Hobbes wird der Staat auf Basis eines Gesellschaftsvertrags aller Staatsbürger gebildet, um den Naturzustand, in dem jeder gegen jeden um sein Dasein kämpft zu überwinden. Man verzichtet also auf Freiheiten, mit dem Wissen, dass die anderen Bürger dies auch tun und überträgt sie auf den Staat, der für alle FÜR SICHERHEIT UND ORDNUNG zu sorgen hat. Aber ach, das macht der Staat heute gar nicht mehr! Stattdessen nimmt sich der Staat heraus praktisch jede Freiheit seiner Bürger einzukassieren, ohne dass dies für ein gemeinsames friedliches Zusammenleben notwendig wäre. Der Staat hat sich quasi verselbständigt und agiert als Spielleiter in einem Spiel dessen Regeln er selbst aufstellt.
Es wäre an der Zeit den Staat wieder auf das zurückzustutzen für das er zuständig ist: Innere und äußere Sicherheit, die Bereitstellung von Infrastruktur und rechtlicher Rahmenbedingungen. Wobei bei letzterem die Betonung auf Rahmen liegen sollte.
Einen Staat geht es nichts an, was ich esse, wohin und womit ich reise, was ich über wen denke oder kurz wie ich lebe. Ein Staat kann Schwache unterstützen, muss er aber nicht. Ein Staat sollte aber niemanden unterstützen, der auch selbst in der Lage ist, für sein Leben zu sorgen und schon gar nicht, Fremde aus aller Herren Länder alimentieren, die zum Überfluss das Gewaltmonopol des Staates nicht akzeptieren und die Bevölkerung damit wieder dem Naturzustand aussetzen, obwohl die Bürger genau dies mit dem Gesellschaftsvertrag ausgeschlossen haben.
@Christine, das ist eine wichtige Perspektive….aber warum erkennen diese grundguten Menschen die Widersprüche nicht? Warum erkennen sie nicht, dass (nur ein Beispiel) Faktenchecker vollkommen willkürlich handeln. Will sagen sich nicht an einem allgemeinengültigem Regelwerk orientieren, sondern immer im Sinne der jeweiligen politischen Agenda argumentieren? Auch wenn sie sich bei zwei aufeinander folgenden Themen komplett widersprechen?
Die Handlungen der Politik zu Corona… es war ein einziger Widerspruch. Was gestern galt war morgen verboten. Die ganzen Lügen. Wie kann man das nicht erkennen? Oder hat der Durchschnittsmensch nur ein Erinnerungsvermögen von 3 bis 4 Tagen?
Oder ist es die Angst vor der zu schmerzhaften Realität? So dass beide Augen fest zugedrückt werden, die Ohren zugehalten und laut „lalalala“ gesungen wird?
Ich weiß es nicht.
Kann mir dies nicht erklären.
Es wäre besser, wenn die Menschen ihre Sinne und ihren Verstand benutzten.
Was die letzten Dekaden „von oben“ kommt ist nicht gut. Es ist böse.
a) Das ganze Ausmaß der Bosheit ist uns verborgen, und das ist gut so, sonst würden wir unseres Lebens nicht mehr froh.
b) Sie können sich womöglich nicht vorstellen, dass auch sämtliche Behörden und Institutionen mittlerweile korrumpiert sind. Meine Schwägerin ist Beamtin, sie sieht zwar vieles auf dem Amt kritisch, aber da sie selbst ehrlich unterwegs ist, kann sie sich schlicht nicht vorstellen, in welchem Ausmaß Geld und Erpressung viele Entscheider in der Hand haben.
c) Die Vermeidung der schmerzhaften Realität kann gut sein. Es hat mein Leben nicht zum Schöneren verändert, die unfassbaren Aktionen des medizinisch-pharmazeutischen Komplexes wahrzunehmen. Zu überlegen, wiviel Leid vielen meiner Familienmitglieder (noch vor Corona) erspart geblieben wäre ohne die Unterdrückung wirksamer, aber nicht patentierbarer Therapien. Genau hinzuschauen, was Regierungen ihren Völkern antun und zu erkennen, dass sie es mit Absicht tun, nimmt einem viel Lebensfreude. Ich vermute somit, dass viele um diese Punkte wissen, sie aber nicht mehr hören wollen, denn sie glauben (evtl. zurecht), dass sie ohnehin nichts dagegen tun können, machtlos sind. Und letztendlich muss man ja auch sagen: Es ist egal, wer sich bis in die höchsten Ämter hochkämpft. Wer es dorthin schafft, ist weder rechtschaffen noch am Volkswohl interessiert.
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
-
Wird geladen …
Show CommentsEs ist so schlimm welcher Schlag Mensch da an den Schalthebeln der Macht sitzt. Und die selben schwadronieren ständig von „Demokratie schützen“ und sog. Werten…. Menschenrechte werden auch gerne hervorgehoben wenn es gerade gut passt… dann gibt es noch eine große Zahl an Mitläufern die aus welch niederen Gründen auch immer dem totalitären Weg den roten (wie treffend…) Teppich ausrollen.
Man sollte denken, dass jeder halbwegs Gebildete so etwas wie die sechs Grundsätze der medizinischen Ethik im Gefühl haben sollte… es sind zutiefst humanistische Werte.
Wie finster im Geiste, wie böse kann man sein, ernsthaft Menschen zwingen zu wollen ihnen ein völlig neuartiges, unerprobtes, genmanipulierendes Gift zu injizieren?! Zumal selbst jemand ohne medizinische Grundkenntnisse sich rechtzeitig in das Thema einlesen konnte.
Oder sind die Vielen einfach dumm? Verblödet von zu viel Tagesschau? So derart gehirngewaschen, dass ihnen das Bild, das die Tagesschau vom „Normalbürger“ zeichnet, ein Bild von einem Menschen der Hilfe benötigt, der keine Verantwortung übernehmen kann, der in einfacher Sprache das geistige Manna, den intellektuellen Glanz von Politdarstellern wie Berbock, Lauterbach, Scholz und Co erklärt bekommen muss um deren Tiefe und Genialität zu erkennen, in Mark und Bein übergegangen ist?
Ich frage mich schon lange wie man als Mensch derart herrisch sich selbst über andere erheben kann, sei es nun mit Giftspritzen, mit menschgemachen Klimawandel oder Migration. Diejenigen die das gutfinden sollen es doch machen. Wie kommt man dazu anderen ständig seine eigene Neurose aufs Auge zu drücken?!
Spannend ist daran doch eigentlich, dass es immer das gleiche Muster ist! Immer sollen andere gezwungen werden Nachteile hinzunehmen… das ist so grundfalsch. Wie verhärmt, wie frustriert und kleingeistg muss man sein, sich so festzukrallen, zu verbieten, zu entwerten, anzuklagen….
Solche Geister sollen Nationen führen? Geister die sich in einem krankhaften, seelischen Gefängnis befinden?
Nein danke!
Der alte Comic-Film „Chicken Little“ beschreibt hierzu alles!
Der Politiker ist das kleine Hühnchen. Die Untertanen die Herde.
Aber wer ist der Fuchs? (lach – wohl der mit dem Scharfsinn und dem großen Geld)
(siehe Chicken Little , 1943 , von disney z.B. auf youtube)
„Oder sind die Vielen einfach dumm? Verblödet von zu viel Tagesschau?“
Nicht alle. Es gibt sehr viele gutgläubige, vertrauensvolle Menschen. Das schmerzt mich am meisten. Die haben „dem Staat“ (der Regierung) vertraut. Und sind jetzt angeschissen. Menschen, die anderen Menschen erstmal nicht mit Argwohn oder Ablehnung begegnen, sondern nach dem Motto „assume good faith“ leben – eigentlich wünschenswert. Grade bei all dem Hass, der von links gesät wird. Aber im heutigen Deutschland leider lebensgefährlich.
Ich war auch jemand, der sich lange nicht für Politik interessierte. Das ging so lange gut, bis die Politik mich nicht mehr mein kleines, bescheidenes Leben in Ruhe leben ließ. Sprich: Am 16.3.2020 bin ich aufgewacht, als sie die Gottesdienste verboten haben (jaja, haben sie nicht, das waren die Kirchen im vorauseilenden Gehorsam – geschenkt!).
Die Menschen sind also häufig nicht dumm, sondern allenfalls naiv-gutgläubig, weil sie sich das Ausmaß der Bösartigkeit der Weltherrscher (im Hintergrund) und ihrer Handlanger (Politiker, Behörden) nicht vorstellen können. Weil sie selbst in ihrem Leben und mit ihren Mitmenschen ganz anders umgehen, ehrlich, offen, helfend. Es ist schlicht außerhalb ihrer Vorstellungskraft, dass jemand für Geld und Macht über Milliarden Leichen geht.
Es wäre aus meiner Sicht zwingend erforderlich, sich wieder darauf zu besinnen, was die Aufgaben eines Staates sind. Nach Hobbes wird der Staat auf Basis eines Gesellschaftsvertrags aller Staatsbürger gebildet, um den Naturzustand, in dem jeder gegen jeden um sein Dasein kämpft zu überwinden. Man verzichtet also auf Freiheiten, mit dem Wissen, dass die anderen Bürger dies auch tun und überträgt sie auf den Staat, der für alle FÜR SICHERHEIT UND ORDNUNG zu sorgen hat. Aber ach, das macht der Staat heute gar nicht mehr! Stattdessen nimmt sich der Staat heraus praktisch jede Freiheit seiner Bürger einzukassieren, ohne dass dies für ein gemeinsames friedliches Zusammenleben notwendig wäre. Der Staat hat sich quasi verselbständigt und agiert als Spielleiter in einem Spiel dessen Regeln er selbst aufstellt.
Es wäre an der Zeit den Staat wieder auf das zurückzustutzen für das er zuständig ist: Innere und äußere Sicherheit, die Bereitstellung von Infrastruktur und rechtlicher Rahmenbedingungen. Wobei bei letzterem die Betonung auf Rahmen liegen sollte.
Einen Staat geht es nichts an, was ich esse, wohin und womit ich reise, was ich über wen denke oder kurz wie ich lebe. Ein Staat kann Schwache unterstützen, muss er aber nicht. Ein Staat sollte aber niemanden unterstützen, der auch selbst in der Lage ist, für sein Leben zu sorgen und schon gar nicht, Fremde aus aller Herren Länder alimentieren, die zum Überfluss das Gewaltmonopol des Staates nicht akzeptieren und die Bevölkerung damit wieder dem Naturzustand aussetzen, obwohl die Bürger genau dies mit dem Gesellschaftsvertrag ausgeschlossen haben.
@Christine, das ist eine wichtige Perspektive….aber warum erkennen diese grundguten Menschen die Widersprüche nicht? Warum erkennen sie nicht, dass (nur ein Beispiel) Faktenchecker vollkommen willkürlich handeln. Will sagen sich nicht an einem allgemeinengültigem Regelwerk orientieren, sondern immer im Sinne der jeweiligen politischen Agenda argumentieren? Auch wenn sie sich bei zwei aufeinander folgenden Themen komplett widersprechen?
Die Handlungen der Politik zu Corona… es war ein einziger Widerspruch. Was gestern galt war morgen verboten. Die ganzen Lügen. Wie kann man das nicht erkennen? Oder hat der Durchschnittsmensch nur ein Erinnerungsvermögen von 3 bis 4 Tagen?
Oder ist es die Angst vor der zu schmerzhaften Realität? So dass beide Augen fest zugedrückt werden, die Ohren zugehalten und laut „lalalala“ gesungen wird?
Ich weiß es nicht.
Kann mir dies nicht erklären.
Es wäre besser, wenn die Menschen ihre Sinne und ihren Verstand benutzten.
Was die letzten Dekaden „von oben“ kommt ist nicht gut. Es ist böse.
Ich kann nur vermuten.
a) Das ganze Ausmaß der Bosheit ist uns verborgen, und das ist gut so, sonst würden wir unseres Lebens nicht mehr froh.
b) Sie können sich womöglich nicht vorstellen, dass auch sämtliche Behörden und Institutionen mittlerweile korrumpiert sind. Meine Schwägerin ist Beamtin, sie sieht zwar vieles auf dem Amt kritisch, aber da sie selbst ehrlich unterwegs ist, kann sie sich schlicht nicht vorstellen, in welchem Ausmaß Geld und Erpressung viele Entscheider in der Hand haben.
c) Die Vermeidung der schmerzhaften Realität kann gut sein. Es hat mein Leben nicht zum Schöneren verändert, die unfassbaren Aktionen des medizinisch-pharmazeutischen Komplexes wahrzunehmen. Zu überlegen, wiviel Leid vielen meiner Familienmitglieder (noch vor Corona) erspart geblieben wäre ohne die Unterdrückung wirksamer, aber nicht patentierbarer Therapien. Genau hinzuschauen, was Regierungen ihren Völkern antun und zu erkennen, dass sie es mit Absicht tun, nimmt einem viel Lebensfreude. Ich vermute somit, dass viele um diese Punkte wissen, sie aber nicht mehr hören wollen, denn sie glauben (evtl. zurecht), dass sie ohnehin nichts dagegen tun können, machtlos sind. Und letztendlich muss man ja auch sagen: Es ist egal, wer sich bis in die höchsten Ämter hochkämpft. Wer es dorthin schafft, ist weder rechtschaffen noch am Volkswohl interessiert.
@“Ein „Staat“ hat keine Rechte über Individuen“
Leider hat die vorgehaltene Zimmerflak in den Händen seiner Büttel große Überzeugungskraft…