Rassismus basiert letzten Endes auf dem, was Linke so gerne machen: Gruppenbildung, das Zusammenfassen vieler unterschiedlicher Menschen, deren Homogenisierung in eine Gruppe: „die Rechten“, „die Reichen“, „die Faschisten“, „die Antifeministen“, „die Alten“ usw. usf.
Indes, außer Kollektivisten, die es nach unserer Beobachtung viel häufiger auf der linken als der rechten Seiten des politischen Spektrums zu finden gibt, begibt sich eigentlich niemand auf eine so anti-humanistische sub-terristrische Ebene, eine Ebene, die man nur über ideologische Verblödung erreicht, wie sie notwendig ist, um viele unterschiedliche Menschen über EIN EINZIGES MERKMAL oder MAXIMAL ZWEI MERKMALE ungeachtet der vielen Unterschiede zwischen ihnen in eine Gruppe zu quetschen.
Etwa die Grupe der alten Menschen.
Diese Gruppe sieht sich in der neueren Zeit einem unglaublichen Hass aus dem öffentlich-rechtlichen Shitstream ausgesetzt, der nun dazu übergegangen ist, Kinder öffentlicht zur „virtuellen“ Hinrichtung von bösen Alten, deren Verfehlung in einer anderen Meinung besteht, aufzuputschen.
Mag sich jemand vorstellen, welche ex-humanistischen Tiefflieger auf eine solche widerliche Idee kommen, wie sie hier auf dem Kinderkanal von ARD und ZDF ins Bild gesetzt wurde: Einer Idee, die letztlich in der virtuellen Hinrichtung der bösen Oma, die mit Worten wirft, ihren Abschluss findet?
Und wenn Sie denken, die Zerrfigur der bösen Oma sei ein Einzelfall, dann haben Sie eine sehr kurze Erinnerung.
Das Ganze hat System und dient dazu, Menschen, die ihr Leben mit Arbeit verbracht haben, viele darunter, die den Scum finanziert haben, der sie nun mit Hass verfolgt, auszugliedern und zum Freiwild zu erklären, mit voller Absicht und unter Inkaufnahme von entsprechenden realen Handlungen. Es ist sicher kein Zufall, dass die „Enkelmasche“ in Deutschland so populär geworden ist, bei der Jugendliche, deren moralische Entwicklung schon beendet scheint, ehe sie begonnen hat, alte Menschen telefonisch terrorisiert haben, um ein paar Euro zu ergaunern.
Shitsender wie der Kinderkanal liefern die Blaupause dafür, und Sie bezahlen den Dreck mit ihren Gebühren.
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Warum wird für Kinder das Feindbild `Oma` entwickelt, während für die Erwachsenen das Feindbild des `bösen, weißen alten Mannes` entwickelt wird? -Und sind die „Omas gegen Rechts“ auch diesem virtuellen Femizid ausgesetzt 🙂
Der Kika Film ist widerlich.
Gerade die Einbeziehung von Großeltern in die Kindererziehung und Unterstützung hat den Fortschritt der Menschen gebracht.
Das ist nicht unbedingt neu. Ich erinnere mich noch vor Jahren, daß ein CDU-Politiker (Name vergessen) gefordert hatm, älteren Menschen keine neue Hüfte mehr einzusetzen und andere OP`s zu verweigern. Aber, und das ist Gerchtigkeit, auch diese Menschen werden älter.
Eltern, welche ihr eigen Fleisch und Blut diesen Dreck konsumieren lassen, denen ist nicht mehr zu helfen.
Würde mal annehmen, dass viele Angestellten dieses Senders so voller Selbsthass sind, dass Oma das bereits bemerkt hat und das Enkelchen beim Sender längst enterbt hat bzw. das Erbe lieber dem Tierheim überlassen hat. Ist auch besser so.
Das Erstellen solcher medialen Produkte ist definitiv pathologisch.
Den Produzenten solcher perversen Filme:
“Odi profanum volgus et arceo” – Horaz, Carmium Liber Tertus I.
Den kritiklosen Konsumenten solchen abwegigen Stumfsinns:
“Siempre acostumbra hacer el vulgo necio
de lo bueno y lo malo igual aprecio” – Tomás de Iriarte
Das Video entstammt ja offenbar einer „Comedy“-Serie „Darum geht es… Moooment! ist eine Comedyserie, die dir auf lustige, manchmal fantasievolle Art zeigt, wie sinnlos und dumm Rassismus ist. Julia, Tayfun, Nadia, Johannes, Sam und Adaolisa sind best friends und haben die Macht, die Zeit anzuhalten. Das machen sie immer dann, wenn sie Rassismus erleben. Mit einem ‚Moooment!‘ friert die Welt um sie herum ein und sie können die Situation besprechen.“
„‘Woher kommst du?‘, ‚Also woher kommst du wirklich?‘, ‚Darf ich mal in deine Haare fassen?‘ – Solche Fragen werden Adaolisa ständig gestellt. Das nervt und wirkt wie lästige Mückenstiche. / Kennst du das? Letzter Schultag – alle bringen etwas mit. Lehrerin Frau Müller stürzt sich auf Johannes‘ Maultaschen. Die sehen so schön ‚asiatisch‘ aus. Viel zu tun also für Julia, Nadja, Sam, Tayfun, Adaolisa und Johannes. Sie machen im Finale klar, dass alle Kinder gleich sind. Egal, wie sie aussehen oder ihre Vorfahren in einem anderen Land geboren wurden. ‚Othering‘, also Kinder als fremd, anders, exotisch darzustellen – das geht gar nicht!“
Ach, ganz viel linke hehre Moral der KIKA-Macher(innen). Alle Kinder/Menschen sind doch gleich. Dabei ist das allseits beliebte akademische „Othering“-Konzept m. E. in Teilen unsinnig bzw. begünstigt Missverständnisse. Selbstverständlich soll man nicht die Eigengruppe pauschal in den Himmel heben und Fremdgruppen pauschal herabsetzen, ist doch klar. Aber: Jede Gruppe grenzt sich aufgrund von Merkmalen und Identitätsgefühlen von anderen ab, bewertet manchmal auch, hält etwas für besser oder schlechter. Das ist ein normales psychologisches und soziales Phänomen. Warum gibt es wohl Dutzende Migrantenvereine wie die „Initiative Schwarze Menschen“ in Berlin oder eine Türkische Gemeinde? Das Statistische Bundesamt dürfte erst gar nicht nach „Migrationshintergrund“ oder „Einwanderungsgeschichte“ oder „Ausländern“ und „Deutschen“ differenzieren. Niemand darf ja als „fremd“, irgendwie „anders“ empfunden werden. Aber im wahren Leben ordnen wir selbstverständlich andere Personen als „anders(artig)“ ein. Frau Reichinnek dürfte nicht alle CSU- oder AfD-Abgeordnete lieben.
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Der Kika Film ist widerlich.
Gerade die Einbeziehung von Großeltern in die Kindererziehung und Unterstützung hat den Fortschritt der Menschen gebracht.
Das ist nicht unbedingt neu. Ich erinnere mich noch vor Jahren, daß ein CDU-Politiker (Name vergessen) gefordert hatm, älteren Menschen keine neue Hüfte mehr einzusetzen und andere OP`s zu verweigern. Aber, und das ist Gerchtigkeit, auch diese Menschen werden älter.
Eltern, welche ihr eigen Fleisch und Blut diesen Dreck konsumieren lassen, denen ist nicht mehr zu helfen.
Würde mal annehmen, dass viele Angestellten dieses Senders so voller Selbsthass sind, dass Oma das bereits bemerkt hat und das Enkelchen beim Sender längst enterbt hat bzw. das Erbe lieber dem Tierheim überlassen hat. Ist auch besser so.
Das Erstellen solcher medialen Produkte ist definitiv pathologisch.
Den Produzenten solcher perversen Filme:
“Odi profanum volgus et arceo” – Horaz, Carmium Liber Tertus I.
Den kritiklosen Konsumenten solchen abwegigen Stumfsinns:
“Siempre acostumbra hacer el vulgo necio
de lo bueno y lo malo igual aprecio” – Tomás de Iriarte
Das Video entstammt ja offenbar einer „Comedy“-Serie „Darum geht es… Moooment! ist eine Comedyserie, die dir auf lustige, manchmal fantasievolle Art zeigt, wie sinnlos und dumm Rassismus ist. Julia, Tayfun, Nadia, Johannes, Sam und Adaolisa sind best friends und haben die Macht, die Zeit anzuhalten. Das machen sie immer dann, wenn sie Rassismus erleben. Mit einem ‚Moooment!‘ friert die Welt um sie herum ein und sie können die Situation besprechen.“
„‘Woher kommst du?‘, ‚Also woher kommst du wirklich?‘, ‚Darf ich mal in deine Haare fassen?‘ – Solche Fragen werden Adaolisa ständig gestellt. Das nervt und wirkt wie lästige Mückenstiche. / Kennst du das? Letzter Schultag – alle bringen etwas mit. Lehrerin Frau Müller stürzt sich auf Johannes‘ Maultaschen. Die sehen so schön ‚asiatisch‘ aus. Viel zu tun also für Julia, Nadja, Sam, Tayfun, Adaolisa und Johannes. Sie machen im Finale klar, dass alle Kinder gleich sind. Egal, wie sie aussehen oder ihre Vorfahren in einem anderen Land geboren wurden. ‚Othering‘, also Kinder als fremd, anders, exotisch darzustellen – das geht gar nicht!“
Ach, ganz viel linke hehre Moral der KIKA-Macher(innen). Alle Kinder/Menschen sind doch gleich. Dabei ist das allseits beliebte akademische „Othering“-Konzept m. E. in Teilen unsinnig bzw. begünstigt Missverständnisse. Selbstverständlich soll man nicht die Eigengruppe pauschal in den Himmel heben und Fremdgruppen pauschal herabsetzen, ist doch klar. Aber: Jede Gruppe grenzt sich aufgrund von Merkmalen und Identitätsgefühlen von anderen ab, bewertet manchmal auch, hält etwas für besser oder schlechter. Das ist ein normales psychologisches und soziales Phänomen. Warum gibt es wohl Dutzende Migrantenvereine wie die „Initiative Schwarze Menschen“ in Berlin oder eine Türkische Gemeinde? Das Statistische Bundesamt dürfte erst gar nicht nach „Migrationshintergrund“ oder „Einwanderungsgeschichte“ oder „Ausländern“ und „Deutschen“ differenzieren. Niemand darf ja als „fremd“, irgendwie „anders“ empfunden werden. Aber im wahren Leben ordnen wir selbstverständlich andere Personen als „anders(artig)“ ein. Frau Reichinnek dürfte nicht alle CSU- oder AfD-Abgeordnete lieben.