Es dürfte auch dem letzten Verbohrten klar sein oder spätestens dann klar werden, wenn er selbst betroffen ist, dass man PROBLEME nur dadurch lösen kann, dass man sie offen anspricht, dadurch, dass man klar benennt, wie sich ein Problem äußert und anschließend unter Einschluss ALLER möglichen Ursachen und Erklärungen nach einer Lösung für das entsprechende Problem sucht.
Leider wirkt sich in westlichen Staaten eine woke Ideologie, eine Art neuronaler Schredder, ein Virus, das Vernunft und Denkfähigkeit zu beeinträchtigen, wenn nicht zerstören scheint, negativ auf die Fähigkeit, Probleme nicht nur zu lösen, sondern in erster Linie zu erkennen aus, bewirkt schlicht und ergreifend das Gegenteil.
Besonders deutlich ist dies am Beispiel der Massenzuwanderung.
Dass keine Fachkräfte und vor allem keine Flüchtlinge in Masse zuwandern und seit Merkel 2015 eigenmächtig entschieden hat, die Grenzen zu öffnen, zugewandert sind, ist offenkundig. Ein Blick in die Statistiken der Arbeitsagentur reicht.
Flüchtlinge früher
Dass kaum Flüchtlinge nach Europa wandern, belegt nicht nur die Tatsache, dass viele, haben sie ihren Status erst einmal gesichert, Urlaub in den Ländern machen, aus denen sie angeblich geflohen sind. Es wird auch daran deutlich, dass überwiegend junge Männer vermeintlich flüchten. Indes: Flüchtlinge, also Menschen, die vor Konflikten, vor Hunger geflüchtet sind, waren und sind in aller Regel alte Menschen, Frauen und Kinder, keine jungen Männer im wehrfähigen Alter.
Dass Linke nach wie vor von Bedürftigkeit nach Schutz bei Millionen Zugewanderten ausgehen, belegt die oben beschriebene Unvereinbarkeit linker Ideologie, die Zerstörung kognitiver Fähigkeiten durch das woke Virus.
Mit der Massenzuwanderung kommt Massenkriminalität, denn junge Männer sind, egal, ob sie zuwandern oder nicht, das Segment in der Bevölkerung, das die höchste Kriminalitätsbelastung aufweist: Sie sind verglichen mit anderen Bevölkerungsgruppen häufiger Täter und häufiger Opfer. Wer junge Männer importiert, importiert überproportional Kriminalität, ein Faktum, das jeder, der schon einmal eine Polizeiliche Kriminalstatistik durchgeblättert hat, kennt.
Die Verweigerung, über das Offensichtliche zu sprechen, die offensichtlichen Probleme, die die Massenimmigration nicht nur im Hinblick auf Kriminalität mit sich bringt, führt zu Ereignissen, wie dem Folgenden, das sich gestern Abend gegen 22.30 Uhr in Kinnaird Avenue in Belfast ereignet hat.
Die Pressemeldung der Polizei dokumentiert das angesprochene Problem, die Verweigerung über die tatsächlichen Probleme zu reden, in herausragender Weise:
Ein Mann soll auf einen anderen Mann eingestochen haben.
Der Mann, auf den eingestochen wurde, liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus.
Lösen wir die Pressemeldung auf, in dem wir notwendige Informationen ergänzen.
Das ist der „Mann“, der auf einen anderen „Mann“ eingestochen hat:
Der „Mann“ aus der Pressemeldung der Polizei, der einsticht, sticht gezielt auf den Nacken seines Opfers, versucht wohl, sein Opfer zu enthaupten.
Der, auf den eingestochen wird, ist dem Rausch, in dem sich der Angreifer offenkundig befindet, dem Blutrausch, wie man angesichts des vielen Blutes am Tatort wohl sagen muss, wehrlos ausgesetzt und verdankt die Tatsache, dass er derzeit in einem Krankenhaus in Belfast um sein Leben kämpfen kann, mutigen Passanten, die den Irren mit seinem Messer an der Vollendung seiner offenkundig vorhandenen Mordabsicht gehindert haben.
Woher wir das wissen?
Es gibt ein verstörendes Video, in dem der Tatablauf dokumentiert ist.
Wir veröffentlichen dieses Video an dieser Stelle mit entsprechendem Warnhinweis. Überlegen Sie genau, ob sie sich die Realität der Zuwanderung, die Sprache, in der der Angreifer schreit, spricht für Somalia als Herkunftsland, tatsächlich antun wollen, ob sie ihr gewachsen sind.
Solange es die Polizei nicht über sich bringt, die Fakten zu benennen, wird sich nichts ändern, werden westliche Gesellschaften weiter um den Abfluss zirkulieren.
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Ich behaupte, das dies alles von Leuten wie einem Soros gewollt ist und Figuren wie Gabriel/SPD unterstützen dass. Es ist schon von vor Merkels Grenzöffnung bekannt gewesen, dass die Herkunftsländer solcher Killer und andere Schadexistenzen ihre Gefängnisse öffnen, um diese direkt nach EU zu verschieben. NGO für diesen Transfer gibt es genug. Wenn man das alles zurück verfolgt , landet man1922 bei Coudenhove Kalergi und seinen Freunden Warburg und Rockefeller. Weiter geht es zwanzig Jahre später mit Hooton. Heute sind es die drei letzten Regierungen, die deren Job übbernommen haben. Egal ob GB, FR oder D.
Das einzige, was solche Wahnsinnigen bei ihrer Tat stoppt, zeigt der Videoclip. Wer käme da auf die Idee, solch einem Rasenden auf die Schulter zu tippen und ihm zu sagen: „Bei uns gibt es aber die Todesstrafe“ … Sofern er selbst dabei mit heiler Haut davonkommt.
Und nun kommt es, wie es kommen muß: Das Volk wehrt sich:
Eindringliche Warnung vor Bürgerkrieg in Europa und Appell an die verantwortungslosen Vertuscher und Schönredner:
Alexander Raue:
Dem Opfer wünsche ich alles erdenklich Gute und dass er diese Tat an Leib und Seele verarbeiten kann. Dem Täter… tja nach westlichen Maßstäben psychisch gestört, wird er wohl den Weg in die Psychiatrie antreten – leider. Zurück in das Shithole, aus dem er gekrochen ist, wäre sowohl für uns als auch für ihn die bessere Alternative. Am besten mit Hände abhacken, damit sein Pfoten nicht wieder auf dumme Gedanken kommen.
Ich muss eine Fehlannahme in dem Artikel korrigieren. Eine Messerstecheropferin auf dem „Fest der Vielfalt“ hat die Verdrängung ihrer kognitiven Dissonanz so perfektioniert, dass sie trotz eines Messers im Hals sagte, dass der Täter ja genauso gut ein Deutscher hätte sein können. Die felsenfest Gläubigen an den gewalttätigen australischen Austauschstudenten sind real! Nicht einmal Messer im Hals können deren Weltbild weiterentwickeln. Das mögen nur extrem wenige sein (in einem solchen numerischen Fall spricht man wohl von Extremismus), aber die Vermutung, dass JEDEM wohl spätesten mit Messer im Hals auffällt, dass etwas nicht stimmt, ist empirisch widerlegt.
Der Täter wird einem Psychiater vorgestellt und er kommt dann in eine psychiatrische Behandlung wo er Tischtennis spielen kann und Gesprächstherapie bekommt damit er nicht mehr so gewalttätig ist
„Messerattacke in Belfast
„Er versucht, ihm den Kopf abzuschneiden“ – Rechtsextreme Gruppen rufen zu Protesten auf“
Nicht die üblichen verdächtigen Presseorgane linker Ideologie sind das Problem, sondern scheinbar migrationskritische einflussreiche Medienhäuser, die lediglich gelegentlich kritisch blinken, ansonsten aber bei der Hetze gegen Einheimische mitmachen.
Signal an den Bürger: machst du von deinem Recht auf Meinungsäußerung Gebrauch oder von deinem Demonstrationsrecht, um öffentlich kundzutun, dass du es nicht toll findest, wegen politischer Fehlentscheidungen abgeschlachtet zu werden, dann wirst du als Nazi gerufmordet. Mit freundlicher Unterstützung der WELT.
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[…] Source : Lire l’article original […]
Wir brauchen dringenst die Wiedereinführung der Todesstrafe.
Das einzige, was solche Wahnsinnigen bei ihrer Tat stoppt, zeigt der Videoclip. Wer käme da auf die Idee, solch einem Rasenden auf die Schulter zu tippen und ihm zu sagen: „Bei uns gibt es aber die Todesstrafe“ … Sofern er selbst dabei mit heiler Haut davonkommt.
Und nun kommt es, wie es kommen muß: Das Volk wehrt sich:
Eindringliche Warnung vor Bürgerkrieg in Europa und Appell an die verantwortungslosen Vertuscher und Schönredner:
Alexander Raue:
Dem Opfer wünsche ich alles erdenklich Gute und dass er diese Tat an Leib und Seele verarbeiten kann. Dem Täter… tja nach westlichen Maßstäben psychisch gestört, wird er wohl den Weg in die Psychiatrie antreten – leider. Zurück in das Shithole, aus dem er gekrochen ist, wäre sowohl für uns als auch für ihn die bessere Alternative. Am besten mit Hände abhacken, damit sein Pfoten nicht wieder auf dumme Gedanken kommen.
Ich muss eine Fehlannahme in dem Artikel korrigieren. Eine Messerstecheropferin auf dem „Fest der Vielfalt“ hat die Verdrängung ihrer kognitiven Dissonanz so perfektioniert, dass sie trotz eines Messers im Hals sagte, dass der Täter ja genauso gut ein Deutscher hätte sein können. Die felsenfest Gläubigen an den gewalttätigen australischen Austauschstudenten sind real! Nicht einmal Messer im Hals können deren Weltbild weiterentwickeln. Das mögen nur extrem wenige sein (in einem solchen numerischen Fall spricht man wohl von Extremismus), aber die Vermutung, dass JEDEM wohl spätesten mit Messer im Hals auffällt, dass etwas nicht stimmt, ist empirisch widerlegt.
Der Täter wird einem Psychiater vorgestellt und er kommt dann in eine psychiatrische Behandlung wo er Tischtennis spielen kann und Gesprächstherapie bekommt damit er nicht mehr so gewalttätig ist
Selbst die WELT bringt solche Schlagzeilen:
„Messerattacke in Belfast
„Er versucht, ihm den Kopf abzuschneiden“ – Rechtsextreme Gruppen rufen zu Protesten auf“
Nicht die üblichen verdächtigen Presseorgane linker Ideologie sind das Problem, sondern scheinbar migrationskritische einflussreiche Medienhäuser, die lediglich gelegentlich kritisch blinken, ansonsten aber bei der Hetze gegen Einheimische mitmachen.
Signal an den Bürger: machst du von deinem Recht auf Meinungsäußerung Gebrauch oder von deinem Demonstrationsrecht, um öffentlich kundzutun, dass du es nicht toll findest, wegen politischer Fehlentscheidungen abgeschlachtet zu werden, dann wirst du als Nazi gerufmordet. Mit freundlicher Unterstützung der WELT.