Die Münchner Post ist in München, aber nicht nur dort, in Vergessenheit geraten. Die Zeitung war eines der Blätter, deren Betreiber Journalismus noch ernst genommen haben. Bis tief in das Jahr 1933 wurden kritische Beiträge zu Hitler und seinen SA-Mordbuben veröffentlicht – sowie ein investigativer Bericht über die Hintergründe des Röhm Putsches. Ein Stück mutiger Journalismus, der heute mit Sicherheit nicht mehr aus München kommt.
Bereits im Verlauf der Weimarer Republik hat sich die Münchner Post einen Namen als Ort der scharfen Kritik an „der Bewegung“ der Nationalsozialisten gemacht, so sehr, dass Hitler dazu übergegangen ist, von der „Münchner Giftküche“ bzw. der „Münchner Pestilenz“ zu sprechen, wenn er die Münchner Post meinte.
Abweichung von der vorgegebenen Meinung war im Dritten Reich nicht gut angesehen und Übergriffe von SA-Schergen auf Journalisten waren die Regel, darunter mehrere auf Julius Zerfaß, der als einer der zuständigen Redakteure der Münchner Post besonderen Hass auf sich gezogen hat. Nach der Zerstörung der Redaktionsräume der Münchner Post durch einen SA-Lynchmob am 9. März 1933 wurden Zerfaß und viele seiner Kollegen in Dachau inhaftiert. Sechs Monate später und mit einem Berufsverbot belegt, gab es für ihn keinerlei Möglichkeit mehr, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Er ist in die Schweiz emigriert und nie wieder nach Deutschland zurückgekehrt.
Was viele Historiker und vermutlich auch etliche Zeitzeugen, die ihre Menschlichkeit bewahrt hatten und nicht in die Barbarei der Nazis abgeglitten sind, vermutlich genauso fasziniert, vielleicht ist beschäftigt das bessere Wort, hat wie uns, das ist die Tatsache, dass Leute bereit sind, Menschen, die sie weder kennen noch kennen lernen wollen, physisch angzugreifen, auf Zuruf zu verletzten, ohne dass die meisten der Täter auch nur entfernt eine Ahnung hätten, wen sie warum verprügeln. Die Bereitschaft, Unbekannte an Leib und Leben zu schädigen, ist offenkundig eine Frucht, die man nur im Kontext eines Mobs oder allgemeiner des Terrorismus ernten kann, was uns in den Bereich der Psychologie bringt und die Frage nach dem aufwirft, was – wie früher angenommen wurde: normale Menschen dazu bringt, in einer Masse auszurasten.
Hier trennen sich unsere Wege.
Wir sind nicht der Ansicht, diejenigen, die in einer Masse ausrasten, seien „normale Menschen“. Wer die Gelegenheit, die ihm die pseudo-Anonymität der Masse gibt, nutzt, um seine ansonsten vorhandene Feigheit zu überwinden, wer die Gelegenheit nutzt, um auf Menschen, die er überhaupt nicht kennt, auf Zuruf einzutreten, weil irgend jemand ein „Trigger-Wort“ sagt, auf das diese Leute in einer Weise abgerichtet sind, die nicht einmal Pawlows Hund mit sich hätte machen lassen, der ist NICHT NORMAL. Es handelt sich vielmehr um wandelnde psychologische Zeitbomben, kaputte Gestalten ohne Persönlichkeit, ohne Moral und vor allem ohne Hemmungen, in der Masse ihre niederen Instinkte auszuleben:
„In den Massen verlieren die Dummen, Ungebildeten und Neidischen das Gefühl ihrer Nichtigkeit und Ohnmacht; an seine Stelle tritt das Bewusstsein einer rohen, zwar vergänglichen, aber ungeheuren Kraft. Unglücklicherweise ruft der Überschwang schlechter Gefühle bei den Massen den vererbten Rest der Instinkte der Barbarei wach…“
Gustave Le Bon (1911). Die Psychologie der Massen. Berlin: Kröner, 21-22.
Wir sind nicht die ersten, die das beobachten und sicherlich auch nicht die letzten, die darauf hinweisen, dass die Jagdszenen, die im folgenden Video zu sehen sind, sich in genau der Weise hätten im Dritten Reich abspielen können, dass diejenigen, die Hetzen, sich in nichts von SA-Schlägern unterscheiden, dass vermutlich auch keinerlei Differenz im Hinblick auf die psychologischen Störungen, die im Spiel sind, besteht. Kurz: Wir erleben einmal mehr eine Renaissance des Morastes, aus dem Organisationen wie die SA ihr ekelhaftes Haupt erhoben haben.
Ich sehe überhaupt keinen Unterschied zwischen der Antifa und der SA.
Erinnern Sie sich noch an die erfundene Hetzjagd in Chemnitz, die Angela Merkel in der gesamten verlogenen Art, zu der sie fähig ist, genutzt hat, um „Stimmung gegen Rechts“ zu machen? Wir sind schon gespannt, in welchen Worten Frau Merkel die Hetzjagd aus Erfurt, der drei Journalisten von Apollo News zum Opfer gefallen sind, kommentieren wird…
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Warum ziehen Sie bei Anklage von Mob-Verbrechen eigentlich immer nur die SA heran? Lange bevor die SA überhaupt gegründet war, haben Rotfront-Schlägertruppen die Straßen unsicher gemacht und politische Gegner zusammengeschlagen. Ein Vergrleich der Antifa heute und der Rotfront von damals wäre passender. Hinzu kommt, daß diese kleingeistigen Schläger auch immer wieder die Seiten wechseln. Die SA nach 1936 bestand zu einem gewichtigen Anteil aus ehemaligen Rotfront-Mitgliedern. Wir können daran erkennen, daß die Ideologie nur zweitrangig scheint. Schläger wollen zuschlagen – ob als Antifa oder als Mitglied der Constellis-Schlägertruppen.
Für mich ist Lynchmob gleich Lynchmob, egal, welche politische Ideologie die Täter gerade vertreten. Dass es noch andere Vergleichsmobs neben der SA gibt, hat niemand bestritten. Wenn Sie den Text gelesen haben, dann wissen Sie, dass ich diese Leute für allesamt krank halte. Und auf dieser Grundlage ist es mir dann egal, ob es Nuancen der geistigen Störung je nach ideologischer Vorliebe gibt.
Sie kochen ALLE mit Wasser: Was hat sich denn im Laufe der Jahrtausende “menschlicher” Machenschaften geändert ? Die Kulissen, die Methoden, die Etikettierungen, das leere Geschwätz. Letztlich läuft es auf die “ultima ratio theologorum” (A.Schopenhauer), den Scheiterhaufen, Mord und Totschlag hinaus – wofür eigentlich ?!
Carlos Gebauer gibt einige Beispiele für das sich stets wiederholende Drama:
“Das Beste am Great Reset: Diese Rede!” https://youtu.be/a8317qRfNeg?t=272
Unfassbar, was sich aufgrund einer tausendmal wiederholten Lüge entwickelt. Einmal den Begriff Nazi sabbern und schon geht der programmierte Mob auf jeden los, der damit markiert wurde. Nicht mehr rational handelnd, nicht mehr für Argumente zugänglich.
Und weil es so schön zum Thema passt, hier noch ein Repost von Hadmut Danisch. Sollte Pflichtlektüre sein.
Danke für diese wichtige Verdeutlichung der Gehirngewaschenen:
Auch G.Orwell hat dies in 1984 treffend beschrieben:
„Einem Parteimitglied gegenüber angewandt, bedeutet es eine redliche Bereitschaft, zu sagen, schwarz sei weiß, wenn es die Parteidisziplin erfordert. Aber es bedeutet auch die Fähigkeit, zu GLAUBEN, daß schwarz gleich weiß IST, und darüber hinaus zu WISSEN, daß schwarz weiß IST, UND ZU VERGESSEN, DAẞ MAN JEMALS DAS GEGENTEIL GEGLAUBT HAT.“
Ich habe mir den Repost von Danisch als PDF ausgedruckt.
Wie hat sich eigentlich der Rote Frontkämpferbund gegenüber Presse von „den anderen“ Parteien verhalten? Schließlich ist Rotfront ja nur der direkte Vorläufer der Antifa und der Grund warum es einen Saalschutz, später in SA umbenannt, gab. Haben die einen auf „immer friedlich“ gemacht? Und warum werden deren Taten dann nicht dargeboten, wenn es um Antifa heute geht?
Wie üblich alles im Nebel der Geschichte verschollen, weil ja nicht sein darf, was war? Zu sehr der andressierte „Nazi“-Dachschaden aktiv, der dafür sorgt immer alles auf die „Nazi“-Schiene zu bringen, selbst wenn andere Vergleiche angebracht wären?
Sie haben den Nebel ja nun gelichtet.
Ansonsten verweise ich auf meine Antwort unten.
Wir sprechen von geistiger Störung. Für mich macht es keinen Unterschied, welche ideologische Nuance die jeweilige Störung trägt.
Warum macht es für Sie einen Unterschied?
Jenseits davon, hat es natürlich ein nettes Geschmäckle, wenn man denen, die sich für „Antifaschisten“ halten, demonstrieren kann, dass sie genau dieselben kleinen Faschisten sind, gegen die sie sich angeblich so wehren… Aber das gehört in den Bereich der strategischen Argumente … Just forget it.
Ein Teil, das sind Mitläufer, die endlich mal wer sind und die „Richtigen“ zurechtweisen/verprügeln können. Wahrscheinlich eher geistig arm. Mehr Angst machen mir die normalen, überzeugt von ihrer moralischen Überlegenheit steigern sie sich in einen Gruppenwahn. Da gibt es dann nur noch den Ausstieg mit Hilfe des GI. Wie damals. Corona hat mir gezeigt, daß die Banalität des Bösen nicht nur als Modell stimmen könnte.
Interessant finde ich, die Naivität der „Schläger“. Weil – irgend jemand bezahlt den Bus, das Plakat , die Drohnenshow. (Spoiler: Soros und sein Geld ist es) , aber warum sollten diese Halbgescheiten das hinterfragen wollen?, Endlich sind sie mal Jemand, endlich mal was bewirken in der Trostlosigkeit.
Niemand nimmt diese Looser ernst. Antifa – was für ein Hohn. Sind selber Faschisten, voll durchgeimpft und 110% auf Linie. Volltrottel.
Soros und seine Spezialisten sind schon ganz ausgebuffte Spezis, Dummenfänger. Nur was ist das
Ziel? Warum das ganze Geld für die Trottel bereitstellen?
Die sind an einem Punkt, wo die rustikale Definition des Nationalsozialismus, die Arno Schmidt gegeben hat, gilt: „ein Nazi ist einer, der einem auf die Fresse haut und dabei brüllt, er verabscheue Gewalt.“
Der Vergleich mit der Rotfront ist natürlich historisch korrekt, aber trifft diese Spacken nur halb so empfindlich wie der mit der SA, weil sie ggf. die Rotfront verklären und natürlich keinen Vergleich so scheuen und keiner gleichzeitig so sehr passt wie der mit der SA. Wie Sie oben schrieben, Herr Klein: strategische Argumentation.
Schlimmer aber als dieses Assipack finde ich jene, die sich neutral geben, dabei aber die Prämisse, die AFD sei die neue NSDAP, einfach so übernehmen. Dann schieben sie den Satz hinterher: man sollte auch diese neue NSDAP nicht mit Gewalt bekämpfen. Das ist der Stil von Dieter Nuhr und all den mainstreamgeduldeten Pseudokritischen.
Evolutionär einfach zu erklären: Der Rudelführer benennt den Feind, der Späher markiert den Feind und das Rudel greift an. Das hat millionen Jahre funktioniert und war ein evolutionärer Vorteil. Es eint das Rudel, gibt dem Einzelnen Reputation und einen besseren Platz in der Hierarchie, ohne rudelinterne Kämpfe, und es schwächt das konkurierende Rudel.
Bemerkenswert finde ich, dass viele Menschen sich nicht weiter entwickelt haben und weiter von millionen Jahre alten Instinkten geleitet werden.
Verwundert bin ich, dass das irgend jemanden überrascht. Natürlich sind Menschen ganz normale Wirbeltiere, die Wirbeltierinstinkte haben. Manche Menschen können diese Instinkte unterdrücken, andere können es nicht und wieder andere wollen es nicht.
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Für mich ist Lynchmob gleich Lynchmob, egal, welche politische Ideologie die Täter gerade vertreten. Dass es noch andere Vergleichsmobs neben der SA gibt, hat niemand bestritten. Wenn Sie den Text gelesen haben, dann wissen Sie, dass ich diese Leute für allesamt krank halte. Und auf dieser Grundlage ist es mir dann egal, ob es Nuancen der geistigen Störung je nach ideologischer Vorliebe gibt.
Sie kochen ALLE mit Wasser: Was hat sich denn im Laufe der Jahrtausende “menschlicher” Machenschaften geändert ? Die Kulissen, die Methoden, die Etikettierungen, das leere Geschwätz. Letztlich läuft es auf die “ultima ratio theologorum” (A.Schopenhauer), den Scheiterhaufen, Mord und Totschlag hinaus – wofür eigentlich ?!
Carlos Gebauer gibt einige Beispiele für das sich stets wiederholende Drama:
“Das Beste am Great Reset: Diese Rede!”
https://youtu.be/a8317qRfNeg?t=272
ALLES Sozialisten/Kommunisten, GENAUSO wie heute.
Unfassbar, was sich aufgrund einer tausendmal wiederholten Lüge entwickelt. Einmal den Begriff Nazi sabbern und schon geht der programmierte Mob auf jeden los, der damit markiert wurde. Nicht mehr rational handelnd, nicht mehr für Argumente zugänglich.
Und weil es so schön zum Thema passt, hier noch ein Repost von Hadmut Danisch. Sollte Pflichtlektüre sein.
https://www.danisch.de/blog/2026/07/02/von-der-systematischen-verlogenheit-des-kommunismus-zaklamanie-und-obluda/
Danke für diese wichtige Verdeutlichung der Gehirngewaschenen:
Auch G.Orwell hat dies in 1984 treffend beschrieben:
„Einem Parteimitglied gegenüber angewandt, bedeutet es eine redliche Bereitschaft, zu sagen, schwarz sei weiß, wenn es die Parteidisziplin erfordert. Aber es bedeutet auch die Fähigkeit, zu GLAUBEN, daß schwarz gleich weiß IST, und darüber hinaus zu WISSEN, daß schwarz weiß IST, UND ZU VERGESSEN, DAẞ MAN JEMALS DAS GEGENTEIL GEGLAUBT HAT.“
Ich habe mir den Repost von Danisch als PDF ausgedruckt.
Wie hat sich eigentlich der Rote Frontkämpferbund gegenüber Presse von „den anderen“ Parteien verhalten? Schließlich ist Rotfront ja nur der direkte Vorläufer der Antifa und der Grund warum es einen Saalschutz, später in SA umbenannt, gab. Haben die einen auf „immer friedlich“ gemacht? Und warum werden deren Taten dann nicht dargeboten, wenn es um Antifa heute geht?
Wie üblich alles im Nebel der Geschichte verschollen, weil ja nicht sein darf, was war? Zu sehr der andressierte „Nazi“-Dachschaden aktiv, der dafür sorgt immer alles auf die „Nazi“-Schiene zu bringen, selbst wenn andere Vergleiche angebracht wären?
Sie haben den Nebel ja nun gelichtet.
Ansonsten verweise ich auf meine Antwort unten.
Wir sprechen von geistiger Störung. Für mich macht es keinen Unterschied, welche ideologische Nuance die jeweilige Störung trägt.
Warum macht es für Sie einen Unterschied?
Jenseits davon, hat es natürlich ein nettes Geschmäckle, wenn man denen, die sich für „Antifaschisten“ halten, demonstrieren kann, dass sie genau dieselben kleinen Faschisten sind, gegen die sie sich angeblich so wehren… Aber das gehört in den Bereich der strategischen Argumente … Just forget it.
Ein Teil, das sind Mitläufer, die endlich mal wer sind und die „Richtigen“ zurechtweisen/verprügeln können. Wahrscheinlich eher geistig arm. Mehr Angst machen mir die normalen, überzeugt von ihrer moralischen Überlegenheit steigern sie sich in einen Gruppenwahn. Da gibt es dann nur noch den Ausstieg mit Hilfe des GI. Wie damals. Corona hat mir gezeigt, daß die Banalität des Bösen nicht nur als Modell stimmen könnte.
Interessant finde ich, die Naivität der „Schläger“. Weil – irgend jemand bezahlt den Bus, das Plakat , die Drohnenshow. (Spoiler: Soros und sein Geld ist es) , aber warum sollten diese Halbgescheiten das hinterfragen wollen?, Endlich sind sie mal Jemand, endlich mal was bewirken in der Trostlosigkeit.
Niemand nimmt diese Looser ernst. Antifa – was für ein Hohn. Sind selber Faschisten, voll durchgeimpft und 110% auf Linie. Volltrottel.
Soros und seine Spezialisten sind schon ganz ausgebuffte Spezis, Dummenfänger. Nur was ist das
Ziel? Warum das ganze Geld für die Trottel bereitstellen?
Die sind an einem Punkt, wo die rustikale Definition des Nationalsozialismus, die Arno Schmidt gegeben hat, gilt: „ein Nazi ist einer, der einem auf die Fresse haut und dabei brüllt, er verabscheue Gewalt.“
Der Vergleich mit der Rotfront ist natürlich historisch korrekt, aber trifft diese Spacken nur halb so empfindlich wie der mit der SA, weil sie ggf. die Rotfront verklären und natürlich keinen Vergleich so scheuen und keiner gleichzeitig so sehr passt wie der mit der SA. Wie Sie oben schrieben, Herr Klein: strategische Argumentation.
Schlimmer aber als dieses Assipack finde ich jene, die sich neutral geben, dabei aber die Prämisse, die AFD sei die neue NSDAP, einfach so übernehmen. Dann schieben sie den Satz hinterher: man sollte auch diese neue NSDAP nicht mit Gewalt bekämpfen. Das ist der Stil von Dieter Nuhr und all den mainstreamgeduldeten Pseudokritischen.
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Evolutionär einfach zu erklären: Der Rudelführer benennt den Feind, der Späher markiert den Feind und das Rudel greift an. Das hat millionen Jahre funktioniert und war ein evolutionärer Vorteil. Es eint das Rudel, gibt dem Einzelnen Reputation und einen besseren Platz in der Hierarchie, ohne rudelinterne Kämpfe, und es schwächt das konkurierende Rudel.
Bemerkenswert finde ich, dass viele Menschen sich nicht weiter entwickelt haben und weiter von millionen Jahre alten Instinkten geleitet werden.
Verwundert bin ich, dass das irgend jemanden überrascht. Natürlich sind Menschen ganz normale Wirbeltiere, die Wirbeltierinstinkte haben. Manche Menschen können diese Instinkte unterdrücken, andere können es nicht und wieder andere wollen es nicht.