Damit man sie ideologisch auf Linie bringen kann.
Damit sie sich gegen Rassismus engagieren können oder als Aktivisten gegen Klimawandel instrumentalisiert werden können.
Damit staatliche Erfüllungsgehilfen Eltern Erziehungsrechte streitig machen oder entziehen können.
Damit sie frühzeitig lernen, alles, was man ihnen sagt, zu akzeptieren, nichts zu hinterfragen und keine Weisung der Obrigkeit zu kritisieren.
Haben wir etwas vergessen?
Richtig, da war noch was: Um lesen, schreiben und rechnen zu lernen, eine Aufgabe, die gemeinhin in den ersten Jahren Grundschule gemeistert wird.
Nicht so in Berlin.
Wie der Tagesspiegel gestern berichtet hat, bleiben rund 50% der Berliner Grundschüler der Dritten Klasse unter den minimalen Anforderungen an ihren Lernerfolg in Lesen, Sprechen und Mathematik:
Um sich zu vergegenwärtigen, wie krass dieses Ergebnis ist, welches vernichtende Urteil es für die Fähigkeit von Schulen darstellt, Schüler zu LEHREN, muss man sich die Aufgaben ansehen, die zu diesem Ergebnis geführt haben. Wir haben das für jeweils eine Aufgabe (lesen, schreiben, rechnen), die das Mindestniveau erfüllt und eine die optimale Ansprüche formuliert, getan.
Lesen:
Unteres Niveau (Mindeststandard – Stufe I/II):
Lies den kurzen Text: „Anna geht in den Park. Sie sieht einen Hund. Der Hund ist braun.“
Aufgabe: Welche Farbe hat der Hund?
Oberes Niveau (Regelstandard / Stufe III+):
Lies den Text: „Anna geht in den Park. Es ist sonnig, aber plötzlich zieht ein Gewitter auf. Der Hund, den sie sieht, versteckt sich schnell unter einer Bank. Anna nimmt ihn mit nach Hause.“
Aufgabe: Warum versteckt sich der Hund? Was macht Anna danach? Erkläre mit eigenen Worten.
Schreiben
Unteres Niveau (Mindeststandard):
Schreibe die Wörter richtig ab oder ergänze: „Der ___ (Hund) bellt laut.“ / „Anna fährt mit dem ___ (Fahrrad).“
Oberes Niveau (Regelstandard / Stufe III+):
Schreibe einen kurzen Satz oder Absatz fort: „Anna geht in den Park. Plötzlich…“ (Achte auf Groß-/Kleinschreibung, Satzzeichen und richtige Schreibung von Wörtern wie „Gewitter“ oder „versteckt“).
Oder: Korrigiere Fehler in einem Satz: „Anna nimm den Hund mit nach hause weil es regnet.“
Rechnen
Unteres Niveau (Mindeststandard – Stufe I/II):
Aufgabe: 23 + 45 = ? / Berechne: 50 – 17 = ?
Oder einfache Sachaufgabe: „Anna hat 8 Äpfel. Sie isst 3. Wie viele hat sie noch?“
Oberes Niveau (Regelstandard / Stufe III+):
Aufgabe: Anna hat 45 Cent. Sie kauft ein Eis für 1,20 €. Wie viel muss sie noch dazulegen?
Oder: „In einer Kiste sind 24 Bonbons. Sie werden gerecht [ideologischer Junk] auf 4 Kinder verteilt. Wie viele bekommt jedes Kind? Erkläre deinen Rechenweg.“
50% der Berliner Schüler sind am Ende der Dritten Klasse nicht in der Lage, Wörter in einem kurzen Satz zu verstehen, Wörter richtig abzuschreiben oder zu addieren oder zu subtrahieren.
Wozu gehen diese Kinder in die Schule, und wie kann man dieses umfassende Versagen von Schulbildung erklären?
Die naheliegende Erklärung in Berlin ist der Migrantenanteil. Aber das ist nur eine vordergründige Erklärung, denn man MUSS von Lehrern erwarten können, dass sie Kindern, die zu rudimentärem Sprechen in der Lage sind, Sprache beizubringen imstande sind und man muss von einem Schulssystem erwarten, dass Schüler, die die Mindestanforderungen an Beschulung nicht erfüllen, nicht in die Regelschule eingeschult werden. In Berlin ist es offenkundig so, dass am Ende der Dritten Klasse 50% der Schüler die Voraussetzungen zur Einschulung nicht erfüllen. Ein Armutszeugnis sondersgleichen, das andere Ursachen als den Migrantionshintergrund der Kinder haben muss.
Das deutsche Bildungssystem liegt nicht nur in Berlin am Boden, die Probleme beginnen nicht erst in den Schulen, werden in Schulen aber amplifiziert und münden letztlich darin, dass Schultests wie VERA-3 in Berlin und Brandenburg katastrophale Ergebnisse, wie das gerade beschriebene zu Tage befördern.
Holen wir etwas weiter aus:
30% der Einzuschulenden in Bayern sind nicht grundschulfähig, weil sie die dazu notwendigen sprachlichen Voraussetzungen nicht mitbringen. Wir haben hier darüber berichtet. Dataillierte Ergebnisse aus Sachsen zeigen, dass 34,7% der Einzuschulenden nicht die sprachlichen, 22,5 %nicht die visuomotorischen Voraussetzungen und 20% nicht die notwendigen Koordinationsfähigkeiten mitbringen.
Diese Defizite, diese eklatanten Versäumnisse einer kindlichen Erziehung [man sollte die dafür Verantwortlichen prügeln und wenn es die Eltern sind, ihnen das Kindergeld so lange entziehen, bis ihr Kind rudimentäre Entwicklungsleistungen erbracht hat] sind mindestens Ausdruck einer Verleugnung rudimentärer Erziehungsmaßnahmen bei Eltern oder Erziehern und Ausdruck einer Anspruchshaltung, denn die Erziehung von Kindern ist in diesen Fällen in der Regel die Aufgabe von anderen, etwas, womit man selbst nicht belästigt werden kann. Vermutlich sind die Eltern von Kindern, die hinter rudimentären Entwicklungsleistungen zurückbleiben, selbst in einem mentalen Stadium gefangen, das sie unfähig zur Erziehung macht oder zeigen Gleichgültig in einer Weise, die die grundsätzliche Frage aufwirft, ob man Fortpflanzung nicht an den Nachweis entsprechender Maturität koppeln muss, jedenfalls dann, wenn die Allgemeinheit für die Folgen der Fortpflanzung aufkommen muss.
Schüler, die nicht beschulungsfähig sind, treffen auf Schulen, in denen die Probleme, die sich dann in Schulleistungstests offenbaren amplifiziert werden, z.B. dadurch, dass das Curriculum mit Unmengen von Stoff vollgestopft wird, der ideologischen, aber keinerlei Bildungswert hat, dadurch, dass der Beruf des Lehrers, wie so viele „feminisierten“ Berufe ein entwerteter Beruf ist, in dem Qualifikation und Fachkunde hinter Einfühlungsvermögen und Gutsprech zurückgetreten sind, Anforderungen an Schüler durch „Verständnis für Leistungsprobleme“ ersetzt wurden. Gleichzeitig sind Schulen zu verlängerten Armen von Parteien und Staat geworden, in denen die richtige Gesinnung mehr zählt als die richtige Lösung von Aufgaben und bildungsfremde oder bildungsaverse Themen, die allem, was wir über Biologie wissen, widersprechen, zur Normalität und nicht etwa zur Absonderlichkeit erklärt werden.
Wir haben wiederholt darauf hingewiesen, dass die Entprofessionalisierung von Schulen, ein Prozess, der Hand in Hand mit der „Feminisierung“ des Lehrerberufs geht (sowie der schulischen Strukturen in Verwaltung und Leitung), letztlich die Qualität der Bildung beeinträchtigen, wenn nicht gar zerstören wird. Das wäre selbst dann der Fall, wenn Schulen nicht durch spezifische Migration vor Probleme gestellt würden, die sie letztlich nicht lösen können.
Wollte man Bildung absichtlich zerstören, das ist die Art und Weise, in der man das tun würde.
Die schulische Bildung in Deustchland wird durch ein klassisches Race to the Bottom, einen sich selbst verstärkenden Prozess zerstört:
Die schlechte Ausstattung von Schulen, die Feminisierung der Lehrerschaft, die Überfrachtung des Curriculums mit ideologischen Botschaften, die Masseneinschulung von Migranten, all diese Faktoren wirken direkt oder indirekt auf die Qualität des schulischen Angebots, nichtzuletzt durch eine Reduktion der Anforderungen an Schüler. Getrieben wird der Niedergang durch sich gegenseitig verstärkende Prozesse. So erhöht die Überfrachtung des Curriculums mit ideologischen Boschaften die Attraktivität des Lehrerberufs für Aktivisten, was die Attraktivität des Lehrerberufs für qualifizierte Lehrer reduziert, sich negativ auf das schulische Angebot auswirkt und gleichzeitig die Feminisierung der Lehrerschaft vorantreibt, die wiederum negative Effekte auf die schulische Qualität hat.
Das ganze ist ein System, das scheitern muss.
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Lesen, schreiben, rechnen = Nazi, damit betreibt man doch Konzentrationslager, so die offizielle BRD, wenn man deren Sprache und Taten in verständlichen Text übersetzt.
Kinder sollen außerdem doch „Kompetenzen“ erlernen, in den Leeranstalten. Also Umgang mit Dildo und Co., die Eltern verpetzen, wenn diese falsche Parteien wählen und den Glauben an die Klimakirche verinnerlichen.
„…. Fortpflanzung nicht an den Nachweis entsprechender Maturität koppeln muss, jedenfalls dann, wenn die Allgemeinheit für die Folgen der Fortpflanzung aufkommen muss.“
„Zwar man zeuget viele Kinder,
doch man denket nicht dabei.
Und die Kinder werden Sünder,
wenn`s den Eltern einerlei.“ ( Wilhelm Busch „Fromme Helene“)
Lesen, schreiben, rechnen = Nazi, damit betreibt man doch Konzentrationslager, so die offizielle BRD, wenn man deren Sprache und Taten in verständlichen Text übersetzt.
Kinder sollen außerdem doch „Kompetenzen“ erlernen, in den Leeranstalten. Also Umgang mit Dildo und Co., die Eltern verpetzen, wenn diese falsche Parteien wählen und den Glauben an die Klimakirche verinnerlichen.
„…. Fortpflanzung nicht an den Nachweis entsprechender Maturität koppeln muss, jedenfalls dann, wenn die Allgemeinheit für die Folgen der Fortpflanzung aufkommen muss.“
„Zwar man zeuget viele Kinder,
doch man denket nicht dabei.
Und die Kinder werden Sünder,
wenn`s den Eltern einerlei.“ ( Wilhelm Busch „Fromme Helene“)