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Nebenwirkungen systematisch verschwiegen: Zulassungsbehörden haben Bürger wohlwissend in gesundheitsschädliche Nadeln laufen lassen

Institutioneller Verrat.

Der Begriff, den Dr. habil. Heike Diefenbach vor einiger Zeit in unser Repertoir eingeführt hat, beschreibt Institutionen, die zur Erfüllung eines oder mehrerer Zwecke gegründet wurden und unterhalten werden, deren Personal sich aber weigert, die Zwecke zu verfolgen, die Institutionen stattdessen und unter Beibehaltung einer Schein-Reputation für Eigeninteressen missbraucht. Die markantesten Beispiele für institutionellen Verrat finden sich im Rechts- und Ordnungssystem, bei Polizisten, die Straftaten selektiv und unter Berücksichtigung der Hautfarbe des Täters verfolgen, bei Rechtssystemen voller Richter, die Strafe nach politischer Vorliebe verhängen, bei einem Regierungssystem, das mit dem Etikett “Unsere Demokratie” geschmückt wird und unter diesem Etikett autoritäre Überwachung und Kontrolle vertreibt, und sie finden sich im Gesundheitssystem, das längst der Schaffung von Kranken gewidmet wurde.

Die COVID-19 Plandemie ist hier das herausragende Beispiel: Nicht nur haben Zulassungsbehörden weltweit, FDA, EMA, MHRA und viele andere, angebliche Impfstoffe durchgewunken, die die meisten Kriterien einer sicheren medizinischen Anwendung nicht erfüllt haben, sie haben zudem die Ergebnisse dieser Entscheidung, die sich rasant häufenden Berichte von Nebenwirkungen nach COVID-19 Spritze verschwiegen und jahrelang die Fake News verbreitet, COVID-19 Spritzbrühen wären sicher und effektiv.

Genau die Fake News, die von angeblichen Faktencheckern dann übernommen und gegen kritische Stimmen ins Feld geführt wurde:

Bereits am 4. August 2021 [!sic] sind wir auf Basis einer Auswertung der WHO-Datenbank “Vigiaccess”, in der Meldungen von Nebenwirkungen, die sich nach einer COVID-19 “Impfung” eingestellt haben, gesammelt werden, zu dem in der folgenden Überschrift zusammengefassten Ergebnis gelangt:

WHO-Datenbank: Mehr als 1,6 Millionen gemeldete Nebenwirkungen, 10.554 Tote, überproportional viele Herzerkrankungen nach COVID-Impfung.

Schon im August 2021 haben wir mit unserer Methode Signale in den Daten der WHO gefunden, die dazu hätten führen müssen, die mRNA-Spritzbrühen genau unter die Lupe zu nehmen und bis zur abschließenden Klärung jede “Impfung” auszusetzen. Unser Ergebnis basiert auf regelmäßigen Datenanalysen, die wir seit März 2021 mit den Daten der WHO durchgeführt haben und auf einer Methode, die die eingehenden Meldungen mit einem Erwartungswrt kontrastiert hat. Proportional Reporting Ratios ist der Fachausdruck für diese Methode, die zum Standardverfahren jeder Behörde gehört, die sich angeblich mit der Sicherheit von medizinischen Produkten beschäftigt.

Indes: Weder das Paul-Ehrlich-Institut, noch die FDA oder das CDC oder die britische Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) fanden in ihren Auswertungen ein Signal. Sie alle ließen viele weitere Monate verstreichen, ehe sie einräumten, dass modRNA-Spritzbrühen mit einem erheblich erhöhten Risiko, Myocarditis, Pericarditis oder andere Herzleiden zu entwickeln. einhergehen.

Und natürlich wurden wir Gegenstand von Anfeindungen, wie sie von so genannten Faktencheckern ausgehen. In unserem Fall kamen die Anfeindungen im Wesentlichen von FaktenERfindern der Tagesschau, wer erinnert sich noch an Patrick Gensing? und von den angeblichen Faktencheckern der dpa. Sie, und später dann Correctiv und all die anderen Hochburgen autoritärer Persönlichkeiten, haben bestritten, was man mit etwas statistischem Verstand und bereits rudimentären Kenntnissen nicht bestreiten konnte: modRNA-Spritzbrühen machen krank [und haben wenig Schutzwirkung vor COVID-19, wenn überhaupt].

Das ist vielleicht in der Rückschau die schlimmste Erkenntnis, die Einfachheit mit der es ahnungslosen Sykophanten gelingt, eine für viele Leute schädliche Erzählung aufrecht zu erhalten und den Schaden, den modRNA-Spritzbrühen anrichten, zu verschleiern. Man sollte diese Leute, bei denen ich auch nach all den Jahren nicht weiß, ob ihre Dummheit die Bösartigkeit überwiegt oder sich beides die Waage hält, zur Rechenschaft ziehen.

Vor zwei Tagen hat David Willman im British Medical Journal einen Beitrag veröffentlicht, indem er nachzeichnet, warum die Zulassungsbehörden in ihren Daten die Signale, die wir schon Anfang/Mitte 2021 in den Daten der WHO gefunden haben, nicht gefunden haben: Sie wollten sie nicht finden. Den Leuten an der Spitze der Zulassungsbehörden war es wichtiger Pharmafia Profite auf Kosten der Gesundheit der Bürger, die sie mit ihrer Entscheidung verraten haben, zu ermöglichen, als diese Bürger vor einem ihre Gesundheit schädigenden Produkt zu schützen.

Institutioneller Verrat.

Wie Willman in seinem Beitrag zeigen kann, benutzten US-amerikanische Zulassungsbehörden, benutzten FDA und das CDC um in der VAERS-Datenbank [Vaccine Adverse Event Reporting System] nach “Signalen” zu suchen, eine Methode, die vollkommen ungeeignet war, diese Signale überhaupt zu entdecken. Mehr noch: Sie wussten, dass diese Methode ungeeignet war. Und noch mehr: Sie hatten eine Methode zur Verfügung, die keines der Probleme hatte, PRR, Proportional Reporting Ratios, genau die Methode, die wir angewendet haben. Indes: Bei FDA und CDC hat man sich geweigert, diese Methode anzuwenden. Und ich habe keinen Zweifel, die Zulassungsbehörden in Europa und Australien und Kanada haben schon deshalb keinerlei Warnsignal gefunden, weil man sich nicht in Widerspruch zu FDA und CDC bringen wollte.

Ein solches absurdes System nutzt niemandem. Es schadet, wie die Millionen Menschen belegen, die seit Biontech, Pfizer und Moderna Milliardengewinne eingesteckt haben, an ihrer Gesundheit geschädigt sind, sofern sie nicht an den Folgen der “Impfung” verstorben sind.

Willman zeigt sehr deutlich, wie innerhalb von CDC und FDA Informationen darüber, dass modRNA-Spritzbrühen und die eine Zeitlang gemeinsam vertriebenen Adenovirus basierten Brühen gesundheitliche Schäden en mass produzierten, unterdrückt wurden. Denn die Signale, die wir gesehen haben, Angstellte der CDC haben sie auch gesehen. Haben sie gemeldet und sind damit aufgelaufen. Wurden ruhiggestellt und mit Konsequenzen bedroht.

Links sind Signale nach PRR-Auswertung in der VAERS Datenbank zu sehen, rechts dieselbe Analyse mit denselben Daten auf Basis eines Bayesian-Model: Keinerlei Signal; Quelle: BMJ

Der Stoff, aus dem Haftstrafen wegen vorsätzlicher Körperverletzung (mit und ohne Todesfolge) gemacht sind.

Witzigerweise werden die Probleme, die letztlich dazu geführt haben, dass man bei FDA und CDC mit der verwendeten statistischen Methode keine Signale finden konnte als “Masking” bezeichnet. Wie alle Methoden, um Signale zu finden, so beruht auch die von der FDA verwendete Bayesian Method auf Disproportionalitäten, auf Abweichungen von einem errechneten Erwartungs- oder Hintergrundwert. In VAERS wird gemeinhin der Datenbankdurchschnitt eines Jahres als Hintergrundwert genutzt. Im Jahre 2021 waren jedoch 90% aller Meldungen, die VAERS erreichten, Meldungen, die auf die Spritzbrühen von Pfizer/Biontech oder Moderna zurückgegangen sind.

Der Erwartungswert, der berechnet wurde, basiert somit auf Pfizer oder Moderna, je nachdem, für welche der beiden Brühen man ein “Signal” gesucht hat. Da beide ein vergleichbares Profil haben, wenn es um die von ihnen verursachten Gesundheitsschäden geht, konnte kein Signal gefunden werden, weil man z.B. die erhöhten Meldungen für Myocarditis nach Pfizer-Impfung im Wesentlichen mit Erwartungswerten, die auf Basis von Meldungen für Myocarditis nach Moderna-Impfung errechnet wurden, verglichen hat.

Ein solcher Lapsus passiert nicht einfach.
Niemand, der mit Daten hantiert, ist so saudumm, einen solchen Fehler zu begehen, naja, fast niemand. Durch Wittmans Beitrag wissen wir, dass in FDA und CDC und ich habe keinen Zweifel: im RKI und beim Paul-Ehrlich-Institut bekannt war, dass man mit dieser Methode keine Signale finden kann, wenn Meldungen in einer Weise gehäuft für nur zwei angebliche Impfstoffe auftreten, wie es 2021 für Modernas und Pfizers Brühen der Fall war.

Der Schluss drängt sich auf:
Die Signale wurden absichtlich nicht gefunden.
Bürger wurden absichtlich über die Gefahr, der sie sich mit einem modRNA-Schuss aussetzen, getäuscht.

Institutioneller Verrat.

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