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Politische Entscheidung: Zulassung von COVID-19 Impfstoffen hatte nichts mit Wissenschaft oder Medizin zu tun – Auskunft der britischen Zulassungsbehörde

Man muss eigentlich kein Kenner der Materie sein, um zu wissen, dass ein angeblicher Impfstoff, der innerhalb von knapp 12 Monaten entwickelt wurde, ein Zeitraum, der nicht ausreicht, um rudimentäre Sicherheitsbestimmungen, die an die Entwicklung von Medikamenten vor COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien angelegt wurden, einzuhalten, nicht auf Basis medizinischer oder gar wissenschaftlicher Gewissheit zugelassen worden

Vorsätzliche Ahnungslosigkeit – Zulassungsbehörden schützen Bürger nicht, sie gefährenden Bürger

Schon verwunderlich, dass Zulassungsbehörden weiterhin COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien auf dem Markt belassen, deren Effektivität irgendwo zwischen Saliner Lösung und Aspirin liegt, deren miserable Effektivität indes von ihren Nebenwirkungen bei weitem übertroffen wird. Nicht nur, werden die alten COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien auf dem Markt belassen, sie werden durch neue, angeblich an SARS-CoV-2 / Omikron

Giftig für Menschen: UK-Ärzte fordern Aussetzung der COVID-19-Impfung

Ein großer Teil unserer derzeitigen Arbeit besteht darin, Entwicklungen zu verfolgen und unsere Leser mit den neuesten Informationen z.B. zu Fragen der Sicherheit von COVID-19-Impfstoffen zu versorgen. Diese, zuweilen sehr mühsame Arbeit, hat uns zur Evidence based Medicine Consultancy geführt, die ihren Sitz im legendären Bath hat [Wir wollen schon seit Jahren nach Bath und

Myokarditis und Perimyokarditis: Risse im Marmor des Impf-Tempels

Hören Sie auch das Gras wachsen? Aufsichtsbehörden weltweit schlagen derzeit Alarm, sind derzeit besorgt, überwachen ganz besonders genau, haben etwas Ungewöhnliches, etwas, das nicht besorgniserregend ist, etwas, das den wachsamen Augen der stets vorausschauenden Schützer menschlicher Gesundheit nicht entkommen ist, obwohl die Fallzahl minimal, das Risiko nicht vorhanden, die Gefahr nicht da, und überhaupt nur

Unglaubliches Ausmaß in Anzahl und Art: 4.623 Tote und 154 Seiten mit den Nebenwirkungen von COVID-19 Impfstoffen

VigiAccess, die Datenbank der WHO, die bei der University of Uppsala geführt wird, haben wir am 27. März vorgestellt. Die Datenbank ist nicht vollständig. Die Datenbank unterscheidet nicht nach Impfstoffen, es ist also unmöglich herauszufinden, welche Impfstoffe welche Impffolgen haben, aber die Datenbank hat den unschätzbaren Vorteil, eine Vollerhebung von Nebenwirkungen bereitzustellen, die nach Impfung

COVID-19-Impfung: Wahrscheinlichkeiten von Nebenwirkungen – Damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen!

Die Britische Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency (MHRA) hat die bislang ausführlichste Aufstellung über die Risiken und Nebenwirkungen, die mit einer COVID-19-Impfung mit den Impfstoffen BNT162b2 von Pfizer/Biontech und AZD1222 von AstraZeneca verbunden sind, veröffentlicht. Den Daten vorangestellt ist ein zusammenfassender Bericht über das so genannte “Yellow Card Reporting”, also den Bericht über Nebenwirkungen,

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