Category: Gender Trash

Neues aus der stalinistisch besetzten Zone, grundsätzlich Neues

Gestern haben wir davon berichtet, dass – wie wiederum die Bundesregierung berichtet – unter Studenten psychische Erkrankungen relativ weit verbreitet sind, vor allem weibliche Studenten scheinen psychische Störungen zu entwickeln oder als Entschuldigung zur Hand zu haben. Heute nun haben wir uns entschlossen, den Tag auf einer leichten Note ausklingen zu lassen. Und was könnte

Auftrag der Gender Studies: Wahnsinn zur Normalität erklären

Der Vollständigkeit halber, schon um unseren guten Ruf als Wissenschaftsblog und damit zwangsläufig als anti-Genderista zu pflegen: Gestern, am 18 Dezember, war wieder der Tag, an dem ein paar verzweifelte Gestalten, die auf Positionen, auf denen sie eigentlich Studenten lehren sollen, sitzen, aber weder die Befähigung noch die Studenten haben, um zu lehren, einen Jahrestag

Außerweibliche Allnationale für 1482 Euro / brutto gesucht

Früher war Sprache dazu da, sich zu verständigen. Dazu war ein gewisses Maß an (Sprach-)Konvention notwendig. Heute ist Sprache dazu da, andere mit neuen Zeichen-Schöpfungen zum Wahnsinn zu treiben und sich selbst als zeichenschöpfender Gutmensch darzustellen, der zwar einen Hungerlohn bezahlt, das aber politisch korrekt. Lesen, nein, versuchen Sie zum Beispiel die folgende Stellenausschreibung der

“Meinungskampf” statt belastbare wissenschaftliche Erkenntnis: Richterspruch ordnet Reverse-Projekt als unverbindliche Wie-kommt-es-mir-gerade-vor-Übung ein

Dr. habil. Heike Diefenbach Schlechte Nachrichten für alle Jünger von Foucault und alle Gläubigen an die Unterwanderung von Institutionen als Strategie zur Erringung von „Macht“: Was als Produkt angeblich wissenschaftlicher Betätigung, als Erkenntnis über die reale Beschaffenheit der Welt, dargestellt wird, ist bloß die subjektive Meinung dessen, der mit seinem Namen verantwortlich für das Produkt

Steuergeldverschwendung: BMBF zahlt 15 Millionen Euro für nutzlose Frauen-MINT-Programme

Seit Jahren alimentiert die Bundesregierung Hochschulen, damit sie Mentorenprogramme, Förderprogramme, Hintenherumhebprogramme, Schnupperprogramme, Bevorteilungsprogramme und vieles mehr umsetzen, die weibliche Studenten in MINT-Fächer kanalisieren sollen. Seit Jahren verpufft die Förderung im MINT-Bereich, wie wir regelmäßig dargestellt haben, z.B. hier: 2012: Und wieder klappt die Steuerung nicht: Statt MINT-Fächern, Sprach-, Kultur- und Sozialwissenschaften 2015: Bundesdaten zeigen einmal

Eine eigene Bundesliga für LGBTIQ?

Damit Sie als Steuerzahler darüber auf dem Laufenden bleiben, wofür die Heinrich-Böll-Stiftung das Geld verschwendet, das Sie mit ihrer Arbeit erwirtschaftet haben, präsentieren wir heute: Steuergeldverschwendung 4.0: Save the date: „Sport disrupted: Sex_uality Matters“, zu deutsch: Den Sport stören: Sex_ualität zählt. Wie der weitere Text der Ankündigung uns erklären will, ist die Behauptung, dass im

Inkompetenz-Signalling: Stadt Gießen führt Gendersprech ein

Dietlind Grabe-Bolz ist nicht nur eine Vertreterin der zwischenzeitlich antiquierten Doppelnamen-Generation, sie gehört auch noch zu den Ewiggestrigen, die denken, Gerechtigkeit sei eine Frage von Sprechen, nicht von Tun. Also redet sie: „Eine faire und geschlechtergerechte Sprache gehört heute zu den Grundlagen einer modernen Verwaltung.“ Das hat sie, als Besetzer der Position eines Oberbürgermeisters gegenüber

21% der Sozialisten sind notorische Lügner – die anderen können nicht anders…

Wetten? Derzeit kann man am Beispiel von Berlin, der einzigen Hauptstadt eines Landes in Europa, die keinen Mehrwert für die Bewohner des Landes schafft, sondern vom Rest des Landes ausgehalten werden muss, beobachten, wie Sozialisten ihre öffentlichen Positionen missbrauchen, um öffentliche Mittel dazu zu veruntreuen, Lügen zu verbreiten und Mythen zu schaffen. Die Tagesschau sekundiert

Universität Marburg: Freies Internet für Psychopathen

Die Universität Marburg, bei der wir seit einiger Zeit rätseln, ob die sozialwissenschaftliche Abteilung schon als freireligiöse Gemeinschaft anerkannt ist oder immer noch den Schein aufrechterhält, Wissen zu haben oder gar zu vermitteln, ist in den letzten Wochen wiederholtes Thema auf ScienceFiles gewesen. Vor allem des Zentrums für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung, an dem
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