„Greifswalder Universität im Rathaus: Religiöse Genies oder Verrückte?“
„Greifswalder Universität im Rathaus: Religiöse Genies oder Verrückte? „Anormale“ in der Religion“ Diese Überschrift stammt nicht von uns. Sie stammt von einer Pressemeldung der Universität Greifswald. Richtig: Universität Greifswald! Pressemeldung! Und es kommt noch besser:…
Öffentlich-rechtliche Vetternwirtschaft: Was vom Bildungsauftrag übrig bleibt
Für alle, die es noch nicht bemerkt haben, vergessen haben oder gar nicht wissen: Öffentlich-rechtliche Sender wie die ARD haben einen Bildungsauftrag. So steht es im Rundfunkstaatsvertrag und im dortigen §11: (1) Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist, durch die Herstellung und…
Absturz von Germanwings: Was ist ein Toter wert?
Zwar weiß noch niemand, welche Ursache zum Absturz von Germanwings Flug 4U9525 geführt hat; Zwar ist das Internet voller Betroffenheitskundgebungen und Solidaritätsadressen, voller Trauender, die ihr Mitgefühl für Menschen entdeckt haben, die sie gar nicht kennen und auch nicht mehr kennen lernen…
Politikjournalisten: Vor allem links
Wer sind eigentlich die Journalisten, die im Politikteil von Zeitungen oder in den Redaktionen von Fernsehen und Hörfunk durch das Material gehen, das dpa liefert und die die Agenda darüber, was in Deutschland über Politik berichtet wird und vor allem, was nicht berichtet wird, bestimmen?…
Öffentlich-rechtliche Brandstifter: Logische und psychologische Einblicke in die Berichterstattung
Ganz klar: Die Anschläge in Kopenhagen haben einen islamistischen Hintergrund! Das war schon nach kurzer Zeit geteiltes Wissen der deutschen Medien. Warum? Nun, der Anschlag galt einer Veranstaltung in einem „Kulturcafé im wohlhabenden Kopenhagener Stadtteil Österbro“ und den…
Die heile Welt der dpa: unnütze Weihnachts-Tipps für Idioten
Die deutsche Presseagentur, kurz: dpa, hat es derzeit mit Idioten. Erst sitzt Anja Garms von dpa einem Scherz auf, den sich britische Wissenschaftler erlaubt haben, und verkündet in der Inbrust aller Überzeugung, zu der sie fähig ist: „Männer sind Idioten“, ausnahmslos und alle, weil…
Haben Journalisten kein Urteilsvermögen? Idiotentest Teil II
Aus den Redaktionsräumen der Neuen Züricher Zeitung hat uns ein Hinweis auf wiederum einen Beitrag in der Wiener Zeitung erreicht, einen Beitrag von Eva Stanzl und Heiner Boberski. Die zwei Journalisten waren offensichtlich notwendig, um einen Beitrag zu verfassen, dem man das Elend des…
Kapitulation
Liebe Leser, vielen Dank für die Unmengen von Links, die Sie beigetragen haben, die vielen eMails, durch die wir uns derzeit lesen und die wir nicht alle beantworten können, das lässt unsere Manpower einfacht nicht zu. Deshalb bedanken wir uns auf diesem Weg bei all denen, die einen und in vielen…
Klarstellung für die Idioten in Redaktionen: Die Male Idiot Theory gibt es nicht
Wir wollen uns vorab bei unseren Lesern bedanken, die so emsig die Gleichschaltung der deutschen Presselandschaft belegt haben, deren Gleichschaltung im Hinblick auf das völlige Fehlen von Urteilsvermögen, deren Gleichschaltung im Hinblick auf eine voyeuristische Geilheit, die sie verzückt in die…
Idiotentest für Journalisten fordert die ersten Opfer
In der aktuellen Ausgabe des British Medical Journals findet sich ein Beitrag, der mit der Überschrift „The Darwin Awards: sex differences in idiotic behaviour“ überschrieben ist. Es sind Titel wie dieser, die bereits eine bestimmte Art von Konsumenten anziehen. Ben Alexander Daniel…
Öffentlich-rechtlicher Schaum vor dem Mund
Wer bei der ARD Karriere machen will, der braucht keine Kenntnisse. Schaum vor dem Mund genügt.
Märchenstunde oder Schmierenjournalismus?
Sarah Schaschek erzählt in Tagesspiegel und ZEIT ein Märchen: Eine reine Magd ist in sozialen Medien verbal gesteinigt worden. Hasspredigten, Hetze und noch viel mehr sind über die reine Magd hereingebrochen – ganz unvermittelt, unverdient, unvorhergesehen. Denn: „Im Netz toben die…
Phantasie statt Recherche: Journalismus à la Spiegel
Ein Leser hat uns auf einen heute in Spiegel Online erschienen Jammerbeitrag aufmerksam gemacht, der mit „Im Zweifel für den Mann“ überschrieben ist und sich entsprechend gleich in der Überschrift als Ergebnis der Geschlechtsbetroffenheit der Autorin, namens Frauke Lüpke-Narberhaus zu…