Nachhaltiger Weinbau und prätentiöses Geschwätz

Bad Dürkheimer Rittergarten, Leistadter Herrenmorgen, Ungsteiner Bettelhaus, Edesheimer Forst, Rhodter Rosengarten, Weyherer Michelsberg .. klangvolle Namen für edle Tropfen.

Aber wird der Wein, der in den entsprechenden Lagen angebaut wird, auch nachhaltig angebaut? Wie wir alle nicht müde werden, uns erzählen zu lassen, ist es besonders wichtig, nachhaltig zu sein. Für die Kinder und die Enkelkinder und die Kinder der Enkelkinder und … Sie wissen schon, für alle die, die davon profitieren, dass wir verzichten, nein sparen, eben nachhaltig sind.

Und weil nun auch der Wein nachhaltig sein muss, also der Anbau, der Wein ist, wie jeder weiß, der ein oder zwei Schoppen zu viel getrunken hat, seit jeher nachhaltig in seiner Wirkung, deshalb hat die Deutsche Bundesstiftung Umwelt 124.000 Euro springen lassen, um einen „Leitfaden und Rechner“ entwickeln zu lassen, mit dem eine „betriebliche Datenerfassung der Energie- und Materialaufwendungen“ in Weinbaubetrieben ermöglicht werden soll.

Und bekommen hat die Deutsche Bundesstiftung Umwelt das:

„Gezeigt habe sich, dass es in der heterogenen Branche des Weinbaus notwendig sei, betriebsspezifische Bedingungen festzulegen, die eine weitere Differenzierung der betrieblichen Umweltleistungen ermöglichten. Daher seien für den Handlungsleifaden zusätzliche weinbauspezifische Angaben – wie Betriebsgröße, die Kunden- und Vertriebsstruktur, die Bewirtschaftungs- und Produktionsweisen sowie die Besonderheiten des Weinanbaugebietes – berücksichtigt worden, die eine Differenzierung und eine vergleichende Darstellung weinbaulicher Organisations- und Betriebsprofile erlaubten.“

Prätentiöses Geschwätz.

Prätentiös, weil es vorgibt, mehr Inhalt zu tragen als es tatsächlich trägt. Geschwätz, weil das umfangreiche Gebrabbel in kurz und seinem ganzen Wichtigkeitsgehabe entkleidet, die folgende Aussage beinhaltet:

Weinbaubetriebe sind verschieden. Die Ressourcen, die Weinbaubetriebe aufwenden, hängen davon ab, wie viel Fläche sie bewirtschaften, ob sie direkt vermarkten oder an Genossenschaften abliefern.

Das, mit Verlaub, hätte man auch ohne eine 124.000 Euro teure „Studie“ herausfinden können. Dass ein Winzer, dessen Betrieb 5 Hektar umfasst und der seinen Wein nicht nur im Fass ausbaut, sondern auch selbst abfüllt, mehr Ressourcen verbraucht als ein Winzer, der 2 Hektar bewirtschaftet und seine Ernte direkt in die Winzergenossenschaft fährt, das sagt der gesunde Menschenverstand. Natürlich sagt der gesunde Menschenverstand dies in klarer Sprache, nicht in dem prätentiösen Geschwätz, das wir oben zitiert haben.

Je weniger Inhalt ein Fach, das es irgendwie an die Hochschule geschafft hat, umfasst, desto mehr Geschwätz wird dort produziert:

„In dem Projekt erfolgte eine Analyse der wesentlichen Auswirkungen entlang aller Lebenszyklusphasen der Weinproduktion auf Grundlage international anerkannter Leitlinien. Dabei fand die gesamte Produktionskette vom Herrichten der Weinbergfläche über die Kellerwirtschaft bis hin zum Vertrieb Beachtung“, erläutert Desiree Palmes von der Technischen Hochschule Bingen.

In Deutsch: Wir haben den Ressourcenverbrauch eines Winzers in einem Jahr untersucht.

Derartiges prätentiöses Geschwätz erinnert an ebensolches von Theodor Adorno und Jürgen Habermas. Wegen dieser Erinnerung haben wir etwas ganz Besonderes für unsere Leser ausgegraben, einen ZEIT-Artikel, der zu einer Zeit veröffentlicht wurde, als die ZEIT noch den intellektuellen Anspruch umgesetzt hat, der heute bei der ZEIT und aufgrund  ZEITgeist von prätentiösem Geschwätz ersetzt wurde. Der Text stammt aus der Feder von Karl Raimund Popper und ist ein wirkliches Juwel, das in keiner Zusammenstellung von Texten mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ fehlen darf.

Freut Euch auf den Text!

Anregungen? Hinweise? Kontaktieren Sie ScienceFiles

Feminismus, Genderismus, Terrorismus

Retraction Watch berichtet von einem Vorgang, der zwischenzeitlich zur Normalität geworden ist: Die Geschlechtsteilepolizei hat entdeckt, dass in einem Beitrag in der Zeitschrift „Annals of Surgery“ mit dem Titel „Modern Surgeon: Still a Master of his Trade or Just an Operator of Medical Equipment?“ durchweg männliche Pronomen benutzt werden: Der moderne Chirurg. Ist er noch Herr seiner Profession oder nur ein Bediener medizinischer Ausrüstung?

Das ist natürlich ganz furchtbar, nicht etwa, dass noch jemand auf die Idee käme, es komme auf den Inhalt eines Textes an. Nein. Sie können schreiben, was sie wollen, solange es „geschlechtersensibel“ ist.

Kurze Zeit nach der Veröffentlichung des Textes, der die englische Übersetzung eines Vortrags ist, den der ehemalige polnische Präsident der European Surgical Association, Marek Krawczyk, gehalten hat, und zwar auf polnisch, hat die Zeitschrift „Annals of Surgery“ der Sturm der Entrüstung derjenigen getroffen, für die es wichtiger ist, ob ein Text auch weibliche Pronomen benutzt, als dass sie sich für den Inhalt interessierten.

In der polnischen Sprache, so hat sich Keith D. Lillemoe, der Herausgeber der Zeitschrift „Annals of Surgery“ verteidigt, werde nicht zwischen ihm/seine und ihr/ihre unterschieden. Ihm/seine könne für beides stehen. Dass dies in der englischen Sprache auch so ist, dass auch im Englischen das grammatikalische Geschlecht unbestimmt ist, selbst wenn von „the surgeon“ und „his“ die Rede ist, hat Lillemoe, der ganz im Zeichen der feministischen Sturmtruppen, die ihn via Twitter heimgesucht haben, steht, vergessen anzufügen.

Dank Feminismus sinkt der Westen immer tiefer in eine geistige Demenz, die Schlimmes für die Zukunft ahnen lässt. Wir leben in einer Zeit, in der das Fehlen von „her“ in einem Text dazu führt, dass sich ein Herausgeber vor dem entsprechenden Mob erniedrigt und schnellstens erklärt, dass es nie seine Intention war, weibliche Chirurgen dadurch zu verletzen, dass er nur das Pronomen „ihm/seine“ und nicht auch das Pronomen „ihr/ihre“ benutzt habe.

Derartige Versäumnisse sind so furchtbar, dass die Inhalte von Texten vollkommen in den Hintergrund treten. Diskutiert wird nur noch über die Häresie, die darin besteht, dass man einen Unterschied zwischen dem grammatikalischen und dem biologischen Geschlecht sieht. Im Gegensatz zu feministischen Sturmtruppen, die überall Geschlechtsteile zu sehen scheinen.

Es ist erschreckend und bezeichnend zugleich, bezeichnend für eine Kultur im feministischen Niedergang, auf deren Sterbebett noch darüber gestritten werden wird, ob „der“ Sarg und „die“ Leiche kompatibel und geschlechtersensibel sind. Darüber wiederum wird der Leichnam der Leiche alle Stadien der Verwesung durchschreiten und DAS Skelett hinterlassen.

Aequat Omnis Cinis – oder?

Kinder und Kinderinnen: Hannover erliegt dem Gendervirus

Dass Genderismus blöd macht oder die Dummen im Genderismus klumpen, kann man zwischenzeitlich als gegeben akzeptieren.

Geschlechtersensible Gletscher, deren Eis zu männlich ist, der Klimawandel, der nach Ansicht von Genderistenein Mann ist, die allen Ernstes publizierte Studie vom Penis, der Schuld am Klimawandel ist, mehr Belege dafür, dass mit dem Genderismus der Wahnsinn an Hochschulen eingezogen ist, sind eigentlich nicht notwendig.

Und von Hochschulen hat er sich ausgebreitet, der Genderwahnsinn, wobei die Objekte, die Genderwahnsinnige für sich in Anspruch nehmen, Posten in Aufsichtsräten und Toiletten sind.

Zudem hat mit politischen Gender-Kommissaren, die es zwischenzeitlich in allen Verwaltungen gibt, wie einst die Polit-Kommissare des Josef Stalin, die Gendersprach-Verballhornung, also der Versuch, dünne Gedanken hinter allerlei Unfug wie „Innen“,“_“ oder “*” oder sonstigem Firlefanz zu verstecken, um sich gegriffen. Wir alle erinnern uns an das Profx, das sang- und klanglos von der Humboldt-Universität Berlin verschwunden ist (oder wurde).

Diese Gendersprache feiert eine Offenbarung nach der nächsten, wobei die Offenbarung immer darin besteht, was Genderisten alles nicht wissen. So können Genderista nicht zwischen dem biologischen und dem grammatikalischen Geschlecht unterscheiden und sind auch in anderer Hinsicht der Sprache Unkundige.

Besonders Unkundige scheinen sich in Hannover zu finden, wo der Gender-Sprachvirus möglicherweise einmal vorhandene rudimentäre Kenntnisse deutscher Sprache beseitigt hat.

Übrig geblieben ist verbaler Sprachmüll wie “Kinderinnen”.

Kinderinnen in Hannover.jpeg

Es reicht Genderisten also nicht mehr aus, Begriffe, denen sie männliche Geschlechtsorgane andichten, durch Begriffe, denen sie weibliche Geschlechtsorgane andichten, zu ergänzen. Auch ganz harmlose Neutren der deutschen Sprache, die grammatikalischen Trans- und Intersexuellen, sie werden nunmehr zum Opfer der Gender-Wahnsinnigen, deren Welt nur in Ordnung ist, wenn sie Begriffe mit „innen“ ergänzen können.

Also freuen Sie sich schon, liebe Leser, auf die nächsten Exponate des grassierenden Genderwahnsinns,

auf Fernseher und Fernseherinnen;
auf Pferde und Pferdinnen;
auf Kasperltheater und Kasperltheaterinnen;
auf Spülbecken und Spülbeckinnen;
auf Elend und Elendinnen;
auf Irrenhaus und Irrenhausinnen;

Verantwortlich für dieses Schild, das an einem Spielplatz der Landeshauptstadt Hannover prangt, ist Karin van Schwartzenberg, Leitungin des Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün der Stadt Hannover.


Hinweise für ScienceFiles?
Schreiben Sie uns.

Linksaktivisten: Etymologie eines Euphemismus

Rechtsextremisten, so lautet generell die Bezeichnung für die Urheber von Anschlägen oder kriminellen Handlungen, wenn es möglich ist, die Anschläge oder kriminellen Handlungen als politische Straftat von Rechten zu klassifizieren.

Bei Linken ist das nicht so.

Blockupy1

Szenen des Linksaktivistmus – Vorschau auf Hamburg?

Linke Straftäter werden von Journalisten in euphemistischer Weise zu etwas anderem stilisiert als sie sind: Nicht Straftäter, nicht Linksextremisten, nein Linksaktivisten oder linke Aktivisten seien sie.

Wir haben die Spuren von Linksaktivisten oder linken Aktivisten verfolgt, die Letztere durch die Medien ziehen. Unser Ziel: eine Bestimmung der Bedeutung des Begriffs „Linksaktivisten“ bzw. „linke Aktivisten“ und eine Betrachtung seiner Veränderung über Zeit.

In den 2010er Jahren gelten in Medien als Linksaktivisten Personen, die die folgenden Handlungen ausführen:

  • Torten werfen – (eigentlich: gefährliche Körperverletzung, weil gefroren) – HNA vom 5. April 2017
  • Von 2000 bis 2009 galten als Linksaktivisten Personen, die
    Steine werfen, und damit eine neue Krawallkultur etablieren wollen – Spiegel vom 13. September 2009

In den 1980er und 1990er Jahren galten als Linksaktivisten:

Generell fällt auf, dass der Begriff der Linksaktivisten, seine Hochzeit seit dem Jahre 2010 erlebt. Zuvor kam er eher sporadisch in Pressemeldungen vor, seit 2010 häufen sich die Journalisten, die auf den Begriff „Linksaktivisten“ zurückgreifen, um, wie die Aufzählung oben zeigt, damit Straftaten zu verharmlosen, die sie mit Sicherheit nicht verharmlosen würden, würden sie von Rechtsaktivisten begangen.

Heute gibt es übrigens in der ARD (bei den neuen Faktenfindern) einen Beitrag, der die Verharmlosung von Waffen durch Kosenamen beklagt. Wie wäre es, wenn sich die Faktenfinder der ARD auch einmal mit der Verharmlosung von Straftaten, dann, wenn sie von Linken begangen werden, befassen würden und durchsetzen würden, dass Straftäter z.B. in der ARD, unabhängig davon, ob sie linke oder rechte Straftäter sind, als das bezeichnet würden, was sie nun einmal sind: Kriminelle. Nicht mehr und nicht weniger.

Widerspruch aus Köln: Die TU-Darmstadt hat die Dummheit nicht gepachtet…

… es gibt noch die Universität zu Köln.

Das schreibt uns ein Leser, der der Gleichstellungsbeauftragten der Universität zu Köln die unschätzbare Erkenntnis verdankt, dass niemand und jemand männlich sind. Frauen können also nicht niemand und auch nicht jemand sein, was misslich ist, denn damit werden sie zu nichts erklärt, da zwischen jemand und niemand nichts mehr übrig bleibt.

Ob die Frauen, die nicht vom Gendervirus befallen sind, sich für nichts halten?

Ein Blick einen Schreibtisch weiter macht die Antwort mehr als deutlich (aber sie ist nicht publikabel…).

Nicht publikabel ist eigentlich auch der Blödsinn, den die Gleichstellungsbeauftragte der Universität zu Köln (einst alt und ehrwürdig, heute nur noch alt also die Uni, nicht die Beauftragte,, die Annelene Gäckle) verbreitet, und zwar in einem Pamphlet, das mit „überzeugende Gendersprache“ überschrieben ist und uns in keiner Weise überzeugt hat. Um ehrlich zu sein, es hat uns, nachdem der Ärger verklungen war, belustig, ob der Idiotie, die dieses unglaubliche Dokument geistiger Benebelung hervorgebracht hat.

Eine Seite aus dem Pamphlet reicht, um eine stattliche Anzahl von eklatanten Fehlern aufzuzeigen:

Gleichstellung in koeln

Aus der Kategorie „klassischer Widerspruch“ und freies Assoziieren:

„Eine Sonderrolle unter den Pronomina nimmt das Wort „man“ ein. Es weicht zwar im Schriftbild vom „Mann“ ab, ist im Lautbild aber mit ihm identisch. Das „man“ wird gebraucht, um allgemeingültig alle Menschen oder zumindest größere, auch Frauen einschließende Personenkreise zu bezeichnen. „Man sollte sich bemühen, möglichst viel Strom zu sparen.“, bedeutet: „Alle Menschen sollten sich um ein energieschonendes Verhalten bemühen. Damit stellt es ein generisches Maskulinum auf der Ebene der Wortbedeutung dar.“

Gerade wollten wir die Annelene dafür loben, dass sie verstanden hat, dass man Menschen meint und Frauen Menschen sind. Und dann kommt der klassische Widerspruch…

Das Lautbild von man erinnert an Mann, deshalb ist es aus Sicht der gendersensiblen (vielleicht auch der genderopathologischen) verwerflich, man zu benutzen. Die Begründung dafür lautet: Weil das Wörtchen „man“ Menschen bezeichnet und Frauen selbst von Genderisten zu den Menschen gezählt werden, deshalb muss man man vermeiden, denn man klingt wie Mann und weil man wie Mann klingt, deshalb ist es ein generisches Maskulinum und generische Maskulina sind für schlecht erklärt worden. Warum? Weil sich Genderisten einbilden wollen, sie wären, spräche jemand von Ärzten oder Steuerzahlern, nicht eingeschlossen. Und natürlich leben wir in einer Zeit, in der man Rücksicht auf den Spleen einer kleinen Sekte nehmen muss. Die Mehrheit der Normalsprecher muss sich eben anpassen – oder?

Da die Assoziation mit „Mann“ gendersensibel bedenklich ist, auch dann, wenn sie über „man“ erfolgt, müssen natürlich alle Begriffe, die mit Mann eine Lautgemeinsamkeit haben, vermieden werden, Begriffe wie Bahn, Plan, Kran, Fun, Alemanne, Bann, Bertelsmann, dann und ebendann, nicht zu vergessen, Hermann und Haustyrann, Vorspann, Hausmann, Wahlmann und Bootsmann uvm. Gereinigte Sprache hat eben ihren Preis. Und einmal ehrlich, würden Sie den Zahlmann vermissen?

ideology of madness„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“

Sie denken, ein harmloses Sprichwort. Falsch gedacht. Gendersensibel betrachtet handelt es sich hier um den Ausschluss von Frauen, richtig „den Ausschluss“, das „den“ schließt Frauen aus, so die Gleichstellungsbeauftragte aus Köln.

Niemand darf auf Grundlage seines Geschlechts benachteiligt werden, ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Genderisten kein Deutsch können und denken, weil „seines“ im Satz steht, müsse man einen Penis mitdenken. Warum leben Genderisten ihre seltsamen Phantasien eigentlich nicht woanders aus, in einem entsprechenden Etablisment?

Und das Beste zum Schluss:

„Neben dem generischen Maskulinum gibt es in der deutschen Sprache weitere grammatikalische Bereiche, die eine historisch begründete männliche Dominanz widerspiegeln. Ein Beispiel hierfür sind die Pronomina „wer“, „niemand“, „jemand“, „man“.

Wer nun wie wir denkt, dass es jemanden in Köln gibt, der nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, jemanden, den man eigentlich wegschließen müsste, auf dass niemand von diesem jemand belästigt werde, der hat natürlich recht. Ob dieser Jemand die Gleichstellungsbeauftragte ist, ist eine Frage, die man nur dann beantworten kann, wenn man analysiert, wer niemand ist und nicht einmal jemand sein will.

Anlass war unser Beitrag über die TU-Darmstadt von gestern:

Die Dummen sterben nicht aus

Translate »
error: Content is protected !!
Haben Sie Lust auf Auseinandersetzung oder steht bei Ihnen eher der Frust durch Auseinandersetzungen im Vordergrund? Der individuelle Umgang mit Konfliktsituationen ist ein Feld, das in Deutschland nicht beforscht wird. Dr. habil. Heike Diefenbach ändert dies zur Zeit. Sie haben die einmalige Gelegenheit, daran mitzuwirken. Nehmen Sie an unserer Primärforschung teil. Wirken Sie mit an der Erstellung einer Skala zur Messung von Konfliktorientierung.   Zur Teilnahme geht es hier.
Holler Box
Skip to toolbar