Tag: Feminismus

Von Kollege zu Kollege: Nachfrage an Präsident Olbertz

Sehr geehrter Herr Kollege Olbertz, wie Sie sich sicherlich erinnern werden, haben unser Kollege, Herr Michael Klein, und ich am 14. November einen offenen Brief an Sie formuliert und an Sie verschickt, in dem wir gefordert haben, Profx Lann Hornscheidt von ihrer/seiner Position an der Humboldt-Universität zu entheben, solange er/sie seine/ihre Position dazu missbraucht, Studierende

Humboldt-Uni II – Erinnerung an Präsident Olbertz

Scheinbar funktioniert an der Humboldt-Universität nicht einmal die eMailbox so, wie man das erwarten würde oder, alternativ, nicht einmal der Präsident funktioniert in der Weise, wie man es aufgrund seiner Position von ihm verlangen muss. Seine Position sieht unter anderem vor, dass er seine Universität nach außen vertritt, z.B. dem lästigen Volk gegenüber, denen gegenüber,

Freiheitsverlierer

Was treibt Genderisten? Genderisten sind Freiheitsverlierer, die aus Angst vor einem eigenverantwortlichen und selbstbestimmten Leben in die Arme des Staates flüchten, um ein Leben in Abhängigkeit und Wohlverhalten zu führen.

Die Grumph-Offensive: Für eine grumphige Gesellschaft

Da sage noch einer, es gebe heutzutage nichts Neues mehr zu entdecken. Neue wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Für das Zusammenleben von Menschen ist eine Zutat von besonderer Wichtigkeit: Grumph hat sie Michael C. Deepwater genannt, weil ihm kein besserer Begriff eingefallen ist. “Grumph hat vielfältige Auswirkungen auf das Leben von Menschen”, sagt Deepwater. Grumph beeinflusst direkt die Lebensqualität, die

Feministische “Kackscheisse”?

Die alte Unterscheidung der Ethnologie zwischen emisch und etisch hat ihren Kern darin, dass es dem Beobachter fremder Kulturen zuweilen nur mit erheblicher Mühe möglich ist, zu verstehen, was er da beobachtet. Eine emische Perspektive auf eine andere Kultur versucht entsprechend, das Beobachtete über die Funktion, die es innerhalb der fremden Kultur spielt, zu interpretieren, zu verstehen und vielleicht

ScienceFiles-News: Nun hat auch Emma vor unseren Argumenten kapituliert

Das neue Jahr beginnt mit einer Überraschung, die uns die Statistik von WordPress beschert hat. Unter den Seiten, die auf ScienceFiles verlinken, finden sich die üblichen Links aus Twitter und Facebook, viele Links aus Foren und ein ganz besonderer Link, den wir eigentlich nicht erwartet hätten: ein Link von Emma. Sie kennen Emma? Nein, wir

Feminismus und Sozialismus – zwei Auswüchse derselben Geisteshaltung

Gestern hat George Reisman auf “Mises.Org” in brillianter Weise gezeigt, warum Nazi-Deutschland ein sozialistischer Staat war und warum Sozialismus in jeder Form eine totalitäre Diktatur benötigt. Reisman analysiert aus ökonomischer Perspektive und entsprechend kommt bei ihm die soziologische und die sozialpsychologische Perspektive zu kurz bzw. nicht vor. Wir wollen seine Ausführungen heute zum Anlass nehmen,

China und Rußland wollen Finanzierung und Verbreitung von Feminismus beenden

Wie gerade bekannt wurde, wollen die beiden ständigen Mitglieder im Sicherheitsrat der UN, China und Rußland, alle Unterstützung finanzieller und politischer Art für feministische Projekte beenden. Insider sind der Ansicht, der sino-russische Vorstoß sei dem Ärger über westliche Menschenrechtsinterventionen in beiden Länder geschuldet. New York, rp Am ständigen Sitz der UN braut sich etwas zusammen.

Beta-Blocker gegen Hysterie – Zur Möglichkeit, Gutmenschen und Staatsfeministen ruhig zu stellen

Eine Analyse von Dr. habil. Heike Diefenbach und Michael Klein Ein Forschungsergebnis aus Oxford hat uns aufhorchen lassen. Eine Forschergruppe um Sylvia Terbeck hat herausgefunden, dass Versuchspersonen, denen der Beta-Blocker Propranolol verabreicht wurde, deutlich geringere “unterbewusste rassistische Abwehrprozesse” aufwiesen, als Versuchspersonen, denen ein Placebo verabreicht wurde. Das Ergebnis der Oxforder Forscher ist u.a. interessant weil
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