Tag: Gender Trash

ARGH – Ein Tagesschau TV-Modera-TOR

Vor einiger Zeit haben wir den Schwätzperten eingeführt. Der Schwätzperte mimt den Experten und bringt doch nichts anderes hervor als dummes Geschwätz. Ein Modera-TOR ist ein Schwätzer, bei dem es keinen Sinn machen würden, auch nur zu versuchen, einen Expertenstatus zu reklamieren. Zu tief ist der Graben, der den Sinn vom Unsinn trennt. Ein Modera-Tor

Außerweibliche Allnationale für 1482 Euro / brutto gesucht

Früher war Sprache dazu da, sich zu verständigen. Dazu war ein gewisses Maß an (Sprach-)Konvention notwendig. Heute ist Sprache dazu da, andere mit neuen Zeichen-Schöpfungen zum Wahnsinn zu treiben und sich selbst als zeichenschöpfender Gutmensch darzustellen, der zwar einen Hungerlohn bezahlt, das aber politisch korrekt. Lesen, nein, versuchen Sie zum Beispiel die folgende Stellenausschreibung der

Eine eigene Bundesliga für LGBTIQ?

Damit Sie als Steuerzahler darüber auf dem Laufenden bleiben, wofür die Heinrich-Böll-Stiftung das Geld verschwendet, das Sie mit ihrer Arbeit erwirtschaftet haben, präsentieren wir heute: Steuergeldverschwendung 4.0: Save the date: „Sport disrupted: Sex_uality Matters“, zu deutsch: Den Sport stören: Sex_ualität zählt. Wie der weitere Text der Ankündigung uns erklären will, ist die Behauptung, dass im

Diskriminierungs-Rechtfertigungsstelle: Männerdiskriminierung ist in Ordnung

Vor kurzem haben wir darüber berichtet, dass in Berlin einmal mehr ein Mythos, nämlich der, dass Frauen durchschnittlich 21% weniger Lohn erhalten, und zwar, weil sie benachteiligt sind, gepflegt wird. Mythen haben in der marxistischen Diskurstheorie, wie sie von Ernesto Laclau und Chantal Mouffe zusammengeschrieben und von Linken an Hochschulen und in Parteien angehimmelt wird,

Inkompetenz-Signalling: Stadt Gießen führt Gendersprech ein

Dietlind Grabe-Bolz ist nicht nur eine Vertreterin der zwischenzeitlich antiquierten Doppelnamen-Generation, sie gehört auch noch zu den Ewiggestrigen, die denken, Gerechtigkeit sei eine Frage von Sprechen, nicht von Tun. Also redet sie: „Eine faire und geschlechtergerechte Sprache gehört heute zu den Grundlagen einer modernen Verwaltung.“ Das hat sie, als Besetzer der Position eines Oberbürgermeisters gegenüber

Katallaxie des Widerstands: Verweigert den Gendersprech!

Für Friedrich A. von Hayek ist „Katallaxie“ ein sehr wichtiger Begriff. Er beschreibt die Überlegenheit einer freien Marktwirtschaft (Tauschwirtschaft) über die sozialistische Planwirtschaft und kommt entsprechend häufig in den Schriften von Hayek vor. Unsere kürzeste Bestimmung des Begriffs „Katallaxie“ lautet wie folgt: Unabhängig voneinander arbeiten Akteure, die einander nicht kennen, an gleichen oder ähnlichen Problemen

Verein Deutsche Sprache will Gender-Unfug stoppen

Weil diejenigen, die ihre (1) Inkompetenz in deutscher Sprache, ihre (2) Ignoranz gegenüber wissenschaftlichen Ergebnissen und ihr (3) Steckenbleiben in der oralen Phase offen ausleben, anstatt sich im Stillen zu schämen, immer frecher werden, hat sich der Verein Deutsche Sprache mit einem Aufruf zum Widerstand an die Öffentlichkeit gewendet, den wir im Folgenden wiedergeben. Ziel

Universität Marburg: Freies Internet für Psychopathen

Die Universität Marburg, bei der wir seit einiger Zeit rätseln, ob die sozialwissenschaftliche Abteilung schon als freireligiöse Gemeinschaft anerkannt ist oder immer noch den Schein aufrechterhält, Wissen zu haben oder gar zu vermitteln, ist in den letzten Wochen wiederholtes Thema auf ScienceFiles gewesen. Vor allem des Zentrums für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung, an dem

Böllstiftung: Frauen nach Brexit im Vereinigten Königreich rechtlos

Man soll es nicht glauben, zu welchen geistigen Tiefflügen man in Deutschland fähig ist. Ausgehend von der Prämisse, dass alles Heil dieser Welt in einer Direktive der EU zu finden ist, schreibt Nina Locher, die man schnellstmöglich abheften sollte: „Der Brexit wird einen Einfluss auf die Rechte von Frauen und LGBTQ+ in Großbritannien haben. Bisher war

Geführte FührerInnen – Gender-Paternalismus für weibliche “Behinderte”

Land in Sicht! Seit wir über das „Mission Statement Gleichstellung“ der Bildungsschimäre in Ulm berichtet haben, werden wir mit Informationen aus dem Innenleben deutscher Institutionen, die sich „Universitäten“ nennen, überschwemmt. Es ist, als wäre ein Damm gebrochen, hinter dem sich seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten ein Leidensdruck angesammelt hat und jetzt sprudelt es aus Professoren,

Warnung vor der Universität Ulm: Bloß nicht in Ulm studieren:

Streichen Sie die Universität Ulm aus der Liste der Institutionen höherer Bildung. Die Universität Ulm hat sich gerade mit einem „Mission Statement Gleichstellung“ lächerlich und die Auswahl eines geeigneten Studienortes für alle, die danach Ausschau halten, einfacher gemacht: Die Universität Ulm kommt für alle, die studieren wollen und dabei am Leistungsprinzip orientiert sind, nicht mehr

Gendersternchen: BS des Jahres

Kanalarbeiter*innen Kanalarbeiter Mechatroniker*innen Mechatroniker Haben Sie sie gesehen? Nein? Haben Sie sie wirklich nicht gesehen? Die Intersexuellen und Transsexuellen und all die anderen anders-Sexuellen? Das „*“ soll sie deutlich machen. Und Sie wollen sagen, Sie haben sie nicht gesehen? Am Ende können Sie das Gendersternchen nicht lesen?  „Gendersternchen. Das Wort Gendersternchen bezeichnet ein „typografisches Zeichen (*), das
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