Gerontozid 2021: Das Jahr, in dem die Alten sterben

Sonntagsnuss Teil II.
Bei uns ist übrigens morgen Feiertag.
Deshalb geben wir unseren Lesern noch eine kleine Statistik mit in die neue Arbeitswoche.

Im letzten Post haben wir eine Übersterblichkeit dargestellt und nach einer Erklärung dafür gefragt.

In diesem Post haben wir die Sterblichkeit für die ersten 32 Kalenderwochen des Jahres 2021 für unterschiedliche Altersgruppen addiert und vergleichen sie mit der entsprechenden Sterblichkeit der Jahre 2020 sowie mit dem Durchschnitt der Jahre 2016-2019.

Wir präsentieren im Folgenden den nach unserer Kenntnis ersten Beleg dafür, dass im Jahr 2021 deutlich mehr alte Menschen verstorben sind als in den Jahren davor.

Nun gibt es in Deutschland eine Klasse von Personen, die zu allem die Stirn in tiefe Falten legen und in der Überheblichkeit eigener Unkenntnis anmerken: “Wie albern 😉 Natürlich kann man nicht einfach den Durchschnitt der Vorjahre als Vergleich nehmen, sondern muss nach Altersgruppen gewichten, da die Gruppe 80-Plus ständig zunimmt.”

Einer solchen Aussage scheint die Überzeugung zu Grunde zu liegen, dass der Anteil der Alten von Jahr zu Jahr immens zunimmt. Befriedigen wir also diese seltsame Ansicht, in dem wir in der folgenden Abbildung die prozentualen Veränderungen der Sterbehäufigkeiten für die einzelnen Altersgruppen präsentieren. Glaubt wirlich jemand, der Anteil der 65 bis 70jährigen hat im Jahr 2021 um 25% im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019 zugenommen?

Wir sehen derzeit ein bislang unerklärtes Sterben von Alten, vornehmlich in den Altersgruppen der 65 bis 70jährigen, 70 bis 75jährigen und 80 bis 85jährigen, also genau in den Altersgruppen, denen besonderer Schutz vor COVID-19 in Form von Impfung angedeien gelassen wurde.
Wie erklärt man diesen fast schon Gerontozid?



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