Tag: Lebenserwartung

Drei weibliche Autoren ergeben perfekte Junk Science oder: Genderunsinn tötet

Vor wenigen Tagen haben wir das Prädikat „Junk des Monats“ vergeben. Wir waren zu voreilig, wie sich zeigt. Wir haben die Rechnung ohne Petra Kolip, Cornelia Lange und Emily Finne gemacht. Derzeit versucht die Universität Graz die Männerdiskriminierung zu perfektionieren und schreibt dazu eine Professur für Makroökonomie nur für Frauen aus. Wenn das Werk, das

Männer sterben früher als Frauen. Warum? Eine überraschende Antwort

Ein Junge, der heute geboren wird, hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 78,3 Jahren. Ein Mädchen, das heute geboren wird, lebt durchschnittlich gut 5 Jahre länger, nämlich 83,2 Jahre. Dieser Life-Expectancy-Gap, der bislang noch nicht zu hysterischem Aktivismus der Genderista geführt hat, wurde in der Forschung lange Jahre darauf zurückgeführt, dass Männer ein alles in allem

„Hunde wollt Ihr ewig leben“: Tag des vorzeitigen Männertodes

Sie verdienen das meiste Geld, finanzieren die meisten Mitversicherten, investieren am meisten Lebenszeit in Arbeit, zahlen die meisten Steuern und Rentenbeiträge und sterben früher: Die Männer. Zeit das zu ändern. Deshalb hat die Stiftung „Männergesundheit“ den Tag der ungleichen Lebenserwartungen ausgerufen. Am 10. Dezember ist dieser Tag, an dem die Lebenserwartung von Männern, rechnet man

Gender-Life Gap und Rentenhöhe: Das Gerechtigkeitsproblem, über das wohlweislich geschwiegen wird

Ein Junge, der heute geboren wird, hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 78,2 Jahren. Ein Mädchen, das heute geboren wird, hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 83,1 Jahren, also 4,9 Jahre mehr. Diese Zahlen hat das Statistische Bundesamt gerade unter der irreführenden Überschrift: „Regional Unterschiede in der Lebenserwartung haben in den letzten 20 Jahren abgenommen“ veröffentlicht. Tatsächlich
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