Das Fundament linker Ideologie ist die Zerstörung

von Dr. habil. Heike Diefenbach und Michael Klein

Eigentlich ist das eine Binsenweisheit. 

  • DDR: Misswirtschaft, Mauertote, politische Gefangene, insolventer Staat;
  • Sowjetunion: Massenmord, Hungersnöte, zerstörte Wirtschaft, politische Gefangene, insolventer Staat;
  • Kambodscha: Massenmord, Hungersnöte, Armut, zerstörte Wirtschaft, politische Gefangene, insolventer Staat;
  • China: Massenmord, Hungersnöte, Armut, Zulassung von staatlich kontrolliertem Kapitalismus, Prosperität, Totalitarismus, politische Gefangene, keine Menschenrechte;
  • Venezuela: Unterdrückung der Bevölkerung, keine Menschenrechte, politische Gefangene, viele Tote, Armut, zerstörte Wirtschaft, insolventer Staat;

Die Liste ließe sich vervollständigen, das Ergebnis wäre immer dasselbe, entweder die menschliche Freiheit oder eine demokratische Verfassung oder Wohlstand oder alles zusammen bleiben auf der Strecke.



Die Zusammenhänge sind bekannt und werden gewöhnlich von denen, die heute dem Kommunismus in seinen vielen Varianten, die von Sozialdemokratie, über vermeintlich demokratischen Sozialismus bis zum offenen Kommunismus reichen, mit der Bemerkung abgetan: Das sei kein richtiger Sozialismus gewesen. Das sei ein Unfall gewesen, keine Umsetzung der wahren Lehre des guten Sozialismus / Kommunismus. Gegen diesen Traum vom guten Sozialismus setzen wir heute die Realität: Der Sozialismus ist inhärent schlecht. Sein Fundament besteht aus Zerstörung und Neid, wobei der Neid die Triebkraft für diejenigen ist, die am Sozialismus Gefallen finden. Über linken Neid haben wir des Öfteren geschrieben. Heute geht es uns darum zu zeigen, dass Sozialismus wie alle linken Ideologien darauf ausgerichtet ist, zu zerstören. Er kann gar nicht anders. Die Zerstörung einer Gesellschaft und ihrer Lebensgrundlagen ist die logische Konsequenz aller sozialistischen Experimente, vergangener und zukünftiger.

Es beginnt alles damit, dass Gleichheit zum überragenden Wert erklärt wird. Gleichheit ist dann nützlich, wenn Chancengleichheit, gleicher Zugang zu Grundlagen, die Voraussetzung für ein erfolgreiches Leben in einer Gesellschaft sind, der Gegenstand von Gleichheit ist. Gleichheit ist ein Mittel der Zerstörung, wenn sie auf Ergebnisgleichheit gerichtet ist, wenn das Ziel darin besteht, unabhängig von individueller Leistung, staatliche Leistungen zu erbringen.

Die Ergebnisgleichheit ist der Köder, mit dem Linke, mit dem Sozialisten ihre Anhänger einfangen, und sie ist das, was die meritokratische Struktur einer Gesellschaft und als Folge die Anreize zur Erbringung von Leistung für Menschen zerstört. Diese Grundlogik linker Gesellschaften hat eine Reihe von Auswirkungen:

  • Menschen, die nicht erwarten können, für mehr Leistung auch mehr Auszahlung zu erhalten, potentiell Fleißige, die für ihre Leistung nicht mehr Auszahlung zu erwarten haben, als potentiell Faule, werden das Ausmaß ihrer Anstrengungen zurückfahren. Als Ergebnis stellt sich eine Gesellschaft ein, die ständig unter ihren Möglichkeiten bleibt, in der individuelle Anreize durch staatlichen Zwang, durch Pläne, die erfüllt werden müssen, ersetzt werden.
  • Pläne, die unter Linken so beliebt sind, weil sie angeblich die Beseitigung von sozialer Ungleichheit versprechen, Vorgaben also, in Produktionsumfang und Produktionsgegenstand und vor allem: in der Verteilung der Produktionserlöse haben in der Geschichte der Menschheit noch nie funktioniert. Das hat einen einfachen Grund: Unvorhergesehenes. Kein noch so guter Planer kann vorhersehen, wie sich die Wirtschaft eines Landes entwickelt, ob es Ereignisse gibt, die Rohstoffpreise in die Höhe treiben, ob es Unruhen in Ländern, die für den Absatz der eigenen Produkte besonders wichtig sind, gibt. Pläne bleiben damit immer Stückwerk. Sie werden nie erfüllt. Jeder neue Plan muss zunächst mit dem umgehen, was im alten Plan nicht erreicht wurde. Die Summe des nicht Erreichten wird immer größer. Das Ende ist die Insolvenz eines Landes. Da sozialistische Staaten regelmäßig über die Verstaatlichung von Industrien “Monokulturen” schaffen, wie man sie z.B. in Bitterfeld sehen konnte, ist die Wirtschaft eines sozialistischen Landes viel anfälliger für das, was Ökonomen einen Schock nennen. Wo eine diverse Unternehmerschaft in der Lage ist, Schockwellen aufzufangen, wird ein sozialistischer Unternehmensmonolith problemlos gefällt. Ein Fakt, das die Halbwertzeit sozialistischer Länder verkürzt.

Das sind die grundlegenden Mechanismen, die dazu führen, dass sozialistische Experimente immer damit enden, dass die wirkenden Sozialisten den Staat, den sie sich zueigen gemacht haben und die Wirtschaft dieses Staates ruinieren, beides in Trümmern zurücklassen.

Nun ist der Ansatz, den Linke heute verfolgen, zumindest in seinem Erscheinungsbild bislang etwas subtiler. Dr. habil. Heike Diefenbach hat vor einiger Zeit vom Marsch durch die Institutionen geschrieben, den Linke angetreten haben, um diese Institutionen zu übernehmen und ihre Hoffnung auf einen sozialistischen Parasitenstaat zu erfüllen. Das Problem mit diesem Marsch besteht nun darin, dass Linke während sie marschieren, die Institutionen, die sie eigentlich übernehmen wollen, zerstören, in Ansehen, in Effizienz, in Bedeutung. Zurück bleiben Hüllen einst effizienter Institutionen, die – weil die Divergenz zwischen dem, was sie noch sind, und dem, was Linke glauben, dass diese Institutionen repräsentierten, ihre Mitglieder der Lächerlichkeit preisgeben.

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Diese Zerstörung von Institutionen ist direktes Ergebnis der linken Ideologie der Gleichheit.

Als Ergebnis der Durchsetzung dieser Ideologie, haben Linke die Grundlagen von Gesellschaften zerstört. Menschen kooperieren nicht mehr mit einander auf der Basis geteilter Menschlichkeit, denn Linke wissen nichts von geteilter Menschlichkeit. Obwohl sie den Begriff “Mensch” häufig im Munde führen, kennen sie doch keine Individuen. Sie kennen nur Gruppen, Gruppen, denen sie Rechte zuweisen müssen. Als Folge treffen in der Gesellschaft der Linken nicht mehr Individuen aufeinander, sondern Gruppenmitglieder, die als solche Inhaber von Rechten sind. Man kooperiert nicht mehr miteinander, man fordert gegenseitig die Erfüllung der jeweiligen Rechte, die man als Gruppenmitglied zu haben glaubt, ein. Die Gesellschaft ist nicht mehr der Ort, an dem man versucht, durch eigene Leistung erfolgreich zu sein. Die Gesellschaft ist ein amorphes Gebilde, das für die Befriedigung der eigenen Rechte verantwortlich ist. Damit ist der Kitt, der allein eine Gesellschaft, die aus Millionen unterschiedlicher Individuen besteht, zusammenhalten kann, zerstört. Die Gesellschaft ist zu einer Ansammlung von Gruppen geworden, die sich gegenseitig belauern, weil sie alle dasselbe Ziel haben: Sich auf Kosten aller anderen am staatlichen Tropf besser zu stellen. Kooperation als Grundlage einer Gesellschaft wird ersetzt durch Rent Seeking, wie es in vornehm-ökonomisch heißt bzw. durch Schmarotzen, wie es in Deutsch heißt. 

Zwangsläufig muss in Gesellschaften, die ihre Mitglieder über Gruppenzugehörigkeit definieren, in denen Leute von sich sagen, sie seien LGBTirgendwas, sie seien Feminist, sie seien Antifa oder Bekämpfer von Nazis und Rassismus, die Selbstwirksamkeit verschwinden. Es herrscht die Ergebnisgleichheit, ergo kann ein Individuum durch besondere Leistung keine besondere Belohnung erzielen. Diese Möglichkeit, Selbstwert zu entwickelt, scheidet aus. Zudem sind Individuen keine Akteure in eigenem Recht. Sie erreichen eine Bedeutung nur über ihre Zugehörigkeit oder Zuordnung zu Gruppen, als Mitglied der Antifa, als Klimakämpfer, als Aktivist für dies und das. Solche Strukturen bringen Abhängigkeit hervor, Abhängigkeit der Individuen von der Zugehörigkeit zu einer Gruppe. Sie bringen keine selbstbewussten und aktiven, nach Neuem strebende Individuen hervor. 

Gesellschaften, die wirtschaftlich überleben wollen, benötigen aber aktive, aus eigenem Antrieb handelnde Individuen, die Neues probieren und ihren Lebenssinn nicht darin suchen, durch besonders getreues Aufsagen des Katechismus, der in der Gruppe, der man sich zuordnet, gerade gepredigt wird, aufzufallen. Wie verheerend sich die Institutionalisierung des Sykophantentums auswirkt, das zeigt sich z.B. an Medien und NGOs. Erstere waren einmal gedacht, um Informationen bereit zu stellen, um es den Bürgern zu ermöglichen, sich ein eigenständiges Urteil zu bilden. Manche, ganz Verwegene, haben Medien gar als Kontrollinstanz, als Wall, der die Interessen der Bürger gegen die Regierung verteidigt, gesehen. Mit dem Zustrom von Linken in Medien und deren Wanderung an den linken ideologischen Rand sind Medien nicht mehr Institutionen zur Verbreitung von Information, sondern zur Erziehung der Massen geworden. Volkserziehung ist Sozialisten und Kommunisten und Nationalsozialisten immer ein besonderes Anliegen, denn diejenigen, die sich als Angehörige der Gruppe der Intellektuellen fühlen oder die sich im Umkreis der Gruppe derer, von denen angenommen wird, sie führten das Land, verorten, wähnen sich im Besitz des richtigen Bewusstseins, während der Pöbel, die Masse der Produktivkräfte sich dadurch auszeichnet, ein falsches Bewusstsein, eines, das ihm abtrainiert werden muss, zu haben. Als Erziehungsanstalten verlieren Medien aber ihren Reiz, denn ihre Programme werden notwendig repetitiv. Selbst der willigste Untertan verliert über kurz oder lang das Interesse. Das liegt in dem, was man die conditio humana nennen könnte, begründet. 

Menschen sind normalerweise neugierig. 

Wird ihnen die Neugier abtrainiert oder bei Strafe verwehrt, weil sie zu Ergebnissen führen könnte, die der linken Ideologie widersprechen, dann muss das entsprechende Bedürfnis durch ein Surrogat befriedigt werden. Heute wird dieses Surrogat u.a. von Medien bereitgestellt. Als Surrogat für menschliche Neugier sind die Angebote von Medien aber nur so lange interessant, so lange sie interessant sind. Und nichts ist uninteressanter als die ständig wiedergekäute Parteimeinung in öffentlich-rechtlichen Medien. Beim fünften Black, der in eine Heimatserie aus dem Schwarzwald gequetscht wurde, um der Diversität Rechnung zu tragen, gähnt man. Bei zweiten schwulen Kommissar, der entdeckt, dass er eigentlich trans ist, fängt man an, erhebliche Langeweile zu verspüren und wenn die Erzählung von den Privilegien der weißen Rasse, die es notwendig macht, dass weiße Steuerzahler für Vereine aufkommen, die nichts anderes tun, als weißen Steuerzahlern zu erzählen, dass sie Privilegien haben, von denen sie nichts wissen, einfach nicht enden will, dann schaltet auch der letzte Gutwillige ab. Letztlich sterben sozialistische System nicht nur an der Tatsache, dass es Linke noch immer geschafft haben, die Wirtschaft eines Landes zu ruinieren, sie sterben auch an Langeweile, daran, dass man den Katechismus des guten Partei-Untertanen irgendwann nicht mehr hören kann.

Zwangsläufig zerstören Linke dadurch, dass Sie Medien zu Erziehungsanstalten umgestalten, diese Medien. Zwangsläufig sind Medien nicht reformierbar, denn diejenigen, die in Medien drängen, sind diejenigen, die am meisten Nutzen daraus ziehen, sich als Guter zu inszenieren, die am meisten Befriedigung daraus zu nehmen, dass sie in eine Position gelang sind, von der aus sie denken, andere zu belehren können. Es sind diejenigen, die am wenigsten durch Kompetenz und Befähigung zur Information ausgezeichnet ist. Ein selbstverstärkender Prozess: Medien mit Erziehungsauftrag, gefüllt mit Personal, dessen Fähigkeit vornehmlich in Anbiederung und grundloser Belehrung besteht, in Worten, nicht in Inhalten, eine Mischung, die zwangsläufig damit enden muss, dass Medienanstalten und ihre Insassen der Lächerlichkeit preisgegeben sind.

Eine Lächerlichkeit, die sie mit den Linken teilen, die andere Institutionen infiltriert haben, die einst, bevor Linke sie überflutet haben, eine Reputation hatten.

Die Wissenschaften hatten eine Reputation, die auf die strikte Anwendung der wissenschaftlichen Methode gegründet war. Aussagen, die mit wissenschaftlichen Methoden gewonnen werden, können mehr Validität und Reliabilität für sich in Anspruch nehmen, als schlichte Behauptungen, die ohne Bezug zur Realität aufgestellt werden. Die Anwendung der wissenschaftlichen Methode ist jedoch ein mühseliges Geschäft, eines, das nicht nach dem Geschmack von Linken ist, denen zum einen in der Regel die Fähigkeiten fehlen, um z.B. statistische Methoden anzuwenden, die zum anderen nicht an der Anwendung von Methoden interessiert sind, sondern daran, eine Position zu erlangen, deren Reputation sie, wie sie glauben, in ihrer Predigt, die sie dann anstimmen, um die Massen zu belehren, trägt, auch dann trägt, wenn sie den größten Mist erzählen und keine Idee von wissenschaftlicher Methode haben.

Ein Irrtum, wie die Vertreter der Gender Studies, der Queer Studies, vieler Teilbereiche von Soziologie und Politikwissenschaft, weiter Teile der Sozialwissenschaften, die nicht verhindert haben, dass sie von sozialistischen Schwätzperten und feministisch bewegten alten Schachteln (im Geiste und häufig genug in Biologie) überlaufen wurden, die bar jeder Ahnung von wissenschaftlichem Arbeiten, auf der Suche nach einer Position waren, von der sie gehofft haben, dass sie den Anschein der Gelehrtheit aufrecht erhalten und auf sie übertragen könne. Sie kann es nicht. Positionen schützen nur bedingt. Ab einem bestimmten Maß von Schwachsinn schützen sie nicht mehr.

NGOs, die einst wichtige Anliegen hatten, wie dies z.B. bei Greenpeace der Fall war, wurden ebenfalls zum Opfer linker Sturmtruppen. Ihr Anliegen ist heute nicht mehr, Wale zu retten oder Atomtests zu verhindern. Ihr Anliegen besteht darin, Bevölkerung zu erziehen, zum richtigen Einkaufen, Essen, Trinken, zum richtigen Verreisen mit ideologisch korrekter Wahl des Transportmittels und so weiter. Nichtregierungsorganisationen wie Greenpeace sind zu linken Erziehungsanstalten geworden, oft genug von Staaten finanziert, die jede Legitimität für das, was sie einst erreichen wollten, verloren haben. Sie sind nichts anderes als Spendeneinsammelanstalten, die linken Ideologen ein Auskommen schaffen, die sich der Illusion hingeben, wenn sie eine Aktion durchführen, dann sei damit Reputation und öffentliche Anerkennung verbunden. Lächerlichkeit ist damit verbunden, denn die Organisation “Greenpeace” ist zerstört. So wie Wikipedia als Organisation zerstört ist, weil sich linke Ideologen das Portal unter ihren Nagel gerissen haben. Das sagt der Mitbegründer der Wikipedia …

Der oben angesprochene Glaube, der Mitglieder der linken Kongregation, man selbst sei im Besitz des richtigen Bewusstseins, die Massen aber nicht, er führt dazu, dass Institutionen wie Wikipedia, die gestartet sind, um unparteiliche Information zu verbreiten, notwendig zerstört zurückbleiben müssen, wenn sie Linken in die Hände fallen. Denn: Linke sind nicht tolerant. Weder ihre psychische Verfassung noch ihr Glauben, zu den Erleuchteten zu gehören, lässt Raum für Toleranz. Das Ergebnis kann jeder bewundern, der sich die deutsche oder englischsprachige Wikipedia zu Gemüte führt: Informationen werden durch offene Versuche der Meinungsmanipulation ersetzt. Die Gemeinde der Wikipedianer ist eine Gemeinde der Gläubigen, die all die psychischen Defizite teilt, die linke Soziopathen auszeichnen.

Damit schließt sich quasi der Kreis. 

Über kurz oder lang sind Gesellschaften, die linker Ideologie einen Fingerbreit Einfluss zugestehen, zerstört.

Ihre Institutionen sind der Lächerlichkeit preisgegeben, weil die Aufgabe, zu deren Erfüllung Institutionen geschaffen wurden, von denen, die nunmehr die Institutionen bevölkern, nicht mehr erledigt werden können. Ideologie vermag nun einmal Kompetenz nicht zu ersetzen. Alles, was die linke Ideologie auszeichnet, ist auf Ergebnisgleichheit gerichtet. Ergebnisgleichheit zerstört jeden Anreiz für Individuen, sich mehr als andere einzusetzen. Als Ergebnis trifft man sich auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner, der wiederum zu klein ist, um eine Gesellschaft zu tragen, in der Kooperation durch die Reklamation von Gruppenrechten ersetzt wurde. Wirtschaft und Gesellschaft sterben einen schleichenden oder weniger schleichenden Tod und in der Gesellschaft der Rechteinhaber, die keinen Grund mehr haben, mit anderen zu kooperieren, stirbt natürlich auch die Wohltätigkeit. Wo es nicht möglich ist, eine gemeinsame Basis in Menschlichkeit zu finden, weil man in erster Linie etwas ist, schwul oder Poc oder Feminist, aber eben nicht Mensch, wird Gemeinsamkeit für Ausgrenzung aufgegeben, bleibt Wohltätigkeit notwendig auf der Strecke und mit ihr der Goodwill, die Bereitschaft, anderen offen und ohne Vorbehalte gegenüberzutreten. Diese Bereitschaft verträgt sich nicht mit der Zugehörigkeit zu Gruppen, deren Selbstdefinition keinen positiven Bestandteil hat, die ausschließlich auf Abgrenzung beruhen: Gegen Heterosexuelle, gegen Weiße, gegen Männer …

Sozialisten zerstören Gesellschaften. Deshalb wäre es so wichtig gewesen, den Anfängen zu wehren.




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