Der Impf-Pate von Dresden – aus der Reihe “democratic failures”

Sie haben aber ein schönes Restaurant.
Und wie viele Gäste Sie hier bewirten.
Wie schade wäre es, wenn Sie ein Unglück ereilen würde.
Stellen Sie sich nur vor, ein paar wilde Schläger, etwa von der Statur meiner beiden Freunde hier, schlagen ihr Restaurant kurz und klein.
Das wäre so schade.
Zum Glück können Sie sich dagegen versichern, dass so etwas nicht passiert.
Für einen kleinen monatlichen Beitrag von 2.500 Euro sorge ich nicht nur dafür, dass meine beiden Freunde friedlich bleiben, sondern auch dafür, dass keine anderen Freunde oder Feinde, Hand an Ihr Restaurant legen.
Deal?


Schutzgelderpressung.
Schutzgelderpressung ist eigentlich strafbar.
Eigentlich.
Uneigentlich ist sie erlaubt, wenn Polit-Darsteller dahinter stecken.
Und noch eins, Polit-Darsteller sind gieriger als die Mafia:

Zuerst stehlen Politdarsteller bürgerliche Freiheiten. Denn es wäre doch schade, wenn Ihre oder unsere Gesundheit Schaden nehmen würde.
Dann geben Politdarsteller denen, die bereit sind, ein Unterwerfungsritual zu durchlaufen und sich ein kleines Stückchen der geraubten Freiheiten durch Schnell- oder PCR-Tests zurückzukaufen, eben dieses kleine Stückchen zurück.

Aber – und im Gegensatz zur Mafia, nur unter Vorbehalt.

Nach der Unterwerfung fordert die Impf-Mafia einen Zusatzdeal; Vergleichbar einer Art Versicherung gegen zufällig ausbrechende Brände im Restaurant, die von der Versicherung gegen zufällige auftauchende Schlägerbanden nicht umfasst ist. Der Zusatzdeal sieht vor, dass Tests durch einen weitereichenden Schutz per Impf-Unterwerfung ersetzt werden und dann nicht mehr durchgeführt werden müssen, vorläufig nicht mehr, bis auf Weiteres nicht mehr, eine Art zeitlich befristeter Ablasshandel.

Wer dazu nicht bereit ist, der muss weiter testen UND DAFÜR zusätzlich BEZAHLEN, ein Schutzgeld um ein Unterwerfungsritual durchführen zu dürfen, das ihm einen Teil der geraubten Freiheiten zurückgibt, für sehr kurze Zeit.

Polit-Darsteller sind offenkundig im Rausch mafioser Gedanken.

Nun kann man Michael Kretschmer vielleicht nicht so böse sein, wie man das sollte, denn er wurde 1975 in Görlitz, in der damaligen DDR geboren und hat seine Sozialisation weitgehend im sozialistischen Paradies durchlaufen, wurde, wenn man so will, mit Sozialismus imprägniert. Für manche ist eine solche Imprägnierung so prägend, dass sich das Pathogen sozialistischer Herrschaftsphantasie gegen alle Anstrengungen des in normalen Menschen vorhandenen individuellen Immunsystems durchsetzen kann. In solchen Fällen hilft häufig auch der demokratische Fortschritt nicht. Die mit dem sozialistischen Pathogen Befallenen weigern sich regelrecht, den demokratischen Fortschritt mitzugehen und die demokratische Modernisierung mitzumachen. Auch demokratische Impfungen durch entsprechende Angebote, wie sie z.B. die Amadeu-Antonio-Stiftung für hartnäckig demokratiefeindlich Befallene bereitstellt, quasi unter dem Motto: Täter helfen Tätern, eine Form der sozialistischen Selbsthilfegruppe, führen bei manchen Leuten nicht weiter. Kretschmer scheint dazu zu gehören.

Er hat die Grundidee von Demokratie, dass er nur ein Repräsentant, ein Vertreter ohne Befugnis ist, nicht verstanden, denkt immer noch, er lebe in der sozialistischen Welt des Politbüros, in der mehr oder weniger intellektuell Herausgeforderte ihre Minderwertigkeitskomplexe dadurch bekämpfen, dass sie versuchen, das Leben anderer Menschen, anderer Menschen, die ihnen nicht zu Willen sind, so massiv wie nur möglich zu erschweren. Das ist nicht, wie Demokratie funktioniert, aber es ist, wie immer mehr in der politischen Klasse funktionieren, jene Ewiggestrigen, deren DDR-Sozialisation sie mehr denn je im Griff hat, die Parteien durchsetzen und bislang harmlose Mitglieder mit ihrem sozialistischen Virus infizieren, mit ihren absurden Gedanken, sie seien eine Art Vorhut der prekären Mittelschicht, und die allen Ernstes meinen, sie seien in irgend einer Position, um anderen Kosten zu verursachen, anderen, die nicht so wollen, wie sie.

Eine demokratische Impfung kann das Pathogen des Sozialismus offenkundig nicht beseitigen, schon deshalb nicht, weil Demokratien, in der Regel erfolgreiche kapitalistische Systeme etablieren, die wiederum den Lebensstandard der Bevölkerung so weit heben, dass es sozialistisch Infizierten möglich ist, an der Arbeit anderer zu schmarotzen und die Zeit, in der sie von anderen ausgehalten werden, dazu zu nutzen, sich zu überlegen, wie sie diese anderen noch weiter schädigen können.

Man kann sozialistisch Infizierte nicht tolerieren.
Man muss sie aus dem öffentlichen Leben ausscheiden.

Ansteckung im Sozialismus

P.S. Dass Kretschmer Impfstoffe, die nach allen Kriterien, die man an Impfstoffe anlegen kann, katastrophale Versager sind, die nicht vor Ansteckung, nicht vor Verbreitung nach Ansteckung, nur mäßig vor Erkrankung und Tod schützen, nach kurzer Zeit schon in ihrer Wirkung so weit nachgelassen haben, dass man von keiner Wirkung mehr sprechen kann, für medizinischen Fortschritt hält, ist einer der besten Hinweise auf das sozialistische Virus, schließlich hielt man es in der DDR für einen medizinischen Fortschritt, Sportler mit u.a. Testosteron zu einer Art “Super-Sportler” zu spritzen. Das hat zwar das Leben der dann Supersportler um 10 bis 15 Jahre verkürzt, aber Medaillen gebracht. Ein kleiner individueller Preis, der zu bezahlen war, um die Überlegenheit des großen sozialistischen Kollektivs zu dokumentieren.

Krank!
Eben!
Sozialistisches Virus.

P.P.S.

Dass Kretschmer, der von Steuerzahlern ausgehalten wird, mit dem Geld von Steuerzahlern bezahlte Impfstoffe verteilt, um mit seiner Tugend zu wedeln, nun just diesen Steuerzahlern, die ihn und seine Impfstoffe finanzieren, die von ihnen zudem finanzierten Tests und Schnelltests, die sie nicht benötigen und nicht finanzieren müssten, wenn es nicht Leute wie Kretschmer gäbe, die diese schlechten Tests für etwas verpflichtend gemacht haben, das zu testen sie nicht einmal nach Ansicht der WHO geeignet sind, wenn dieser Kretschmer die Kosten der Idiotie, die Bürger bislang über Steuern tragen, nicht gefügigen Bürgern nunmehr direkt auferlegen will, dann kann man das wohl nur als ein Ergebnis kognitiver Verwirrung bezeichnen, die das sozialistische Pathogen angerichtet hat. Eine Infektion mit dem sozialistischen Pathogen scheint einen wahren Neuronensturm nach sich zu ziehen, in dessen Verlauf alle von Vernunft aufgerichteten Barrieren weggespült werden und sich ein Gehirn gegen sich selbst richtet.

Krank!



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